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G.I.B.-Newsletter Nr. 459

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
459
G.I.B.-Newsletter Nr. 459

Neues aus der G.I.B.


Green Economy: Nordrhein-Westfalens Weg in eine klimafreundliche und sozialverträgliche Zukunft?

Die Erderwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts unter 1,5 Grad Celsius beschränken. Hierauf einigte sich die Weltgemeinschaft 2015 im Pariser Abkommen. Um dieses Ziel noch erreichen zu können, sei nicht weniger als eine "systemische Transformation" nötig. So der Aufruf des Weltklimarats in seinem jüngsten Bericht von Februar 2022. Die Zeit zu handeln sei jetzt. Doch wie lässt sich eine solche sozialökologische Transformation politisch organisieren? Und welche Rolle spielt dabei die soziale Frage? Mehr dazu im G.I.B.-Info 2_22.

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Berufswahlpass 4.0: berufswahlapp gewinnt Gold beim German Brand Award 2022

Die berufswahlapp wurde mit dem German Brand Award Gold in der Kategorie "Excellence in Brand Strategy and Creation / Brand Communication - Web and Mobile" ausgezeichnet.

"Dein Weg. Deine Chance", mit diesem Slogan wird die berufswahlapp, ab dem Schuljahr 2022/23 Schüler*innen, bundesweit bei ihrer beruflichen Orientierung unterstützen. Überzeugt haben der Slogan und die Marke "berufswahlapp" bereits jetzt die Jury des German Brand Awards. [mehr lesen]




Onlinetraining am 09.09.2022: "LSBTIQ* am Arbeitsplatz" für Unternehmensberater*innen

Das Onlinetraining der G.I.B. und der Netzwerkstelle Unternehmen Vielfalt bietet Unternehmensberater*innen die Möglichkeit, einen positiven und sensibilisierten Blick auf Vielfalt zu erlangen, um Handlungssicherheit in der eigenen Beratungstätigkeit zu stärken. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




G.I.B.-Bericht 1/2022: G.I.B. Arbeitsmarktreport 2. Halbjahr 2021

Nachdem auf dem Arbeitsmarkt bereits im 1. Halbjahr 2021 eine Erholung von den negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie einsetzte, sind im 2. Halbjahr 2021 weiter positive Entwicklungen zu verzeichnen. Dies betrifft etwa den Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, als auch den Rückgang der Arbeitslosen- und Unterbeschäftigungsquote. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen bleibt jedoch entgegen diesem Trend weiter auf hohem Niveau. [mehr lesen]



Jugend und Beruf


NRW 2021: 2,2 Prozent weniger Auszubildende als im Vorjahr - Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge steigt um 1,9 Prozent

Im Jahr 2021 befanden sich in Nordrhein-Westfalen insgesamt 283 224 junge Menschen in einer dualen Ausbildung. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. 105 198 Personen schlossen einen dualen Ausbildungsvertrag neu ab; dies ist ein Anstieg von 1,9 Prozent im Vergleich zu 2020.




Studie: Erfolgsfaktoren für mehr Digitalisierung in der Ausbildung

Immer mehr Unternehmen bereiten ihre Auszubildenden umfangreich auf die digitale Arbeitswelt vor. So zählen inzwischen 38,5 Prozent der Unternehmen zu den Ausbildungsunternehmen 4.0 und somit zu den digitalen Vorreitern. Besonders erfreulich ist, dass der Anteil der nicht digital aktiven Unternehmen nur noch bei 1,5 Prozent liegt.




Neuer Videoclip: Berufsausbildung in Teilzeit

Mit  einer Teilzeitausbildung können Ausbildungsverhältnisse zustande kommen, wo dies sonst aufgrund der Lebensumstände vielleicht nicht möglich wäre. Ein Clip der vom BMBF geförderten Reihe "Ausbildung inklusiv gestalten" zeigt an zwei Praxisbeispielen, wie eine Teilzeitausbildung gelingen kann.




"Menschen mit Behinderung haben Kompetenzen, die man unterschätzt"

Gerhard Labusch-Schönwandt ist amtierender Vorsitzender des Ausschusses für Fragen behinderter Menschen (AFbM). Im Gespräch mit foraus.gehört gibt er Einblicke in seine Arbeit und sein Verständnis von Inklusion. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Ausbilder behinderter Menschen und aufgrund seiner Tätigkeit in diversen Projekten ist er Experte für vielfältige Fragen der beruflichen Bildung - und hat ein differenziertes Verständnis von den Fragestellungen rund ums Thema Inklusion.




Business Rallye: Kurzläuferprogramm zur Gründung eines Schülerunternehmens im Rahmen der schulischen Berufswahlorientierung

Die Business Rallye ist ein Kurzläuferprogramm im Rahmen der schulischen Berufswahlorientierung, bei dem Jugendliche innerhalb von maximal 16 Unterrichtseinheiten ein Schülerunternehmen gründen können. Dabei erlangen die Schülerinnen und Schüler grundlegende Kenntnisse und Schlüsselkompetenzen, die ihnen dabei helfen, ihren persönlichen Lebens- und Berufsweg erfolgreich gehen zu können.




Ferienjobs - worauf Schülerinnen und Schüler achten sollten

Die Sommerferien beginnen bald und damit für viele Schülerinnen und Schüler auch die Zeit der Ferienjobs. Aber welche Regeln gelten für die Ferienarbeit? Die DGB-Jugend gibt Tipps.



Wege in Arbeit


Analyse von Online-Stellenanzeigen zeigt: Große Jobchancen mit Teilqualifikationen

Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist der Königsweg in den deutschen Arbeitsmarkt, aber auch Arbeitskräften mit Teilqualifikationen (TQs) stehen viele Türen offen. Das zeigt eine Auswertung von 860.000 Online-Stellenanzeigen der Bau- und der Gastronomie-Branche im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. In mehr als zwei Dritteln der Job-Anzeigen für Fachkräfte sind zwar mehrere Teilqualifikationen, aber kein volles Berufsprofil gefragt. Bei Hilfskräften erwarten Betriebe hingegen mehr Kompetenzen als der Begriff "ungelernt" vermuten lässt.




IAB-Stellungnahme: Zum Sanktionsmoratorium der Grundsicherung für Arbeitsuchende

In seiner Stellungnahme zum Entwurf der Bundesregierung für ein Elftes Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch hat das IAB Inhalt und Einordnung des Änderungsantrags unter folgenden Aspekten erörtert: Mangellagen infolge von Sanktionen, kontraproduktive Wirkungen von Sanktionen auf arbeitsmarktpolitische Ziele und mittelbar diskriminierende Wirkungen von Sanktionen. Aus den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen lasse sich weder ein Sanktionsmoratorium noch eine Abschaffung der Sanktionen im SGB II begründen; plädiert wird stattdessen für eine grundlegende Sanktionsreform.




Abschlussbericht Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Die "Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen" untersucht die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in zentralen Lebensbereichen. Grundlage für die Erhebung war eine repräsentative Bevölkerungs­stichprobe von 22.000 Personen ab 16 Jahren mit und ohne Beeinträchtigungen, die in Privathaushalten, besonderen Wohnformen für Menschen mit Behinderungen oder Senioreneinrichtungen leben. Ein Kapitel des Abschlussberichts befasst sich mit dem Thema "Arbeit und Beschäftigung".




REHADAT-kompakt: Das Budget für Arbeit

Das Budget für Arbeit hat das Ziel, Menschen mit Werkstattberechtigung einen Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber erhält einen Lohnkostenzuschuss. Zusätzlich können auch Assistenzleistungen am Arbeitsplatz beantragt werden, wie beispielsweise eine personelle Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen oder ein Jobcoaching durch eine externe Person.




FES impuls: Für eine Reform der "Integrationskurse mit Alphabetisierung"

Für eine gelungene Integration ist das Erlernen der Sprache unabdingbar, setzt allerdings die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben voraus. Für Migrantinnen und Migranten ohne oder mit nur wenig formaler Vorbildung ist der Integrationskurs eine große Herausforderung. Vor diesem Hintergrund wurden die sogenannten Alpha-Kurse (Integrationskurse mit Alphabetisierung) konzipiert. Die Friedrich Ebert Stiftung plädiert in einem Beitrag der Reihe "FES impuls" für eine Reform dieser Kurse, um sie besser auf individuelle Voraussetzungen und Potenziale abzustimmen.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Einfacharbeit und Arbeitsbedingungen - Auswirkung unterschiedlicher Operationalisierungen

Bei der Erforschung der Einfacharbeit wird eine Vielzahl verschiedener Operationalisierungen verwendet, die zu unterschiedlichen Befunden führen können. Auswertungen der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018 können die Differenzen zwischen den Operationalisierungen bestätigen. Dies betrifft sowohl die Anteile der Einfacharbeit an abhängiger Beschäftigung als auch die Soziodemografie, die Beschäftigungsmerkmale und die Arbeitsbedingungen. Zukünftige Forschung sollte die Wahl der Operationalisierung berücksichtigen und die psychischen Arbeitsanforderungen in der Einfacharbeit näher beleuchten.




Abschlussbericht zur Untersuchung des Flexirentengesetzes vorgelegt: Individueller Übergang zwischen Arbeitsleben und Rente

Mit dem Flexirentengesetz wurden im Jahr 2017 neue Möglichkeiten zum Übergang zwischen Arbeitsleben und Rente geschaffen. Beschäftigte können seitdem ihren Renteneintritt flexibler gestalten. Der vorliegende Abschlussbericht stellt dar, wie Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeiten zum flexiblen Übergang in die Rente nutzen und ob bei den bestehenden Regelungen Weiterentwicklungsbedarf besteht.




Fachkräftesicherung in sozialen Berufsfeldern: rückenwind³ geht an den Start. Interessenbekundungsverfahren für das neue Programm beginnt Anfang Juli

Das neue ESF Plus-Programm rückenwind³ zielt auf die Fachkräftesicherung in sozialen Berufsfeldern ab, mit besonderem Fokus auf den Herausforderungen des demografischen und digitalen Wandels. Am 4. Juli 2022 beginnt das erste Interessenbekundungsverfahren für das Programm.




"Anerkennung ukrainischer Berufsqualifikationen - Potenziale nutzen, Prozesse verbessern". Neue Veröffentlichung des BIBB-Anerkennungsmonitorings

Die neue Veröffentlichung des BIBB-Anerkennungsmonitorings betrachtet Bildungsniveau und Erwerbsbeteiligung in der Ukraine bzw. in Deutschland lebender Ukrainerinnen und Ukrainer, die Anerkennung der Berufsqualifikationen und Verbesserungspotenziale des Anerkennungsprozesses.




Zahl der Woche Ein Viertel aller Erwerbstätigen arbeitete 2021 im Homeoffice

Im vergangenen Jahr haben so viele Menschen wie noch nie von zu Hause gearbeitet. 24,8 % aller Erwerbstätigen in Deutschland waren im Jahr 2021 zumindest gelegentlich im sogenannten Homeoffice, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im IT-Dienstleistungsbereich arbeiteten 75,9 % der abhängig Beschäftigten von zu Hause aus, im Gesundheitswesen nur 5,4 %.




Betriebliche Weiterbildung in der Corona-Pandemie: Welche Betriebe ziehen sich zurück?

In der Corona-Pandemie haben deutlich weniger Betriebe in Deutschland ihre Beschäftigten weitergebildet als in den Vorjahren. Der Rückgang der Weiterbildungsbeteiligung hängt mit verschiedenen Betriebsmerkmalen zusammen. Das zeigt eine Studie auf Basis von Daten des BIBB-Qualifizierungspanels.




10 Jahre BIBB-Qualifizierungspanel: "Betriebliche Berufsbildungsforschung"

Wie rekrutieren Betriebe Nachwuchs und Fachkräfte und welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Organisation und Durchführung von Weiterbildung sowie Weiterbildungsverhalten? Diese und andere Fragen beleuchtet das frisch erschienene ZBW-Beiheft "Betriebliche Berufsbildungsforschung".




Mit der neuen Fortbildungsstufe fit für Industrie 4.0

Das InnoVET-Projekt "BIRD" bereitet Auszubildende und Fachkräfte aus kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen auf die digitale Transformation in der Industrie vor. Mit seiner Fortbildung schafft es attraktive Karriereoptionen und füllt die erste Fortbildungsstufe "Geprüfter Berufsspezialist" mit Leben.




Wissenschaft trifft Praxis: Gesundes Arbeiten - was lehrt uns die Pandemie?

Die Covid-19-Pandemie hat die Bedeutung des Themas „Gesundheit am Arbeitsplatz“ in vielfacher Hinsicht hervorgehoben. Der betriebliche Gesundheits- und Infektionsschutz wurde gewissermaßen zur Grundvoraussetzung betrieblichen Handelns. Um die Folgen der Pandemie für die Organisation von Arbeit in Betrieben und den hohen Stellenwert von Gesundheits- und Arbeitsschutz ging es in der Veranstaltung "Gesundes Arbeiten - was lehrt uns die Pandemie?".




WSI-Studie: Tarifverträge und Tarifflucht in Nordrhein-Westfalen

Die vorliegende Studie untersucht Stand und Entwicklung der Tarifbindung in Nordrhein-Westfalen und ihre Auswirkung auf die Einkommens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.




BMAS-Studie: Sozialstandards im Mobilitätsgewerbe

Die Märkte für Mobilitätsdienstleistungen in Deutschlandbefinden sich, nicht zuletzt durch neue Anbieter mit digitalen Geschäftsmodellen, erheblich im Wandel. Wie angesichts dessen Sozialstandards gesichert und im Sinne eines fairen Wettbewerbs gestaltet werden können, untersucht diese Expertise für die Gelegenheitsverkehre der Personenbeförderung sowie für den Öffentlichen Personennahverkehr.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Warum die soziale Kluft zwischen Familien wächst und was der Neunte Familienbericht empfiehlt

Das Forschungsmagazin DJI Impulse des Deutschen Jugendinstituts beschäftigte scih mit den ungleichen Bedingungen, unter denen Eltern in Deutschland Elternschaft ausgestalten.m aktuellen Schwerpunkt kommen überwiegend externe Autorinnen und Autoren zu Wort. Es sind vor allem jene, die am Neunten Familienbericht mitgearbeitet haben. Zentrale Themen des Berichts werden, insbesondere mit Blick auf die wachsende soziale Spaltung zwischen Familien, aufgegriffen und von den Autorinnen und Autoren weiterentwickelt. Insofern liefert DJI Impulse keine Kurzfassung des mehr als 700 Seiten umfassenden Familienberichts, sondern eine Bündelung ausgewählter zentraler Ideen und Befunde.




Soziale Sicherheit Heft 6/2022. Schwerpunkt: Armut - Ungerechte Verteilung der Krisenkosten

"Armut: Ungerechte Verteilung der Krisenkosten" ist das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe "Soziale Sicherheit".




Der Paritätische begrüßt den Referentenentwurf der Bundesregierung zur Abschaffung der Kostenheranziehung für junge Erwachsene im SGB VIII und weist auf weiteren Regelungsbedarf hin

Der Paritätische sieht Nachbesserungsbedarf beim Referentenentwurf der Bundesregierung zur Abschaffung der Kostenheranziehung für junge Erwachsene im SGB VIII.




Der Paritätische: Themenoffensive "Vorfahrt für Gemeinnützigkeit!"

Der Paritätische informiert aktuell über seine Aktivitäten im Rahmen der Themenoffensive "Vorfahrt für Gemeinnützigkeit!"




Publikation: "Von Beteiligung zur Koproduktion - Wege der Zusammenarbeit von Kommune und Bürgerschaft für eine zukunftsfähige kommunale Entwicklung"

Der Sammelband "Von Beteiligung zur Koproduktion - Wege der Zusammenarbeit von Kommune und Bürgerschaft für eine zukunftsfähige kommunale Entwicklung" stellt die Bedingungen, Verfahrensweisen und Organisationsformen einer gemeinschaftlichen Entwicklung von Gemeinden, Städten und Regionen in den Mittelpunkt einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung.




Daten inklusive! Methoden für inklusive Bürgerwissenschaften

Der Begriff "Bürger*innen-Wissenschaften" meint den Ansatz, Bürger*innen stärker an Forschung zu beteiligen. Dabei geht es auch um die Frage, wie Kommunen Daten von Bürger*innen erheben können, um aus diesen steuerungsrelevantes Wissen zu generieren. Beispiele sind die Einrichtung von städtischen Angeboten wie Kitas, Freizeiträumen oder Fahrradwegen. Für solche politischen Entscheidungen wird auf kommunaler Ebene immer stärker Bürger*innen-Beteiligung gefordert - und diese sollte auf Daten basieren.



Themenübergreifend


Start eines multilingualen Chatbots auf Ukrainisch, Russisch, Deutsch und Englisch zum Thema Vertreibung und Integration

Das Integrations- und Flüchtlingsministerium stellt auf seiner Website www.chancen.nrw wichtige Informationen für Vertriebene aus der Ukraine, die in Nordrhein-Westfalen angekommen sind, in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Hier finden sich Antworten auf Fragen zu Themen wie Aufenthaltserlaubnis, Unterbringung oder auch Ausbildung und Arbeit. Siehe auch Pressemitteilung des Landes NRW




Arbeit braucht Dich. So, wie Du bist: Wissen und Praxisbeispiele auf INQA.de

Ein Di­ver­si­ty-Über­blick der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bün­delt In­ter­views, Wis­sens­bei­trä­ge und Pra­xis­bei­spie­le rund um Viel­falt und zeigt Ih­nen, wie Sie ein Di­ver­si­täts­ma­na­ge­ment auf­bau­en, da­mit Viel­falt im Be­trieb ge­lingt.




Company Builder und ihre Beschäftigungswirkung in Deutschland

Company Builder machen das Gründen von Unternehmen zu einem eigenen Geschäftsfeld. Sie bauen Startups mit eigenen Produktideen oder als Dienstleister für strategische Unternehmen auf. Die Beschäftigung stieg am stärksten in den Startups, die zuerst von Company Buildern gefördert worden waren.




Zweischneidiges Schwert: Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Geschlechterungleichheit am Arbeitsmarkt aus?

Immer mehr Tätigkeiten lassen sich mithilfe moderner Technologien automatisieren. Davon sind Männer bislang potenziell stärker betroffen als Frauen: 40 Prozent der Männer arbeiten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial, aber nur 27 Prozent der Frauen. Doch in einigen beruflichen Teilarbeitsmärkten haben Frauen ein höheres Substituierbarkeitspotenzial als Männer. Ob mit der zunehmenden Digitalisierung auch die Geschlechterungleichheit am Arbeitsmarkt schwindet oder sich gar verschärft, ist indes eine offene Frage. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.




Interview: "Wir sollten die Digitalisierung als Gelegenheitsfenster für eine geschlechtergerechte Gesellschaft nutzen!"

Wie lässt sich die Digitalisierung so gestalten, dass Frauen und Männer gleiche Verwirklichungschancen haben? Konkrete Antworten auf diese Frage zu geben - das war der Auftrag der Politik an eine unabhängige Sachverständigenkommission. Diese hat ihre Erkenntnisse und Empfehlungen in einem Gutachten für den Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung zusammengetragen. Im Interview für das IAB-Forum macht Aysel Yollu-Tok, Vorsitzende der Kommission, deutlich: Die Digitalisierung führt nicht automatisch zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Wohl aber bietet sie Chancen, dieses Ziel schneller zu erreichen. Den vollständigen Beitrag finden SIe im Online-Magazin IAB-Forum.



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