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G.I.B.-Newsletter Nr. 426

„Der Krieg dauerte immer noch mit unverminderter Härte an, als Roosevelt bereits den Frieden in den Blick nahm, um nicht den schweren Fehler zu wiederholen, der mit Woodrow Wilson, dem Vertrag von Versailles und dem Völkerbund verbunden war. Aus diesem Grund lud er Winston Churchill ein, Weihnachten 1941 im Weißen Haus zu verbringen. Bei diesem Besuch fiel Roosevelt der Name für ihre geplante neue internationale Organisation ein: «Vereinte Nationen». Er eilte zum Zimmer des Premierministers, um dessen Zustimmung einzuholen. Churchill war eben erst aus dem Bad gekommen. Roosevelt betrat den Raum und traf ihn nackt an. «Sie sehen, Mr. President, ich habe nichts vor Ihnen zu verbergen», sagte Churchill gelassen.“ (Jill Lepore: Diese Wahrheiten. Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
426
G.I.B.-Newsletter Nr. 426
„Der Krieg dauerte immer noch mit unverminderter Härte an, als Roosevelt bereits den Frieden in den Blick nahm, um nicht den schweren Fehler zu wiederholen, der mit Woodrow Wilson, dem Vertrag von Versailles und dem Völkerbund verbunden war. Aus diesem Grund lud er Winston Churchill ein, Weihnachten 1941 im Weißen Haus zu verbringen. Bei diesem Besuch fiel Roosevelt der Name für ihre geplante neue internationale Organisation ein: «Vereinte Nationen». Er eilte zum Zimmer des Premierministers, um dessen Zustimmung einzuholen. Churchill war eben erst aus dem Bad gekommen. Roosevelt betrat den Raum und traf ihn nackt an. «Sie sehen, Mr. President, ich habe nichts vor Ihnen zu verbergen», sagte Churchill gelassen.“ (Jill Lepore: Diese Wahrheiten. Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 4_20: Ein Interview mit Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung

"Barrieren in den Köpfen der Menschen müssen genauso abgebaut werden wie die Barrieren am Arbeitsplatz", sagt Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für die Belange der Menschen mit Behinderung im G.I.B.-Interview. Das gesamte Interview im G.I.B.-Info 4_20.

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G.I.B.-Bericht 6/2020: Arbeitsmarktreport NRW 2020 - Arbeitsmarkt in Zeiten von Corona

Der neue Bericht untersucht die ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen. [mehr lesen]




G.I.B.-Bericht 7/2020: Abschlussbericht der Untersuchung des Förderprogramms "Kooperative Ausbildung an Kohlestandorten"

Mit dem Förderprogramm "Kooperative Ausbildung an Kohlestandorten" unterstützt die nordrhein-westfälische Landes­re­gierung mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds seit 2008 Jugendliche in den vom Kohlerückzug be­troffenen Bergbauregionen des Landes. Ziel ist es, Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefun­den haben, in das Programm einer außerbetrieblichen Ausbildung aufzunehmen, um sie dann baldmög­lichst in eine betriebliche Ausbildung zu vermitteln.

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G.I.B.-Kurzbericht 3/2020: Weniger Langzeitarbeitslose bei mehr Langzeitleistungsbeziehenden

Der Kurzbericht beschäftigt sich mit der Entwicklung der Langzeitleistungsbeziehenden und Langzeitarbeitslosen in Nordrhein-Westfalen, betrachtet deren Schnittmenge und differenziert nach Personenmerkmalen. [mehr lesen]




Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss": Gastbeitrag "Elternarbeit in der Berufsorientierung"

Eltern spielen eine überaus wichtige Rolle bei der Berufswahl ihrer Kinder: Studien belegen nicht nur, dass sie ihre wichtigsten Ratgeber sind. Sie beeinflussen die Jugendlichen auch durch ihre Erwartungshaltungen und ihr positives oder negatives Vorbild als Berufstätige. Daran gemessen, findet die Elternarbeit bei den Akteuren im Übergang Schule - Beruf noch immer zu wenig Beachtung. Zur systematischen Einbindung von Eltern gibt dieser Gastbeitrag der G.I.B., veröffentlicht auf dem Fachportal "überaus - Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Hinweise und Anregungen, die der praktischen Arbeit in der NRW-Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" entnommen sind. Hier gelangen Sie zum Beitrag.




Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende: Aktualisierung der Datenplattform SGB II - Daten zum 2. Quartal 2020

Wie hoch ist die SGB II-Quote in Wuppertal? Wie viele der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden sind alleinerziehend? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Oder in Nordrhein-Westfalen anders als im Bund? [mehr lesen]




Erklärvideo: Digitalisierungsprozesse geschlechtergerecht gestalten!

Digitalisierungsprozesse wirken sich ganz verschieden auf Beschäftigte aus und sind nicht per se diskriminierungsfrei. Unser Erklärvideo gibt einen ersten Einblick, warum und wie die Einführung digitaler Technologien im Betrieb Gruppen von Beschäftigten unterschiedlich betrifft. Schauen Sie gerne rein.




Onlineseminar am 05.02., 12.02. und 19.02.2021: Grundlagenfortbildung für neue Transferberaterinnen und -berater

Gegenstand der Fortbildung ist die Einführung in das arbeitsmarktpolitische Instrument des Beschäftigtentransfers, u. a. rechtliche Rahmenbedingungen, Beratungsinstrumente und Beispielfälle. Die 3-tägige Schulung findet als Onlineveranstaltung statt. Weitere Informationen und Anmeldung hier.



Jugend und Beruf


Pandemie lässt Ausbildungsmarkt nicht unberührt: Elf Prozent weniger Ausbildungsverträge in 2020

Der Ausbildungsmarkt musste im Zuge der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung erhebliche Einbußen verkraften: Das Ausbildungsangebot sank 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 50.700 Plätze beziehungsweise 8,8 Prozent auf 527.400, und die Zahl der jungen Menschen, die eine Ausbildungsstelle nachfragten, verringerte sich um 53.000 beziehungsweise 8,9 Prozent auf 545.700. Zudem nahmen pandemiebedingt die Schwierigkeiten zu, das Ausbildungsangebot der Betriebe und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzuführen. (Quelle: BIBB)




Ausbilden in Corona-Zeiten

Für die Ausbilder und Ausbilderinnen in den Betrieben stellen sich aufgrund der anhaltenden Einschränkungen durch COVID19 bisher nicht gekannte Fragen. Mit welchen Problemen ist in der täglichen Ausbildungspraxis zu rechnen und wie kann ein "Corona-Ausbildungsmanagement" in den Betrieben aussehen? Mehr dazu auf www.foraus.de, dem Portal für Ausbilderinnen und Ausbilder im Betrieb.




Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)-Roadshow "Digitale Medien im Ausbildungsalltag": Online-Workshop BLok 21. Januar 2021

Im Projekt BLok ist ein Online-Berichtsheft entstanden, das allen Akteuren der dualen Ausbildung zugänglich ist und die klassische Papierform nicht nur digitalisiert, sondern funktional erweitert hat. In einem Web-Seminar können sich Interessierte über das Tool informieren. (Quelle: BIBB)



Wege in Arbeit


Bundesagentur für Arbeit: Jahresrückblick 2020

"Der Einbruch am Arbeitsmarkt vom Frühjahr wirkt noch nach. Die Folgen der Corona-Pandemie und der Maßnahmen zu ihrer Eindämmung sind weiterhin sehr deutlich sichtbar. Die stabilisierende Wirkung der Kurzarbeit hat jedoch Beschäftigung gesichert und eine höhere Arbeitslosigkeit verhindert", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele.




Erwerbstätigkeit 2020: Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt nach 14 Jahren beendet

"Im Jahresdurchschnitt 2020 waren rund 44,8 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2020 um 477 000 Personen oder 1,1 % niedriger als 2019 ... Allerdings wäre der seit 2007 dauernde Beschäftigungszuwachs vermutlich auch ohne die Corona-Krise bald zum Ende gekommen, da das Erwerbspersonenpotenzial aufgrund des demografischen Wandels schwindet", schreibt das Statistische Bundesamt.




Arbeitsmarkt im Kontext der Coronakrise

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Vielzahl an Darstellungen in Zahlen, Bild und Text zu den Auswirkungen von Corona auf den Arbeitsmarkt erstellt.




Welche Rolle spielt die berufliche Wiedereingliederung bei der Behandlung psychisch kranker Menschen?

Die Behandlung von psychisch erkrankten Menschen beinhaltet auch psychosoziale Ansätze, die Bereiche wie Wohnen und Arbeit einschließen. Berufliche Wiedereingliederung sollte daher auch Ziel einer erfolgreichen Behandlung sein. Welchen Stellenwert hat das Thema Arbeit im Behandlungsprozess und wie werden psychisch erkrankte Menschen bei der Wiedererlangung ihrer Arbeitsfähigkeit unterstützt? Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum (Quelle: IAB)




Förderung von Menschen mit Behinderungen als Event-Inklusionsmanagerinnen und -manager im Sport

Zu Beginn des neuen Jahres startet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) das neue fünfjährige Projekt "Kompetent und vernetzt: Event-Inklusionsmanager*innen im Sport". Ziel ist, den Sport als Arbeitsmarkt für Menschen mit Schwerbehinderungen besser zu erschließen und gleichzeitig die Umsetzung der Inklusion zu fördern.

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Teilhaben trotz Krise

Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen waren in den vergangenen Monaten hart von den Folgen der Pandemie betroffen. Auch rund 900 Inklusionsbetriebe, in denen Menschen mit Schwerbehinderung arbeiten, litten unter Schließungen und Umsatzausfällen. Viele dieser Unternehmen konnten bisher nur eingeschränkt oder gar nicht von Corona-Hilfen profitieren. Der Deutsche Bundestag hat daher beschlossen, für die genannten Institutionen 100 Millionen Euro bereit zu stellen. Dazu hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nun eine Förderrichtlinie erlassen und Verwaltungsvereinbarungen mit den Bundesländern getroffen. Ab 1. Januar 2021 kann die Hilfe beim Integrationsamt des jeweiligen Bundeslandes für den Zeitraum September 2020 bis März 2021 beantragt werden. (Quelle: BMAS)




BIH-Jahresbericht: Welche Leistungen wurden aus dem Topf der Ausgleichsabgabe bezahlt?

Welche Leistungen haben Betriebe zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen erhalten? Wieviel Geld wurde für Arbeitshilfen, Arbeitsassistenz oder Qualifizierung an schwerbehinderte Menschen gezahlt? Welche Förderung haben Inklusionsunternehmen bekommen? Diese und andere Fragen beantwortet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen in ihrem neuen Jahresbericht 2019/2020. Mehr Infos (Quelle: www.talentplus.de)




Termininformation: Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten in Nordrhein-Westfalen 2021

Die Arbeitsmarktdaten für Nordrhein-Westfalen werden 2021 zu den folgenden Terminen jeweils um 10:00 Uhr veröffentlicht. Von März bis August 2021 wird zeitgleich auch über die Situation auf dem NRW-Ausbildungsmarkt berichtet. Die Bilanz am Ausbildungsmarkt wird zusammen mit dem monatlichen Arbeitsmarktbericht am 28. Oktober gezogen. Die Veröffentlichung der Monatsbilanz Dezember 2021 sowie der Jahreswerte 2021 erfolgt am 4. Januar 2022.




Im Rheinischen Revier sollen in den nächsten Jahren dauerhaft mehr als 6.000 neue Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen entstehen

Eine aktuelle Pressemeldung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie informiert über den Verlust und den Neuaufbau von Arbeitsplätzen im Rheinischen Revier.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Immer noch starke Fachkräfteengpässe in den IT-Berufen

Die Fachkräftesituation in IT-Berufen ist angespannt. Seit 2010 ist die Fachkräftelücke in IT-Berufen insgesamt gestiegen. Am aktuellen Rand fehlen bundesweit etwa 20.000 Fachkräfte. Die Corona-Pandemie hat zwar zu einem Rückgang der offenen Stellen geführt, dennoch sind 65 Prozent der Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben. Die Fachkräftesituation ist damit nach wie vor angespannt.

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IW-Weiterbildungserhebung: Betriebliche Weiterbildung erreicht Rekordniveau

Die Unternehmen in Deutschland geben immer mehr Geld für die betriebliche Weiterbildung aus, zeigen die Ergebnisse der neuen Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Digitalisierte Unternehmen bilden ihre Mitarbeiter besonders häufig und umfassend weiter. Um noch mehr Weiterbildung zu ermöglichen, fehlt vielen Firmen in erster Linie nicht das Geld, sehr wohl aber die Zeit.

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Weiterbildung während der Corona-Krise: Betriebe setzen verstärkt auf E-Learning

Aufgrund der Covid-19-Pandemie setzten Betriebe bei Weiterbildungen verstärkt auf E-Learning, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in einer Studie.

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WHKT-Positionspapier: Individuelle Anpassungsqualifizierungen im Regelsystem ermöglichen

Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz verbunden sind auch Anpassungsqualifizierungen, um seinen jeweiligen Beruf vollständig anerkennen lassen zu können. Die Qualifizierungsbedarfe sind erfahrungsgemäß individuell unterschiedlich. Es wird keine Kursstärken geben können, um den Bedarfen gerecht zu werden und diese in Regelangeboten realisieren zu können. Deshalb ist die Individualqualifizierung ein wichtiges Instrument, das häufig durch "zieldifferentes" Ausbilden in Lerngruppen erfolgen kann. Damit gibt es diese Maßnahme dann genau einmal. Um dies zu realisieren, hat der WHKT ein Positionspapier unter dem Titel "Fachkräfteeinwanderung unterstützen - Handwerk stellt überbetriebliche Bildungsinfrastruktur (ÜBS-Zentren) zur notwendigen Qualifizierung bereit" erarbeitet.

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Qualifizierungschancengesetz: Trotz verstärkter Förderung noch weiteres Potenzial für die Weiterbildung von Beschäftigten

Das Qualifizierungschancengesetz hat nach seiner Einführung 2019 insgesamt nicht zu einem deutlichen Sprung bei der Zahl der geförderten Weiterbildungen von Beschäftigten geführt. Dies geht aus einer Studie des IAB hervor.

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Orts- und zeitflexible Arbeit: Online-Training der BAuA

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet in Zusammenhang mit einer Studie ein wissenschaftlich fundiertes kostenloses Training zu orts- und zeitflexibler Arbeit an. Das sogenannte FlexAbility-Training soll Berufstätige unterstützen, die häufig von zuhause, an verschiedenen Orten oder von unterwegs arbeiten. Interessierte können sich bis zum 10.01.2021 kostenlos registrieren. (Quelle: LIA NRW)




Knapp zwei Drittel der Erwerbstätigen im Einzelhandel sind Frauen

Die rund 3,4 Millionen Erwerbstätigen im Einzelhandel stehen zurzeit besonders im Fokus. Ob in Ladengeschäften, denen während des Corona-bedingten Lockdowns ein Teil des Weihnachtsgeschäfts entgeht oder in Supermärkten, die die Bevölkerung auch in dieser Zeit mit Lebensmitteln versorgen - fast zwei Drittel (64 %) aller Erwerbstätigen dort waren 2019 Frauen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

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IAQ-Altersübergangs-Monitor: Berufe altern unterschiedlich

Die Zahl der älteren Beschäftigten nimmt zu, was sich allerdings nicht überall gleichermaßen niederschlägt - Berufe altern unterschiedlich. Das zeigen aktuelle Ergebnisse des Altersübergangs-Monitors, mit dem das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) regelmäßig Daten zum Übergang von der Erwerbs- in die Ruhestandsphase erhebt und analysiert.

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Alternde Belegschaften und psychische Belastungen bei der Arbeit

"Alternde Belegschaften und psychische Belastungen bei der Arbeit" - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.




baua: Aktuell 4/20 - Schwerpunkt Stressreport 2019

Mit dem Stressreport 2019 dokumentiert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zum zweiten Mal nach 2012 die Häufigkeit des Auftretens psychischer Belastungsfaktoren und die Anforderungen in der Arbeitswelt. Zugleich beschreibt der Report die gesundheitsbezogenen Folgen für die Beschäftigten. (Quelle: BAuA)




Migrantinnen und Migranten schätzen die intrinsische Arbeitsqualität negativer ein

Die Qualität der Arbeitsplätze von Migrantinnen und Migranten und Personen ohne Migrationshintergrund unterscheidet sich deutlich, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt. Die intrinsische Arbeitsqualität, also inwieweit ein Arbeitsplatz den Beschäftigten die Möglichkeit bietet, ihre Kompetenzen und Qualifikationen selbstbestimmt einzusetzen und zu entwickeln, schätzen Migrantinnen und Migranten deutlich negativer ein als Beschäftigte ohne Migrationshintergrund.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Minister Laumann: Mit Corona-Notfallpaketen viele soziale Einrichtungen unterstützt

Schnelle Hilfe in der Not - rund 1,4 Millionen Euro hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen Tafeln, kleinen Lebensmittelverteilern und Wohnungslosenhilfeeinrichtungen zur Verfügung gestellt.

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WZB-Mitteilungen: Sozialpolitik - Existenz und Teilhabe

Wie Chancen und Güter in einer Gesellschaft verteilt werden, ist immer auch Gegenstand politischer Auseinandersetzungen. Ein Heft über Sicherungssysteme, Wohlstand und Armut, Eltern, Arbeit und Gesundheit, herausgegeben vom Wissenshcaftszentrum Berlin (WZB).




Rente auf Höhe der Grundsicherung

"Beunruhigende Zahlen von der Bundesagentur für Arbeit (BA)!", schreibt "Bild". "Bei immer mehr Beschäftigten reicht das aktuelle Gehalt offenbar nicht aus, um im Alter eine Rente auf Höhe der Grundsicherung (durchschnittlicher Bruttobedarf: 813 Euro) zu erhalten."




DJI-Studie: Mehr Kinder aus finanziell schlechter gestellten Familien fühlen sich einsam

Wie unterschiedlich sich die erste Phase der Krise auf das Wohlbefinden der Kinder auswirkte und welche Lehren sich daraus für die aktuelle Situation ziehen lassen, zeigt eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI).



Unsere Link-Tipps


Verleihung der Inklusionspreise 2020

www.mags.nrw/inklusionspreis

Der Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen wird im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehen, die Auszeichnung der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgte am 15. Dezember 2020. Die Preisverleihung fand angesichts der Corona-Pandemie als reine Online-Veranstaltung statt. Der Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr mit insgesamt 30.000 Euro dotiert. Zum Schwerpunktthema „Teilhabe durch Digitalisierung“ winken insgesamt drei Preise. Darüber hinaus werden Fachpreise vergeben in den Kategorien "Arbeit und Qualifizierung", "Freizeit und Kultur", "Schulische, außerschulische und frühkindliche Bildung" und "Barrieren abbauen - Zugänge schaffen". Außerdem gibt es einen Sonderpreis der Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt.




Das ändert sich im neuen Jahr

https://www.bmas.de

Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum Jahresbeginn und im Laufe des Jahres 2021 im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wirksam werden.




Job-Futuromat: Neues Design, weitere Inhalte, aktualisierte Daten

https://job-futuromat.iab.de

Der Job-Futuromat des IAB zeigt sich nach einer Überarbeitung nicht nur in einem neuen Design. Er bietet nun auch weitere Inhalte und aktualisierte Daten. So wurden unter anderem die seit 2016 neu entstandenen Berufe aufgenommen; die Tätigkeitsprofile und die Substituierbarkeitspotenziale der Berufe für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2019 wurden aktualisiert.




Neue Datenbank zum internationalen Vergleich von beruflichen Tätigkeiten

https://www.bibb.de

Das Joint Research Centre der Europäischen Kommission hat eine einmalige Datenbank zur Erfassung beruflicher Tätigkeiten veröffentlicht, die einen Vergleich zwischen fünf europäischen Ländern ermöglicht.

 




Corona und Kinderbetreuung: Gibt es Entschädigung oder Freistellung für Eltern?

https://www.dgb.de

Viele Eltern fragen sich derzeit: "Wie steht es um meine Arbeit und meinen Lohn, wenn aufgrund der Corona-Pandemie der Kindergarten oder die Schule meines Kindes geschlossen hat und ich nicht arbeiten kann?" Gibt es Entschädigung für einen Verdienstausfall? Wie sieht es mit Freistellung aus? Der DGB gibt Antworten zu den aktuellen Regelungen.



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