G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

G.I.B.-Newsletter Nr. 445

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
445
G.I.B.-Newsletter Nr. 445

Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterin (m, w, d): Stellenausschreibung für die Abteilung Monitoring und Evaluation

Zum 01.01.2022 sucht die G.I.B. eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Abteilung Monitoring und Evaluation. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle mit 50 % der durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2022 befristet. [mehr lesen]




Potentialberatung NRW: Hinweise zum Umgang mit dem Beratungsscheck

Zum 01.07.2022 wird es Veränderungen im Förderprogramm Potentialberatung geben. Der Umfang der Tagewerke wird zukünftig von zehn auf acht Tagewerke und die Höhe der Förderung von derzeit 50 % (max. 500 € pro Beratungstag) auf 40 % (max. 400 € pro Beratungstag) reduziert. Die Veränderungen haben Auswirkungen auf die Bewilligung der derzeit in Umlauf befindlichen Beratungsschecks. [mehr lesen]




IQ Online-Workshop am 17.11.2021: Interkulturelle Öffnung in der Arbeitsverwaltung

Das G.I.B. IQ Projekt bietet Ihnen am 17.11.2021 einen kostenlosen Online-Workshop zum Thema "Interkulturelle Öffnung in der Arbeitsverwaltung: Good Practice im Jobcenter Oberhavel" an. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Online-Veranstaltung am 30.11. bis 01.12.2021: Unternehmensnahe Kinderbetreuung in NRW

Online-Veranstaltung zu den rechtlichen Regelungen und Rahmenbedingungen sowie praktischen Beispielen unternehmensnaher Kinderbetreuung für Interessierte vom 30.11. - 01.12., jeweils 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr über webex meetings. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




G.I.B.-Info 3_21: "Basisarbeitende sind keine Hedonisten". Interview mit Dr. Thomas Wind, IfZ

Dr. Thomas Wind, Geschäftsführer des Instituts für Zielgruppenkommunikation (IfZ), hat in zwei qualitativen Sondierungsstudien im Auftrag des BMAS die Erfahrungen der Gruppe der Basisarbeiterinnen und -arbeiter im Arbeits- und Alltagsleben, ihre Haltungen und Wertorientierungen erforscht. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3_21.

Mehr

Jugend und Beruf


Ausbildungsmarktbilanz 2020/21 Ausbildungsmarkt weiter stark von der Pandemie geprägt, aber Aufhellung sichtbar

"Die Lage am Ausbildungsmarkt war 2020/21 weiter stark von der Corona-Krise geprägt. Die Ergebnisse bleiben trotz einer Aufhellung noch sehr deutlich hinter denen vor der Pandemie zurück, und wir stehen weiterhin vor großen Herausforderungen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2020/21. Zugleich blicken die Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung auf einen erfolgreichen "Sommer der Berufsausbildung" zurück. Hier: Bilanz auf dem NRW-Ausbildungsmarkt.




Pflegereport 2021: Junge Menschen und Pflege. Einstellungen und Erfahrungen nachkommender Generationen

Der Pflegereport 2021 der DAK-Gesundheit leuchtet das Thema der (Langzeit-)Pflege unter einem häufig vernachlässigten Blickwinkel aus: Er betrachtet, wie die nachfolgenden Generationen zu dieser Thematik stehen. Gesellschaftlich - wem ordnen sie die Aufgaben der Pflege der älteren Generation zu? Ökonomisch - wer ist für die Finanzierung der Pflege verantwortlich? Politisch - wie sieht ein faies Konzept einer Pflegesicherung aus? Individuell - beteiligt man sich an Aufgaben der Pflege, wäre man bereit dazu? Diesen Facetten des Themas Pflege im Generationenverhältnis geht der diesjährige DAK-Pflegereport nach.




Wirtschaft blickt zuversichtlich auf Ausbildungsmarkt 2021: Trotz Covid-19 mehr Verträge in Industrie und Handel, Handwerk und Freien Berufen

Die Unternehmen in Deutschland haben trotz der Corona-Pandemie wieder mehr neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Der intensive Einsatz aller Beteiligten konnte die im ersten Halbjahr fehlenden Praktika und Berufsorientierungs-Maßnahmen auffangen. Angesichts der demografischen Entwicklung hat die Nachwuchsförderung für die Betriebe höchste Priorität.




Berufsorientierung – was folgt aus der Corona-Krise? Probleme, Erkenntnisse und Lösungsansätze

Das Pandemie-Management ließ eine Berufsorientierung im Sinne von Auseinandersetzung mit der Berufs- und Arbeitswelt und von persönlicher Entwicklung kaum zu, soziale Ungleichheiten und Benachteiligungen verstärkten sich. Welche notwendigen Veränderungen zeigt diese Krise, welche Schlussfolgerungen müssen daraus gezogen werden? Petra Lippegaus, Professorin an der SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen, geht dieser Frage im Gastbeitrag für die Fachstelle überaus nach. Sie stellt die Krise in historische Kontexte, nutzt sozialpädagogische Erkenntnisse und beleuchtet digitale Lösungsansätze für die Zukunft.




IG Metall Jugendstudie: Dual Studierende zu Lockdown-Zeit: "Wir wurden vergessen"

Das neue Semester startet und während viele Studierende wieder zunehmend in die Unis dürfen, können viele dual Studierende noch nicht wieder vollständig zurück in die Betriebe. Wie haben sie die Zeit während den Lockdowns empfunden? Eine IG Metall-Studie gibt Antworten.



Wege in Arbeit


Studie zu einem transparenten, nachhaltigen und zukunftsfähigen Entgeltsystem für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten für behinderte Menschen und deren Perspektiven auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Erster Zwischenbericht

Die Studie dient dazu, ein transparentes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Entgeltsystem in Werkstätten für behinderte Menschen zu entwickeln. Es wird auch untersucht, wie Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden können. Der erste Zwischenbericht enthält eine Auswertung der rechtswissenschaftlichen und sozialpolitischen Diskussion sowie den ersten Teil des rechtlichen Rahmens, der sich aus der UN-Behindertenrechtskonvention und aus dem Europarecht ergibt. Weiterhin enthält er Berechnungen zur Einkommenssituation von Werkstattbeschäftigten unter Berücksichtigung möglicher Kombinationen mit Grundsicherung und Erwerbsminderungsrenten sowie Modellrechnungen zu einigen Alternativvorschlägen. Schließlich wird über den Stand der Vorbereitung der Befragungen von Werkstattleitungen und Werkstattbeschäftigten berichtet.




Erwerbstätigenquote der türkischen Bevölkerung in NRW lag 2019 bei 57,1 Prozent

Im Jahr 2019 waren in Nordrhein-Westfalen 212 000 der 371 000 Personen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren mit türkischer Staatsangehörigkeit erwerbstätig. Daraus ergibt sich eine Erwerbstätigenquote von 57,1 Prozent. Sie lag damit sowohl unter der Quote deutscher Staatsangehöriger (75,9 Prozent) als auch unter der von Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit (ohne Türken; 61,7 Prozent).




40 Prozent der in Deutschland lebenden Afghaninnen und Afghanen sind erwerbstätig

Die Beschäftigungsquote der afghanischen Staatsangehörigen in Deutschland belief sich zum 30.4.2021 auf 40 Prozent, das sind 3 Prozentpunkte mehr als bei den Beschäftigten aus den acht wichtigsten Asylherkunftsländern insgesamt. Nachdem die Beschäftigungsquote durch den starken Zuzug 2015 und 2016 zunächst eingebrochen war, hatte sie bereits im Jahr 2019 die 40 Prozentschwelle wieder überschritten. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mehr


Faktenblatt "Gleichstellung im SGB II"

Das Faktenblatt "Gleichstellung im SGB II" wurde von der Arbeitsgruppe Steuerung SGB II des Bund-Länder-Ausschusses erarbeitet. Die BA Statistik stellt es bereit und zeigt damit die bestehenden Unterschiede bei der Umsetzung des SGB II zwischen Frauen und Männern auf. Zielgruppe sind alle Jobcenter und ihre Beschäftigten, insbesondere die Geschäftsführungen und Führungskräfte.




bag arbeit fordert eine Neuorientierung der Förderstruktur

In einem Positionspapier beklagt die Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit (bag arbeit) "administrative und fördertechnische Beschränkungen", unter denen Maßnahmen der beruflichen Bildung, Beschäftigung und Integration seit Jahren zu leiden haben. Eine Ursache hierfür sei die Vergabepraxis der Bundesagentur für Arbeit, die durch ihre Monopolstellung dazu beitrage, dass Integrationsziele nicht erreicht würden.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Fachkräfteengpässe und Zuwanderung aus Unternehmenssicht in Deutschland 2021: Stärkerer Anstieg als im Vorjahr angenommen

Die Bertelsmann Stiftung schreibt: "66 Prozent der befragten Unternehmen berichten aktuell von Fachkräfteengpässen. Im Vorjahr hatten nur 54 Prozent damit gerechnet, dieses Jahr Engpässe zu haben. Diese betreffen vor allem Personen mit Berufsausbildung. Die Rekrutierung ausländischer Fachkräfte spielt weiterhin eine untergeordnete Rolle. Allerdings gibt es Hinweise, dass die Hürden in der Fachkräftezuwanderung Schritt für Schritt abgebaut werden."




Fachkraft ohne Berufsabschluss: Neue WHKT-Filme zeigen Weg zum Kammerzertifikat

Mehrere Kurzfilme begleiten drei Protagonisten dabei, wie sie in einem Validierungsverfahren ihr Können in einem anerkannten Ausbildungsberuf beweisen, den sie nicht durch eine Ausbildung erlernt haben. Auch ihre Arbeitgeber kommen zu Wort und erläutern, welchen Beitrag das Verfahren zur Fachkräftesicherung und Personalentwicklung leisten kann.




Geschäftsrisiko Fachkräftemangel: DIHK mit Antworten für die Praxis. Projekt "Unternehmen Berufsanerkennung" wird fortgeführt

Qualifiziertes Personal zu finden, bleibt ein wichtiges Thema für die Betriebe. Eine entscheidende Rolle spielt dabei auch die Fachkräfteeinwanderung. Praktische Unterstützung hierbei leistet seit 2016 und – wie jetzt beschlossen - auch über 2021 hinaus das bei der DIHK Service GmbH angesiedelte Projekt "Unternehmen Berufsanerkennung".




Geringqualifizierte bilden sich nach wie vor deutlich seltener weiter

Analysen auf Basis des Nationalen Bildungspanels zeigen, dass Häufigkeit und Inhalte von Weiterbildung je nach Bevölkerungsgruppe stark variieren. So nehmen Geringqualifizierte deutlich seltener an Weiterbildungen teil. Auch bestehen große Unterschiede in den Weiterbildungsinhalten zwischen Männern und Frauen. Den vollständigen Beitrag lesen Sie im Online-Magazin IAB-Forum.




Berufliche Aufstiege in der digitalisierten Produktionsarbeit?

Problematisch ist, dass sich seit Jahren die Weiterbildungsteilnahme hinsichtlich des sozialen Hintergrunds der Beschäftigten unterscheidet und sich bereits früh im Kindesalter soziale Ungleichheit abzeichnet, die im Verlauf beruflicher Sozialisierungsprozesse von Erwachsenen kaum aufgeholt wird (Allmendinger, Hinz 1997). Wie sich dies mit der Umsetzung von Industrie 4.0 fortschreibt, deutet sich bereits an (Warnhoff, Krzywdzinski 2018; Warnhoff, Paiva Lareiro 2019). In diesem Beitrag werden Befunde einer vertieften Analyse der Weiterbildung im Kontext von Industrie 4.0 -Konzepten vorgestellt.




Betriebliche Weiterbildung aus Sicht der Individuen

Welchen Nutzen hat betriebliche Weiterbildung aus Sicht der Individuen im europäischen Vergleich? Welche  Teilnahmegründe stehen dahinter? Diesen Fragen ist das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Datenreport 2021 nachgegangen.




European Digital Credentials for Learning: Wie digitale Zeugnisse fälschungssicher werden

Auch wenn die Digitalisierung Bildung und Wissensvermittlung stark verändert hat, ist die Art und Weise, wie Bildungseinrichtungen Zeugnisse ausstellen und managen, bislang weitgehend unverändert geblieben. Das könnte sich jetzt ändern, denn mit den gelaunchten "European Digital Credentials for learning" (EDC) hat die EU-Kommission eine technische Infrastruktur vorgelegt, die digitale Zeugnisse sicherer macht - und zwar hinsichtlich des Ausstellens, Speicherns, Teilens und Überprüfens der Zertifikate. Abrufbar ist das neue Tool über das Europass-Portal, eine Plattform rund um das Leben und Arbeiten in Europa.




Neues Tool "PYTHIA Automotive" für strategische Personalplanung in der Automobilbranche

Automotive-Expertinnen und -Experten haben das Personal-Tool PYTHIA branchenspezifisch weiterentwickelt. Unternehmen der Automobilbranche können es kostenfrei für die Fachkräftesicherung nutzen.




Minijobs in Kleinbetrieben: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wird verdrängt

Minijobs sind ein umstrittenes Instrument deutscher Arbeitsmarktpolitik. Einer aktuellen Studie zufolge verdrängen sie allein in kleinen Betrieben bis zu 500.000 sozialversicherungspflichtige Stellen. Anders als erhofft, bilden sie zudem nur selten eine Brücke in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.




BAuA: Mindestlohn und Arbeitsintensität. Ein Literaturüberblick

"Mindestlohn und Arbeitsintensität. Ein Literaturüberblick". Beitrag zur Ad-hoc-Gruppe "Soziale Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt: Entspannung durch den Mindestlohn?"




Neue Studie des WSI: Rund 8,6 Millionen Beschäftigte verdienen aktuell weniger als 12 Euro in der Stunde - vor allem in Jobs ohne Tarifvertrag

Beschäftigte in etwa 8,6 Millionen Arbeitsverhältnissen verdienen aktuell weniger als 12 Euro brutto pro Stunde. Etwa zwei Drittel der gut achteinhalb Millionen Menschen, die dementsprechend direkt von einer Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 12 Euro profitieren würden, sind Frauen.




IW Köln: Inder haben die höchsten Medianlöhne in Deutschland

Seit 2012 hat die qualifizierte Zuwanderung aus Drittstaaten stark zur Fachkräftesicherung in den akademischen Berufen beigetragen. In der Folge ist zu beobachten, dass der Medianmonatslohn von allen in Vollzeit sozialversicherungspflichtig beschäftigten Indern in Deutschland mit 4.824 Euro fast 1.300 Euro über dem entsprechenden Medianwert der Deutschen in Höhe von 3.541 Euro liegt.




Interessenvertretung in der Pflege - zu komplex um Arbeitsbedingungen mitzugestalten?

Ein Beitrag zur Veranstaltung "Soziale Ungleichheit und Gesundheit in modernen Wohlfahrtsstaaten: aktuelle soziologische Beiträge an der Schnittstelle von Gesundheits- und Sozialpolitikforschung" der Sektionen Sozialpolitik und Medizin- und Gesundheitssoziologie.




Gute Arbeit für Live-In-Care: Gestaltungsoptionen für Praxis und Politik

"Die 24-Stunden-Pflege gerät ins Wanken". So wurde ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom Juli 2021 in der Presse kommentiert. Das Gericht hatte sich mit dem Fall einer bulgarischen Live-In befasst, die nach eigener Aussage - wenngleich nur sechs Stunden pro Tag vergütet - rund um die Uhr im Einsatz war. Dieses Policy Paper gibt Anregungen für die dringend notwendige Neuausrichtung und Regulierung der Live-In-Branche.




Sonderheft der "praeview - Zeitschrift für in­no­va­ti­ve Arbeitsgestaltung und Prävention" er­schie­nen

In ihrer neuen Ausgabe befasst sich die Zeitschrift "praeview" mit Fragen eines respektvollen Umgangs zwischen Kundschaft und Be­schäf­tig­ten im Einzelhandel. Vorgestellt wer­den erste Er­geb­nisse aus dem vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung ge­för­der­ten Projekt "RespectWork". Ziel ist es, mehr über Respektlosigkeiten aber auch über respektvolles Verhalten zu erfahren. Wie kommt es dazu? Wie und wodurch kann es so be­ein­flusst und gestaltet wer­den, dass gegenseitiger Respekt ge­för­dert wird?




BA: Einführung einer Betriebsgröße auf Basis von Beschäftigungsverhältnissen

Ab Oktober 2021 wird das Messkonzept zur Ermittlung von Betriebsgrößen auf Basis von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in ihrer Hauptbeschäftigung (Personenkonzept) um ein Messkonzept auf Grundlage aller Beschäftigungsverhältnisse (Fallkonzept) erweitert. Das neue Konzept liefert damit ein umfassenderes Bild aller Betriebe mit ihren Beschäftigten. Es fließen alle sozialversicherungspflichtigen und geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse ein. Somit wird für jeden Betrieb die Anzahl der dort tatsächlich beschäftigten Personen berücksichtigt.
 

Mehr

Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Mindestsicherungssysteme in der EU: Was Deutschland von anderen Ländern unterscheidet

Regina Konle-Seidl ist seit April 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich "Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung" am IAB. Seit September 2020 ist sie zum Europäischen Parlament abgeordnet. Dort unterstützt sie die Arbeit des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. In ihrer Forschung vergleicht sie aktuell die sozialen Mindestsicherungssysteme der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU). Den vollständigen Beitrag finden SIe im Online-Magazin IAB-Forum.




Erasmus + wird inklusiver EU-Kommission weitet Mobilitätsprogramme aus

Die Mobilitätsprogramme Erasmus + und "Europäisches Solidaritätskorps" sollen künftig auch für Menschen mit geringeren Chancen zugänglich sein. Für den Förderzeitraum bis 2027 will die EU-Kommission die Programme inklusiver und vielfältiger gestalten als bisher. Damit soll dem ersten Grundsatz der europäischen Säule sozialer Rechte Rechnung getragen werden, dem zufolge jeder Mensch ein Recht auf allgemeine und berufliche Bildung sowie lebenslanges Lernen von hoher Qualität und in inklusiver Form hat.




Pandemiebedingter Ausgabenrekord: Dank Sozialleistungen sicher durch die Krise

Im Pandemiejahr 2020 sind die Sozialausgaben in Deutschland auf weit über tausend Milliarden Euro (1.119 Mrd. €) geklettert. Auch die Sozialleistungsquote, die den Anteil der Sozialleistungen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) angibt, hat mit 33,6 Prozent einen historischen Höchststand erreicht.




Appell des Netzwerks gerechte Rente: Auf eine starke gesetzliche Rente setzen

Von den Verhandlerinnen und Verhandlern für eine Ampelkoalition fordert das Netzwerk eine gute Altersversorgung für alle Menschen in Deutschland.




Warnung vor Energiearmut: VdK NRW fordert anlässlich steigender Strom- und Gaspreise Anpassungen von Transferleistungen

Der VdK NRW, Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW, warnt anlässlich steigender Strom- und Gaspreise vor einer wachsenden Energiearmut.



Unsere Link-Tipps


Digitale Bildung und E-Learning in der Aus- und Weiterbildung

https://www.kofa.de

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie schreibt: Das Thema "Digitale Bildung" umfasst zum einen die Kompetenzen, die Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beherrschen müssen, um auch in Zeiten fortschreitender Digitalisierung fit für den Arbeitsmarkt zu sein. - Zum anderen eröffnet Ihnen digitale Bildung völlig neue Möglichkeiten, Weiterbildung in Ihrem Unternehmen mithilfe von digitalen Medien und E-Learning-Angeboten zu gestalten.




Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik

https://www.boeckler.de

Das Statistische Taschenbuch Tarifpolitik 2021 des WSI-Tarifarchivs bietet eine umfangreiche Zusammenstellung von Daten und Fakten zur Tariflandschaft und zur Tarifpolitik in Deutschland. Die Informationen sind in übersichtlichen Tabellen, Übersichten und Schaubildern dargestellt, die zu folgenden Kapiteln zusammengefasst wurden: 1. Tarifvertragslandschaft, 2. Lohn und Gehalt, 3. Arbeitszeit, 4. Tarifbewegungen, Streiks und Aussperrungen 5. Tarifregelungen in einzelnen Branchen.




Auf einen Blick: Was Mitbestimmung bewirkt

https://www.boeckler.de

Die Hans-Böckler-Stiftung schreibt: "Mitbestimmung hat eine Vielzahl von positiven Effekten, nicht nur für die Beschäftigten, sondern vor allem auch für die Betriebe selbst. Das zeigt unser Forschungsüberblick."




Beamtenversorgung und Rentenversicherung im Vergleich: Einstieg in eine Erwerbstätigenversicherung überfällig

https://www.sozialpolitik-aktuell.de

Das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen schreibt: "Die aktuelle Diskussion über die Zukunft der Alterssicherung bezieht sich allein auf die Rentenversicherung. Vernachlässigt wird dabei, dass auch die anderen Leistungssysteme vom demografischen Umbruch betroffen sind. Das gilt insbesondere für die Beamtenversorgung.Die Konzeption einer schrittweisen Einführung einer Erwerbstätigenversicherung, die auch die Altersabsicherung von Selbstständigen und Beamten*innen einschließt, liegt schon lange auf dem Tisch. Es wird Zeit, sie in der neuen Legislaturperiode umzusetzen."



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion:
Josef Muth https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/Muth
Paul Pantel paul.pantel@vodafonemail.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Karl-Heinz Hagedorn
Aufsichtsratsvorsitzender: Stefan Kulozik, MAGS NRW

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter