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Newsletter-Archiv

"Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen." (Johann Wolfgang von Goethe: Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
371
G.I.B.-Newsletter Nr. 371
„Pompeius, der sich von Mucia hatte scheiden lassen und dann Catos Nichte nicht bekommen hatte, brauchte eine Frau, und wenn Cäsar dazu beigetragen hatte, die frühere Ehe des Pompeius zu zerbrechen, so war es das wenigste, was er tun konnte, ihm dafür seine eigene Tochter zu geben. Diese junge Frau, Julia, wäre fast nicht in Frage gekommen, da sie einem Verwandten von Cäsars Mätresse Servilia versprochen war. Jetzt aber musste Cäsar Servilia überreden, dass Julia stattdessen Pompeius heiraten sollte. Diese Änderung des Plans kann Servilia nicht gefallen haben, besonders da Pompeius ihren ersten Gatten ermordet hatte; angeblich schenkte ihr Cäsar, um diesen Schlag abzumildern, eine Perle im Wert von dreitausend Pfund. Jedenfalls heiratete der siebenundvierzigjährige Pompeius im April die siebzehnjährige Julia.“ (Michael Grant: „Cäsar. Genie-Eroberer-Diktator“)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 2/2018: Fachkräftemangel in der Pflege. "Den katastrophischen Diskurs in den Medien drehen, ohne die Missstände in der Pflege zu verschweigen"

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist enorm. Prof. Dr. Stefan Sell, Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung an der Hochschule Koblenz, sagt dazu im Gespräch mit der G.I.B.:  "Die ´negative Skandalisierung` in Berichten über die Zustände in Altenpflegeeinrichtungen sendet entsprechend negative Signale an potenzielle Arbeitskräfte. Das gilt für Umschulungen und noch mehr für die Ausbildung junger Menschen. Wir müssten eigentlich den gegenwärtigen katastrophischen Diskurs in den Medien drehen, um deutlich mehr junge Menschen für die Pflege zu gewinnen, ohne jedoch die Missstände zu verschweigen, aber das ist ein letztendlich schwer zu bewältigender Spagat." Mehr dazu im neuen G.I.B.-Info 2/2018.

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Arbeitspapiere 57: Beratung zu unternehmensnaher Kinderbetreuung

Die G.I.B. unterstützt arbeitsmarktpolitische Akteure, Berater und Beraterinnen, die zu unternehmensnaher Kinderbetreuung beraten wollen und damit zur Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeit beitragen - ein Ziel, das im Querschnittsziel "Gleichstellung von Frauen und Männern" im Europäischen Sozialfonds verfolgt wird. Aus einer Workshopreihe der G.I.B. ist eine Arbeitshilfe geworden, die jetzt als Download zur Verfügung steht.




Mehr als 75.000 Beratungen durch Erwerbslosenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen

Seit Januar 2011 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) Erwerbslosenberatungsstellen, in denen erwerbslose Personen eine trägerunabhängige und qualitätsgesicherte Beratung und Begleitung erhalten.




Neue Fortbildung am 30./31.10.2018 in Essen: Mit Störungen und Widerständen im Beratungsprozess umgehen

In dieser Fortbildung lernen Sie, Irritationen, Brüche und Störungen im Beratungsprozess bewusster wahrzunehmen und diese kompetenter zu bewältigen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Fortbildung am 30.10.2018 in Bottrop: Fit für die Digitalisierung

Vorstellung und exemplarische Erprobung des Qualifizierungskonzepts "Fit für die Digitalisierung", das zum Ziel hat, Unternehmen und ihre Mitarbeitenden für die Digitalisierungsherausforderungen aufzuschließen. Weiter Informationen finden Sie hier!




Fachtagung zum Thema Arbeitsschutz 4.0: Präsentationen zu den Fachvorträgen jetzt abrufbar

Auf Einladung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen kamen 200 Arbeitsschutzakteure am 7. Juni 2018 in der Turbinenhalle in Düsseldorf zu einer Arbeitsschutz-Fachtagung zusammen. Die Präsentationen zu den Fachvorträgen jetzt abrufbar auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




ActNow! - Entrepreneurship Training für Geflüchtete

Viele Geflüchtete waren in ihrer Heimat erfolgreich selbstständig und würden das auch gerne hierzulande sein. Doch gibt es für Personen mit konkretem Gründungsinteresse noch wenig Angebote. Ein Mangel, den das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" erkannte und mit dem Teilprojekt "ActNow!" abhelfen möchte. Mehr dazu auf https://www.das-machen-wir.nrw.



Jugend und Beruf


NRW-Ausbildungsatlas 2018 veröffentlicht: Nicht ohne Ausbildungsplatz in die Schulferien!

Eins ist klar: Junge Menschen haben im Sommer sicher Besseres zu tun, als sich noch um einen Ausbildungsplatz zu kümmern! Wirklich? Die Realität sieht anders aus. In Nordrhein-Westfalen suchten Anfang Juni noch über 43.000 Jugendliche. Da ist es kein Trost, dass es den Ausbildern auch nicht viel anders ergeht. Sie haben immer häufiger Probleme, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. Wo es in NRW noch freie Stellen gibt und in welchen Branchen Azubis händeringend gesucht werden, illustriert der Ausbildungsatlas 2018 der Bundesagentur für Arbeit. (Quelle: BA/Regionaldirektion NRW)




Berufe digital: "Betriebliche Ausbildung muss ein Update erfahren"

Torben Padur vom Bundesinstitut für Berufsbildung sieht Erneuerungsbedarf in der betrieblichen Ausbildung. Nahezu alle Berufe seien von Digitalisierung betroffen und junge Menschen müssten viel früher auf die vernetzte Arbeitswelt vorbereiten werden, sagte er im Deutschlandfunk. Dafür müssten die Ausbildungen anders gestaltet werden. (Quelle: BIBB)




Zukunft der Ausbildung in der Industrie. BIBB-Workshop erprobt neues Kommunikationsformat zum Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis

Durch die fortschreitende Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt dynamisch, Lehr- und Lernmethoden wandeln sich, die Arbeitswelt wird mobiler. Dies stellt neue Anforderungen an die duale Berufsausbildung in Industrieunternehmen. Wie wird in diesem Bereich die duale Berufsausbildung in zehn Jahren aussehen? Wie wird sich der Trend des "New Work" widerspiegeln? Welche Anforderungen an die Ausbildungs- und Lernkultur stellen sich? Um derartige Fragestellungen eingehender zu untersuchen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ein neues Kommunikationsformat mit dem Titel "Denkraum" eingeführt.

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Ausbildung 4.0: Online-Berichtsheft in der Ausbildung. Ein Beispiel

Das "Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung“ (KOFA) wurde 2011 gestartet vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit dem Ziel, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Fachkräftesicherung und der Gestaltung ihrer Personalarbeit zu unterstützen. Ein aktuelles Special zum Thema "Ausbildung 4.0"  fragt hier: "Was bedeutet Digitalisierung für die betriebliche Ausbildung in Ihrem Unternehmen?" Und: "Wie sieht Digitalisierung der Ausbildung in der Praxis aus?" Zwei KOFA-Praxisbeispiele zeigen vielversprechende Ansätzen aus Unternehmen, die bereits erste Schritte in Richtung Digitalisierung der dualen Ausbildung gegangen sind: das Online-Berichtsheft in der Ausbildung und E-Learning in der Ausbildung.




Dokumentation einer Denkwerkstatt: Nachteilsausgleich in der beruflichen Ausbildung:

Der Nachteilsausgleich ist ein wichtiges Instrument, um den Weg in und durch eine inklusive Berufsausbildung zu bereiten. Der Paritätische Gesamtverband hat am 12. April 2018 zu einer Denkwerkstatt eingeladen, um sich näher mit dem Nachteilsausgleich in der beruflichen Ausbildung zu beschäftigen. Rund zwanzig Fachleute aus der beruflichen und (berufs-)schulischen Bildung, Ausbildungsförderung oder -begleitung und von Kammern und Betrieben sind in der Denkwerkstatt zusammen gekommen. Eine Dokumentation.




Vom Internat in die Berufsschule? DIHK: Blockunterricht benötigt Infrastruktur

Angesichts des rückläufigen Angebots an Berufsschulen gerade in strukturschwachen Regionen müssen nach Auffassung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) alternative Unterrichtsmodelle weiter ausgebaut werden.

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Nachhaltigkeit im Handwerk: Neues Pixi Wissen erschienen

"Wieso arbeitet das Handwerk nachhaltig? Was ist Nachhaltigkeit überhaupt? Und warum ist das wichtig?" Diese und weitere Fragen beantwortet das neu erschienene Pixi Wissen-Heft und vermittelt damit der jungen Leserschaft, wie viel Verantwortung im Handwerk steckt. Nicht nur durch seine umwelt- und ressourcenschonende Leistungserstellung, sondern gleichfalls wegen seiner hohen Ausbildungsbereitschaft...". Der WHKT hat den Pixi Wissen-Titel zur Nachhaltigkeit im Handwerk mit dem Carlsen Verlag und mit finanzieller Unterstützung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) erstellt. Den Grundschulen in NRW sind jeweils Musterexemplare des Pixi Wissen-Titels mit der Möglichkeit zur Bestellung weiterer Hefte zugegangen.

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Wege in Arbeit


Der "Makel" der Vermittlung von Jobsuchenden durch Arbeitsagenturen

Eines der wichtigsten Instrumente der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik in vielen Ländern ist die Stellenvermittlung durch die Arbeitsagenturen. Selbst bei einem passgenauen Qualifikationsprofil erfordert eine erfolgreiche Vermittlung jedoch einerseits ernsthafte Bemühungen seitens der Stellenbewerber, andererseits eine unvoreingenommene Prüfung der Bewerbungen durch die Unternehmen. Ein belgisches Forscherteam hat nun untersucht, ob den Bewerbenden von vornherein ein gewisser Makel anhaftet, wenn sie über die Arbeitsagentur vermittelt wurden.

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IAB: Frühe Eingliederungsvereinbarungen und zusätzliche Aktionspläne verhelfen den meisten Arbeitsuchenden nicht schneller zu einem Job

Eingliederungsvereinbarungen dokumentieren die Eigenbemühungen von Arbeitsuchenden bei der Jobsuche und die Unterstützungsleistungen durch die Arbeitsvermittlung. Ein Forscherteam des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der University of Bristol und des Centre de Recherche en Economie et Statistique (CREST) hat untersucht, ob ein möglichst frühzeitiger Abschluss der Eingliederungsvereinbarung die Beschäftigungschancen verbessert. Zugleich wurde mit den so genannten Aktionsplänen ein weiteres Instrument erprobt, das die Suche nach einer neuen Stelle unterstützen kann.

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Inklusionsbetriebe in Deutschland: Verzeichnis von REHADAT enthält über 1.000 Unternehmen

Ein Verzeichnis aller Inklusionsbetriebe in Deutschland bietet REHADAT, das zentrale Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Die aktuelle siebte Auflage des Verzeichnisses enthält über 1.000 Betriebe, die schwerbehinderten Menschen eine inklusive und gleichberechtigte Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt bieten. Der Anteil schwerbehinderter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt in Inklusionsbetrieben zwischen 30 und 50 Prozent.

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Inklusionspreis NRW - Projekte von Ahlen bis Stolberg: Drei Hauptpreise zum Schwerpunkt "Arbeit und Qualifizierung"

Sozialminister Karl-Josef Laumann hat zehn herausragende Initiativen und Projekte mit dem Inklusionspreis Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. "Inklusion geht alle an, Menschen mit und ohne Behinderungen. Die Vielfalt der prämierten Projekte zeigt, dass Inklusion in allen Bereichen des Lebens möglich und notwendig ist", sagte Laumann bei der Preisverleihung in Münster.




BA: Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt kommt in NRW gut voran

Die Integration geflüchteter Menschen kommt in NRW gut voran. 2017 haben in NRW 25.429 geflüchtete Menschen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen. Darunter waren 3.388 junge Menschen, die mit einer Ausbildung in ihr Berufsleben in Deutschland starten konnte. Die Zahl der Integrationen in den Arbeitsmarkt lag 2017 fast doppelt so hoch wie im vorhergehenden Jahr.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Mehr Fachkräfte für Künstliche Intelligenz benötigt

Viele Betriebe möchten selbstlernende Computersysteme einsetzen. Für die Umsetzung fehlen aber vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem nötigen Fachwissen. Das berichtet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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Digitalisierung am Arbeitsplatz: Akademiker erledigen immer mehr Routinearbeit

Automatisierung und Digitalisierung führen nicht dazu, dass Beschäftigte ausschließlich kreative Aufgaben übernehmen, während Maschinen die Routinetätigkeiten abarbeiten. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Auch der Arbeitsalltag von Akademikern ist zunehmend durch Routine geprägt. Im Hinblick auf befürchtete negative Beschäftigungseffekte der Digitalisierung könnte das eine gute Nachricht sein.

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iBoB - Weiterbildungsplattform für sehbehinderte und blinde Menschen online

Rund 66.000 blinde und sehbehinderte Menschen nehmen heute selbstverständlich am Arbeitsleben teil. Doch wenn es um berufliche Weiterbildung geht, stoßen sie häufig an Grenzen. Genauso wie ihre Arbeitgeber oder Bildungsträger. Hier leistet die deutschlandweit erste barrierefreie Weiterbildungsplattform Abhilfe. Die Plattform ist unter http://weiterbildung.dvbs-online.de erreichbar und startet mit etwa 80 barrierefreien Weiterbildungsangeboten. (Quelle: WHKT-Newsletter Wissenstransfer Inklusion)




Konzertierte Aktion Pflege: Gemeinsame Initiative zur Stärkung der Pflege in Deutschland. Verbindliche Maßnahmen für bessere Arbeitsbedingungen

Mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung will die Bundesregierung mehr Menschen für die Pflege begeistern. Dafür starten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey und Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, die Konzertierte Aktion Pflege in Berlin. Ziel ist, den Arbeitsalltag und die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften spürbar zu verbessern, die Pflegekräfte zu entlasten und die Ausbildung in der Pflege zu stärken.

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Befristungen erreichten 2017 einen neuen Höchststand

Rund 3,15 Millionen oder 8,3 Prozent der Beschäftigten hatten im Jahr 2017 einen befristeten Arbeitsvertrag. Damit erreichten Befristungen im Jahr 2017 einen neuen Höchststand. Zugleich steigen aber auch die Übernahmechancen in unbefristete Beschäftigung seit Jahren kontinuierlich an, geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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TK-Gesundheitsreport 2018: Fit oder fertig? Erwerbsbiografien in Deutschland

"Wie häufig und warum", fragt der Gesundheitsreport 2018 der Techniker Krankenkasse (TK), "unterbrechen die Beschäftigten in den verschiedenen Altersgruppen und Beschäftigungsverhältnissen ihre Berufstätigkeit oder scheiden sogar ganz aus dem Erwerbsleben aus? Durch erwünschte Pausen wie Studium oder Elternzeit? Oder eher unfreiwillig durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit? Mit den Ergebnissen lassen sich die Chancen und Risiken in den einzelnen Lebensphasen herausfiltern. So können gezielt Maßnahmen entwickelt werden, um negative Entwicklungen aufzuhalten und positive zu stärken."




Gesund arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung: Wer gewinnt - wer verliert?

Neue Technik kann die Arbeit erleichtern – oder aber mehr Zeitdruck, Belastung und Kontrolle von oben verursachen. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat untersucht, wie sich die Einführung neuer Steuerungssysteme und digitaler Werkzeuge auf die Gesundheit auswirkt und wie verschiedene Beschäftigtengruppen - Angelernte, qualifizierte Fachkräfte und Wissensarbeitende - damit umgehen.

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Arbeiten an der Leistungsgrenze: Höhere Anforderungen, mehr gesundheitliche Beschwerden

"Wer häufig an der Grenze der eigenen Leistungsfähigkeit arbeitet, sieht sich oft weiteren psychischen und körperlichen Arbeitsanforderungen ausgesetzt. Betroffene fühlen sich eher belastet und leiden häufiger unter psychosomatischen Beschwerden, wie Müdigkeit, Erschöpfung oder Reizbarkeit. Außerdem berichten sie vermehrt über Muskel-Skelett-Beschwerden, wie Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. Psychosomatische Beschwerden liegen dabei vor den Muskel-Skelett-Beschwerden." Das ist im BIBB/BAuA-Faktenblatt zu lesen, das dezidiert auf die Pflegeberufe eingeht.




Jahrestagung des LIA.nrw 2018: Vielfalt in einer modernen Arbeitswelt - gesund und sicher gestaltbar?!

Demografischer Wandel, Fachkräftebedarf, Zuwanderung, Integrations- und Inklusionsinitiativen, aber auch der Wandel der Lebens- und Erwerbsformen haben dazu geführt, dass die Arbeitswelt in den letzten zehn Jahren vielfältiger geworden ist. Das zeigen u. a. die steigende Erwerbstätigkeit von Frauen und Älteren und die steigende Zahl Erwerbstätiger mit Migrationshintergrund. Diesen vielfältigen Belegschaften muss auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz gerecht werden. Was genau sind die Herausforderungen, welche Chancen bieten sich für die betriebliche Prävention sowie Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und welche guten Beispiele und Instrumente gibt es? Das alles sind Themen der LIA-Jahrestagung "Vielfalt in einer modernen Arbeitswelt - gesund und sicher gestaltbar?!" am 13. September 2018 in Bochum.




IW-Trends: Vertrauenskultur als Wettbewerbsvorteil in digitalen Zeiten

Eine gelebte Vertrauenskultur ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Vor allem in Zeiten von Digitalisierung und zunehmender Komplexität bildet Vertrauen eine Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit.

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2017 gab es in NRW 10,4 Prozent mehr Berufsanerkennungsverfahren als ein Jahr zuvor

Im Jahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen 7 197 Anträge auf Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen bearbeitet. Bei 2 682 Anträgen wurde die vollständige Gleichwertigkeit der beruflichen Qualifikationen beschieden.

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Unsere Link-Tipps


Hilfe für entkoppelte Jugendliche

https://sofahopper.de

"Rausgeflogen? Abgehauen? Keine feste Bleibe mehr? Wir finden mit dir eine bessere Lösung als ein fremdes Sofa!" So spricht die Website sofahopper.de entkoppelte junge Menschen an, die dringend Hilfe benötigen, weil sie durch alle sozialen Netze gefallen sind: Sie haben kein Zuhause, gehen nicht zur Schule, machen keine Ausbildung - und können in dieser prekären Lage meist auf keinerlei Hilfen zurückgreifen. Für diese Zielgruppe bietet die Online-Plattform professionelle Hilfe und Beratung. Die Website ist eine Initiative der Off Road Kids Stiftung mit Sitz in München. (Quelle: www.ueberaus.de)




Neues Portal der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie geht online

https://www.gda-portal.de

Aktuell, informativ, nutzerorientiert - ab sofort präsentiert sich das online-Portal der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) im neuen Gewand. Eine verbesserte Menü-Struktur und die intuitive Nutzerführung des Portals sorgen für einen schnellen Überblick über die Inhalte. Unternehmer, Führungskräfte, Beschäftigte und Arbeitsschutzexperten bekommen aktuelle und nutzergerecht aufbereitete Informationen rund um den Arbeitsschutz. (Quelle: GDA)



Impressum

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Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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Geschäftsführer: Karl-Heinz Hagedorn

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