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Newsletter-Archiv

"Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen." (Johann Wolfgang von Goethe: Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
424
G.I.B.-Newsletter Nr. 424
"Wer Unmögliches lehrt, kann Vorbild für Unnachahmliches sein." (Peter Sloterdijk: Den Himmel zum Sprechen bringen)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterin (m, w, d): Stellenausschreibung für die Abteilung Zielgruppenintegration und SGB II-Begleitung

Zum 01.01.2021 sucht die G.I.B. eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Abteilung Zielgruppenintegration und SGB II-Begleitung zur fachlichen Begleitung der "Beratungsstellen Arbeit". Es handelt sich um eine Anstellung mit einer Wochenarbeitszeit von 30 Stunden (75 % der regelmäßigen Arbeitszeit), die vorläufig auf den Zeitraum bis zum 31.12.2022 befristet ist. [mehr lesen]




G.I.B.-Info 3_20: Kreative Quartiersarbeit. Digital und mobil gegen Armut und Ausgrenzung

Von Armut und sozialer Isolation bedrohte Familien mit Kindern sowie Jugendlichen sind von Kontaktbeschränkungen besonders betroffen. Wie Projekte in besonders benachteiligten Wohnvierteln darauf reagiert haben, zeigt eine Umfrage der G.I.B. unter Beteiligten des Förderprogramms "Zusammen im Quartier" (ZiQ). Mehr dazu im G.I.B.-Info 3_2020.

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Vorbereitungen für die Tarifrunde 2021

Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hat den Kündigungsterminkalender 2021 für Tarifverträge veröffentlicht. Mehr dazu auf https://www.gute-arbeitswelt.nrw.



Jugend und Beruf


NRW-Projekt erhält Zuschlag im Bundeswettbewerb "Zukunft gestalten - Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)"

Das Projekt "Studienintegrierende Ausbildung in Nordrhein-Westfalen" (SiA-NRW) hat im Rahmen des Bundeswettbewerbs "Zukunft gestalten - Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)"  den Zuschlag für eine Projektförderung in Höhe von 5,4 Millionen Euro erhalten. SiA-NRW ist ein Konzept der beruflichen Bildung, das die drei Lernorte Betrieb, Berufskolleg und Hochschule und damit berufliche und akademische Bildung eng miteinander verzahnt.




EU-Bildungsbericht veröffentlicht

Die EU-Kommission hat den Bericht "Monitor für die allgemeine und berufliche Bildung" (Education and Training Monitor) veröffentlicht. Dieser berichtet jedes Jahr über die Fortschritte der 27 EU-Mitgliedstaaten bei der Erreichung gemeinsamer Bildungsziele auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (Education and Training 2020/“ET2020“). Ein wichtiges Bildungsziel betrifft die Beschäftigungsquote von jungen Absolventinnen und Absolventen.




Bundesweiter Ausbau der MINT-Nachmittagsangebote für Jugendliche beginnt

Um die MINT-Bildung zu stärken, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem MINT Aktionsplan einen wichtigen Impuls gesetzt. Eine zentrale neue Maßnahme dieses MINT-Aktionsplans ist der Ausbau der MINT-Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche durch die Förderung regionaler MINT-Partnerschaften (sogenannte MINT-Cluster), die jetzt ihre Arbeit aufnehmen. In der ersten Förderrunde wurden in einem wettbewerblichen Verfahren 22 solcher MINT-Partnerschaften ausgewählt.




Stärkung Beruflicher Orientierung in der gymnasialen Oberstufe

Stärkung Beruflicher Orientierung in der gymnasialen Oberstufe: Bundesagentur für Arbeit und Stiftung der Deutschen Wirtschaft engagieren sich dafür.




Ausbildungsreife versus Berufswahlkompetenz

Die Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" hat in ihrer 27. Sitzung online über das Thema "Ausbildungsreife versus Berufswahlkompetenz" beraten. Die externen Sachverständigen plädierten dafür, die berufliche Orientierung als einen Prozess zu sehen.




Berufsausbildung in Kleinstbetrieben

Berufsausbildung in Kleinstbetireben - dazu schreibt das Institut für Mittelstandsforschung (IfM Bonn): "Ausbildungsbereitschaft ist höher als amtliche Statistiken aufzeigen."




Nach der Pandemie: für eine gestaltungsorientierte Berufsbildung in der digitalen Arbeitswelt

"Für eine gestaltungsorientierte Berufsbildung in der digitalen Arbeitswelt" spricht sich eine aktuelle "Denkschrift" der Bertelsmann-Stiftung aus.




Heraus aus dem Labyrinth: Jungen Neuzugewanderten in Europa den Weg zur Berufsbildung erleichtern

Seit dem Jahr 2014 sind mehr als fünf Millionen Jugendliche und junge Erwachsene in die Europäische Union geflüchtet oder anderweitig zugewandert. Eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) identifiziert am Beispiel von vier EU-Mitgliedstaaten die Strukturen und Praktiken, die den Zugang von jungen Menschen zu beruflicher Bildung erleichtern. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bildungsintegration auf kommunaler Ebene sowie den dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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BIBB-Report: Wie die regionale Mobilität von Jugendlichen zur Besetzung von Ausbildungsplätzen beiträgt

Der BIBB-Report untersucht, wie sich die bislang gezeigte Mobilität der Jugendlichen auf die Ausbildungsmärkte vor Ort auswirkt. Dabei wird im Gegensatz zu früheren Darstellungen nicht die Perspektive der Jugendlichen, sondern die der Betriebe eingenommen.




Ob on- oder offline: Girls'Day 2021 zeigt Berufswege auf

Am 22. April ist wieder Girls'Day! Unternehmen und Organisationen, die Schülerinnen Berufsalternativen jenseits der klassischen Rollenverteilung vorstellen möchten, können ihre Angebote ab sofort ins Netz stellen. Darauf weist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, Aktionspartner der Initiative, hin.



Wege in Arbeit


IAB-Forschungsbericht: Die Bedeutung der regionalen Wirtschaftsstruktur für die Arbeitsmarkteffekte der Corona-Pandemie

Infolge der Corona-Krise meldeten viele Betriebe Kurzarbeit an. Auch die Arbeitslosenzahlen sind in der Krise gestiegen. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat den coronabedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit genauer untersucht und liefert Erkenntnisse, warum er in bestimmten Regionen sehr viel stärker als in anderen Regionen ausfällt.




Arbeitsuche bei Langzeitarbeitslosigkeit: Hilfe durch das soziale Netzwerk bei Alltagsproblemen erhöht die Beschäftigungschancen

Können Familie, Freunde und Bekannte bei der Bewältigung von Alltagsproblemen wie Geldknappheit oder familiären Konflikten helfen, steigen die Beschäftigungschancen von Langzeitarbeitslosen. Dies zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Forscher untersuchen darin, welche sozialen Beziehungen bei der Arbeitsaufnahme von Langzeitarbeitslosen hilfreich sind.

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DGB-Studie zu Teilqualifikationen: Geringe Wirksamkeit und begrenzte Relevanz

"Eine aktuelle DGB-Studie zeigt, dass Teilqualifikationen eine geringe Wirksamkeit und Relevanz haben und nicht erfolgreicher als andere Umschulungen sind. Sie bleiben ein Fremdkörper im Qualifizierungssystem", schreibt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.




Förderung von Existenzgründungen von Arbeitslosen

Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zum Thema "Förderung von Existenzgründungen von Arbeitslosen".




Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt: ein amerikanisches Instrument zur Analyse der Barrierefreiheit als vorbildlich auch für Unternehmen in Deutschland

Seitdem vor 30 Jahren das amerikanische Gesetz zur Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen unterzeichnet wurde, haben die Themen Diversity, Inklusion und Barrierefreiheit in den USA einen großen Aufschwung erfahren. Jetzt hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ein amerikanisches Instrument zur Analyse der Barrierefreiheit als vorbildlich auch für Unternehmen in Deutschland vorgestellt - ein Kurzbericht des IW Köln.




Berufliche Teilhabe von Menschen mit Diabetes: Broschüre informiert Betriebe und Beschäftigte

Zum Weltdiabetestag am 14. November empfiehlt REHADAT, ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V., die Broschüre "Ich bin doch nicht aus Zucker!" Die Publikation beschreibt anhand praxisnaher Lösungen, wie zum Beispiel moderne Therapien, gute Arbeitsorganisation oder der Einsatz von Hilfsmitteln die berufliche Teilhabe unterstützen können.

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Potenziale von Asylantragstellenden: Analyse der "SoKo"-Sozialstrukturdaten

Die sogenannten "SoKo"-Daten ("Soziale Komponente") werden während der Asylerstantragstellung vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf Basis von Selbstauskünften erhoben. Sie geben einen ersten Überblick über die Qualifikationsstruktur und die vorherige Berufstätigkeit der Schutzsuchenden. In diesem Bericht wird das erste Halbjahr 2020 betrachtet.




Zugangswege und Unterstützungsbedarfe von Migrantinnen und ihren Familien aus dem EU-Ausland und aus Drittstaaten

"Zugangswege und Unterstützungsbedarfe von Migrantinnen und ihren Familien aus dem EU-Ausland und aus Drittstaaten im Hinblick auf Qualifizierung und Erwerbsarbeit unter besonderer Berücksichtigung des Familiennachzugs" lautet der Titel einer Expertise des Kompetenzzentrums für die Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Migrationshintergrund im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.




"Erst die Arbeit" - ein Jobcenter-Projekt

Ein Blick in ein anderes Bundesland: Zusammen mit dem Dienstleistungsunternehmen "stadt.mission.mensch" bietet das Jobcenter Kiel mit der Arbeitsgelegenheit "Erst die Arbeit" langzeitarbeitslosen Menschen mit multiplen Problemlagen eine neue Perspektive im Rahmen einer Projektarbeit zur Stadtteilverschönerung.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Zukunft der Arbeit: "Projekt­atlas Interaktions­arbeit" veröffentlicht

Der "Projekt­atlas Interaktions­arbeit" gibt einen steck­brief­artigen Überblick über die 19 beteiligten Projekte des BMBF-Förder­schwer­punktes "Zukunft der Arbeit: Arbeiten an und mit Menschen".




Industrie 4.0 im Sinne der Beschäftigten: Das Projekt "Arbeit+Innovation" der IG Metall

Die Friedrich-Ebert-Stiftung will mit ihrer Publikation "anhand des Projekts Arbeit+Innovation skizzieren, wie Betriebsräte, Vertrauensleute und IG Metall die digitale Transformation im Sinne der Beschäftigten gestalten und sich proaktiv in Innovationsprozesse einbringen können. Anhand zweier betrieblicher Beispiele wird zudem verdeutlicht, wie die dafür notwendige Kraft sich nur dann entfalten kann, wenn die Interessenvertreter organisationsstark, konfliktfähig und kompetent agieren und wenn sie ihre Machtressourcen ausbauen, einsetzen und nutzbar machen."




Studie: Frauen in der Minijob-Falle

"Für Frauen und Mütter ist der Minijob bis 450 Euro pro Monat zumeist die attraktivste Beschäftigungsform. Darüber hinaus gehende Arbeit in Teilzeit lohnt sich für sie vergleichsweise wenig. Für Alleinstehende und Alleinerziehende im Niedriglohn ist sogar nur die Aufnahme eines Kleinstjobs bis 100 Euro monatlich attraktiv. Das Steuer- und Sozialversicherungssystem in Deutschland setzt falsche Anreize", schreibt die Bertelsmann-Stiftung. "Für wen lohnt sich Arbeit? Partizipationsbelastungen im deutschen Steuer-, Abgaben- und Transfersystem" lautet  der Titel einer aktuellen Studie.




Aufwertung der Pflegeberufe: Konzertierte Aktion Pflege - Erster Bericht vorgelegt

Mehr Ausbildung, mehr Personal, mehr Geld: Im Jahr 2019 sind konkrete Ziele und Maßnahmen für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege vereinbart worden. Jetzt liegt der erste Bericht mit Ergebnissen zur Konzertierten Aktion Pflege vor.




Entgelte von Pflegekräften - aktuelle Daten und Indikatoren

"Fachkräfte in der Krankenpflege verdienen im Jahr 2019 mit durchschnittlich 3.547 Euro geringfügig mehr als die Beschäftigten insgesamt mit 3.401 Euro. Das Durchschnittsgehalt für Helfer in der Krankenpflege beläuft sich auf 2.677 Euro. Fachkräfte in der Altenpflege verdienen dagegen mit einem mittleren Lohn von 3.032 Euro 10,8 Prozent weniger als die Beschäftigten insgesamt. Helfer in der Altenpflege schneiden im Vergleich am schlechtesten ab."  Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsnmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit dem Titel "Aktuelle Daten und Indikatoren. Entgelte von Pflegekräften".




Engpässe bei Pflege durch Angehörige könnten durch bessere Vereinbarkeit mit Beruf verhindert werden

In Deutschland werden Pflegebedürftige zumeist von Angehörigen oder anderen nahestehenden Menschen zuhause gepflegt, die Hauptlast der Pflege tragen die Frauen. Mit steigendem Renteneintrittsalter drohen Engpässe bei der privaten Pflege, da vor allem Menschen im Übergang in den Ruhestand Angehörige pflegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die die Folgen rentenpolitischer Maßnahmen auf das Pflegeangebot beleuchtet. Und: Engpässe bei Pflege durch Angehörige könnten durch bessere Vereinbarkeit mit Beruf verhindert werden.




IW-Zeitarbeiterbefragung 2019

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) schreibt: "Die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit geben zum jetzigen Zeitpunkt Hoffnung, dass die Corona-Pandemie in der Zeitarbeit nicht so tiefe Spuren hinterlassen könnte wie man angesichts des Einbruchs und der Einschränkungen in manchen Teilen der Wirtschaft hätte befürchten können. Sie kann dann auch wieder ihre wichtige beschäftigungspolitische Funktion einnehmen, die die IW-Zeitarbeiterbefragung 2019 einmal mehr deutlich macht."

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Niedriglohnsektor in Deutschland: Enorme Spanne zwischen den Ländern

Die Arbeit für wenig Geld ist in Deutschland sehr ungleich verteilt. Zwischen den Bundesländern ist die Spanne der Niedriglöhne extrem groß. Nordrhein-Westfalen (22,8 Prozent) liegt 1 Prozentpunkt über dem Bundesdurchschnitt von 21,8 Prozent Anteil von Geringverdienern unter allen Beschäftigten. Das zeigen aktuelle Berechnungen aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen).




Beschäftigte vor berufsbedingtem Krebs schützen

Berufsbedingte Krebserkrankungen sind immer noch die häufigste Ursache berufsbedingter Todesfälle in der Europäischen Union. Schätzungsweise 100.000 Menschen sterben jährlich in der Europäischen Union an den Folgen berufsbedingter Krebserkrankungen. Mit der virtuellen Konferenz "STOP dem Krebs am Arbeitsplatz" am 9. und 10. November in Dortmund setzten das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) das Thema auf die Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Ausgaben für Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen 2019 um 6,9 Prozent gestiegen

Im Jahr 2019 wurden in Nordrhein-Westfalen 11,5 Milliarden Euro für Leistungen und Aufgaben der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben.




Minister Laumann: Neben den Tafeln unterstützen wir auch kleinere Lebensmittelverteiler in der Coronakrise

Das Corona-Notfallpaket des Landes Nordrhein-Westfalen wird jetzt auch auf kleinere Initiativen ausgeweitet, die Lebensmittel an bedürftige Menschen verteilen, aber nicht im Landesverband der Tafeln zusammengeschlossen sind. Für die zusätzlichen Kosten, die ihnen durch Corona entstanden sind, stehen aus dem Notfallpaket rund 260.000 Euro zur Verfügung.

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Ver­ein­fach­ter Zu­gang zur Grund­si­che­rung und So­zi­al­dienst­leis­ter-Ein­satz­ge­setz ver­län­gert

Die Regelungen zum vereinfachten Zugang zu den Grundsicherungssystemen sowie das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz werden über das Jahresende hinaus bis zum 31. März 2021 verlängert.




Alterssicherungsbericht 2020 der Bundesregierung

"Nach vier Jahren hat die Bundesregierung wieder einen Alterssicherungsbericht erstellt - mit beeindruckenden Zahlen", ist auf "Focus Online" zu lesen.




DGB: Das Zuhause muss sicher sein! Corona-Sonderkündigungsschutz für Mieter wieder einführen!

"Millionen Menschen sind wegen Corona in Kurzarbeit, Selbstständige haben enorme Einkommenseinbußen - und viele haben Probleme, ihre Miete zu zahlen. Doch ein sicheres Zuhause ist gerade jetzt wichtiger denn je. Die Politik muss dafür sorgen, dass niemand wegen der Krise das Dach über dem Kopf verliert", schreibt der DGB.




Expertise: Empirische Befunde zum Bildungs- und Teilhabepaket. Teilhabequoten im Fokus.

Gegenstand der Expertise des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands sind die Möglichkeiten zur Inanspruchnahme der Teilhabeleistungen in der Altersgruppe der 6- bis 15-Jährigen im SGB II. Zum dritten Mal in Folge wird deutlich, dass mindestens 85 Prozent der grundsätzlich Leistungsberechtigten nicht von dieser Leistung profitieren.

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Unsere Link-Tipps


Corona-Pandemie: Freiwilligenregister sucht Interessenten

https://www.freiwilligenregister-nrw.de

Im Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen können sich Fachkräfte aus allen Gesundheitsberufen - Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Medizinische Fachangestellte, aber auch Angehörige anderer Gesundheitsfachberufe sowie Verwaltungskräfte aus dem Gesundheitswesen - auf freiwilliger Basis registrieren, um ihre Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus zu bekunden.




Aktion Mensch: Downloads & Linksammlung

https://www.aktion-mensch.de

Materialien für Arbeitgeber, Unternehmen und Organisationen, die Menschen mit Behinderung einstellen möchten oder bereits beschäftigen: Hier bietet die "Aktion Mensch" wertvolle Downloads, Links und Ansprechpartner zum Thema an.




Bürgerdialog: Kanzlerin im Gespräch mit Auszubildenden

https://www.bundesregierung.de

Die Bundeskanzlerin hat an junge Leute appelliert, auch unter besonderen Bedingungen in Corona-Zeiten auf eine berufliche Ausbildung zu setzen. "Für mich ist eine Berufsausbildung gleichwertig mit einem Studium", erklärte Merkel bei einem virtuellen Bürgerdialog mit Auszubildenden und Ausbildern. Themen waren der aktuelle Ausbildungsalltag in Betrieb und Berufsschule.




Innovationen für Bildung und Informationszugang im Fokus: Countdown zum Start der Förderausschreibung läuft

https://www.bmwi.de

Am 24. November startet die dritte Ausschreibung im neuen Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Im Fokus stehen dann Innovationen für Bildung und Informationszugang mit hohem "sozialen Impact"; antragsberechtigt sind innovative kleine und mittlere Unternehmen, inklusive Start-ups, Freiberufler und gemeinnützige Unternehmen.



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