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G.I.B.-Newsletter Nr. 367

"...ein Gebräu von Stöhnlauten und harten Grunzern war das, es war eine Sprache, die klang, als kämpfte einer gegen das Würgen, als hätte ein Kind einen Hustenanfall, als käme jemand sein Bier aus der Nase. Was hätte ein Dichter mit dieser Sprache anfangen sollen." (Daniel Kehlmann: Tyll)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
367
G.I.B.-Newsletter Nr. 367
"...ein Gebräu von Stöhnlauten und harten Grunzern war das, es war eine Sprache, die klang, als kämpfte einer gegen das Würgen, als hätte ein Kind einen Hustenanfall, als käme jemand sein Bier aus der Nase. Was hätte ein Dichter mit dieser Sprache anfangen sollen." (Daniel Kehlmann: Tyll)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 1/2018: "Fairness in der Plattformökonomie"

Ist Crowdwork ein vorübergehendes Phänomen oder ein wichtiges und nachhaltiges Thema für die Gewerkschaften? Karl-Heinz Brandl, Leiter des Bereichs "Innovation und Gute Arbeit" bei der ver.di Bundesverwaltung, und Sarah Bormann, Mitarbeiterin im ver.di-Projekt Cloud & Crowd, sprechen in unserem Interview über Details und Hintergründe der Plattformökonomie, über die Abgrenzung zwischen Soloselbstständigen und Scheinselbstständigkeit, aber auch über die zukünftige Ausrichtung von ver.di in der digitalen Welt. Mehr dazu im G.I.B.-Info 1/2018.

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Eine Milliarde Euro Schaden durch Schwarzarbeit

Durch Schwarzarbeit ist dem Fiskus im vergangenen Jahr ein Schaden von knapp einer Milliarde Euro entstanden, deutlich mehr als im Vorjahr. Das sind zentrale Ergebnisse der Zollbilanz 2017. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




Arbeitspapiere 56: Beratung zur beruflichen Entwicklung. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung

Seit Ende 2012 können sich die Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens zu ihrer beruflichen Entwicklung landesweit in etwa 150 Einrichtungen beraten lassen. Hierfür wurde von der Landesregierung NRW und mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) das Förderinstrument „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ (BBE) entwickelt. Die Einführung und Umsetzung des Förderinstruments wurden von der G.I.B. bis Ende 2015 wissenschaftlich begleitet. In dem vorliegenden Arbeitspapier werden ausgewählte Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Begleitung präsentiert und um einige aktuelle Befunde ergänzt. Die Arbeitspapiere 56 finden Sie hier!




Die G.I.B. sucht Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter: Stellenausschreibung "Berufswahlpass (BWP) 4.0"

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.), als landeseigene Gesellschaft im Bereich der Entwicklung, Beratung und Begleitung arbeitsmarktpolitischer Programme, Strukturen und Projekte tätig, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter zur Unterstützung bei der Entwicklung eines E-Portfolios „Berufswahlpass (BWP) 4.0“. Es handelt sich um zunächst bis zum 31.12.2020 befristete Vollzeit-Stellen. Mehr




Betriebliche Orientierung für Zuwanderer (BOZ) in Rheda-Wiedenbrück

Sich der eigenen Ressourcen und Stärken bewusst werden, sich zurechtfinden im Dschungel aus Behörden und Ämtern um am Ende einen Platz auf dem umkämpften Arbeitsmarkt zu ergattern - das ist nach der Flucht in ein fremdes Land kein leichtes Unterfangen. Die GSM Training & Integration GmbH - das Kürzel GSM steht für "Gemeinsam selber machen" - unterstützt geflüchtete Menschen durch persönliche Betreuung individuell bei der Integration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt. Und das mit Erfolg! Mehr dazu auf https://www.das-machen-wir.nrw.




Neue Fortbildung F18037 am 8.6.2018: Die Arbeitszeitbox - Praxishilfen für die moderne Arbeitszeitgestaltung

Mit der Fortbildung am 8.6.18 wollen wir Nicht-Arbeitszeitexperten Unterstützung bei der Arbeitszeitgestaltung in Unternehmen anbieten. Die Arbeitszeitbox enthält praxisgerechte Instrumente und Konzepte für eine flexible und mitarbeiterorientierte Arbeitszeitgestaltung. Weitere Informationen erhalten Sie hier.




F18045 am 14.5.2018: Erkennen psychischer Belastungen und Beanspruchungen

Als Unternehmensberaterin/-berater können Sie nach dem Seminar mit Ihrem Wissen zum Thema "psychische Gesundheit" Betriebsleitungen für gesunde Arbeitsbedingungen sensibilisieren. Dabei können Sie verdeutlichen, wie ungesunde Arbeitsbedingungen angestrebte Modernisierungsprozesse gefährden können. Weitere Informationen finden Sie hier.



Jugend und Beruf


Berufsbildungsbericht 2018: Vielfältige Chancen für junge Menschen

Der Berufsbildungsbericht dokumentiert jährlich den Zustand des deutschen Ausbildungssystems. Bildungsministerin Anja Karliczek hat den aktuellen Bericht in Berlin vorgestellt. "Wir arbeiten entschlossen daran, die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung zu erreichen. Mit einer handfesten Ausbildung stehen jungen Menschen alle Türen zu einer guten Zukunft offen."

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Ausbildungsmarkt gravierend im Wandel: BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht

Mehr Ausbildungsanfänger/-innen mit Studienberechtigung, mehr unbesetzte Ausbildungsplätze – so lauten Ergebnisse aus dem BIBB-Datenreport 2018. Sein Schwerpunktthema in diesem Jahr ist die Berufsorientierung.

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Duale Ausbildung wieder im Trend

Mit einem Minus von 33.100 ist die Zahl der Schulabgänger 2017 deutlich gesunken. Dennoch konnte immerhin die Zahl der Jugendlichen stabil gehalten werden, die sich um einen Ausbildungsplatz bewarben; darauf hat jetzt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.

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HauptschülerInnen auf dem Weg zur Ausbildung als ErzieherIn und AltenpflegerIn

Die Berufsfelder der Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern sowie der Altenpflege sehen sich gleichermaßen mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Hierzu gehört u.a. ein konstatierter bzw. prognostizierter Fachkräftemangel. Vor dem Hintergrund, dass sowohl eine Ausbildung in der Kinderpflege als auch der Altenpflegehilfe HauptschülerInnen den Zugang zur einer Weiterqualifizierung als Fachkraft der Erziehung oder Altenpflege eröffnet, nimmt das vorliegende Projekt die Ausbildungsverläufe von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss in den Blick und fragt, wie ihre Potenziale so gefördert werden können, dass sie nach dem erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung in der Kinderpflege oder Altenpflegehilfe vorbereitet und motiviert sind, sich zur Fachkraft weiterzubilden.




"One Week Azubi": Ausbildung zum Ausprobieren

Die Bundesagentur für Arbeit schreibt: "Eine Woche lang eine Ausbildung ausprobieren und echte Auszubildende mit Fragen zu ihrem Arbeitsalltag löchern: Das geht! Lerne mit der Aktion „One Week Azubi“ die Ausbildungswelt in einem Unternehmen kennen."

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Ausbildungskonsens Nordrhein-Westfalen rückt das Thema "Fachkräftesicherung" stärker in den Fokus

Die Partner des Ausbildungskonsenses Nordrhein-Westfalen haben sich Mitte April zum ersten Mal in der laufenden Legislaturperiode zum Spitzengespräch getroffen. Dabei verständigten sie sich darauf, die Frage der Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen stärker in den Fokus ihrer Arbeit zu rücken.

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IHK-Berufsbildungsmagazin: Ausbildung "made in Germany"

Wie kann die duale Berufsausbildung, um die Deutschland international viel beneidet wird, auch Weltklasse bleiben? Das IHK-Berufsbildungsmagazin "Position" beleuchtet in seiner jetzt erhältlichen Ausgabe 2/2018 frische Ideen aus der Wirtschaft und die Konzepte der Politik.

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Studierende bestmöglich auf die Arbeitswelt vorbereiten: DIHK veröffentlicht "Hochschulpolitische Leitlinien"

Praxisorientierte Studienangebote, verstärkte Vermittlung digitaler Kompetenzen, mehr Kooperation mit der Wirtschaft: Was er sich von den Hochschulen wünscht, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem aktuellen Positionspapier zusammengefasst.

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NRW-Ministerin Scharrenbach: Girls‘ und Boys‘ Day zu Akademien weiterentwickeln

Am 26. April fand der bundesweite Girls‘ und Boys‘ Day statt. Auch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung beteiligte sich mit einem Workshop für Schülerinnen und Schüler. Ministerin Scharrenbach setzt sich für eine Erweiterung des Aktionstages ein.

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BAG KJS-Stellungnahme: Schulsozialarbeit und Inklusion

Welchen Beitrag kann die Schulsozialarbeit bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben leisten, die sich im Prozess der Inklusion stellen? Dazu veröffentlichte die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V. eine Stellungnahme. Beim Auftrag der Schulsozialarbeit und dem Ziel von Inklusion sehen die Verfasser des Papiers deutliche Parallelen. Schulsozialarbeit versteht sich demnach als ein Angebot der Jugendhilfe, das junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung fördert und dazu beiträgt, Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen. (Quelle: www.ueberaus.de)




Woche der beruflichen Bildung: Bundespräsident Steinmeier zu Besuch in NRW

Im Zuge der Woche der beruflichen Bildung war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner Frau Elke Büdenbender in Nordrhein-Westfalen zu Gast. Gemeinsam mit Minister Karl-Josef Laumann besuchten sie eine Veranstaltung der IHK-Düsseldorf sowie die KAUSA Servicestelle Essen und die Anne-Frank-Gesamtschule in der Dortmunder Nordstadt.

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Wege in Arbeit


IAB-Arbeitsmarktbarometer: Trotz Dämpfer auf gutem Niveau

Im vergangenen Monat erreichte das IAB-Arbeitsmarktbarometer noch ein neues Allzeithoch, aber im April gibt es einen Dämpfer: Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verliert gegenüber dem Stand im März 0,9 Punkte. "Auch der aktuelle Stand von 104,5 Punkten lässt aber noch eine sehr gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten", betont Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen".

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Digitalisierung und Start-ups für Inklusion nutzen: Vier Unternehmen erhalten Inklusionspreis für die Wirtschaft 2018

Inklusion schafft Mehrwert für Unternehmen: Das zeigt der Inklusionspreis für die Wirtschaft, der jetzt in Berlin zum sechsten Mal verliehen wurde. Vier inklusionsstarke Unternehmen erhielten den renommierten Preis. (Quelle BMAS)




HBS-Studie: Potenziale für mehr und bessere Beschäftigung nutzen

Die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die deutsche Gesellschaft, gerade auch die Sozialsysteme, können durch eine bessere Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik auf etwa ein gutes Drittel bis ein Fünftel reduziert werden. Der Schlüssel dazu liegt in einer besseren Erwerbsintegration, indem die Erwerbstätigenquote vor allem von Frauen und Migranten erhöht und Unterbeschäftigung mit sehr kurzen Arbeitszeiten, insbesondere in Minijobs, abgebaut wird.

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Die neue Jobsuche-App: Ideen gesucht

"Wie stellen Sie sich die ideale App für die Stellensuche vor? Welche Funktionen gehören für Sie dazu? Besuchen Sie unsere Ideenwerkstatt und lassen Sie Ihre Ideen in die neue Jobsuche-App einfließen!", fordert die Bundesagentur für Arbeit zum Mitmachen auf.

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Grenzüberschreitender Arbeitsmarkt

Wohnen in Belgien, Arbeiten in Deutschland, Studieren in den Niederlanden - die Grenzen spielen - fast - keine Rolle mehr. Die Euregios Maas-Rhein, Rhein-Maas-Nord, Rhein-Waal und Gronau arbeiten schon seit geraumer Zeit praktisch eng zusammen, wenn es um Arbeitsvermittlung, Berufsorientierung, Studienberatung sowie Beratungen im Sozialversicherungs-, Arbeits- und Steuerrecht der jeweiligen Nachbarländer geht. Die Europäische Union fördert diese Zusammenarbeit. Am 16. April hat die Bundesagentur für Arbeit NRW einen verbindlichen Kooperationsvertrag mit 21 Arbeitsmarkt-Institutionen aus den Nachbarländern Niederlande und Belgien um ein weiteres Jahr verlängert.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Bildungsscheck NRW: "Wir machen Menschen fit für die Arbeitswelt der Zukunft"

Die Landesregierung baut den Bildungsscheck NRW deutlich aus: Die aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung stehenden Fördermittel werden in diesem Jahr von fünf auf acht Millionen Euro erhöht. Bis zum Jahr 2020 steigt dieser Betrag sogar auf bis zu 30 Millionen Euro pro Jahr an, um die berufliche Fort- und Weiterbildung der Menschen in Nordrhein-Westfalen zu stärken.

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Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung: Branchendialog Metall- und Elektroindustrie in Mönchengladbach

Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Metall- und Elektroindustrie - das stand im Mittelpunkt des Branchendialogs in Mönchengladbach. Eingeladen hatte das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium. "Digitalisierung und gute Arbeit haben viel mit Qualifizierung und Bildung zu tun", betonte Minister Karl-Josef Laumann und warb verstärkt für Weiterbildung und duale Ausbildung. (Quelle: www.mags.nrw)




IAQ: Wie sich die Digitalisierung in der Arbeitswelt auswirkt - Technik garantiert nicht "gute Arbeit"

Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt - aber nicht nur die Technik, auch wirtschaftliche und soziale Faktoren spielen dabei eine Rolle: Wie sich Innovationen, Beschäftigung und Arbeitsplatzqualität wechselseitig beeinflussen, untersuchte das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einem internationalen Forschungsprojekt. Die Ergebnisse sind im aktuellen IAQ-Report 2018-03 veröffentlicht.

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IfM Bonn: KMU nutzen Digitalisierung vor allem zur Kosteneinsparung

Die Digitalisierung wird in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vor allem eingesetzt, um betriebliche Abläufe zu verbessern und Kosten einzusparen. Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM Bonn) warnt deshalb vor der Vernachlässigung von Wertschöpfungs-Chancen.

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IW Köln: Digitalisierung erleichtert die Weiterbildung

Immer mehr Unternehmen setzen in der Weiterbildung auf digitales Lernen. Zugleich erhöht die Digitalisierung aber auch den Bedarf an Weiterbildung, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).




KAS: Regeln für Roboter. Warum wir eine digitale Magna Carta für das Zeitalter der intelligenten Maschinen brauchen

"Gesellschaft und Wirtschaft sind zunehmend abhängig vom Einsatz Künstlicher Intelligenz. Um auch künftig Freiheit, Inklusion und Wachstum sicherzustellen, bedarf es neuer Handlungsgrundsätze. Wir brauchen somit eine digitale Magna Carta für das Zeitalter kognitiver Maschinen", heißt es in den "Auslandsinformation 1/2018" der Konrad-Adenauer-Stiftung.  Weitere Texte befassen sich mit der "dunklen Fabrik", sie steht sinnbildlich für die rasch voranschreitenden Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse in der Industrie" und mit der Frage von Arbeitsplatzverlusten:  "So schnell schafft der Mensch sich nicht ab!"




Neuer Check "Gute Büroarbeit" veröffentlicht - Wo steht Ihr Unternehmen im Digitalen Wandel?

Digitalisierung und Vernetzung machen es möglich: "Arbeiten wann und wo immer man will". Der aktualisierte Check "Gute Büroarbeit", der auf die neuen Gegebenheiten und die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Arbeitsstättenverordnung angepasst wurde, zeigt, welche Entwicklungspotentiale auf dem Weg zu einem gesunden, digitalen Unternehmen bestehen.

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IAQ: Gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung für Industrie 4.0 - mit Stress-Quiz

Seit Jahren nehmen psychische Belastungen im Beruf zu. Arbeitsverdichtung und Zeitdruck machen krank, führen zu hohen Fehlzeiten und oft auch in die Frührente. Digitale Technik eröffnet zwar neue Chancen, aber mit gesundheitlichem Risiko: Wer stets online verfügbar ist, hat den Job immer dabei. Im Rahmen eines BMBF-geförderten Vorhabens hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) untersucht, was Führungskräfte, Arbeitsschutzexperten und Beschäftigte wissen, um Stress in der Arbeit abzubauen.

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Tag der Rentenlücke am 27. April: 32 Prozent weniger Altersrente für Frauen

Frauen und Männer haben unterschiedlich hohe Stundenlöhne und Monatseinkommen, aber auch ungleiche Renten. In diesem Jahr steht der 27. April symbolisch für diese Rentenlücke, die 32 Prozent beträgt, wie die WZB-Wissenschaftlerin Ellen von den Driesch berechnet hat.

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Berufsanerkennung als Investition: Webinar Ende Mai zeigt Kosten und Nutzen auf

Die Prüfung ausländischer Berufsabschlüsse kann einen erheblichen Beitrag zur Sicherung und Gewinnung von Fachkräften leisten. Die Vorteile, die entsprechende Investitionen für die Unternehmen bergen, verdeutlicht ein Webinar, das die Kommunikationsoffensive "Unternehmen Berufsanerkennung" am 25. Mai organisiert.

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Klarer Trend zu längeren Pendeldistanzen

Die mittlere Pendeldistanz von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Zeitraum von 2000 bis 2014 von 8,7 auf 10,5 Kilometer gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 21 Prozent. Dabei pendeln Beschäftigte mit hohem Bildungsabschluss und komplexen Tätigkeiten am weitesten. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Unsere Link-Tipps


Digitales.NRW - Arbeitswelt gestalten

https://digitales.nrw

Das Portal "digitales.nrw" informiert zu Themen und Gestaltungsfeldern der digitalen Transformation. Das Arbeitsministerium beteiligt sich und stellt in der Rubrik Wirtschaft & Arbeit gute Praxis vor. Die Digitalisierung ermöglicht neue Modelle der Arbeitsorganisation und Beschäftigte wie Unternehmen stehen vor neuen Anforderungen. Das Portal bietet konkrete Beispiele und vielfältiges Hintergrundwissen.




Berufe auf einen Blick

https://statistik.arbeitsagentur.de

Wie stehen Tiefbaufachkräfte auf dem Arbeitsmarkt da? Wie hoch ist der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten? In welchen Branchen arbeiten die meisten Gesellschaftswissenschaftler? Wie sieht es mit dem Fachkräftebedarf in der Hotellerie aus? Mit wenigen Klicks alle wichtigen Informationen zu Berufsgruppen erhalten und sich so über den Arbeitsmarkt informieren: das bietet eine neue Visualisierung im Internet auf den Statistikseiten der Bundesagentur für Arbeit (BA). Speziell für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gibt es eine eigene Darstellung, nämlich "Berufe auf einen Blick: MINT".



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Karl-Heinz Hagedorn
Aufsichtsratsvorsitzende: Christina Ramb, MAGS NRW

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