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G.I.B.-Newsletter Nr. 429

"Knebel war von athletischem Wuchs, schön und ausdrucksvoll sein Kopf. Den Hals trug er entblößt, ohne Halsbinde; zu Hause war er stets mit einem fliegenden Schlafrock bekleidet; so empfing er alle seine Besuche. ´Jo, jo!`´Ho, ho!` waren Ausrufe, die er seinen Gesprächen immer beimischte, wie er zum Beispiel bei meinem Eintritte allemal auszurufen pflegte. `Ho, ho! Kommt das liebe Kind auch einmal? Jo, jo! Schöne Sachen hab`ich zu zeigen - ho!" (Gerhard R. Kaiser: Tiefurt. Literatur und Leben zu Beginn von Weimars großer Zeit)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
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D-46238 Bottrop
429
G.I.B.-Newsletter Nr. 429
"Knebel war von athletischem Wuchs, schön und ausdrucksvoll sein Kopf. Den Hals trug er entblößt, ohne Halsbinde; zu Hause war er stets mit einem fliegenden Schlafrock bekleidet; so empfing er alle seine Besuche. ´Jo, jo!`´Ho, ho!` waren Ausrufe, die er seinen Gesprächen immer beimischte, wie er zum Beispiel bei meinem Eintritte allemal auszurufen pflegte. `Ho, ho! Kommt das liebe Kind auch einmal? Jo, jo! Schöne Sachen hab`ich zu zeigen - ho!" (Gerhard R. Kaiser: Tiefurt. Literatur und Leben zu Beginn von Weimars großer Zeit)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Kurzbericht 1/2021: Zur Rolle der Beratung - Eine empirische Analyse im Rahmen des individuellen Zugangs des "Bildungsschecks NRW"

Seit 2006 fördert das Land Nordrhein-Westfalen mit dem Bildungsscheck die berufliche Weiterbildung unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds. Die G.I.B. hat 2020 eine Evaluierung des Förderinstruments durchgeführt. [mehr lesen]




Berufswahlpass 4.0: Bundesministerin informiert sich über G.I.B.-Projekt - Beta-Version der berufswahlapp in der Entwicklung

In dem Entwicklungsprojekt "Berufswahlpass 4.0" wird der bekannte analoge Berufswahlpass (BWP), der in Nordrhein-Westfalen und bundesweit an vielen Schulen genutzt wird, zur "berufswahlapp" (Arbeitstitel) digital weiterentwickelt. Das Projekt erfährt bildungspolitisch große Aufmerksamkeit auch auf der Bundesebene. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek zeigte reges Interesse für das aktuell größte Digitalisierungsprojekt im Bereich der Beruflichen Orientierung. In einer Online-Live-Präsentation hat das Projektteam der G.I.B. die Bundesministerin zum Jahresende 2020 über den Stand der Entwicklung der berufswahlapp informiert. [mehr lesen]




Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss": Postkartenaktion als Zeugnisbeilage

"Noch keinen Plan für deine Zukunft?" Unter diesem Motto hilft eine gemeinsame Postenkartenaktion der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (MAGS und MSB) Schülerinnen und Schülern dabei, sich eine individuelle Anschlussperspektive zu erschließen. Die Aktion hat das Ziel, mithilfe von scannbaren QR-Codes, auf Unterstützungsangebote der Bundesagentur für Arbeit und auf kommunale Maßnahmen und Angebote zu beruflichen Perspektiven nach der Schule aufmerksam zu machen. [mehr lesen]




Übergang Schule-Beruf: Neues Angebot "Matching-Berater NRW"

Vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Ausbildungsmarkt werden 2021 mit dem Programm Matching-Berater 15 zusätzliche Matching-Beraterinnen und -Berater in ausgewählten Regionen gefördert. Betriebe mit offenen Ausbildungsplätzen werden gezielt mit Ausbildungsplatz suchenden jungen Menschen zusammengebracht und ausbildende Betriebe bei der Sicherung ihres zukünftigen Fachkräftebedarfs unterstützt. Die G.I.B. unterstützt das Landesarbeitsministerium bei der Umsetzung des Programms. Weitergehende Informationen finden Sie hier auf der G.I.B.-Homepage.




Übergang Schule-Beruf: Aufrufe für den kommenden Girls'- und Boys'Day am 22. April 2021

Auch in diesem Jahr ruft der Bund auf, die Potenziale von jungen Mädchen und Jungen bei der Berufsorientierung gezielt zu unterstützen. So ist am 22. April 2021 wieder Girls'- und Boys'Day! Den aktuellen Aufruf zur Stärkung der Potenziale von Jungen finden Sie hier, den zur Stärkung der Mädchen hier.




Online-Veranstaltung am 02.03.2021: Sozialplanung trifft Beteiligungselemente

Das Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. lädt zur Veranstaltungsreihe "Sozialplanung trifft..." ein. Bei der digitalen Veranstaltung möchten wir Beteiligungselemente in der kommunalen Praxis vorstellen. Neben wissenschaftlichen Inputs werden auch Praxisbeispiele besprochen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




TalentKompass NRW-Termine: 22.04.2021, 23.04.2021, 17.06.2021 und 18.06.2021 in Essen

Der TalentKompass NRW ist ein Instrument zur Kompetenzbilanzierung. Ziel ist das Erkennen der persönlichen Kompetenzen und Interessen, um diese aktiv für die eigene, berufliche (Weiter)-Entwicklung einzusetzen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




G.I.B.-Info 4_20: Jobcenter Dortmund arbeitet mit spezieller Arbeitgeberberatung für Vermittlung von Rehabilitanden und Schwerbehinderten

Das Jobcenter Dortmund, eines der großen Jobcenter in Nordrhein-Westfalen, hat schon 2008 eine spezielle Arbeitsgruppe eingerichtet, die Unternehmen, die Menschen mit Behinderung sozialversicherungspflichtig einstellen möchten, berät und unterstützt - also quasi ein eigener Arbeitgeberservice nur für die besondere Zielgruppe. Ein Modell, das bei der Integration von Menschen mit Behinderung in Arbeit einige Vorteile bietet. Mehr dazu im G.I.B.-Info 4_20.

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Jugend und Beruf


Moderne Berufsbildungsstandards für alle Ausbildungsberufe: Digitalisierung und Nachhaltigkeit werden Pflichtprogramm für Auszubildende

"Digitalisierte Arbeitswelt", "Umweltschutz und Nachhaltigkeit", "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" sowie "Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht" -  so lauten die vier modernisierten sogenannten Standardberufsbildpositionen, die ab August 2021 in allen neu geregelten Ausbildungsberufen des dualen Systems verpflichtend aufgenommen werden. Für alle vor 2021 nach Berufsbildungsgesetz beziehungsweise Handwerksordnung geregelten dualen Ausbildungsberufe haben die neuen Standards Empfehlungscharakter.




Mentoring-Programm verbessert Arbeitsmarktchancen stark benachteiligter Jugendlicher

Die Arbeitsmarktchancen von Jugendlichen aus stark benachteiligten Verhältnissen verbessern sich deutlich, wenn diese Schülerinnen und Schüler von Studentinnen oder Studenten unterstützt werden. Das geht aus einer neuen ifo-Studie hervor, die am Mittwoch in München vorgestellt wurde. "Für diese Jugendlichen übersteigen die zu erwartenden Einkommenseffekte die Kosten des sogenannten Mentoring-Programms um ein Vielfaches", sagt Ludger Wößmann, der das ifo Zentrum für Bildungsökonomik leitet.




Land übernimmt Schulgeld für die Gesundheitsfachberufe

Gute Nachrichten für die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise Auszubildenden in der Ergotherapie, Logopädie, den Berufen in der Physiotherapie, Podologie, Pharmazeutisch-Technischen Assistenz und Medizinisch-Technischen Assistenz: Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab sofort das an der jeweiligen Ausbildungsstätte erhobene Schulgeld zu 100 Prozent - und zwar rückwirkend zum 1. Januar 2021.




Land unterstützt Berufsausbildung in Ostwestfalen-Lippe mit 22,7 Millionen Euro

Die Fachkräfte von morgen werden sich in einer rasant wandelnden Berufswelt zurechtfinden müssen. Die Landesregierung investiert daher kräftig in die moderne Ausstattung der Berufsausbildung.



Wege in Arbeit


Gesetzentwurf Sozialschutz-Paket III

Entwurf eines Gesetzes zur Regelung einer Einmalzahlung der Grundsicherungssysteme an erwachsene Leistungsberechtigte und zur Verlängerung des erleichterten Zugangs zu sozialer Sicherung und zur Änderung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes aus Anlass der COVID-19-Pandemie (Sozialschutz-Paket III).




Anrechnungsfreier Hinzuverdienst nach SGB II

"Anrechnungsfreier Hinzuverdienst nach SGB II: Braucht es einer Neuregelung zur Stärkung des ´Arbeitsanreizes`?", fragt das "Portal Sozialpolitik".




DIW Berlin: Hartz-IV-Reformvorschlag - Weder sozialpolitischer Meilenstein noch schleichende Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens

"Um die politische Debatte zu versachlichen", heißt es in einem aktuellen Bericht des DIW Berlin, "wird im Folgenden empirisch fundiert untersucht, wie sinnvoll es ist, die temporären Änderungen nach Auslaufen der Corona-Sonderregeln beizubehalten. Die Analyse von drei grundlegenden Reformpunkten der Grundsicherung zeigt, dass die dauerhafte Vereinfachung bei den Kosten der Unterkunft nur geringe Mehraufwendungen verursachen würde. Für die Abschaffung der Sanktionen würde hingegen die Akzeptanz, auch der betroffenen Hartz-IV-Beziehenden fehlen."




Kompetenz-Kompass: Mit einem neuen Verfahren lassen sich die Kompetenzanforderungen in Stellenanzeigen systematisch abbilden

Kenntnisse über aktuelle berufliche Kompetenzanforderungen sind nicht zuletzt für Arbeitsmarktdienstleister wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) essenziell. In einem kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht hat das IAB mit Unterstützung des IT-Systemhauses der BA die in Stellenanzeigen nachgefragten Kompetenzen näher analysiert. Mit dem neuen Auswertungsverfahren lassen sich Stand und Entwicklung der dort genannten fachlichen und überfachlichen Anforderungen nachvollziehen. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.




Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungschancen um 25 Prozentpunkte

Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Einwanderinnen und Einwandern nach einem Jahr um 17 Prozentpunkte und nach drei Jahren um 25 Prozentpunkte im Vergleich zu Personen, die keine Anerkennung ihres Berufsabschlusses beantragt haben. Dies zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Eine Anerkennung führe demnach sehr schnell zu positiven Arbeitsmarkteffekten und diese bleiben auch über die Zeit bestehen, so die Autorinnen und Autoren.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Landesregierung unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Aufbau eines Diversity Managements

Die Landesregierung unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Aufbau eines Diversity Managements. Die Netzwerkstelle UNTERNEHMEN VIELFALT startet mit kostenlosem Beratungsangebot.




BAuA: Vier Publikationen zur digitalen Arbeit veröffentlicht

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat jetzt die neue Reihe baua: Preprint in ihrem Publikationsangebot. Hier erscheinen eigene Vorabveröffentlichungen. Dabei handelt es sich um veröffentlichungsreife Manuskripte, die bereits bei wissenschaftlichen Zeitschriften oder Verlagen eingereicht wurden oder werden sollen. Den Auftakt machen vier Publikationen aus dem BAuA-Schwerpunktprogramm "Sicherheit und Gesundheit in der digitalen Arbeitswelt".




Langzeitstudie: Präsenzarbeit und Infektionsrisiko

Forschende der Universität Konstanz befragten Beschäftigte über einen längeren Zeitraum zu Vor- und Nachteilen von Homeoffice und Präsenzarbeit. Die jüngste Befragung weist Gefahren bei der Rückkehr in volle Präsenztätigkeiten auf. Darüber hinaus verzeichneten Mitarbeitende in Präsenzarbeit - im Vergleich zu Mitarbeitenden, die mobil arbeiten – eine geringere Produktivität und ein höheres Maß an Erschöpfung. (Quelle: LIA NRW)




Mitgliederbefragung des nfb: Corona und die Folgen für die BBB-Beratung

Angesichts immer noch hoher Infektionszahlen und anhaltender Einschränkungen im privaten und öffentlichen Leben müssen wir uns künftig noch mehr mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die BBB-Beratung auseinandersetzen. Trotz der vielfältigen Hindernisse und großen Herausforderungen, die die Pandemie mit sich bringt, wurde in der Umfrage des Nationalen Forums Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung e.V. (nfb) deutlich, dass die Krise einen deutlichen Innovationsschub in der BBB-Beratung in Richtung Digitalisierung bewirkt hat. Siehe auch nfb-Newsletter.




Aktualisiert: Handbuch Gefährdungsbeurteilung

Die Gefährdungsbeurteilung ist das zentrale Element im betrieblichen Arbeitsschutz. Sie ist die Grundlage für ein systematisches und erfolgreiches Sicherheits- und Gesundheitsmanagement. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat das Handbuch Gefährdungsbeurteilung aktualisiert.




Wenn Azubis mit 40 plus durchstarten: DIHK-Publikation "Position" beleuchtet Chancen und Herausforderungen für Betriebe

Beruflich neu anzufangen, ist keine Frage des Alters. Die Zahl derer, die spät oder nach beruflichen Umwegen noch einmal eine Ausbildung beginnen, steigt. Wie das in den Unternehmen ankommt, zeigt das IHK-Berufsbildungsmagazin "Position" in seiner nächsten Ausgabe auf.




WHKT-Publikation: Gleichwertigkeitsfeststellung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen - Antragstellung aus dem Ausland und die Möglichkeiten zur Einreise während des Verfahrens für eine Qualifikationsanalyse

"Gleichwertigkeitsfeststellung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen: Antragstellung aus dem Ausland und die Möglichkeiten zur Einreise während des Verfahrens für eine Qualifikationsanalyse" lautet der Titel einer aktuellen Publikation des WHKT-Kompetenz-Zentrums zur Anerkennung von Qualifikationen.




Vereinbarkeit von Familie und Arbeit zu Hause: Der Leitfaden "Mobiles Arbeiten"

Der Leitfaden "Mobiles Arbeiten" wurde im Netzwerk "Prädikat familienfreundliches Unternehmen" gemeinsam von 13 Unternehmen, einer Arbeitsrechtlerin, dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf und der Regionalagentur Märkische Region erarbeitet. Mehr dazu auf https://www.gute-arbeitswelt.nrw.




Tarifvertrag: Mindestbedingungen in der Altenpflege

Die Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben sich auf den endgültigen Inhalt des Tarifvertrags über Mindestbedingungen in der Altenpflege geeinigt. Mehr dazu auf https://www.gute-arbeitswelt.nrw.




Kleine Anfrage: Kontrolle von Leiharbeit durch die Bundesagentur für Arbeit

"Kontrolle von Leiharbeit durch die Bundesagentur für Arbeit" - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Arm und Reich - NRW gibt Auskunft - Digitalveranstaltung am 25. Februar 2021

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) teilt mit: "Der aktuelle Sozialbericht NRW 2020 liefert Daten und Fakten zur sozialen Situation in Nordrhein-Westfalen. Dabei beschränkt er sich nicht auf die rein materielle Situation der Menschen, sondern nimmt die Lebenslagen in den Blick: Bildung, Erwerbsbeteiligung und Gesundheit. Besonders im Fokus des Berichtes steht dieses Mal die Lebenslage Wohnen. Dabei geht es um eine angemessene Wohnraumversorgung in Nordrhein-Westfalen vor allem für einkommensarme Haushalte sowie von Haushalten, die Grundsicherungsleistungen beziehen. Inhaltlich flankiert wird dieses Thema von den vier Modellkommunen: Dinslaken, Dortmund, Köln und Viersen sowie von der Freien Wohlfahrtspflege unter dem Titel "Armen eine Stimme geben". Wir möchten im Rahmen unserer Veranstaltung die Ergebnisse des Sozialberichtes NRW 2020 vorstellen und die aktuellen Entwicklungen aus gesellschaftlicher und sozialpolitischer Sicht mit Ihnen diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Die Einladung mit der Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier."




Sofortprogramm: Millionen medizinische Masken für Bedürftige

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen unterstützt bedürftige Menschen mit einem Sofortprogramm, in dessen Rahmen sie über 8,7 Millionen medizinische Masken zur Verfügung stellt. Die Masken werden vor Ort und unbürokratisch von den Städten und Gemeinden in den bewährten sozialen Anlaufstellen, die den Menschen gut bekannt sind, ausgegeben.




Landesregierung fördert Kommunales Integrationsmanagement mit 50 Millionen Euro in 2021

Die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Ein wichtiger Partner dabei sind die Kommunen. Wesentlicher Erfolgsfaktor für gelingende Integrationsarbeit vor Ort ist die Vernetzung verschiedener Ämter und Akteure, um Menschen zielgerichtet bei der Integration zu unterstützen.




NRW: 36 Millionen Euro für Ferienprogramme und außerschulische Bildungsangebote

Die Förderung von Ferienprogrammen und außerschulischen Bildungsangeboten wird bis zum Sommer 2022 fortgesetzt. Damit setzt das Land ein zentrales Unterstützungsangebot zur Bekämpfung der Pandemiefolgen fort und eröffnet Chancen für Kinder und Jugendliche aller Schulformen und Jahrgänge.




2 Millionen Menschen in Deutschland konnten 2019 aus Geldmangel ihre Wohnung nicht angemessen heizen

Die anhaltende Kältewelle hat Deutschland derzeit im Griff. Eine ausreichend aufgeheizte Wohnung ist aber nicht für alle Menschen selbstverständlich: Im Jahr 2019 lebten rund 2,0 Millionen Personen in Deutschland in Haushalten, die ihre Wohnung oder ihr Haus aus finanziellen Gründen nicht angemessen warmhalten konnten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Ergebnissen der Erhebung "Leben in Europa (EU-SILC)" mitteilt, waren das 2,5 % der Bevölkerung. Der Anteil ist aber rückläufig: 2009 war er noch mehr als doppelt so hoch (5,5 % oder 4,5 Millionen Menschen).




Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen mit fremdsprachigen Elternhäusern

"Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen mit fremdsprachigen Elternhäusern" lautet der Titel einer aktuellen Publikation des IW Köln. Darin ist zu lesen: "Eine Auswertung des Mikrozensus zeigt, dass im Jahr 2017 rund 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland in nichtdeutschsprachigen Haushalten lebten. Dies entspricht 17,7 Prozent aller Minderjährigen und 47,0 Prozent der unter Achtzehnjährigen mit Migrationshintergrund. Dabei steigen die Werte mit abnehmendem Alter fast kontinuierlich an." Siehe auch "Schlechte Startbedingungen für Kinder von Migranten".




Sprachbarrieren überwinden: Neue Praxis-Broschüre unterstützt Fachkräfte der Frühen Hilfen

Fachkräfte der Frühen Hilfen müssen Eltern umfassend darüber aufklären, was eine Schweigepflichtentbindung bedeutet, auch wenn diese noch kaum Deutsch sprechen. Mit dieser Problematik beschäftigte sich das Team "Frühe Hilfen und Migration" in der Abteilung Familie und Familienpolitik des Deutschen Jugendinstituts. Heraus kam eine Arbeitshilfe für die Praxis.




Sozialforschungsstelle Dortmund: Digitale Tools für Soziale Arbeit

Die Pandemie hat die Digitalisierung vieler Lebensbereiche gefördert. Das betrifft auch das Sozialwesen: Viele Einrichtungen suchen Wege, um Sozialkontakte auf digitalem Weg zu unterstützen oder ihre Klientinnen und Klienten auch in der Pandemie zu betreuen. Seitens der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist hierfür ein kostenloses Angebot erstellt worden. Dabei handelt es sich um eine Liste digitaler Tools für die Soziale Arbeit, welche online abgerufen werden kann. (Quelle: sfs)



Unsere Link-Tipps


"BA-Mobil": Die neue Kunden-App erweitert die digitalen Angebote

https://www.arbeitsagentur.de

Mit der Einführung der neuen Kunden-App "BA-Mobil" können Kundinnen und Kunden im Bereich der Arbeitslosenversicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA) noch schneller und rund um die Uhr Kontakt zu ihrer Agentur für Arbeit aufnehmen.




Internetseite zur Aktion "Noch keinen Plan für deine Zukunft?"

https://www.arbeitsagentur.de

Am 29. Januar 2021 gab es die Halbjahreszeugnisse für die Abschlussklassen der Sekundarstufe I in NRW. Konkret heißt das, für bis zu 183.000 Schülerinnen und Schüler steht bald der Start ins Berufsleben bevor. In der Regel bedeutet das erst einmal die Suche nach einem Ausbildungsplatz. Auf der Internetseite zur Aktion "Noch keinen Plan für deine Zukunft?" gibt es Informationen über Ausbildungsplätze, Tipps zur Bewerbung, Hinweise zu vielen Veranstaltungen und Unterstützungsangeboten sowie Kontakte zu regionalen Beratungsangeboten. Siehe auch BA-Pressemitteilung.




Dokumentation: Die sozialen Folgen der Digitalisierung

https://www.youtube.com

Über die Anwendung digitaler Technologien in der Arbeitswelt sollten nicht nur Konzerne und Unternehmen entscheiden. Sie müssen an die Wertvorstellungen und Ziele aller angepasst werden. Wie lässt sich die Digitalisierung im Betrieb für gute Arbeit und bessere Mitbestimmung nutzen? Diese Frage stellten sich die Teilnehmenden der Online-Konferenz "Machtfragen der Digitalisierung" der Hans-Böckler-Stiftung.




Corona und die neue Arbeitswelt - Ein Ausblick in drei Teilen

https://www.ibe-ludwigshafen.de

Corona und die neue Arbeitswelt - Ein Ausblick in drei Teilen. Podcast des "Instituts für Beschäftigung und Employability" der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen.



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