G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

G.I.B.-Newsletter Nr. 365

»Der Dummheit schöne Tiefe / Ist kein Loch. / Hat sie doch / Keinen richtigen Rand / Wie etwa Löcher in Strumpf, Flöte, Sand.« (Joachim Ringelnatz: Madonnengesichter)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
365
G.I.B.-Newsletter Nr. 365
»Der Dummheit schöne Tiefe / Ist kein Loch. / Hat sie doch / Keinen richtigen Rand / Wie etwa Löcher in Strumpf, Flöte, Sand.« (Joachim Ringelnatz: Madonnengesichter)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 1/2018: "Sozialstaat und wirtschaftlicher Erfolg wiedersprechen sich nicht". Ein Gespräch mit Arbeitsminister Karl-Josef Laumann

Im Gespräch mit der G.I.B. begründet und erläutert NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann die geplanten Veränderungen etwa bei den Förderprogrammen für junge Menschen ohne Ausbildungsreife, die verstärkte Einbindung von Arbeitgebern der Privatwirtschaft bei der öffentlich geförderten Beschäftigung, die Bedeutung des Passiv-Aktiv-Transfers, die Rolle der Jobcenter bei der Arbeitsmarktintegration oder die Teilhabe von schwerbehinderten Menschen an Arbeit. Mehr dazu im G.I.B.-Info 1/2018.

Mehr


Stellenausschreibung "Berufswahlpass (BWP) 4.0": Die G.I.B. sucht Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.), als landeseigene Gesellschaft im Bereich der Entwicklung, Beratung und Begleitung arbeitsmarktpolitischer Programme, Strukturen und Projekte tätig, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter zur Unterstützung bei der Entwicklung eines E-Portfolios "Berufswahlpass (BWP) 4.0". Mehr lesen




Basisqualifizierung "Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung"

Die Basisqualifizierung des Regionalen Qualifizierungszentrums NRW (RQZ NRW) für in der Bildungsberatung Tätige stärkt die handlungsbezogenen Fähigkeiten der Beratenden (Erwerb von Beratungskompetenz) und erweitert ihr Wissen für die Bildungsberatung. Die Qualifizierung umfasst 5 Module und es besteht die Möglichkeit, ein Abschlusszertifikat als Bildungsberater/-in zu erwerben. Weitere Informationen finden Sie hier.




Neue Fortbildung F18020 am 26./27.04.2018: Soufflearning - Konzept für arbeitsplatzbezogene Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen

In der Fortbildung mit Zertifkatsabschluss erwerben Sie Wissen und Können zur Durchführung betrieblicher Weiterbildung nach der Methode "Sofflearning". Sie erhalten ein Trainerhandbuch zur Unterstützung der Umsetzung des Gelernten in Ihre Praxis. Weitere Informationen finden Sie hier.




26.04.2018 - 27.04.2018: RESIST! Professionelle Distanz und Strategien für schwierige Beratungssituationen

Diese Fortbildung zeigt Wege auf, wie schwierige Beratungssituationen konstruktiv gestaltet werden können. Wie können mit dem Ratsuchenden psycho-dynamische Prozesse erkannt werden. Wie kann ich als Beraterin und Berater bewusst mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen umgehen? Mehr




"NRW. Das machen WIR" neue Projektdarstellung: Ford qualifiziert und bildet Flüchtlinge aus

Ford nutzt das Förderinstrument der Einstiegsqualifizierung (EQ) zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf eine anschließende Ausbildung. Im eigenen Ausbildungszentrum werden die Teilnehmenden theoretisch und praktisch auf eine Ausbildung vorbereitet und erhalten ergänzend berufsspezifischen Deutschunterricht. Mehr dazu auf https://www.das-machen-wir.nrw.




NRW. Land der fairen Arbeit: Fall des Monats

In der Rubrik "Fall des Monats" stellen wir Einzelschicksale aus der Beratungsarbeit der Projekte "Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten!" und "Faire Mobilität" vor. Der aktuelle Fall beschreibt ein Beispiel aus der Lager- Logistikbranche. Mehr dazu auf http://www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Studie "Ausweitung der Ausbildungsressourcen"

Wie kann der Umfang an Ausbildungsressourcen insgesamt gesteigert werden, sodass jeder junge Mensch in Deutschland die Chance auf einen Ausbildungsplatz erhält? Welche betrieblichen Ausbildungsressourcen gibt es und aus welchen Gründen ziehen sich Ausbildungsbetriebe zurück? Warum werden immer mehr Ausbildungsstellen nicht besetzt? Welche staatlichen Maßnahmen zur Förderung betrieblicher Ausbildungsbeteiligung werden bereits angeboten? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie "Ausweitung der Ausbildungsressourcen" der Bertelsmann Stiftung.




Ministerin Gebauer: Wir steigern die Attraktivität der dualen Ausbildung in Nordrhein-Westfalen. Zuschuss zur Unterbringung bei auswärtigem Berufsschulbesuch

Erstmals seit 2013 zahlt die Landesregierung Berufsschülerinnen und Berufsschülern, die für den Blockunterricht an einer auswärtigen Berufsschule eine Unterbringung benötigen, wieder einen Zuschuss. Ein entsprechender Erlass ist mit sofortiger Wirkung in Kraft getreten und gilt rückwirkend für Schulbesuche seit dem 1. Januar 2018.

Mehr


Aktualisierte Broschüre: Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote

Die Broschüre "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule-Beruf in NRW. Zusammenstellung der Instrumente und Angebote" wurde aktualisiert. Herausgeber ist das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.




Neue LGH/WHKT-Broschüre: "Berufliche Orientierung für alle Schülerinnen und Schüler - wichtiger denn je!"

"Die Folgen von unreflektierten Entscheidungen der Jugendlichen zum Übergang nach der Schule sind bereits deutlich spürbar. Nicht nur für uns im Handwerk", sagt Reiner Nolten, Hauptgeschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT), Geschäftsführer der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks e.V. (LGH). Mehr dazu in der Broschüre "Berufliche Orientierung für alle Schülerinnen und Schüler - wichtiger denn je!", erschienen n der LGH-/WHKT-Schriftenreihe.




Lehrstellen-Bewerbung: Personalleiter schauen auf Abschlussnoten, EDV-Kenntnisse und soziales Engagement

Für Personalleiter sind bei Lehrstellen-Bewerbern die Abschlussnote, EDV-Kenntnisse und soziales Engagement besonders wichtig. Bei Bewerbern mit Hochschul-Abschluss stehen die Hochschul-Note und Praktika ganz oben. Das hat eine neue Studie des ifo-Instituts ergeben.

Mehr


Betriebliche Ausbildung und BaE-Plätze mit freien Kapazitäten: Unbesetzte Ausbildungsplätze bei Betrieben und Bildungsträgern

Im neuen WHKT-REPORT 03/2018 heißt es: "Das Handwerk kann sich nicht damit abfinden, dass Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, inzwischen auch in üblicherweise besonders stark nachgefragten Ausbildungsberufen. Dieses Phänomen stellen die Handwerkskammern seit mehreren Jahren fest. Sie wollen sich im Ausbildungskonsens intensiver für die Attraktivitätssteigerung der beruflichen Bildung einbringen und setzen auf die deutlichen Aussagen in den Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag der Landesregierung."

Mehr


DIHK: Unternehmen bilden immer häufiger Geflüchtete aus

Ende 2017 waren bei den deutschen Industrie- und Handelskammern insgesamt 9.306 Auszubildende aus den Hauptherkunftsländern Geflüchteter registriert, ein Jahr zuvor nur 3.904. Für das laufende Jahr erwartet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) erneut ein deutliches Plus.

Mehr


Ausbildung finden - leicht gemacht

Im Internetportal http://www.berufsorientierung-nrw.de findet sich ein Hinweis auf die Website https://www.talenthero.de. "TalentHero", heißt es dort, "ermöglicht es Jugendlichen sich in 10 Minuten zu bewerben - umfassend, intuitiv und natürlich mobil. Mit TalentHero findet jeder Jugendliche seinen Ausbildungsplatz und jedes Unternehmen die passenden Talente."



Wege in Arbeit


Regierungserklärung: Rede des Bundesarbeitsministers zur Arbeits- und Sozialpolitik der neuen Großen Koalititon

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil stellte am 22. März 2018 im Bundestag in seiner Rede die Ziele zur Arbeits- und Sozialpolitik der neuen Großen Koalition in den kommenden dreieinhalb Jahren vor.




IAB-Prognose 2018: Aufschwung auf dem Höhepunkt. Rund 200.000 arbeitslose Personen weniger als im Jahresdurchschnitt 2017

Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2018 um rund 650.000 auf 44,94 Millionen steigen - ein neuer Rekord. Unter den geflüchteten Menschen wird die Erwerbstätigkeit 2018 um rund 100.000 zunehmen. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2018 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mehr


Arbeitslosenreport 1/2018: "Qualifikation von Arbeitslosen"

Der Arbeitslosenreport NRW, ein Kooperationsprojekt der Freien Wohlfahrtspflege NRW und dem Institut für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM) der Hochschule Koblenz,  berichtet quartalsweise von den Entwicklungen am Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen. Schwerpunkt des  Arbeitslosenreport 1/2018: "Qualifikation von Arbeitslosen".




MYSKILLS - Neuer Test macht berufliches Wissen sichtbar

Viele Arbeitssuchende in Deutschland waren bereits mehrere Jahre in einem Beruf tätig, ohne zuvor eine Ausbildung abgeschlossen zu haben. Trotz fehlender formaler Qualifikation verfügen sie über berufliches Handlungswissen. Auch Geflüchtete bringen häufig berufliche Kompetenzen mit, können dafür aber keine Nachweise vorlegen. Ihre Fähigkeiten sind für die Vermittler der Arbeitsagenturen und Jobcenter sowie für potenzielle Arbeitgeber nur schwer einzuschätzen, was eine Integration in den Arbeitsmarkt erschwert. Eine verlässliche Standortbestimmung, was jemand in einem Beruf kann, liefert jetzt das Testverfahren MYSKILLS, entwickelt von der Bundesagentur für Arbeit und der Bertelsmann Stiftung. Arbeitsagenturen und Jobcenter bieten MYSKILLS künftig für 30 Berufe in jeweils sechs Sprachen an.

Mehr


Abschlussbericht "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben"

Der Abschlussbericht "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben (LTA)"  enthält Analysen zu Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Behinderungen, die eine berufliche Rehabilitation in Kostenträgerschaft der BA anstreben oder absolvieren.

Mehr

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


BMAS-Forschungsbericht: Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg - Längsschnittstudie in deutschen Betrieben

Die Studie Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg hat zum Ziel, die Wirkung von Personalmaßnahmen und insbesondere die Zusammenhänge zwischen der Arbeitsqualität der Beschäftigten und dem wirtschaftlichen Erfolg von Betrieben zu untersuchen. Es handelt sich um eine Längsschnittstudie, in der in drei Befragungswellen seit 2012 jeweils eine Betriebs- und eine Beschäftigtenbefragung durchgeführt wurde. Der Abschlussbericht fasst die Daten aus allen Befragungswellen zusammen.

Mehr


DIHK-Arbeitsmarktreport 2018: Fachkräfte gesucht wie nie!

"Die Fachkräfteengpässe in den Unternehmen in Deutschland weiten sich aus und werden zur Herausforderung für die gesamte Wirtschaft." So fasste Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Ergebnisse des DIHK-Arbeitsmarktreports 2018 zusammen.

Mehr


KfW Research: Mittelstand schöpft Digitalisierungspotential nicht aus

"Entscheidend dafür, dass die digitale Revolution im deutschen Mittelstand gelingt, und neue Geschäftsmodelle entstehen können", sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, anlässlich einer aktuelle Studie von KfW Research zur Digitalisierung im Mittelstand, "ist vor allem ein zügiger Abbau bestehender Hemmnisse. Dazu zählen fehlende IT-Kompetenzen der Arbeitnehmer, ungelöste Fragen der Datensicherheit und des Datenschutzes, Probleme bei der Anpassung der Unternehmens- und Arbeitsorganisation sowie eine mangelnde Qualität der Internetverbindung. Die Politik kann hier - abgesehen von der Aufklärungsarbeit über Nutzen und Möglichkeiten der Digitalisierung und der Beschleunigung des Ausbaus des Breitbandnetzes - vor allem die digitale Bildung verbessern. Dazu sind verstärkte Anstrengungen in allen Bereichen des Bildungssystems - also in Schulen und Hochschulen genauso wie in der dualen Ausbildung und der Weiterbildung - notwendig."

Mehr


EY-Studie: Fachkräftemangel bremst Digitalisierung im Mittelstand aus

Der Personalmangel bedroht die Zukunftsfähigkeit des deutschen Mittelstands: Inzwischen klagt jeder fünfte Mittelständler, dass ihm die Mitarbeiter fehlen, um überhaupt oder mehr in die Digitalisierung zu investieren - vor einem Jahr lag der Anteil nur bei 13 Prozent. Damit stellt der leergefegte Arbeitsmarkt inzwischen das größte Problem für die Digitalisierung des Geschäfts dar. Weitere 15 Prozent der Mittelständler haben nach eigener Einschätzung nicht das nötige Wissen und 13 Prozent verfügen nicht über ausreichende finanzielle Möglichkeiten. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young), für die 2.000 mittelständische Unternehmen in Deutschland befragt wurden.

Mehr


Digitalisierung in der Pflege: Pflegende sehen Technikeinsatz positiv

Pünktlich zum Deutschen Pflegetag 2018 präsentierte das INQA-Partnernetzwerk Offensive Gesund Pflegen eine neue Broschüre. Im Fokus stehen die professionell Pflegenden und ihr Blick auf die zunehmende Digitalisierung ihres Arbeitsumfeldes. Viele Pflegende versprechen sich Entlastung durch elektronische Dokumentation und technische Assistenzsysteme, sehen aber Ansätze wie Telecare und Robotik kritisch.

Mehr


Böckler Stiftung: "Damit Arbeit 4.0 in der Pflege ankommt. Wie Technik die Pflege stärken kann"

"In der aktuellen Debatte um ´Industrie 4.0` oder ´Arbeiten 4.0`", ist im Policy Brief Nr. 4/März 2018 der Hans Böckler Stiftung zu lesen, "spielt Pflegearbeit faktisch keine Rolle. Selten wird diskutiert, inwiefern Technikeinsatz die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften verbessern und die Versorgungsqualität fördern kann."




IAT-Studie: Minijobs in der Altenpflege - Verdecktes Potential zur Kompensation des Fachkräftemangels in der Region Emscher-Lippe?

Die Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT) untersuchte individuelle und betriebliche Einflussfaktoren auf Arbeitszeitwünsche der Beschäftigten in der ambulanten Altenhilfe. Erhoben wurde, ob und inwieweit die Aufstockung von Stundenkontingenten geringfügig Beschäftigter den Fachkräftemangel in der Region Emscher-Lippe kompensieren kann. (Quelle: IAT)




DEQA-VET-Tagung zur Qualitätssicherung im Digitalen Lernen in der Weiterbildung - Dokumentation online

Am 26.1.2018 eröffnete der Vorsitzende des Gütesiegelverbund Weiterbildung e.V. Jürgen Clausius die Fachtagung zur Qualitätssicherung im Digitalen Lernen in der Weiterbildung, die in Kooperation mit der Deutschen Referenzstelle für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung - DEQA-VET im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Soest stattfand. Die Dokumentation der Fachtagung ist jetzt online.




WSI: Selbständigkeit und hybride Erwerbsformen - Sozialpolitische Gestaltungsoptionen

In Deutschland besteht ein umfänglicher Handlungsbedarf hinsichtlich der sozialen Rechte Selbstständiger und hybrid Beschäftigter, unter anderem bei der betrieblichen Mitbestimmung, der Entgeltsicherung und in den Sozialversicherungszweigen, z. B. in der Arbeitslosen-, der Kranken- und Alterssicherung.

Mehr

Unsere Link-Tipps


Unternehmens-Netzwerk "Inklusion": Tagung zum Thema "inklusive Ausbildung"

http://www.unternehmens-netzwerk-inklusion.de

Das Unternehmens-Netzwerk INKLUSION ist eine Initiative der Wirtschaft, die in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) entwickelt wurde. Das bundesweite Beratungsprojekt wendet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, um diese stärker für die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren. Am 11. April 2018 veranstaltet das Netzwerk in Darmstadt eine Tagung zum Thema inklusive Ausbildung unter dem Titel "Zukunft sichern, inklusiv ausbilden - damit die Chemie stimmt!". Weitere Infos erhalten Sie im Programmflyer.




Aktuelle G.I.B.-Veranstaltungen

http://www.gib.nrw.de/service/events

Hier finden Sie alle G.I.B.-Veranstaltungen für das Jahr 2018.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Karl-Heinz Hagedorn
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Roland Matzdorf

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter