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G.I.B.-Newsletter Nr. 451

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
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451
G.I.B.-Newsletter Nr. 451

Neues aus der G.I.B.


Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss". Appell des Ausbildungskonsens NRW: Nachholaktion für Schülerpraktika

Schüler*innen, die aufgrund der Corona-Pandemie bislang kein Praktikum absolvieren konnten, sollen dazu erneut eine Chance erhalten. Der Ausbildungskonsens NRW startet eine Nachholaktion und ruft die Unternehmen und Betriebe in Nordrhein-Westfalen auf, in den Aktionswochen Praktika für Schüler*innen anzubieten. Die Nachholaktion "Praktikum Jetzt!" findet vor den diesjährigen Osterferien vom 28. März bis zum 08. April statt. Weitere Informationen finden sich hier auf der entsprechenden Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW. Hier findet sich die offizielle Ankündigung für die Nachholaktion, die von Mitgliedern des Steuerungsgremiums KAoA abgestimmt wurde.




IQ-Online-Seminar am 02.03.2022: Interkulturelle Sensibilisierung

Ziel dieses 4-stündigen IQ Online-Seminars ist es, für die Wahrnehmung von kulturellen Unterschieden in Unternehmen zu sensibilisieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, interkulturelle Überschneidungssituationen im Berufsalltag positiv gestalten zu können. Weitere Informationen finden Sie hier!




G.I.B.-Info 4_21: Das Projekt "Your Way!": Geflüchtete Frauen in Wuppertal finden ihren Weg in Arbeit

In Deutschland eine Arbeit zu finden, ist für alle Geflüchteten eine große Herausforderung. Für geflüchtete Frauen gestaltet sich der Weg in Arbeit jedoch noch deutlich schwieriger als für Männer. Um das zu ändern, schlossen sich in Wuppertal der alpha e. V. und die Diakonie Wuppertal - Soziale Teilhabe gGmbH zusammen. Gemeinsam schufen sie das Projekt "Your Way!". Als 5. Baustein (Innovationsfonds) der Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ richtet es sich mit einem innovativen Ansprachekonzept an junge geflüchtete Frauen. Mehr dazu im G.I.B.-Info 1_22.

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Jugend und Beruf


Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen erholt sich überdurchschnittlich

Der nordrhein-westfälische Ausbildungsmarkt zeigt nach zwei pandemiegeprägten Jahren erste Anzeichen der Erholung: Anfang Februar endete die Frist für die Nachvermittlung in die duale Berufsausbildung für das Ausbildungsjahr 2021. Insgesamt schlossen landesweit 107.265 junge Menschen einen neuen Ausbildungsvertrag ab. Arbeitsminister Laumann: Die Maßnahmen von Landesregierung und Ausbildungskonsens zur Stabilisierung der dualen Ausbildung wirken.




Bildungsketten-Vereinbarungen

Die Bildungsketten-Vereinbarungen gehen in die zweite Runde: Der Bund schließt mit der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern Vereinbarungen zum Übergang Schule - Beruf. Erfahren Sie mehr über den aktuellen Stand.




Ausbau von Jugendberufsagenturen schreitet voran

Die Zahl an Jugendberufsagenturen nimmt bundesweit zu: Insgesamt 353 Mal haben sich Agentur für Arbeit, Jobcenter und Jugendamt zu einem Kooperations­bündnis zusammengeschlossen, um gemeinsam junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Das ist das Ergebnis einer quantitativen Online-Erhebung, die die im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) angesiedelte Servicestelle Jugendberufsagenturen durchgeführt hat. Mit der Erhebung ist der bundesweite Bestand an Jugendberufsagenturen in allen Kreisen und kreisfreien Städten systematisch erfasst worden.




MINT-Bereich: "Erst Probieren - dann Studieren!" Erfolgsmodell "Niedersachsen-Technikum"

"Erst Probieren - dann Studieren!" lautet das Motto des Niedersachsen-Technikums. Seit zehn Jahren fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur dieses Programm, in dem sich junge Frauen mit Abitur oder Fachabitur im MINT-Bereich ausprobieren können.




Wettbewerb "Auslandspraktika? Ja klar!" startet. Einsendeschluss für spannende Erfolgsgeschichten ist der 8. März

Unternehmen, die ihren Auszubildenden oder jungen Fachkräften mit Unterstützung der Mobilitätsberatung von "Berufsbildung ohne Grenzen" ein Auslandspraktikum ermöglicht haben, können sich ab sofort am Wettbewerb "Auslandspraktika? Ja klar!" beteiligen.




Auszubildende: Beste Energie-Scouts des Jahres gesucht

Auszubildende, die in ihren Betrieben herausragende Projekte rund um Energie- und Ressourceneffizienz realisiert haben, können sich ab sofort im Rennen um den Titel "Energie-Scout 2022" beteiligen. Vergeben werden die Auszeichnungen - hoffentlich live und analog - Ende Juni in Berlin.



Wege in Arbeit


Entwicklung des Arbeitsmarkts 2022 in Deutschland

"Der Arbeitsmarkt ist gut in das Jahr 2022 gestartet. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar zwar gestiegen, aber bei Weitem nicht so stark wie sonst üblich", sagte der Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit (BA), Daniel Terzenbach, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.




Corona-Verlierer auf dem Arbeitsmarkt: Langzeitarbeitslose

Gerade wenn sich überall die Meldungen über die Rückkehr zu einer "Normalität" der Vor-Krisen-Zeit auf dem Arbeitsmarkt häufen, lohnt ein genauerer Blick hinter die Kulissen, denn bekanntlich gibt es in derart komplexen Systemen wie den heutigen Arbeitsmärkten Nicht-Betroffene von krisenhaften Entwicklungen, Gewinner und eben auch Verlierer, die oftmals, wenn man nur auf großen Zahlen schaut, in der Schattenwelt der Nicht-Beachtung hängen bleiben. Siehe auch hier.




DGB: Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit während der Corona-Krise

Die Zahl Langzeitarbeitslosen hat sich in der Corona-Pandemie deutlich erhöht und die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich verfestigt. Der DGB analysiert in dieser Ausgabe "arbeitsmarkt-aktuell" die Gründe für diese besorgniserregende Entwicklung und hat dazu u.a. auch eine bei der Bundesagentur für Arbeit in Auftrag gegebene Sonderauswertung ausgewertet.




Weniger behinderte Menschen sind arbeitslos. LWL-Integrationsamt legt neue Zahlen vor

In Nordrhein-Westfalen suchen zur Zeit rund 44.000 schwerbehinderte Menschen Arbeit. Vor einem Jahr waren es noch 3700 schwerbehinderte Menschen mehr, die arbeitslos gemeldet waren. Dieser Trend spiegelt sich auch in Westfalen-Lippe wider: Wie das Integrationsamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mitteilt, waren im vergangenen Dezember 1346 schwerbehinderte Menschen weniger arbeitslos gemeldet als noch ein Jahr zuvor. Zum Jahreswechsel 2001/2002 suchten in Westfalen-Lippe insgesamt 22.218 schwerbehinderte Frauen und Männer einen Arbeitsplatz.




Faktenblatt "Gleichstellung im SGB II"

Das Faktenblatt "Gleichstellung im SGB II" wurde von der Arbeitsgruppe Steuerung SGB II des Bund-Länder-Ausschusses erarbeitet. Die BA Statistik stellt es bereit und zeigt damit die bestehenden Unterschiede bei der Umsetzung des SGB II zwischen Frauen und Männern auf. Zielgruppe sind alle Jobcenter und ihre Beschäftigten, insbesondere die Geschäftsführungen und Führungskräfte.




Tagung am 2. und 3. Juni 2022 in Wuppertal: "Gute Beratung im Jobcenter? Beratungsqualität als strategische Herausforderung für Führung, Fachkonzepte und Praxis in den Jobcentern"

"Gute Beratung im Jobcenter? Beratungsqualität als strategische Herausforderung für Führung, Fachkonzepte und Praxis in den Jobcentern" ist der Titel einer Tagung im Netzwerk SGB II.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Digitalisierungsindex 2021: Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland

Das IW Köln schreibt in seinem im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz erstellten Gutachtens "Digitalisierungsindex 2021: Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland": "Der sogenannte Corona-Digitalisierungsschub kann ... keineswegs als umfassend bezeichnet werden, sondern betrifft vor allem Prozesse wie das vernetzte Arbeiten, den Informationsaustausch im Unternehmen sowie die digitale Vernetzung mit anderen Unternehmen. Die Digitalisierung einiger Prozesse war für viele Unternehmen in der Pandemie nötig, um arbeits- und konkurrenzfähig zu bleiben. Von einer deutlichen Digitalisierung der Produkte oder sogar Geschäftsmodelle kann bisweilen nicht die Rede sein."




Knapp 40 Prozent der Betriebe sind von Corona-bedingten Arbeitsausfällen betroffen

Infolge von Corona-Infektionen, Quarantänezeiten oder Absenzen von Eltern aufgrund von geschlossenen Kinderbetreuungseinrichtungen waren im Januar 2022 knapp 40 Prozent der Betriebe von Arbeitsausfällen betroffen. Gut 20 Prozent aller Betriebe und damit mehr als die Hälfte der von Arbeitsausfällen betroffenen Betriebe berichten auch davon, dass diese Ausfälle größere Probleme im Betriebsablauf nach sich ziehen. Das zeigt eine zwischen dem 13. und dem 28. Januar durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Von der Krise betroffene Betriebe haben deutlich weniger Auszubildende übernommen

Von der Covid-19-Pandemie betroffene Ausbildungsbetriebe haben Jugendliche nach Abschluss ihrer Ausbildung im Jahr 2020 deutlich seltener übernommen. Das ergibt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Übernahmequote in Betrieben, die von der Pandemie wirtschaftlich negativ betroffen waren, sank nach dem ersten Lockdown 2020 um 9,6 Prozentpunkte im Vergleich zu nicht betroffenen Betrieben.

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Mit Kurzarbeit weiter Arbeitsplätze sichern

Mit der vom Kabinett beschlossenen Formulierungshilfe für die Regierungsfraktionen wird die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld befristet bis zum 30. Juni 2022 auf bis zu 28 Monate verlängert.




Wasserstoff - Fachkräftebedarf - Berufsbildung

CO2 Emissionen waren gestern – heute beginnt die Dekarbonisierung. Nur mit gut qualifizierten Fachkräften kann die technische Umstellung in der Wirtschaft gelingen und die langfristigen Ziele in der Klimapolitik erreicht werden. In zwei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekten wird erstens untersucht, wie sich der quantitative Fachkräftebedarf aus dem Einsatz von Wasserstofftechnologien ändert und zweitens, welche neuen Qualifikationsbedarfe in den betreffenden Ausbildungsberufen zu erwarten sind.




Reallöhne im Jahr 2021 voraussichtlich um 0,1 % gegenüber 2020 gesunken

Reallöhne sinken das zweite Jahr in Folge, Nominallöhne steigen um 3,1 % zum Vorjahr, meldet das Statistische Bundesamt.




WSI-Mindestlohnbericht 2022

Als Richtwert für ein angemessenes Mindestlohnniveau gilt dabei die Schwelle von 60 % des Medianlohns, die auch im Kontext der Europäischen Mindestlohninitiative diskutiert wird. Der diesjährige WSI -Mindestlohnbericht zeigt, dass Mindestlöhne in dieser Höhe umsetzbar sind, wenn hierfür eine klare politische Richtungsentscheidung getroffen wird.




Überfachliche Kompetenzen sind gefragt - allen voran Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit

In 64 Prozent der Stellenanzeigen sind überfachliche Kompetenzen als Anforderung an Bewerberinnen und Bewerber gefragt. Am häufigsten fordern Betriebe personale Kompetenzen und sozial-kommunikative Kompetenzen. Dabei wird Zuverlässigkeit in 26 Prozent der Stellenanzeigen genannt und ist damit die am häufigsten nachgefragte überfachliche Einzelkompetenz, gefolgt von Teamfähigkeit, die in 22 Prozent der Stellen als Anforderung genannt wurde. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Spotlight zum Führungskräfte-Radar 2021: Sonderthema "Gender und Gleichstellung"

Die Bertelsmann-Stiftung schreibt: "Führungskräfte sind skeptisch gegenüber verbindlichen Regeln und offenbaren eine gewisse Sorg- und Arglosigkeit bei Gleichstellungsthemen."




Fachkräfte sichern, Potenziale entwickeln: agnes@work unterstützt berufstätige Menschen mit Seheinschränkung

Veränderungen am Arbeitsplatz sind für alle eine Herausforderung. Die Gefahr, dass Beschäftigte mit Blindheit oder Sehbehinderung dabei abgehängt werden, ist besonders groß. Bei diesem Thema berät und unterstützt das Projekt agnes@work vor Ort am Arbeitsplatz (Agiles Netzwerk für sehbeeinträchtigte Berufstätige).




Mütter in der Covid-19-Pandemie: Ähnlicher Arbeitszeitausfall wie bei Vätern, aber höhere zusätzliche Belastung durch Kinderbetreuung

Mütter leisteten während der Anfangsphase der Covid-19-Pandemie deutlich mehr zusätzliche Kinderbetreuungsarbeit als Väter. Gleichzeitig sank die Lebenszufriedenheit bei Müttern mit Kindern bis zwölf Jahren stärker als bei anderen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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FES: Eine neue Normalarbeitszeit? Arbeitszeitverkürzung, Flexibilisierung und ein neues Verständnis der ´Normalarbeit´

In einem "Impulspapier des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung" ist zu lesen: "Die Corona-Pandemie hat der Diskussion um die Arbeitszeit der Zukunft einen neuen Schub verliehen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wünschen sich mehr Flexibilität in ihrem Erwerbsverlauf und eine bessere Vereinbarkeit von Privatleben, Ehrenamt und Beruf. Ein neues Verständnis von ´Normalarbeit` als gut bezahlte Vollarbeitszeit in Richtung einer 4-Tage- bzw. 32-Stunden-Woche bietet die Chance einer Transformation hin zu einer Arbeitsgesellschaft zum Wohle der Menschen."



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Informationen für Alleinerziehende: Wenn das Einkommen nicht reicht - Ihre Ansprüche

Der Verband alleinerziehender Mütter nd Väter schreibt in einer vom BMFSFJ geförderten Broschüre: "Alleinerziehenden fehlt jedoch im eng getakteten Alltag häufig die Zeit, um sich mit den verschiedenen Leistungen zu befassen. Welche Unterstützung kommt für die eigene Situation in Frage, was muss zuerst und wo beantragt werden? Das Finden von Antworten wollen wir Ihnen mit dieser Broschüre erleichtern und Ihnen einen Überblick über staatliche Unterstützungsmöglichkeiten für Ihre Familie geben. Bei Fragen und Problemen bieten die meisten Landesverbände des VAMV professionelle Beratung an.




Probleme bei Beantragung des Kinderzuschlages

Der Kinderzuschlag (KiZ) ist komplex, kompliziert zu beantragen, wenig bekannt und zeichnet sich durch problematische Schnittstellen zu anderen Leistungen aus. Dies macht eine Umfrage von mehr als 600 Beteiligten aus Beratungsstellen von Wohlfahrtsverbänden, DGB und Zukunftsforum Familie deutlich. Die Rückmeldungen aus der Praxis schildern die typischen Probleme bei der Beantragung des KiZ, die bis zur Einführung einer Kindergrundsicherung dringend gelöst werden müssen.




Steigende Gaspreise belasten zunehmend Ärmere

"Steigende Gaspreise belasten zunehmend Ärmere" - das ist eins von vielen Ergebnissen im aktuellen "IMK Inflationsmonitor - Haushaltsspezifische Teuerungsraten: Dominiert bald die Haushaltsenergie?".




"Inklusion vor Ort" - Beispielhafte Modelle für ein inklusives Miteinander gesucht

Mit dem neuen Programm "Inklusion vor Ort" wollen das Sozialministerium und die Aktion Mensch die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen weiter voranbringen. Kommunen und gemeinnützige Organisationen sind aufgerufen, beispielhafte Ideen für ein Lebensumfeld zu entwickeln, in dem alle Menschen gleichberechtigt leben können.




Der Sozialstaat: Wer zahlt ein, wer nimmt raus?

Wer zahlt und wer erhält wie viel vom Sozialstaat? Das zeigt das interaktive Tool des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Differenziert werden die Ergebnisse nach Altersgruppen sowie personenspezifischen Merkmalen wie Geschlecht, Herkunft und Einkommen.



Unsere Link-Tipps


Landesregierung startet Portal für mehr digitale Bürgerbeteiligung

www.beteiligung.nrw.de

Um auch digital noch mehr Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, hat die Landesregierung die zentrale Plattform "Beteiligung NRW" gestartet und bündelt landesweit digitale Angebote für Beteiligungsverfahren. Siehe auch Pressemitteilung https://www.land.nrw




20 Jahre "MobbingLine NRW": Hotline 0211/837-1911 des Arbeitsministeriums berät betroffene Beschäftigte anonym und kostenlos

www.mobbingline.nrw.de

Die „MobbingLine NRW“ feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Das Angebot des Landesarbeitsministeriums wurde am 18. Februar 2002 gemeinsam mit Partnern aus dem gewerkschaftlichen, sozialen und kirchlichen Bereich sowie dem Landesinstitut für Arbeitsgestaltung NRW (LIA.nrw) als Anlaufstelle für von Mobbing betroffene Beschäftigte gegründet. Siehe auch Pressemeldung des MAGS NRW.




UNESCO-Weltbildungsbericht in Deutschland vorgestellt

www.bmbf.de

Am 15. Februar haben das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschsprachige Kurzfassung des aktuellen UNESCO-Weltbildungsberichts vorgestellt. Die Studie beleuchtet die Rolle nichtstaatlicher Akteure in der Bildung. In einer Online-Veranstaltung diskutierten Politikerinnen und Bildungsexperten die Bedeutung des Berichts für Deutschland und die Welt.




Digiales Magazin Bildung

https://www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt (destatis) schreibt: "Wie ist es aktuell um das Bildungssystem in Deutschland bestellt? Antworten auf diese Frage liefert unser erstes Digitales Magazin. Darin stellen wir zentrale statistische Kennzahlen zu allgemeinbildenden Schulen, beruflicher Bildung und Hochschulen zusammen. Das Magazin orientiert sich an der Bildungslaufbahn von Schülerinnen und Schülern: von der Einschulung in die Grundschule über den Wechsel auf eine weiterführende Schule bis hin zur Berufsausbildung oder ins Studium."



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