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G.I.B.-Newsletter Nr. 462

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
462
G.I.B.-Newsletter Nr. 462

Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiter*in (m, w, d): Stellenausschreibung für das Projekt "Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Unterstützung kommunaler Sozialplanung"

Zum 01.10.2022 sucht die G.I.B. eine*n Mitarbeiter*in (m, w, d) für das Projekt "Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Unterstützung kommunaler Sozialplanung". Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle, die bis zu einer Vollzeitstelle aufgestockt werden kann. [mehr lesen]




G.I.B. Bericht 2/2022: Arbeitsmarkt in Zeiten von Corona

Wie hat sich die Lage auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt seit Beginn der Pandemie entwickelt?

Erstmals seit Jahren sank nach Einsetzen der Pandemie im Frühjahr 2020 die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten saisonbereinigt, die Kurzarbeiterzahlen wuchsen rasant und auch die Arbeitslosenquoten stiegen deutlich. Aber wie ging es nach dieser dynamischen Phase weiter? Der neu erschienene Themenbericht geht dieser Frage nach und betrachtet die Entwicklung bis zum Ende des Jahres 2021 auch in den Bereichen Fachkräftesituation, SGB II-Leistungsbezug, arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und Ausbildung. Der Bericht 2/2022 steht hier als Download zur Verfügung. [mehr lesen]




Grundlagenschulung TalentKompass NRW

Der TalentKompass NRW unterstützt Menschen in beruflichen Veränderungsprozessen und Phasen der Neuorientierung. Die Bilanzierung von beruflichen und privaten Kompetenzen und Interessen verknüpft mit einer strategischen Planung von Zielen schärft das Bewusstsein der Teilnehmenden für deren persönliche Potenziale. Der TalentKompass NRW basiert auf Prinzipien des Lifework-Plannings nach Richard N. Bolles. Die nächste 4-tägige Grundlagenschulung TalentKompass NRW findet an folgenden Terminen statt: 20.-21. Oktober und 01.-02. Dezember 2022 in Essen. Weitere Informationen hier.




G.I.B.-Info 2_22: Aus dem Quartier für die Menschen der Stadt

Die Sozialplanung und Stadterneuerung der Stadt Dortmund arbeitet seit Langem mit quartiersbezogenen Strategien für eine nachhaltige, gemeinwohlorien­tierte Stadtentwicklung und die Beseitigung von benachteiligenden Lebenslagen. Eine Akteurin, die die Ziele der Stadt in die Umsetzung bringt, eigene Ideen entwickelt und dabei auch noch relevante Kooperationspartner*innen vernetzt, ist die Grünbau gGmbH mit Sitz in der Dortmunder Nordstadt. Mehr dazu im G.I.B.-Info 2_22.

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Jugend und Beruf


DIHK-Ausbildungsumfrage 2022: Duale Ausbildung vor großen Herausforderungen

Noch nie war es schwieriger für die Betriebe, geeignete Azubis zu finden, und noch nie haben Unternehmen dafür größere Anstrengungen unternommen: Die aktuelle DIHK-Ausbildungsumfrage zeigt, wie sehr die Corona-Pandemie die Lage am Ausbildungsmarkt nochmals verschärft hat.




Beratungswünsche junger Menschen digital erfassen

Mit einem Online-Umfrage-Tool erfasst die Jugendberufsagentur Landkreis Osterholz den Unterstützungsbedarf am Übergang Schule - Beruf.




Wasserstoff - ein Zukunftsthema der beruflichen Bildung

Wenn Deutschland zur Wasserstoffrepublik werden soll, sind für die praktische Umsetzung entsprechend qualifizierte Fachkräfte in ausreichender Zahl erforderlich. Das BIBB-Forschungsprojekt H2PRO untersucht, wie sich Kompetenzanforderungen verändern und welche Qualifizierungsbedarfe entstehen.




Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung: Was ist das und wie kann sie gelingen?

Das Thema Nachhaltigkeit ist sehr facettenreich - und wirft entsprechend viele Fragen auf: Soll Auszubildenden beigebracht werden, Strom oder Druckluft einzusparen? Sollen sie in "grünen Berufen“ lernen, Photovoltaikanlagen zu installieren? Oder geht es um etwas Grundsätzlicheres? Ist das nur etwas für große Unternehmen mit eigenen Ausbildungsabteilungen und Nachhaltigkeitsbeauftragten, oder auch für Berufskollegs? Wer soll Auszubildende "nachhaltig“ ausbilden und wie macht man das eigentlich? Die Aufgabe der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung besteht darin, wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah und anwendungsorientiert Antworten auf diese Fragen zu finden.




Die Hälfte der 15- bis 24-Jährigen lebte 2021 hauptsächlich vom Einkommen Angehöriger. Ein Drittel war atypisch beschäftigt

38 % der jungen Menschen bezogen ihr Haupteinkommen 2021 aus eigener Erwerbstätigkeit, 1991 waren es noch 52 %. Die Jugenderwerbslosigkeit 2021 mit 6,9 % ist in Deutschland EU-weit am niedrigsten. Fast ein Drittel der Beschäftigten zwischen 15 und 24 Jahren war 2021 atypisch beschäftigt.




Plädoyer für "Chancengarantie": Arbeitgeberverband veröffentlicht Positionspapier

Seit geraumer Zeit wird eine Ausbildungsgarantie als Mittel zur Verbesserung der beruflichen Chancen junger Menschen  diskutiert – oft mit Bezug auf Österreich, wo eine solche Garantie bereits umgesetzt wird. Nun positionierte sich die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) klar dagegen: Die im Koalitionsvertrag genannte Ausbildungsgarantie müsse als "Chancengarantie" verstanden werden.




Die duale Berufsausbildung in der Schieflage. Von unbesetzten Ausbildungsstellen, unversorgten Bewerbern und einer schweren Hypothek für die Post-Boomer-Zeiten

"Die duale Berufsausbildung in der Schieflage. Von unbesetzten Ausbildungsstellen, unversorgten Bewerbern und einer schweren Hypothek für die Post-Boomer-Zeiten" lautet der Titel eines Textes von Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz.



Wege in Arbeit


IAQ-Report: Beschäftigungsperspektiven für gering Qualifizierte

Nachdem die Beschäftigung gering Qualifizierter lange rückläufig war, hat sie in den letzten Jahren leicht zugenommen. Rund 60 % der gering Qualifizierten waren 2019 als Fachkräfte tätig.Politischer Handlungsbedarf besteht bei der Abgrenzung von Helfer- und Fachkrafttätigkeiten, was sich auch in der Entlohnung widerspiegeln muss. Zudem sind das Nachholen von Ausbildungsabschlüssen und die Zertifizierung von Teilqualifikationen wichtige Ansatzpunkte, um die Arbeitsmarktlage von gering Qualifizierten weiter zu verbessern.




Inklusionsbetriebe und -abteilungen in Deutschland: Verzeichnis gibt Überblick

REHADAT hat die 11. Auflage des Verzeichnisses "Inklusionsbetriebe in Deutschland" veröffentlicht. Die barrierefreie PDF enthält, aktualisiert und ergänzt, Angaben zu 1.019 Inklusionsbetrieben und -abteilungen deutschlandweit mit Beschreibungen der angebotenen Dienstleistungen und Beschäftigungsmöglichkeiten.

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Faktenblatt "Gleichstellung im SGB II"

Das Faktenblatt "Gleichstellung im SGB II" wurde von der Arbeitsgruppe Steuerung SGB II des Bund-Länder-Ausschusses erarbeitet. Die BA Statistik stellt es bereit und zeigt damit die bestehenden Unterschiede bei der Umsetzung des SGB II zwischen Frauen und Männern auf. Zielgruppe sind alle Jobcenter und ihre Beschäftigten, insbesondere die Geschäftsführungen und Führungskräfte.




Thementage der Arbeitsagenturen und Jobcenter in NRW bis zum 7. September

Die Arbeitswelt verändert sich. In der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt nehmen tiefgreifende Transformationsprozesse immer weiter an Fahrt auf. Der grundlegende Wandel ist für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wie auch für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber Herausforderung und Chance zugleich. Wie wir gemeinsam die Zukunft erfolgreich gestalten können und wie jede und jeder Einzelne von den Möglichkeiten profitieren kann, dass ist der Inhalt der von den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern in NRW vom 15. August bis zum 7. September landesweit veranstalteten Thementagen "Qualifizierung in der Transformation".




Leistungsfähigkeit der Jobcenter: Die aktuellen Kennzahlen nach § 48a SGB II

Die monatlichen Kennzahlen nach § 48a SGB II zeigen die Leistungsfähigkeit der Jobcenter bundesweit. Für den Berichtsmonat April 2022 sind die aktuellen Kennzahlen veröffentlicht.




Messe REHACARE in Düsseldorf mit einem Stand des MAGS NRW

Vom 14. bis 17. September 2022 findet in Düsseldorf die internationale Fachmesse REHACARE für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege statt. Auf dem Stand der Landesregierung Nordrhein-Westfalen können die Besucherinnen und Besucher Informationen zu Themen wie barriere- und suchtfreies Leben, selbstbestimmtes Wohnen und inklusives Arbeiten erhalten. An Tisch 9 bieten das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS NRW) und die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B. mbH) Informationen und Beratung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben sowie zum Landesprogramm "Integration unternehmen!" und zur "Aktion 100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen" an. Mit diesen Programmen unterstützt das MAGS NRW die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen für Menschen mit Behinderung.




Aus einem anderen Bundesland: Digitalisierung lernen im Münchner Jobcenter-Café

Das Jobcenter München eröffnete 2022 ein Beratungs- und Qualifizierungsangebot mit integriertem Café: Leistungsberechtigte können dort Computer und digitale Anwendungen ausprobieren – außerhalb der Dienstgebäude, ohne Termin und in entspannter Atmosphäre. Im CUP stehen die Türen offen und jede Frage ist erlaubt.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2022: Offene Stellen erreichen mit 1,93 Millionen erneut ein Allzeithoch

Im zweiten Quartal 2022 gab es bundesweit 1,93 Millionen offene Stellen. Damit wurde der Rekord vom Vorquartal nochmals übertroffen. Gegenüber dem ersten Quartal 2022 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 189.500 oder 11 Prozent, im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal 2021 um 764.400 oder 66 Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, eine regelmäßige Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Lesen Sie dazu auch den Beitrag im Online-Magazin  IAB-Forum.




Deutschland im demografischen Dilemma: Woher sollen die Arbeitskräfte kommen?

Es ist eine Sorge, die nicht nur Unternehmen umtreibt: Deutschland drohen auf breiter Front die Arbeitskräfte wegzubrechen. Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor großen Herausforderungen.

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Beschäftigungssicherung durch strategische Qualifizierung: Eine explorative Untersuchung mit Empfehlungen für die betriebliche Praxis

Die gegenwärtige Transformation der Wirtschaft birgt einerseits hohe Risiken für Unternehmen und Arbeitsplätze, andererseits ist sie durch einen massiven Bedarf an Fachkräften gekennzeichnet. Gerade für große Unternehmen stellt sich die Frage, inwiefern die Transformation durch ein strategisches Qualifizierungsprogramm bewältigt werden kann, um Beschäftigte, die von Stellenverlust bedroht sind, zu den dringend benötigten Fachkräften zu entwickeln. Die vorliegende Untersuchung geht dieser Aufgabe nach. Sie betrachtet die Entwicklungsgeschichte von Qualifizierung und Beschäftigungssicherung, untersucht Fälle aus der aktuellen betrieblichen Praxis und entwickelt daraus Bausteine für eine innerbetriebliche Agentur für Qualifizierung und Fachkräftesicherung.




DIW: Entwicklung der Arbeitszeiten treibt die Ungleichheit der Erwerbseinkommen

Eine Studie des DIW untersucht auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), worauf der Anstieg der Ungleichheit von Erwerbseinkommen seit 1993 zurückgeht. Der Anstieg liegt fast gar nicht an Stundenlöhnen, sondern vielmehr an Entwicklung der Arbeitszeiten.




Ungenutzte Chance: Digitale Weiterbildung im ersten Corona-Lockdown

Kurzarbeit, angewiesener Urlaub und Freistellungen aufgrund der Covid-19-Pandemie haben im ersten Lockdown nicht zu einer verstärkten Weiterbildungsbeteiligung geführt. Dies gilt auch und gerade für die berufliche Weiterbildung. Tatsächlich bildeten sich Beschäftigte, die ihre Arbeitszeit pandemiebedingt reduziert hatten, sogar seltener beruflich weiter als andere Beschäftigte.

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Gut drei Viertel der Unternehmen bieten berufliche Weiterbildung an

Gut 77 % der deutschen Unternehmen haben im Jahr 2020 Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung ihrer Beschäftigten angeboten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Anteil der weiterbildenden Unternehmen gegenüber 2015 damit unverändert geblieben.




Wie geht`s weiter mit den Minijobs?

Wie geht's weiter mit den Minijobs? Zum 1. Oktober 2022 treten die gesetzlichen Änderungen zu Minijobs in Kraft. Die Minijob-Zentrale gibt auf ihrer Website Antworten auf häufig gestellte Fragen. Mehr dazu auf https://www.gute-arbeitswelt.nrw.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Landesregierung zahlt Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfängerinnen und -empfänger aus

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat auf einen bundesseitigen Heizkostenzuschuss für die Empfänger von Wohngeld gedrängt: Am 17. März 2022 hat der Deutsche Bundestag die Gewährung eines einmaligen Heizkostenzuschusses beschlossen. Das Bundesgesetz ist am 1. Juni 2022, die zugehörige Verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen am 27. Juli 2022 in Kraft getreten.




Sozialhilfeausgaben im Jahr 2021 um 6,5 % gestiegen

Im Jahr 2021 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland 15,3 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Ausgaben damit um 6,5 % gegenüber dem Vorjahr.




IMK Inflationsmonitor: Preisanstiege bei Haushaltsenergie und Nahrungsmitteln dominieren Inflationsunterschiede im Juli 2022

Die Preissprünge bei Energie und Nahrungsmitteln dominieren weiterhin das Inflationsgeschehen. Wie in den Vormonaten belasten sie die Haushalte mit geringeren Einkommen besonders stark.



Themenübergreifend


2. Quartal 2022: Anstieg der Erwerbstätigkeit auf 45,5 Millionen

Im 2. Quartal 2022 waren rund 45,5 Millionen Personen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum 1. Quartal 2022 saisonbereinigt um 133 000 Personen (+0,3 %).




INSM-Bildungsmonitor 2022

Der Bildungsmonitor 2022, den das Institut der deutschen Wirtschaft für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt, misst seit dem Jahr 2004 bereits zum 19. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.




Corona: Landesregierung bietet Unternehmen und Beschäftigten verlässliche Perspektiven. Gespräch mit führenden Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Gewerkschaften

Arbeits- und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat am 11. August 2022 in Düsseldorf mit führenden Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Gewerkschaften über den Kurs der Landesregierung mit Blick auf eine mögliche weitere Coronawelle im Herbst gesprochen. Minister Laumann machte dabei deutlich, dass es das klare Ziel der Landesregierung sei, Geschäftsschließungen und Veranstaltungsverbote zu vermeiden.




Das Landeskabinett hat Claudia Middendorf erneut als Behinderten- und Patientenbeauftragte des Landes berufen

Auf Vorschlag von Minister Karl-Josef Laumann hat das Landeskabinett Claudia Middendorf am Dienstag, 16. August 2022, in ihrem Amt als "Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen" bestätigt.




Suche nach Unternehmensnachfolger wird immer schwieriger. Aktueller DIHK-Report sieht "Beruf Unternehmer/-in" unter Druck

Obwohl viele Betriebe zur Nachfolge anstehen, möchten immer weniger Personen selbst Unternehmer sein oder Unternehmer werden. Dies geht aus dem aktuellen DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge hervor.




Längere Elternzeit wirkt sich positiv auf kindliche Entwicklung aus

Längere Elternzeit wirkt sich positiv auf kindliche Entwicklung aus. Eine Studie aus Dänemark weist langfristige Effekte auf soziale und emotionale Fähigkeiten nach.




Neue Arbeitshilfe für die Beratungspraxis: Das Daueraufenthaltsrecht für Unionsbürger*innen und ihre Familienangehörigen

Bei der neu veröffentlichten Publikation, geschrieben von Claudius Voigt (GGUA Münster), handelt es sich und eine weitere Arbeitshilfe für die Beratung von Unionsbürger*innen und ihren Familienangehörigen. Nach der Veröffentlichung der bereits 4. Auflage der umfassenden Handreichung "Ausgeschlossen oder privilegiert? Zur aufenthalts- und sozialrechtlichen Situation von Unionsbürger*innen" wurde nun in der vorliegenden Broschüre der Schwerpunkt auf das Daueraufenthaltsrecht nach dem Freizügigkeitsgesetz/EU gelegt.



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