G.I.B NRW

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G.I.B.-Newsletter Nr. 366

Auch den Dadaismus macht Sammer wieder gesellschaftsfähig, wenn er klingt wie Hugo Ball, der Erfinder des Lautgedichts. Sprache wird ihres Sinnes entleert, zu hören sind rhythmische Klangbilder. Sammer sagt: »Was für mich wirklich Wahnsinn ist. Delaney, Bartels. Plötzlich hast du Viervierzwei Grundordnung gegen den Ball.« (Jörg Kramer über Matthias Sammer, der als Experte beim Kicker-Talk auftritt. Zeit Online, 17.11.2017)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
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366
G.I.B.-Newsletter Nr. 366
Auch den Dadaismus macht Sammer wieder gesellschaftsfähig, wenn er klingt wie Hugo Ball, der Erfinder des Lautgedichts. Sprache wird ihres Sinnes entleert, zu hören sind rhythmische Klangbilder. Sammer sagt: »Was für mich wirklich Wahnsinn ist. Delaney, Bartels. Plötzlich hast du Viervierzwei Grundordnung gegen den Ball.« (Jörg Kramer über Matthias Sammer, der als Experte beim Kicker-Talk auftritt. Zeit Online, 17.11.2017)
Neues aus der G.I.B.


Minister Laumann besucht die G.I.B.

Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, war am 27. März bei der landeseigenen Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) zu Besuch. Geschäftsführer Karl-Heinz Hagedorn begrüßte den Minister in der ehemaligen Zeche Arenberg in Bottrop, dem Sitz der G.I.B. Anschließend wurde sich gemeinsam mit Ingrid Schleimer, Gruppenleiterin im Arbeitsministerium und den Abteilungsleitungen der G.I.B. über Ziele und Vorhaben der künftigen Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen ausgetauscht.




G.I.B.-Info 1/2018: "Unternehmen werden ihre Kunden zu Crowdworkern transformieren". Interview mit Prof. Dr. Dr. Ayad Al-Ani, Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft gGmbH

Digitale Plattformen sind längst Teil unseres Alltagsleben. Wir sprachen mit Prof. Dr. Dr. Ayad Al-Ani vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin über die Ursprünge der Plattform­ökonomie, die Motive der Crowdworker und potenzielle Folgen.

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G.I.B.-Arbeitsmarktreport NRW 2017: Themenbericht "Migrantinnen und Migranten, Zugewanderte und Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt in NRW"

Der neue Themenbericht behandelt - wie bereits im Jahr 2015 - die Situation von Migrantinnen und Migranten auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt. Aufgrund des zunehmenden Einflusses von Arbeits- und Fluchtmigration werden darüber hinaus umfangreiche Auswertungen zu ausgewählten Zuwanderergruppen und Geflüchteten präsentiert.




Spitzengespräch: Ausbildungskonsens NRW rückt das Thema "Fachkräftesicherung" stärker in den Fokus

Die Partner des Ausbildungskonsenses Nordrhein-Westfalen haben sich heute zum ersten Mal in der laufenden Legislaturperiode zum Spitzengespräch getroffen. Dabei verständigten sie sich darauf, die Frage der Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen stärker in den Fokus ihrer Arbeit zu rücken. Mehr vgl. Pressemitteilung des MAGS.




Projektaufrufe in der ESF-Förderphase 2014 bis 2020: Werkstattjahr

Das Werkstattjahr löst das Förderinstrument Produktionsschule.NRW ab. Das MAGS hat den Programmaufruf zum Interessenbekundungsverfahren Werkstattjahr veröffentlicht. Mehr lesen




Stellenausschreibung: Die G.I.B. sucht eine/n Trainee

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) als landeseigene Gesellschaft sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Hochschulabsolventin, einen Hochschulabsolventen für ein einjähriges Traineeprogramm in der Abteilung Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung. Mehr lesen




Seminar F18045 am 14.05.2018: Erkennen psychischer Belastungen und Beanspruchungen

Als Unternehmensberaterin/-berater können Sie nach dem Seminar mit Ihrem Wissen zum Thema "psychische Gesundheit" Betriebsleitungen für gesunde Arbeitsbedingungen sensibilisieren. Dabei können Sie verdeutlichen, wie ungesunde Arbeitsbedingungen angestrebte Modernisierungsprozesse gefährden können. Weitere Informationen finden Sie hier.




Fleischindustrie - Werkverträge dominieren

"In der Fleischindustrie dominieren Werkverträge" - das sagt Piotr Mazurek, Berater bei Faire Mobilität in Oldenburg, im Interview mit www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Halbzeit auf dem NRW-Ausbildungsmarkt: Anstieg bei den Angeboten, Rückgang bei den Bewerbern

Zur Halbzeit auf dem Ausbildungsmarkt haben Unternehmen in NRW 90.390 Ausbildungsstellen gemeldet, 3.920 mehr als vor einem Jahr. Dem stehen mit 100.869 jungen Menschen 3.244 Jugendliche weniger gegenüber, die sich auf eine Ausbildungsstelle bewerben. Die Bundesagentur für Arbeit erwartet noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt.

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Minister Laumann: Landesregierung stärkt Assistenzberufe in der Pflege

Die Landesregierung erhöht in diesem Jahr die Zahl der landesgeförderten Schulplätze in der staatlich anerkannten einjährigen Altenpflegehilfeausbildung von 660 auf 1.000. Das ist ein deutlicher Anstieg von mehr als 50 Prozent. Die Landesförderung für diesen Ausbildungsbereich steigt damit um etwa 1,14 Millionen Euro auf nunmehr rund 3,36 Millionen Euro. Für Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ist das erneut ein wichtiges Signal, dass die Landesregierung den Pflegekräften in Nordrhein-Westfalen den Rücken stärkt.

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Wandel der Berufsbildung im Öffentlichen Dienst. BIBB-Projektbeirat gibt Empfehlungen zu aktiver Gestaltung

Im Öffentlichen Dienst verändert die fortschreitende Digitalisierung der Verwaltungsabläufe die Qualifikationsanforderungen der Beschäftigten, die Rahmenbedingungen wandeln sich durch Demografie sowie durch europäische und gesellschaftliche Entwicklungen hin zum Staat als transparent handelndem Dienstleister. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat aufgrund dessen nötige Veränderungen der Berufsbildung im Öffentlichen Dienst in einem Entwicklungsprojekt untersucht.

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Berufsausbildung konkret: Ergebnisse betrieblicher Fallstudien

Das BIBB hat eine qualitative Studie zur Ausgestaltung der Berufsausbildung und zum Handeln des Bildungspersonals an den Lernorten des dualen Systems durchgeführt. Ziel war es insbesondere, Beispiele „guter Praxis“ zu identifizieren, die Ansatzpunkte für eine vertiefende Darstellung tragfähiger Konzepte, Handlungsansätze und Instrumente liefern.

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Ausbildung: Jeder vierte Lehrling wirft hin

"Einer von vier Lehrlingen in Deutschland bricht seine Berufsausbildung ab. Je nach Ausbildungsberuf fallen die Abbrecherquoten sehr unterschiedlich aus. Eine nähere Betrachtung zeigt: Wo die Vergütung besonders niedrig ist, halten die wenigsten durch", schreibt die "Süddeutsche Zeitung" und bezieht sich dabei auf einen Entwurf für den Berufsbildungsbericht 2018.




Erhebung: "Die Kombination von Berufs- und Hochschulbildung wird immer mehr zum Normalfall"

Seit fast zehn Jahren existiert über den sogenannten dritten Bildungsweg überall im Bundesgebiet die Möglichkeit, sich auch über Berufspraxis für ein Studium zu qualifizieren. "Die Kombination von Berufs- und Hochschulbildung wird immer mehr zum Normalfall. Man muss sich nicht mehr für nur einen Weg entscheiden. Gelernte Krankenpfleger oder Handwerksmeisterinnen sind heute keine Exoten mehr auf dem Campus, sondern gehören zur selbstverständlichen Vielfalt der Studierenden an deutschen Hochschulen", so CHE-Geschäftsführer Frank Ziegele anlässlich einer aktuellen Erhebung.




Bildungs- und Teilhabepaket: Nur jeder Vierte nutzt Zuschüsse

"Die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets des Bundes, wie Zuschüsse für Schulessen, Nachhilfe, Musikunterricht oder Vereinssport, werden nur von gut einem Viertel der Berechtigten genutzt", berichtet "Spiegel Online". Das Bildungs- und Teilhabepaket sieht einen Zuschuss für Familien vor, die schon Sozialhilfe, Wohn- oder Arbeitslosengeld beziehen.




"Du bildest Zukunft": Woche der beruflichen Bildung vom 16. - 20. April

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender richten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und weitere Partner vom 16. bis zum 20. April unter dem Motto "Du bildest Zukunft" eine Woche der beruflichen Bildung aus.

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Wege in Arbeit


NRW-Arbeitsmarkt im März: Große Nachfrage nach Fachkräften zum Frühjahrsbeginn

Im März ist die Zahl der Arbeitslosen in NRW weiter gesunken. Der Rückgang um 16.149 Personen auf 671.806 arbeitslos gemeldete Menschen fiel stärker aus, als es für die Saison üblich ist. Die Arbeitslosenquote sank auf 7,1 Prozent - vor einem Jahr lag sie um 0,5 Punkte höher. Die Frühjahresbelebung brachte NRW einen weiter steigenden Bedarf insbesondere an Fachkräften. Auf eine freie Stelle für eine Fachkraft mit dualer Berufsausbildung kamen im März 2,2 Bewerber. Pünktlich zur Halbjahresbilanz am Ausbildungsmarkt, verdeutlicht dies die zentrale Rolle der Ausbildung von Fachkräften in NRW. (Quelle: BA, Regionaldirektion NRW)




Familienzeit darf nicht aufs Abstellgleis führen. Landesinitiative. Netzwerk W startet Aufruf zur Förderrunde 2018

Das Gleichstellungsministerium NRW setzt die Landesinitiative Netzwerk W(iedereinstieg) im Jahr 2018 fort. Im Rahmen der Gleichstellungspolitik des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung (MHKBG) ist die Unterstützung des beruflichen Wiedereinstiegs und die Stärkung einer existenzsichernden Erwerbstätigkeit von Müttern ein wichtiges Handlungsfeld. Dies betrifft klassische Berufsrückkehrerinnen wie geringfügig erwerbstätige Mütter - darunter Alleinerziehende und Frauen ohne Berufsabschluss. Berücksichtigung finden auch die besonderen Herausforderungen für Frauen mit Migrations- und Fluchthintergrund. Gelingende partnerschaftliche Aushandlungsprozesse und gute Bedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege tragen wesentlich zu einem erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg bei. Interessierte Träger sind aufgerufen eine Interessenbekundung bei der Landeskoordination, ETN im Forschungszentrum Jülich, einzureichen. Abgabefrist ist der 20. April 2018.

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Ein-Euro-Jobs: Integrationschancen werden vom Einsatzfeld beeinflusst

Ein-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten der IAB-Studie zufolge in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Das gilt bei den geförderten Frauen für die Einsatzfelder Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung und Jugendhilfe.

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Kurse für Arbeitslose: Preis günstig, Qualität mies?

"Die Arbeitsagentur gibt Milliarden Euro aus, um Arbeitslose zu schulen. Welcher Träger den Zuschlag bekommt, soll künftig weniger vom Preis abhängen. Doch das, sagen Anbieter, sei eine Mär. Ausgesucht würden immer noch die billigsten", ist auf "Spiegel Online" zu lesen.




Jobcenter: In NRW weniger Sanktionen als im Bundesdurchschnitt

"Nur ein ganz geringer Teil der Leistungsberechtigten ist von einer Sanktion betroffen", sagte Torsten Withake, Geschäftsführer Arbeitsmarktmanagement der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. "Von 100 Personen weniger als drei: Das zeigt, dass sich die allermeisten Leistungsberechtigten an die gesetzlichen Spielregeln halten."




REHADAT-News zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Ein neuer REHADAT-Newsletter zum Thema Teilhabe und Beruf von Menschen mit Behinderung ist erschienen. Thema u.a.:  Neue Mobilitätshilfe am Arbeitsplatz: Mit dem Segway-Rollstuhl über die Baustelle.




DGB-Positionspapier: Berufliche Qualifizierung von Flüchtlingen

Zur Integration von Flüchtlingen gehört auch die Integration am Arbeitsmarkt. Ein DGB-Positionspapier beschreibt, wo es dabei noch hakt - und was sich tun muss, damit Integration gelingt.

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WDR 5: Laumann will keine "Systemdebatte" über Hartz IV

"NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat sich in die Debatte um das solidarische Grundeinkommen eingeschaltet. Der CDU-Politiker warnte im Interview mit dem WDR 5 Westblick vor einer Systemdebatte." (Quelle: WDR)




MAGS-Broschüre: "Sicherung der sozialen Teilhabe armutsgefährdeter Personen in der Sozialhilfe"

Soziale Teilhabe zu ermöglichen, ist gerade auch für Personen im Leistungsbezug der Sozialhilfe eine wichtige Aufgabe und zugleich eine Herausforderung. Das MAGS NRW hat jetzt die Broschüre "Sicherung der sozialen Teilhabe armutsgefährdeter Personen in der Sozialhilfe. Handlungsperspektiven moderner Dienstleistungen in der Sozialhilfeverwaltung" veröffentlicht.




Neue Infoplattform: "Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion"

Trotz günstiger Beschäftigungslage laufen Langzeitarbeitslose immer noch Gefahr, den Anschluss an den ersten Arbeitsmarkt zu verlieren. Zudem gibt es die Sorge, dass sich diese Entwicklung durch den technologischen Wandel noch verstärken wird. Wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen die richtige Antwort? Kann ein solidarisches Grundeinkommen die Grundsicherung Hartz IV weiterentwickeln oder sogar ablösen? Eine Infoplattform des IAB stellt wissenschaftliche Literatur zum Thema zusammen und wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion. (Quelle: IAB)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Digitalisierungsoffensive für das Handwerk in Nordrhein-Westfalen gestartet

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat sich mit hochrangigen Vertretern des Handwerks aus Nordrhein-Westfalen zum Spitzengespräch getroffen. Dabei verabredeten sie eine Digitalisierungsoffensive für das nordrhein-westfälische Handwerk. Ziel ist, die Chancen der digitalen Transformation durch gemeinsame Aktivitäten besser zu nutzen und die Innovationskraft in den Handwerksbetrieben gezielt zu fördern. Neben den Projekten zur Digitalisierung bilanzierte das Spitzengespräch Handwerk weitere Maßnahmen in den Bereichen Entbürokratisierung und Handwerksförderung, Arbeitswelt und Berufsbildung.

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Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

Im Jahr 2035 werden laut Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor.

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ZEW-Studie "Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit"

Der digitale Wandel schafft mehr Arbeitsplätze, als er zerstört, stellt dabei jedoch Arbeitskräfte und Betriebe vor große Herausforderungen. Damit die deutsche Wirtschaft auch zukünftig wettbewerbsfähig bleibt, ist die Politik gefordert. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt ein Projekt zum Thema "Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit" mit Blick auf den deutschen Arbeitsmarkt, das vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.

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Neue Studie: Digitalisierung weiterdenken. Qualifizierungsbedarfe von KMU erkennen und im Netzwerk Fachkräfte in der Region sichern

Wie gehen regionale Fachkräftenetzwerke aktuell das Thema "Qualifizierung für die Digitalisierung" an? Welche Handlungsfelder und Perspektiven zeichnen sich für regionale Fachkräftenetzwerke ab? Und wie können die Netzwerke zukünftig am besten unterstützt werden? Eine neue Studie des Innovationsbüros Fachkräfte für die Region gibt die Antworten.

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Neue Broschüre: Mit MES-Systemen und Kennziffern auf dem Weg zu Industrie 4.0

Die TBS-Broschüre "Mit MES-Systemen und Kennziffern auf dem Weg zu Industrie 4.0" beschreibt Aufbau, Funktions­weise, Gestaltungs- und Regelungsmöglichkeiten von Fertigungs­manage­ment-Systemen. Da mit der Ein­füh­rung eines MES in der Regel auch eine Veränderung von Ferti­gungsprozessen einhergeht, sind zentrale mitbestimmungspflichtige Fragen der Arbeits­orga­nisation betroffen. Das betrifft u. a. die Erstellung von Kenn­ziffern und Berichten als auch Planungen zu Prozess­verbesse­rungen. Zu all diesen Punkten zeigt die Broschüre detailliert auf, worauf eine Inte­ressenvertretung achten sollte und wie mögliche Rege­lun­gen aussehen könnten. (Quelle: TBS)




Faktor A - das Arbeitgebermagazin: Wie wer­den wir mor­gen ar­bei­ten? Ih­re Fra­gen an Prof. Jut­ta Rump, bit­te!

"Was jemand heute gelernt hat, wird nicht für die nächsten 50 Jahre halten", sagt Prof. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability in Ludwigshafen im großen Faktor-A-Interview. In Zeiten der Digitalisierung veränderten sich Berufsbilder, Wettbewerber und Geschäftsmodelle. "Employability-Management" laute darum das Gebot der Stunde. - Teilen Sie als Leserinnen und Leser von Faktor A die Meinung unserer Expertin? Haben Sie weitere Fragen? Dann stellen Sie sie bitte hier als Kommentar. Frau Prof. Rump wird Ihre Fragen in wenigen Wochen hier bei Faktor A beantworten. (Quelle: "Faktor A", BA)




Die Chemie sucht Fachkräfte

In Deutschland sind Fachkräfte in vielen Bereichen rar. Die Chemiebranche bildet hier keine Ausnahme, Unternehmen suchen händeringend nach qualifiziertem Personal. In welchen Berufen die Engpässe besonders groß sind, zeigt ein neues IW-Gutachten. (Quelle: IW Köln)




Neue Analyse: Schichtarbeit gesund gestalten

Schichtarbeit ist für die Gesundheit riskant. Immerhin lässt sie sich verträglicher gestalten, als es heute vielerorts üblich ist. Zu diesem Schluss kommen Dr. Yvonne Lott von der Hans-Böckler-Stiftung und Dr. Anna Arlinghaus vom Beratungsunternehmen Ximes. Die Forscherinnen haben zusammengestellt, was die Arbeitswissenschaft über die Risiken der Schichtarbeit herausgefunden hat - und welche Maßnahmen in Sachen Arbeitszeit und Arbeitsgestaltung den Betroffenen helfen.

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Lohnausfälle und entgangene Sozialbeiträge durch Mindestlohnumgehungen

Durch Verstöße gegen das Mindestlohngesetz werden Beschäftigten und Sozialkassen Milliardenbeträge vorenthalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).

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Unsere Link-Tipps


Qualifizierung digital

https://www.qualifizierungdigital.de

Qualifizierungdigital.de bietet umfangreiche Informationen zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung. Schwerpunkt liegt in der beispielhaften Darstellung von Projektergebnissen und -erkenntnissen mit einem besonderen Nutzen für die berufliche Bildung. Zielgruppen sind: Projektnehmer/-partner/-beteiligte, Drittnutzer (Verlage/Entscheider in Unternehmen/Entwickler), Multiplikatoren, Bildungspersonal.




Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

https://www.kompetenzz.de

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. "fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wir bündeln Expertise aus Forschung und Praxis für die Anerkennung von Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung. Zu unseren passgenauen Maßnahmen für die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversity gehören wirksame Projekte und Kampagnen sowie vielfältige Angebote zur Organisationsentwicklung. kompetenzz. ist An-Institut der Fachhochschule Bielefeld."



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Manfred Keuler,
http://www.gib.nrw.de/gib/das-team/die-menschen-in-der-g-i-b/mitarbeiter/Keuler, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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