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G.I.B.-Newsletter Nr. 428

„Mit einem Maulwurf kann man nicht über die Sterne sprechen. Er kann sie nicht sehen.“ (Lotte Ingrisch, in: Die Zeit, 21. Januar 2021)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
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G.I.B.-Newsletter Nr. 428
„Mit einem Maulwurf kann man nicht über die Sterne sprechen. Er kann sie nicht sehen.“ (Lotte Ingrisch, in: Die Zeit, 21. Januar 2021)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d): Stellenausschreibung für die Abteilung Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung

Die G.I.B. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/d) in der Abteilung Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung. Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Die Stelle ist befristet zum 31.12.2022. [mehr lesen]




Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung: Kurzvideo "Integrierte, strategische Sozialplanung" veröffentlicht

Das Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. hat ein Kurzvideo veröffentlicht, in dem der Prozess der integrierten, strategischen Sozialplanung erläutert wird. Sozialplanung dient als Instrument zur strukturellen Armuts(folgen)bekämpfung auf kommunaler Ebene. [mehr lesen]




G.I.B.-Info 4_20: Neue Zusatzqualifikation "Digitale Fertigungsprozesse" für Auszubildende

Im Juni 2016 startete die Nachwuchsstiftung Maschinenbau in Ostwestfalen Lippe das Pilotprojekt "Zusatzqualifikation Digitale Fertigungsprozesse". Es wurde über das Bundesprogramm "JOBSTARTER plus" für drei Jahre mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Seit 2019 wird es im Rahmen von "NRWgoes.digital", einer landesweiten Qualifizierungsoffensive zur Digitalisierung der dualen Ausbildung im Maschinen- und Anlagenbau, fortgeführt und auf ganz Nordrhein-Westfalen ausgeweitet. Mehr dazu im G.I.B.-Info 4_20.

Mehr

Jugend und Beruf


Ausbildungskonsens NRW: Weitere Maßnahmen vereinbart, um die berufliche Ausbildung in Zeiten der Pandemie zu stärken

Bei der Sitzung der nordrhein-westfälischen Spitzen im Ausbildungskonsens am Donnerstag, 21. Januar 2021, haben die Partner weitere Maßnahmen vereinbart, damit Jugendliche auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Distanzunterricht eine bestmögliche berufliche Orientierung und Ausbildungsplatzvermittlung erhalten. [mehr lesen]




Handwerk: Ausbildung trotz Corona

Das Berufsmagazin des Handwerks "handfest" bietet Jugendlichen "alle Infos zum Karrierestart". In einer aktuellen Ausgabe mit dem Titel "Ausbiildung trotz Corona" schreibt das Magazin über "alles, was Schülerinnen, Schüler und Auszubildende" in dem Zusammenhang wissen müssen.




Gemeinsame Initiative "Schule macht stark": Bildungschancen für sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler verbessern

Mit Beginn des Jahres ist die Bund-Länder-Initiative "Schule macht stark" gestartet. Ziel ist es, die Bildungschancen von sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern zu verbessern. 200 Schulen in sozial schwierigen Lagen werden bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages darin unterstützt, ihren Schülerinnen und Schülern den ihren Potenzialen entsprechenden bestmöglichen Lern- und Bildungserfolg zu ermöglichen.




Hochschulische Praxisanleitung für eine gelingende Pflegeausbildung

Mit rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Bereichen Hochschule, Praxisanleitung, Praxiskoordination und Mentoring fand im Dezember der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) organisierte Fachworkshop "Hochschulische Praxisanleitung" statt. Die Ergebnisse der digitalen Veranstaltung stehen aktuell als Dokumentation zur Verfügung. Zwei Handreichungen für ausbildende Akteure der praktischen hochschulischen Pflegeausbildung sind in Planung.




Ausbildung während der Pandemie: Junge Geflüchtete brauchen mehr denn je professionelle Unterstützung

Junge Geflüchtete dürfen auf ihrem Weg in Ausbildung nicht auf sich alleine gestellt sein. Dies gilt in der aktuellen Wirtschaftskrise umso mehr. Doch in Corona-Zeiten können die oft älteren Ehrenamtlichen aufgrund des Infektionsrisikos nicht in gewohntem Umfang helfen. Professionelle Unterstützungsangebote sind nun wichtiger denn je, um die berufliche Integration zu stärken. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.




Ausbildung in Corona-Zeiten: DGB warnt vor hoher Durchfallerquote unter Lehrlingen

"Viele Betriebe haben in der Coronakrise auf neue Azubis verzichtet. Von denen, die die Lehre doch angetreten haben, drohen laut DGB nun mehr durch die Prüfung zu fallen als sonst. Er verlangt ein Förderprogramm", schreibt "Spiegel.de".




Nachhaltige Berufsausbildung: BIBB und f-bb veröffentlichen Leitfaden zur Gestaltung der Lernorte

Ab August 2021 gelten für Ausbildungsberufe neue Mindeststandards im Bereich "Umweltschutz und Nachhaltigkeit" - zumindest für diejenigen Berufe, die ab dem kommenden Jahr neu geordnet werden. Für alle anderen Ausbildungsberufe haben die neuen Standards Empfehlungscharakter. Die neu erarbeitete Standardberufsbildposition verpflichtet dazu, das Thema Nachhaltigkeit künftig in die duale Ausbildung zu integrieren. Lernorte der beruflichen Bildung wie Betriebe und Berufsschulen stehen daher vor der Aufgabe, die Ausbildung und den Unterricht an die neuen Vorgaben anzupassen.




Schlüsselthemen der beruflichen Bildung: Ein historischer Überblick zu wichtigen Debatten und zentralen Forschungsfeldern

In diesem Sammelband des Bundesinstituts für berufliche Bidlung (BIBB) sind Schlüsselthemen der beruflichen Bildung aufgenommen, die für die Berufsbildungspolitik und -forschung in der Vergangenheit wichtig waren und die bis heute noch eine besonders hohe Relevanz haben. Die Beiträge stellen die Bedeutung des Themas für die berufliche Bildung beziehungsweise den berufsbildungspolitischen Diskurs im Zeitablauf heraus und skizzieren die wesentlichen Beiträge der Forschung zur Unterstützung der Berufsbildungspolitik, historische berufsbildungspolitische Debatten werden erläutert und bedeutende Forschungsergebnisse aufgezeigt. Dabei wird die aktuelle Situation der genannten Schlüsselthemen in den Mittelpunkt gerückt.



Wege in Arbeit


Minister Laumann: Neue Beratungsstellen Arbeit sind wichtige Anlaufstellen für ortsnahe Hilfe bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsausbeutung

Die Beratungsstellen Arbeit unterstützen arbeitslose und prekär beschäftigte Menschen und sind ein zentraler Baustein im Kampf gegen Arbeitsausbeutung. Anlässlich ihrer Arbeitsaufnahme zu Jahresbeginn begrüßte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann die Fachberaterinnen und Fachberater der neuen Beratungsstellen im Rahmen einer digitalen Auftaktveranstaltung am 26. Januar 2021.




Der Arbeitsmarkt im Januar 2021: Robuste Entwicklung trotz Lockdown

"Der Arbeitsmarkt zeigte sich im Januar alles in allem weiter in einer robusten Verfassung. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hinterlassen aber Spuren", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg. Siehe dazu auch die Pressemeldung der Regionaldirektion NRW der BA.




Neue App REHADAT-IV unterstützt Unternehmen bei Inklusionsvereinbarung

In einer betrieblichen Inklusionsvereinbarung werden Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung vereinbart. Mögliche Inhalte sind zum Beispiel: Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung, Arbeitsorganisation, anzustrebende Beschäftigungsquote, Ausbildung junger Menschen mit Behinderung oder Prävention. Mit der neuen App REHADAT-IV können sich Unternehmen ein Dokument als Gerüst für ihre individuelle Inklusionsvereinbarung erstellen.  Die App bietet dazu Bausteine an, die Nutzerinnen und Nutzer je nach Bedarf auswählen, sortieren und erweitern können. Ergänzt werden die Bausteine durch Beispiele, Hintergrundinfos, wichtige Fragen und Links. Die Vereinbarung kann dann im Dokument am eigenen Computer ausgearbeitet werden. Die App läuft in jedem Browser – egal, ob auf dem Smartphone oder am Computer.  Hier können Sie die App aufrufen und direkt loslegen:  www.rehadat-iv.app. Weitere Informationen im aktuellen REHADAT-Newsletter.




Sicherung der Entgelte der Menschen mit Behinderungen in Werkstätten

"Sicherung der Entgelte der Menschen mit Behinderungen in Werkstätten" - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.




KOFA-Storytelling-Grafik: Erfolgreiche Integration - Mehr Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung

Eine "KOFA-Storytelling-Grafik" des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) zum Thema "Erfolgreiche Integration - Mehr Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung".



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


KI und Beschäftigte: Studie untersucht die Wechselwirkungen

"Welche konkreten KI-Lösungen kommen heute in der Unternehmenspraxis bereits zum Einsatz und wie wirkt sich das auf die Beschäftigten aus? Erste Erkenntnisse liefert ein Forschungsprojekt, initiiert durch IBM und ver.di, unterstützt durch das Bundesarbeitsministerium." Weitere Informationen




Blickpunkt Arbeitsmarkt: Entwicklungen in der Zeitarbeit

Zeitarbeit ist eine feste Größe auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die flexible Beschäftigungsform ermöglicht es Unternehmen, ihren Personalbedarf zügig an Auftragsschwankungen anzupassen. Die Arbeitsnehmerüberlassung ist daher durch eine überdurchschnittlich hohe Dynamik und Fluktuation gekennzeichnet. So haben Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer ein erhöhtes Risiko, aus Beschäftigung heraus arbeitslos zu werden. Jedoch bietet die Zeitarbeit auch Beschäftigungschancen für Menschen, die aufgrund einer vergleichsweise großen Arbeitsmarktferne bei der Beschäftigungssuche Probleme haben. Bereits das Jahr 2019 war geprägt von konjunkturbedingten Rückgängen in der Arbeitnehmerüberlassung. Hinzu kommen seit Frühjahr 2020 die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Zum Bericht (Quelle: BA)




Hochrechnung des Bestands der geringfügig Beschäftigten nach Wirtschaftszweigen

Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit berichtet monatlich über Struktur und Entwicklung der sozialversicherungspflichtigen und der geringfügigen Beschäftigung. Vollständige Daten liegen erst sechs Monate nach dem jeweiligen Stichtag vor. Um den Bedarf an aktuellen Ergebnissen zu decken, werden ausgewählte Eckwerte zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bereits nach zwei Monaten aus den unvollständigen Daten hochgerechnet. Ab Januar 2021 wird die Hochrechnung nach Wirtschaftszweigen nun um Ergebnisse zu den geringfügig Beschäftigten erweitert. Zu den Tabellen (Quelle: BA)




Gutachten für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung: "Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten"

Die Sachverständigenkommission für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung hat ihr Gutachten "Digitalisierung geschlechtergerecht gestalten" an die Bundesgleichstellungsministerin Franziska Giffey übergeben.




Grundsatzurteil: Bundesgericht stärkt Anspruch von Frauen auf gleichen Lohn

"Das Entgelttransparenzgesetz soll für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern sorgen. Aber was passiert eigentlich, wenn eine Mitarbeiterin feststellt, dass ihre männlichen Kollegen mehr verdienen und der Arbeitgeber ihr Gehalt trotzdem nicht erhöhen will? Mit dieser Frage hat sich nun das Bundesarbeitsgericht befasst und ein Urteil gefällt, das die Verhandlungsposition der Frauen in solchen Fällen stärkt: Verdient eine Frau weniger als das mittlere Einkommen der Männer in gleicher Position, ist dies ein Indiz für eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Aktenzeichen: 8 AZR 488/19). Der Arbeitgeber kann den Verdacht der Diskriminierung zwar entkräften, doch die Beweispflicht liegt dann bei ihm", berichtet "Der Spiegel".




Neue Einkommens-Studie: "Gehaltsatlas 2021"

"Die Corona-Pandemie hat Deutschland seit einem Jahr im Griff. Hunderttausende Arbeitnehmer mussten in Kurzarbeit, viele verloren ihren Job. Doch anderen Beschäftigten ging es auch in der Krise gut. Das zeigt eine neue Studie. Sie ermittelte, in welchen Berufen am meisten verdient wird", schreibt "Focus Online".




Trotz Rechtsanspruch ist die Nutzung der Entgeltumwandlung sehr ungleich verbreitet

"Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte können einen Teil ihres Lohns steuer- und sozialabgabenfrei in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen (Entgeltumwandlung). Etwa 19 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft nehmen diese Möglichkeit in Anspruch und wandeln im Schnitt jährlich gut 1300 Euro um. Entgeltumwandlung ist über gesellschaftliche Gruppen hinweg unterschiedlich stark verbreitet; gerade im Niedriglohnbereich wird sie seltener genutzt als in Gruppen mit höheren Löhnen." Das und  mehr ist im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin zu lesen.




Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung

Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung: Zusätzliche Maßnahmen, um den Gesundheitsschutz der Beschäftigten zu gewährleisten (Quelle: BMAS)



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Statistisches Bundesamt: 3,1 Millionen Erwerbstätige waren 2019 hierzulande von Armut bedroht

Viele Erwerbstätige müssen wegen der Corona-Pandemie, etwa durch Kurzarbeit, empfindliche Einbußen bei ihrem Einkommen hinnehmen. Doch schon vor der Krise schützte die Erwerbsarbeit nicht alle Beschäftigten vor Armutsgefährdung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren 8 Prozent der Erwerbstätigen ab 18 Jahren im Jahr 2019 in Deutschland armutsgefährdet. Rund 3,1 Millionen Menschen mussten also trotz Arbeit mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median) der Gesamtbevölkerung auskommen.




DGB-Verteilungsbericht 2021: Ungleichheit in Zeiten von Corona

Die Krise trifft alle, aber nicht alle gleichermaßen: Das ist das zentrale Ergebnis des neuen DGB-Verteilungsberichts. Während vor allem ärmere Haushalte die Hauptlast tragen und oft erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen, können viele Superreiche trotz oder gerade wegen Corona ihr Vermögen vermehren. Damit wird die Pandemie zu einem Brennglas für ökonomische Ungleichheit.




GKV-Bündnis für Gesundheit: Kommunales Gesundheitsförderungsprogramm wird fortgesetzt

Über das GKV-Bündnis für Gesundheit setzt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) das im Jahr 2019 gestartete Programm zur Gesundheitsförderung und Prävention in Kommunen fort. Auch im Jahr 2021 können Kommunen in Nordrhein-Westfalen (NRW) Projektmittel für gesundheitsfördernde Vorhaben erhalten, die insbesondere die Gesundheit von sozial und gesundheitlich benachteiligten Menschen verbessern sollen.




BMAS: Arbeitgeber- und Trägerbefragung zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung

"Arbeitgeber- und Trägerbefragung zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (BAV 2019)" lautet der Titel eines Forschungsbereicht des Bundesministeriums für Arbeit (BMAS).




Diakonie Deutschland: Positionspapier "Digitalisierung und Armut"

Ein Bundesprogramm "Digitale Beteiligung" fordert die Diakonie Deutschland in einem Positionspapier. Damit sollen innerhalb von vier Jahren digitale Zugänge für alle Bevölkerungsgruppen geschaffen werden. In einer Zeit fortschreitender Digitalisierung, in der wirtschaftliche, soziale und kulturelle Teilhabe in immer stärkerem Maße einen digitalen Zugang voraussetzten, werde die ohnehin schwierige Beteiligung von Menschen in Armut ohne digitale Zugänge noch weiter erschwert. Verschärft werde diese Benachteiligung durch die Corona-Krise.



Unsere Link-Tipps


BMAS mit neu gestalteter Website

https://www.bmas.de

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat seine Website überarbeitet und neu gestaltet. Im Fokus der Verbesserungen standen die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer.




KOFA Kompakt: Jahresrückblick - Der Arbeitsmarkt 2020

https://www.iwkoeln.de

Der vorliegende Fachkräftereport mit Blick auf das Jahr 2020 ist im besonderen Maße durch die Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt bestimmt. Der langjährige Trend sinkender Arbeitslosenzahlen ist unterbrochen. Dennoch gibt es auch nach wie vor in vielen Bereichen Fachkräfteengpässe. Der Fokus dieses KOFA Kompakt liegt auf der Analyse der Arbeitslosen und Stellen auf der Ebene von Berufsbereichen und Berufen über das vorangegangene Jahr. Siehe auch Pressemeldung des IW Köln.




Initiative 21: DIGITAL-INDEX 2019/2020

https://initiatived21.de

Die Gesellschaftsstudie D21-Digital-Index bietet ein jährliches Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland. Siehe hierzu auch den Text "Digitale Ungleichheit in der Wissenschaftsgesellschaft. Wie die Corona-Krise Problemlagen im Bildungsbereich verschärft".




Landesregierung fördert elf innovative Konzepte in der Weiterbildung

https://www.land.nrw

Auch in Zeiten der Corona-bedingten Schließungen und Einschränkungen haben Einrichtungen der gemeinwohlorientierten Weiterbildung kreative Lösungen erarbeitet, um ihre Arbeit fortsetzen zu können. Das daraus erwachsene Innovationspotenzial möchte die Landesregierung mit dem Förderprogramm "Die Krise als Chance - Innovationen in der Weiterbildung" unterstützen. Eine Fachjury hat jetzt elf von insgesamt 43 eingegangenen Projektbewerbungen ausgewählt, die gefördert werden sollen.




Im Arbeitsalltag zur Ruhe kommen: LIA-Posterkalender

https://www.lia.nrw.de

Zur Ruhe kommen - im Arbeitsalltag gar nicht so einfach. Das Landesinstitut für Arbeitsgestaltung (LIA) stellt Ihnen deshalb auf seinem Posterkalender 2021 unterschiedliche Methoden vor, um kurz abzuschalten. Denn Pausen fördern die Gesundheit und steigern das Wohlbefinden. Auch eine anhaltende Leistungsfähigkeit wird gesichert und das kann die Arbeitssicherheit erhöhen. Der Kalender kann kostenlos bestellt werden. (Quelle: LIA)



Impressum

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