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G.I.B.-Newsletter Nr. 465

Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
465
G.I.B.-Newsletter Nr. 465

Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiter*in (m, w, d): Stellenausschreibung für den Bereich "Übergang Schule - Beruf"

Frühestens zum 01.01.2023 sucht die G.I.B. ein*e Mitarbeiter*in (m/w/d) zur fachlichen Unterstützung im Bereich "Übergang Schule - Beruf". Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die voraussichtlich ab dem 01.01.2023 zunächst bis zum 31.12.2024 befristet ist. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden. Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen. [mehr lesen]




G.I.B.-Info 3_22: 10 Jahre Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ hat Nordrhein-Westfalen vor gut zehn Jahren als erstes Flächenland sukzessive ein einheitliches und effizientes Übergangssystem von der Schule in Ausbildung und Studium eingeführt. Ziel war und ist, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch eine effektive Koordinierung unnötige Warteschleifen zu vermeiden. Jugendliche und ihre Eltern werden dabei auf dem Weg in die Berufswelt nachhaltig unterstützt. "Kein Abschluss ohne Anschluss" hat Vorbildcharakter für andere Bundesländer bis heute. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3_22.

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G.I.B.-Kurzbericht 1/2022: Kurzarbeit und Beschäftigungsfähigkeit

Als arbeitsmarktpolitisches Instrument hat sich die Kurzarbeit während der Corona-Pandemie bewährt. Aber welche Gruppen sind bisher besonders betroffen? Wie verhält es sich mit der Gesundheit, Beschäftigungsfähigkeit und Weiterqualifizierung von Personen in Kurzarbeit? Und wurde mit Kurzarbeit Arbeitslosigkeit verhindert? Der in Kooperation mit dem Landesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsgestaltung Nordrhein-Westfalen (LIA) entstandene Kurzbericht untersucht diese Fragen und steht hier als Download zur Verfügung.




IQ-Workshop am 19.10.22: Interkulturelle Öffnung im arbeitsmarktpolitischen Integrationsprozess

Das G.I.B. IQ Projekt bietet Ihnen einen kostenlosen Workshop zum Thema "Interkulturelle Öffnung als Strategie im arbeitsmarktpolitischen Integrationsprozess - Chancen für die Fachkräftegewinnung und -sicherung" an. Weitere Informationen finden Sie hier.




Online-Tagung am 25.11.2022: Teilzeitberufsausbildung für alle!

Zur Online-Tagung des Bundesweiten Netzwerks Teilzeitberufsausbildung "Teilzeitberufsausbildung für alle! Bisherige und neue Zielgruppen der Teilzeitberufsausbildung" lädt die G.I.B. am 25.11.2022 Arbeitsmarkt- und Ausbildungsakteure ein, die an der Vernetzung interessiert sind. Weitere Informationen und Anmeldung hier.



Jugend und Beruf


Schwieriger Einstieg: Manche Jugendlichen fassen nur schwer Fuß auf dem Arbeitsmarkt

Ein problematischer Arbeitsmarkteinstieg hat nachhaltig negative Auswirkungen auf die weitere Erwerbskarriere und die soziale Teilhabe. Das ist unbestritten. Junge Erwerbseinsteiger*innen sind zudem deutlich härter von Wirtschaftskrisen betroffen als erwachsene Arbeitnehmer*innen, da sie oft nicht den vollen Kündigungsschutz genießen und die Zahl der Neueinstellungen als Erstes von Unternehmen reduziert wird. Um einen erfolgreichen und nachhaltigen Übergang zwischen Ausbildung und Erwerbsleben sicherzustellen, haben Industrieländer unterschiedliche Institutionen, politische Maßnahmen und Programme entwickelt, die einen schwierigen Einstieg ins Berufsleben verhindern sollen. Die Etablierung langfristiger Institutionen wie mittelfristiger Maßnahmen erfordern eine angemessene Bestandsaufnahme und Beschreibung. Die Frage lautet: Wer ist betroffen, und erfassen wir alle Jugendlichen?




Belastung im zweiten Corona-Jahr: Deskriptive Analyse des BIBB zur Ausbildungsstellensuche junger Menschen

Wie haben Jugendliche ihre Bewerbungsphase im Jahr 2021 erlebt? Einschränkungen in Folge der Corona-Pandemie führten dazu, dass Jugendliche vor besonderen Herausforderungen standen, eine Ausbildungsstelle zu finden. Eine deskriptive Analyse des BIBB befasst sich mit ihren Anstrengungen bei der Suche und ihrem subjektiven Belastungserleben, aber auch mit verfügbaren Unterstützungsmaßnahmen. Sie zeigt, dass der Unterstützungsbedarf bei Bewerbern und Bewerberinnen ohne anerkannten Abschluss und bei Geflüchteten überdurchschnittlich hoch ist.




Inklusion in der dualen Berufsausbildung

Die duale Berufsausbildung ist für Betriebe von großer Bedeutung, um Fachkräfte und qualifiziertes Personal zu gewinnen. Auf diesem Weg können aber auch Personen erreicht werden, die bisher nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit der Betriebe stehen: Menschen mit Behinderung.




Neues Faktenblatt IT-Berufe der Initiative Klischeefrei

Die Chancen, die Digitalisierung mitzugestalten, sind nach Geschlechtern ungleich verteilt. Welchen Einfluss haben Geschlecht und Klischees? Wie sind die Geschlechterverhältnisse in Ausbildung und Studium? Und wie sieht es bei den Führungspositionen aus? Antworten gibt ein neues Faktenblatt. (Quelle: BIBB)




Digitalisierung in der grünen Berufsbildung

Der technologische Fortschritt begründet einen stetigen Wandel in der Arbeitswelt. Mittlerweile sind zahlreiche Arbeitsabläufe und -prozesse branchenspezifisch digitalisiert, so auch in den "grünen" Berufen. Die landwirtschaftliche Praxis kann weitgehend automatisiert und optimiert werden - was für Effizienzsteigerungen sorgt und gleichzeitig die Anforderungen an berufsspezifische Kompetenzen erhöht.




Azubi meets Science Fiction: DIGI4VET erprobt digitale Technologien für die Ausbildung in Industrie und Handwerk

Wie können digitale Technologien wie Datenbrille, virtuelle Realität und 3-D-Druck sinnvoll in der Ausbildung eingesetzt werden? Das Erasmus+-Projekt DIGI4VET hat Anwendungsszenarien für die Ausbildung in der Chemie-, Maler- und Floristikbranche entwickelt.




Startschuss für das MIKA-Weiterbildungsangebot: BIBB fördert Medien- und IT-Kompetenz von Ausbilderinnen und Ausbildern

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat auf einer virtuellen Veranstaltung am 22. September den Startschuss für das MIKA-Weiterbil­dungskonzept gegeben. Die berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme fördert die Medien- und IT-Kompetenz des Ausbildungspersonals (MIKA).



Wege in Arbeit


NRW-Arbeitsmarkt: Arbeitslosigkeit sinkt - robuster Arbeitsmarkt

In Nordrhein-Westfalen zeigte sich der Arbeitsmarkt im September trotz rückläufiger Erwartungen der Wirtschaft robust. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen sank im Vergleich zum Vormonat um 12.150 Personen auf 681.795 Arbeitslose.




Hilfe bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsausbeutung: Beratungsstellen Arbeit setzen Unterstützung fort

Auch ab dem 1. Januar 2023 unterstützen die nordrhein-westfälischen Beratungsstellen Arbeit weiterhin arbeitslose, prekär beschäftigte und von Arbeitsausbeutung betroffene Menschen. Seit 2021 fördert das Land Nordrhein-Westfalen die unabhängigen ortsnahen Anlaufstellen. Nun werden sie für weitere drei Jahre bis Ende 2025 gefördert und zudem personell aufgestockt. Das Land fördert die Weiterführung mit rund 25 Millionen Euro über drei Jahre. In allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen ist eine Beratungsstelle Arbeit angesiedelt. Die Beratungen werden landesweit an mehr als 100 Standorten durchgeführt.




IAB-Forschungsbericht: Verträge zwischen Arbeitslosen und ihrem Jobcenter - Die Wirkung von Eingliederungsvereinbarungen im Rechtskreis SGB II

"Verträge zwischen Arbeitslosen und ihrem Jobcenter: Die Wirkung von Eingliederungsvereinbarungen im Rechtskreis SGB II", lautet der Titel eines aktuellen Forschungsberichts des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).




IAB-Kurzbericht: Regionale Arbeitsmarktprognosen 2022/2023

Die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine bremsen die Erholung des deutschen Arbeitsmarktes. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung steigt in allen Bundesländern nur noch leicht an. Gleichzeitig nimmt die Arbeitslosigkeit fast überall zu. Hierbei erwarten wir in städtischen Regionen eine etwas schwächere Beschäftigungsentwicklung als in ländlichen.




BA: Neues Video erklärt saisonbereinigte Daten

In Pressemitteilungen und statistischen Tabellen werden häufig auch saisonbereinigte Statistiken ausgewiesen, also Statistiken, in denen die Arbeitslosenzahl um Saisoneinflüsse bereinigt sind. Ihr Nutzen ist meist nur Fachleuten bekannt. Warum und wie wird eine Saisonbereinigung durchgeführt? Was sagen saisonbereinigte Werte aus? Diese Fragen beantwortet einfach und verständlich unser neues Video in der Mediathek. (Quelle: BA)




BIAJ: Ausgaben der Jobcenter gE für "Teilhabe am Arbeitsmarkt"

"Von den Jobcentern gE (gemeinsame Einrichtungen von Bundesagentur für Arbeit und Kommunen) wurden für das zum 1. Januar 2019 in das SGB II neu eingefügte Regelinstrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" (§ 16i SGB II) im Haushaltsjahr 2021 insgesamt 734,2 Millionen Euro ausgegeben". hat das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) ermittelt.

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Persönliche Empfehlungen steigern die Bereitschaft der Betriebe, Langzeitarbeitslose einzustellen

Persönliche Empfehlungen bauen betriebliche Vorbehalte gegenüber Langzeitarbeitslosen ab. In wirtschaftlichen Krisenzeiten profitieren Langzeitarbeitslose im Einstellungsprozess von geringeren Vorbehalten. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).




BAMF-Broschüre zum Themenfeld Asyl, Migration und Integration

Mit der Broschüre "Das Bundesamt in Zahlen 2021" bietet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auf 160 Seiten Informationen über die Entwicklungen in den Bereichen Asyl, Migration und Integration.




Arbeitsmarkt: DGB fordert mehr Chancen für Menschen mit Behinderungen

Mit Blick auf die Arbeitsmarktzahlen und die Wahl der Schwerbehindertenvertretungen in den Betrieben ab 1. Oktober sagte Anja Piel, DGB-Vorstandsmitglied: "Menschen mit schweren Behinderungen sind noch immer deutlich weniger am Erwerbsleben beteiligt als Menschen ohne Behinderung - und das, obwohl sie im Durchschnitt besser qualifiziert sind. Ihre Erwerbsbeteiligung liegt bei bloß 49 Prozent im Vergleich zu 78 Prozent bei nicht schwerbehinderten Arbeitskräften. Die Statistiken der Unternehmen belegen, dass die Beschäftigungsquote Schwerbehinderter bei 4,6 Prozent stagniert. Bei privaten Arbeitgebern liegt sie sogar noch niedriger und mit 4,1 Prozent unter der verpflichtenden Quote."




Inklusionspreis NRW: Minister Laumann zeichnet herausragendes Engagement aus

Sozialminister Karl-Josef Laumann hat neun Initiativen und Projekte mit dem Inklusionspreis NRW ausgezeichnet. Im Bereich "Arbeit und Qualifizierung", wurde das Inklusionsunternehmen "GrünBau inklusiv gGmbH" aus Dortmund ausgezeichnet.




Arbeiten am Flughafen: Agenturen für Arbeit und Jobcenter unterstützen die Flughafen-Unternehmen

Flughäfen sind wie kleine Städte. Hier arbeiten Menschen in den unterschiedlichsten Berufen. Und es werden ständig neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Mit einer Vielzahl von Angeboten beraten und unterstützen in NRW die Agenturen für Arbeit und Jobcenter die Flughafen-Unternehmen.




Aus anderen Bundesländern: Jobcenter Bremen setzt beim Bürgergeld auf Kreativität und Partizipation

Das geplante Bürgergeld ist die bisher größte Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Auf welche Veränderungen müssen sich die Mitarbeitenden in den Jobcentern einstellen? Wo steht das Vorhaben derzeit – und wie lässt es sich am Ende erfolgreich umsetzen? Erste Antworten darauf suchte das Jobcenter Bremen bei einer internen Kick-Off-Veranstaltung.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Belastungen des deutschen Arbeitsmarkts durch den Fachkräftemangel

"Belastungen des deutschen Arbeitsmarkts durch den Fachkräftemangel" - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.




Mit Migration Fachkräfte gewinnen: Pilotprojekt von Entwicklungsministerium mit Deutscher Bahn wird konkret

Die Zuwanderung von Fachkräften und Auszubildenden aus Entwicklungsländern kann ein Teil der Lösung für den dramatischen Fachkräftemangel in Deutschland sein. Sie wird darum auch Teil der Fachkräftestrategie, die die Bundesregierung diese Woche beschließen will. Wie die Arbeitsmigration so gestaltet werden kann, dass Migrant*innen, Herkunftsländer und die deutsche Wirtschaft gleichermaßen profitieren, erprobt das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) mit einem Pilotprojekt, an dem auch die Deutsche Bahn (DB) beteiligt ist.




Bundesbildungsministerium und Bundesarbeitsministerium stellen gemeinsam mit zahlreichen Partnern weiterentwickelte Nationale Weiterbildungsstrategie vor

Die Bundesregierung und ihre Partner haben heute die Fortführung und Weiterentwicklung der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) vorgestellt. Mit ausgeweitetem Engagement und gebündelten Aktivitäten aller Partner hat die NWS das Ziel, die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland zu erhöhen sowie Beschäftigte und Unternehmen angesichts der Transformation der Wirtschaft, des Arbeitsmarktes und der Gesellschaft noch stärker für Weiterbildung und Qualifizierung zu gewinnen.




Dauerkrise verändert die Arbeitswelt: Welche Soft Skills jetzt gefragt sind

Der Jobmonitor der Bertelsmann Stiftung erlaubt nicht nur den Blick auf die wichtigsten "Soft Skills", er zeigt auch bis zur Kreisebene, wie sich die Nachfrage nach Berufen entwickelt. Basis sind Daten aus mehr als 48 Millionen Online-Jobanzeigen. Täglich kommen etwa 200.000 Stellenanzeigen hinzu. Bei normaler Lesegeschwindigkeit bräuchte ein Mensch etwa ein halbes Jahr, um die Stellenanzeigen eines Tages zu lesen. Die Algorithmen des Jobmonitors schaffen das über Nacht. Damit sind jetzt tagesaktuelle Aussagen auf Bundes- und Landesebene sowie auf Ebene der rund 400 Kreise und kreisfreien Städte möglich. Dank des Jobmonitors lässt sich mit wenigen Klicks ablesen, wo welche Berufe gefragt sind, wo die Nachfrage steigt oder sinkt und welche Soft Skills gefordert werden. Damit bietet er eine hervorragende Orientierung für Jobsuchende, aber auch für alle anderen Akteure des Arbeits- und Weiterbildungsmarktes.




Arbeitsgestaltung bei hoher Arbeitsintensität und Zeit- und Leistungsdruck. Herausforderungen und Herangehensweisen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Eine hohe Arbeitsintensität (AI) wird von Beschäftigten als Zeit- und Leistungsdruck (ZLD) erlebt. Sie gilt als Schlüsselfaktor psychischer Belastung, dem geeignete Arbeitsschutzmaßnahmen entgegengesetzt werden müssen.




Neue Themenseite der BA: "Transformation des Arbeitsmarktes"

Der Arbeitsmarkt reagiert auf gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit Transformationsprozessen. Auslöser für langfristige Transformationen sind vor allem die Digitalisierung und Automatisierung, der Klimawandel, die Globalisierung und die demografische Entwicklung. Die neue Themenseite "Transformation des Arbeitsmarktes" fasst statistische Produkte zusammen, mit denen sich verschiedene Aspekte dieser Veränderungsprozesse beobachten und analysieren lassen.




BAuA-Publikation: Digitalisierung der Arbeitswelt

"Digitalisierung der Arbeitswelt", so lautet der Schwerpunkt, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in der aktuellen baua: Aktuell setzt. Die dritte Ausgabe im Jahr 2022 befasst sich mit den zentralen Ergebnissen der ersten Programmperiode des Forschungsschwerpunktes "Sicherheit und Gesundheit in der digitalisierten Arbeitswelt".




LIA NRW: Der neue Arbeitsschutz-Kalender ist da

Das Landesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsgestaltung (LIA NRW) schreibt: "Langsam aber sicher neigt sich 2022 dem Ende zu. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen LIA-Jahreskalender mit kleinen Tipps für einen sicheren und gesunden Arbeitsalltag und viel Platz, um wichtige Termine einzutragen. Der Kalender kann ab sofort kostenlos über unser Kontaktformular bestellt werden. Bitte denken Sie daran, im Textfeld die gewünschte Anzahl der Kalender und eine Lieferadresse anzugeben."




BMAS-Programm ARBEIT: SICHER + GESUND (ASUG) gestartet

Arbeitsbedingungen besser machen - dafür steht das Programm ARBEIT: SICHER + GESUND des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Um die Veränderungen der Arbeitswelt anzunehmen und zu gestalten, entwickeln Expert*innen und betriebliche Akteur*innen interdisziplinär in verschiedenen Politikwerkstätten betriebspraktische Lösungen für moderne und menschengerechte Arbeitsplätze. Siehe auch Pressemitteilung des BMAS.




NRW stärkt Zentrale Anerkennungsstelle für Gesundheitsberufe

Die Zentrale Anerkennungsstelle für Gesundheitsberufe (ZAG) bei der Bezirksregierung Münster erhält -  vorbehaltlich der Zustimmung des Haushaltsgesetzgebers - 29 neue Stellen. Mit dem zusätzlichen Personal soll die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen bei den Pflege- und Gesundheitsberufen bei aktuell massiv ansteigenden Antragszahlen nun noch einmal beschleunigt werden. Minister Laumann: Der Fachkräftemangel in den Pflege- und Gesundheitsberufen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.




WSI-Mitteilungen, Schwerpunktheft: Arbeit in der Langzeitpflege - Who cares?

Arbeit in der Langzeitpflege: ein Mix aus unbezahlten, formellen und informellen Arbeitsverhältnissen, wenig Standardisierung, geringe Entgelte und schwache Interessenvertretung. Wie gehen verschiedene europäische Länder mit steigenden Pflegebedarfen, Arbeitskräftemangel und Regulierung informeller Arbeit um? Welche Reformelemente können zu einer nachhaltigen Lösung der "Carekrise" beitragen? Zum Inhaltsverzeichnis




Zahl der "Green Jobs" im Jahr 2020 um 2,0 % gewachsen

Im Jahr 2020 haben in Deutschland rund 311 000 Beschäftigte (gemessen in Vollzeitäquivalenten) in sogenannten "Green Jobs" gearbeitet, also Güter und Leistungen zum Schutz der Umwelt produziert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der "grünen Arbeitsplätze" gegenüber dem Jahr 2019 um 6 000 oder 2,0 %.




Kurzarbeitergeld bis Ende des Jahres auch für Leiharbeit möglich

Die Bundesregierung hat den vereinfachten Zugang zur Kurzarbeit bis Ende des Jahres beschlossen und nun zusätzlich festgelegt, dass Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeiternehmer ab dem 01. Oktober 2022 bis zum 31. Dezember 2022 ebenso unterstützt werden können.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Inflationsrate: Familien mit niedrigem Einkommen weiter am stärksten belastet

Familien mit niedrigem Einkommen tragen aktuell weiter die höchste Inflationsbelastung, Alleinlebende mit hohem Einkommen die geringste: Gemessen an den für diese Haushaltstypen repräsentativen Warenkörben sind die Preise im August 2022 um 8,8 Prozent bzw. um 6,7 Prozent gestiegen, während der Wert über alle Haushalte hinweg bei 7,9 Prozent lag. Der Abstand hat sich im Vergleich zum Juli wieder leicht vergrößert.




Etwa 1,1 Millionen Menschen in Deutschland besuchen Tafeln - vor allem Alleinerziehende und Getrenntlebende überdurchschnittlich häufig

1,1 Millionen Menschen nutzten im Jahr 2020 Tafeln, das entspricht etwa 1,3 Prozent der Menschen in Privathaushalten. Drei Viertel der TafelnutzerInnen beziehen Grundsicherung, mehr als zwei Drittel sind von Armut bedroht. Viele TafelnutzerInnen sind gesundheitlich beeinträchtigt, 32 Prozent sind erwerbsgemindert oder schwerbehindert. Lebensmittelausgaben von TafelbesucherInnen liegen mit einem Fünftel des Nettoeinkommens deutlich über dem Durchschnitt der restlichen Bevölkerung.




Mehr als ein Viertel der Rentnerinnen und Rentner haben ein monatliches Nettoeinkommen von unter 1 000 Euro

Im Jahr 2021 hatten 4,9 Millionen Rentnerinnen und Rentner ein persönliches monatliches Nettoeinkommen von unter 1 000 Euro, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Das entspricht einem Anteil von 27,8 % der Rentenbeziehenden. Bei Frauen liegt dieser Anteil deutlich höher.




Weniger Empfänger/-innen von Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten im Jahr 2021

In NRW war die Zahl der Empfänger/-innen von Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (z. B. bei Obdachlosigkeit) und von Hilfe in anderen Lebenslagen (z. B. Hilfe zur Weiterführung des Haushalts oder Blindenhilfe) nach dem 8. und 9. Kapitel SGB XII Ende 2021 mit 11 825 um 6,7 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Hilfen zur Gesundheit nach dem 5. Kapitel SGB XII bezogen Ende letzten Jahres 1 055 Personen (+39,7 Prozent). Weitere Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie in der Landesdatenbank NRW. (Quelle: IT NRW)




Entwurf eines Gesetzes zur Erhöhung des Wohngeldes (Wohngeld- Plus-Gesetz)

Das Wohngeld soll Haushalte mit niedrigeren Einkommen bei der Bewältigung der Wohnkostenbelastung unterstützen. Durch diese finanzielle Unterstützungsleistung können sich die begünstigten Haushalte besser mit angemessenem und familiengerechtem Wohnraum versorgen und sind nicht auf ein ganz besonders günstiges und deshalb eingeschränktes Marktsegment im Wohnungsbestand begrenzt. Das Wohngeld ist sozialpolitisch sehr treffsicher, da es die Leistungshöhe nach den individuellen Lebensbedingungen der Haushalte und den regional unterschiedlichen Miethöhen differenziert.



Themenübergreifend


Online-Portal informiert über Wandel der Arbeitswelt

Die Arbeitswelt verändert sich derzeit rasant - Millionen Erwerbstätige in Deutschland erleben die Auswirkungen täglich. Aktuelle und fundierte Informationen über die Transformationen in der Arbeitswelt liefert das runderneuerte Arbeitswelt-Portal, initiiert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

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Zahl der Erwerbstätigen im August 2022 erstmals seit eineinhalb Jahren nicht gewachsen

Im August 2022 waren rund 45,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 6 000 Personen (0,0 %), nachdem sie in den Monaten April bis Juli 2022 monatlich noch um 34 000 bis zuletzt 20 000 Personen zugenommen hatte. Damit ist die Erwerbstätigenzahl in saisonbereinigter Rechnung erstmals seit eineinhalb Jahren nicht weiter angewachsen.




OECD-Publikation: Bildung auf einen Blick

"Bildung auf einen Blick" zielt ab auf die Bedürfnisse einer breit gestreuten Leserschaft - von den Regierungen über Wissenschaftler bis zur allgemeinen Öffentlichkeit. Die Publikation untersucht die Qualität der Lernergebnisse, die politischen Ansatzpunkte und Bedingungen, die diese Bildungsergebnisse beeinflussen und die - in einem weiteren Sinne - individuellen und gesellschaftlichen Erträge von Investitionen in Bildung.




Landesregierung will Förderung der Kompetenzzentren Frau und Beruf fortsetzen

Nordrhein-Westfalen setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen ein. Ein wichtiger Partner im beruflichen Bereich sind dabei die regionalen Kompetenzzentren Frau und Beruf in den 16 nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Arbeitsmarktregionen. Sie beraten kleine und mittlere Unternehmen unter anderem dabei, wie weibliche Fachkräfte gewonnen werden können.




NRW: Jede vierte Frau im Alter von 25 bis 64 Jahren war im Jahr 2021 hochqualifiziert

Bei den 25- bis 34-jähri¬gen Frauen war der Anteil der Hochqualifizierten mit 33,3 Prozent am höchsten; bei den 55- bis 64-Jährigen mit 18,0 Prozent am niedrigsten.




Der Anteil der Hochqualifizierten lag in NRW im Jahr 2019 unter dem Bundesdurchschnitt

Im Bundesvergleich hatte im Jahr 2019 Gelsenkirchen mit 11,8 Prozent den niedrigsten Anteil Hochqualifizierter an der gesamten Bevölkerung.




IAB-Zuwanderungsmonitor

Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit bestimmter Staatsangehörigkeitsgruppen.



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Paul Pantel paul.pantel@vodafonemail.de

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Aufsichtsratsvorsitzender: Stefan Kulozik, MAGS NRW

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