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G.I.B.-Newsletter Nr. 368

»Als nächstes glitt etwas über meine Wange, es war eine gleichermaßen oberflächliche wie intime Berührung, so als würden die flaumigen Flügel einer Mehlmotte mein Gesicht entlangflattern, sanft, ganz sanft. Dann hing etwas an meinem Kinn« – was ist es? Eine Träne." (Marie Reiners: Frauen, die Bärbel heißen)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
G.I.B.-Newsletter Nr. 368
Neues aus der G.I.B.


Staatssekretär Dr. Heller zu Besuch bei der G.I.B. in Bottrop

Es war der erste Besuch von Dr. Edmund Heller bei der G.I.B. in Bottrop, seit er Ende Juni letzten Jahres Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist. Karl-Heinz Hagedorn, Geschäftsführer der G.I.B., begrüßte den Staatssekretär in der ehemaligen Zeche Arenberg-Fortsetzung, dem Sitz der G.I.B. in Bottrop. Nach einer kleineren Führung durch das ehemalige Zechengebäude wurde sich gemeinsam über Ziele und Vorhaben der künftigen Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen ausgetauscht. An dem Gespräch mit dem Geschäftsführer der G.I.B. und seiner Leitungsebene, nahm neben dem Staatssekretär auch sein Büroleiter im Ministerium, Anselm Kipp, teil. Das Gespräch knüpfte an den Besuch des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, an - der Minister besuchte die G.I.B. bereits im März 2018.




Kein Abschluss ohne Anschluss: Monitoringbericht - Umsetzung der Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung im Schuljahr 2016/2017

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule - Beruf in NRW" in NRW umgesetzt und wellenförmig ausgebaut. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufs- und Studienorientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses zentrale Handlungsfeld wurde im Schuljahr 2016/2017 erneut ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt. [mehr lesen]




Neue Arbeitshilfe in der Potentialberatung: Hinweise zur Ausgestaltung der Potentialberatung im Themenfeld Digitalisierung/Arbeit 4.0

Seit 2016 ist die Förderung der Digitalisierung ein explizites Themenfeld der Potentialberatung. Die Digitalisierung soll von KMU und Beschäftigten als Chance genutzt werden, die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und die Beschäftigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu sichern. Im Themenfeld Digitalisierung hat die Potentialberatung die Aufgabe, die Entwicklung der Arbeitsorganisation und die Kompetenzentwicklung der Beschäftigten im Kontext neuer Technologien zu unterstützen und unter Beteiligung der Beschäftigten konkrete maßgeschneiderte betriebliche Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. In der Zwischenzeit liegen erste Erfahrungen mit der Bearbeitung dieses Themas im Rahmen von Potentialberatungen vor.

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Fortbildung (F18/59) am 11.9.2018 in Bottrop: Vorstellung und Erprobung eines Beratungsansatzes zur Unterstützung der digitalen Transformation

Workshop zur möglichen Herangehensweise bei der beteiligungsorientierten Gestaltung von Arbeit und Technik. Weitere Infos finden Sie hier!




G.I.B.-Info 1/2018: "Je anspruchsvoller die Arbeit ist, umso zufriedener sind die Beschäftigten"

Crowdwork nutzt die Weisheit der vielen. Bundesweit bearbeiten mehr als eine Million Menschen auf 32 Online-Plattformen nicht nur Kleinstaufgaben, sondern auch spannende Projekte. Prof. Dr. Jan Marco Leimeister, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Direktor am Forschungszentrum für Informationstechnikgestaltung (ITeG) der Universität Kassel, spricht in unserem Interview über die Ergebnisse der Studie, mit der er und sein Team das weltweite Phänomen der Plattformökonomie im letzten Jahr in Deutschland untersucht haben.

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Neue Fortbildung F18058 am 10.9.2018: Die Bedeutung psychischer Gesundheit in betrieblichen Veränderungsprozessen

Nach der Fortbildung können Sie Betriebsleitungen zum Thema „psychische Gesundheit“ sensibilisieren und Ansätze aufzeigen, um den Rahmen für erfolgreiche Modernisierungsprozesse zu schaffen. Die Inhalte sind zur Vorbereitung der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung geeignet. Weitere Informationen finden Sie hier.




Minister Laumann: Lohndumping im Friseurhandwerk bekämpfen

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat den Vergütungstarifvertrag für Auszubildende im Friseurhandwerk rückwirkend zum 1. März 2018 für allgemeinverbindlich erklärt. "Damit haben nun alle Auszubildenden im Friseurhandwerk Anspruch auf die zwischen der Gewerkschaft ver.di und dem Friseurverband ausgehandelten Entgelte", so der Minister. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




"NRW. Das machen WIR!" - Neue Projektdarstellungen

"NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Auf https://www.das-machen-wir.nrw finden Sie neue Projektdarstellungen, darunter "Cowumy: Vorbereitung auf eine duale Ausbildung in Leverkusen".



Jugend und Beruf


NRW-Ausbildungsmarkt im April: Starke regionale Unterschiede am Ausbildungsmarkt

Die Unterschiede zwischen den regionalen Ausbildungsmärkten in NRW werden größer, landesweit nimmt die Zahl der Bewerber im Vergleich zum Vorjahr ab, die Zahl der von Unternehmen angebotenen Ausbildungsplätze wächst hingegen - das sind auch im April die dominierenden Trends am NRW-Ausbildungsmarkt. Eines bleibt allerdings beim Alten: Zwischen Rhein und Weser besteht nach wie vor ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, im April kamen auf 107.118 Bewerberinnen und Bewerber 94.740 Angebote. (Quelle: BA/Regionaldirektion NRW)




Gemeinsames Schreiben von MAGS, KGNW und GKV: Ausbildungskapazitäten in der Krankenpflege und Kinderkrankenpflege zum Herbst 2018 erhöhen

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat sich gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft NRW und den gesetzlichen Krankenkassen in einem Schreiben an die Geschäftsführungen der Krankenhäuser und Schulleitungen der Pflegeschulen gewandt. Darin appellieren sie, die Steigerung der Ausbildungskapazitäten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege sowie Kinderkrankenpflege bereits zum Herbst 2018 umzusetzen.

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Assistierte Ausbildung verlängert. Bundesrat will Überführung in ein unbefristetes Regelinstrument

Der Bundesrat hat der Verlängerung der Assistierten Ausbildung nach §130 SGB III um zwei Ausbildungsjahrgänge zugestimmt. Nach Auffassung des Bundesrates hat sie sich als wirkungsvolles betriebsnahes Instrument für die Verbesserung des Ausbildungserfolges bewährt. In einer Stellungnahme formulierten die Vertreter der Länder das Ziel, die Assistierte Ausbildung in diesem Zeitraum in ein unbefristetes Regelinstrument zu überführen. Das bestehende Fachkonzept solle dahingehend fachlich-inhaltlich weiterentwickelt werden.

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Informationsmaterial zur Ausbildung in der Altenpflege - sicherer Job mit Sinn und Perspektive

Altenpflegerinnen und Altenpfleger werden auf dem Arbeitsmarkt dringend gesucht. Bereits heute arbeiten über eine Million Beschäftigte in der Pflege - das sind mehr Beschäftigte als in der deutschen Automobilindustrie, für die Deutschland weltweit bekannt ist. Trotzdem besteht in der Pflegebranche ein Mangel an Altenpflegefachkräften. Informationsmaterialien zur Altenpflegeausbildung bietet die Internetseite https://www.altenpflegeausbildung.net des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.




Audio Diskussion: Wie kann die Abbrecherquote unter Azubis gesenkt werden?

Am 21. April diskutierten in der Deutschlandfunk Sendung "Campus & Karriere" Expertinnen und Experten die Frage: Wie kann die hohe Zahl an Ausbildungsabbrüchen verringert werden? Für die DGB Jugend mit dabei: Anna Leona Gerhardt. (Quelle: DGB Jugend)




Fakten zur deutschen Hochschul­landschaft auf einen Blick

Gut die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen allgemein­bildender und beruflicher Schulen in Deutschland verließ 2016 die Schule mit der Hochschul­reife. Rund 44 % der Studien­berechtigten begannen noch im gleichen Jahr ein Studium an einer deutschen Hochschule. Mit rund 2,8 Millionen hat die Studierenden­zahl in Deutschland 2016 einen neuen Höchststand erreicht. Diese und weitere Fakten rund um die deutsche Hochschul­landschaft präsentiert die aktuelle Ausgabe der Broschüre "Hochschulen auf einen Blick". (Quelle: Statistisches Bundesamt)



Wege in Arbeit


Zahl der offenen Stellen weiterhin auf dem Rekordniveau von 1,2 Millionen

Im ersten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1.190.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Mit einem Anstieg von gut 7.000 Stellen liegt die Zahl leicht über dem bisherigen Rekordwert im Vorquartal. Gegenüber dem ersten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 126.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Arbeitsmarkt: In diesen Jobs schaffen Langzeitarbeitslose die Rückkehr

"Zehn Berufe eignen sich besonders für den Wiedereinstieg nach langer beruflicher Auszeit. Nicht überall sind die Verdienstchancen berauschend, aber dafür sind die Einstiegshürden niedrig", schreibt "Die Welt" und bezieht sich dabei auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.




Ältere Arbeitslose: die häufigsten Hürden sind laut Vermittlern gesundheitliche Probleme, fehlende EDV-Kenntnisse und Vorbehalte von Arbeitgebern

Rund eine halbe Million Arbeitslose sind 55 Jahre und älter. Laut Experteninterviews mit 61 Vermittlungsfachkräften der Arbeitsagenturen sind gesundheitliche Einschränkungen, zu geringe oder veraltete EDV-Kenntnisse und Vorbehalte von Arbeitgebern die häufigsten Hürden für die Rückkehr Älterer in Beschäftigung. Die Befragten befürworten eine intensivere Betreuung, spezielle Beratungs- und Förderangebote für Ältere und mehr Marketingkampagnen und Messen mit dem Schwerpunkt Ältere. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Hartz IV: Die Mehrzahl der Leistungsberechtigten ist nicht arbeitslos

Das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen schreibt: "Entgegen der offiziellen Bezeichnung des Gesetzes ("Grundsicherung für Arbeitsuchende") sind die Leistungsempfänger aber keineswegs sämtlich arbeitsuchend bzw. arbeitslos. Das Gegenteil ist der Fall. Von den rund 6 Mio. Leistungsempfängern nach dem SGB II waren 2017 fast drei Viertel (72,6 %) nicht arbeitslos."




Erfahrungen mit der Teilhabe am Arbeitsleben

Die im Bundesteilhabegesetz (BTHG) verankerten Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sollen Menschen mit Behinderungen unterstützen, eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufzunehmen. Durch die Neuregelungen entstehen Herausforderungen insbesondere für die Träger der Eingliederungshilfe, für Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und die Integrationsämter. Das Projekt Umsetzungsbegleitung BTHG lädt daher Fachpublikum und Interessierte ein, Fragen, Beiträge und gute Beispiele aus der eigenen Praxis zum Thema "Teilhabe am Arbeitsleben" noch bis zum 29. Mai auf seiner Online-Plattform einzureichen.

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Startschuss für das Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro"

Mit der Veröffentlichung der Förderrichtlinie im Bundesanzeiger fällt der Startschuss für das Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro". Bundesminister Hubertus Heil zum Bundesprogramm rehapro: "Für das Bundesprogramm "rehapro" nehmen wir insgesamt eine Milliarde Euro in die Hand. Hierdurch wollen wir den Jobcentern und Rentenversicherungsträgern die Möglichkeit bieten, über einen längeren Zeitraum neue Ansätze zur Unterstützung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu erproben."

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Partnerschaftliches Aushandlungsmanagement als Baustein im Wiedereinstieg - Netzwerk W-Broschüre für Eltern und interessierte Beratende

Gelingende partnerschaftliche Aushandlungsprozesse und gute Bedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen (Wieder-)Einstieg. Im Rahmen der Landesinitiative Netzwerk W(iedereinstieg) widmet sich eine neue Broschüre erstmals dem komplexen Thema "Aushandlungsmanagement im Wiedereinstiegsprozess" und bietet einen praktischen Leitfaden zum Selbst-Coaching für junge Eltern - und interessierte Beratende.

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Motiviert - erwerbsfähig - arbeitssuchend. Netzwerk W-Studie zur Situation geflüchteter Frauen im Bergischen Städtedreieck

Weibliche Geflüchtete in den Blick nehmen, das ist die erste und wichtigste Handlungsempfehlung an alle Akteurinnen und Akteure, die sich mit der Integration von Geflüchteten beschäftigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Netzwerke W Wuppertal, Solingen und Remscheid zur Situation geflüchteter Frauen im Bergischen Städtedreieck.

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Neu: Digitales Handbuch mit Informationen für geflüchtete Menschen

Wer neu nach Deutschland kommt, braucht Informationen. Das digitale Handbuch für Deutschland www.handbookgermany.de bietet Informationen für Geflüchtete und alle, die neu in Deutschland sind. Das Handbuch spricht ab jetzt sieben Sprachen: Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi und nun auch Paschtu (Afghanistan/Pakistan), Französisch (West- und Zentralafrika) und Türkisch. Auf handbookgermany.de werden bestehende Informations- und Hilfsangebote gebündelt, zielgruppengerecht aufbereitet und laufend erweitert und aktualisiert.




IAB Forschungsbericht: Betriebe und Geflüchtete. 36 Interviews

Der vorliegende Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) beschreibt die Durchführung von 36 Experteninterviews mit Personalverantwortlichen zum Thema betriebliche Erfahrungen mit Geflüchteten und stellt die gewonnenen Erkenntnisse in strukturierter Weise zusammen.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Beschäftigte und Unternehmen durch Digitalisierung stärken: Initiative Wirtschaft & Arbeit 4.0 nimmt Arbeit auf

Die Initiative Wirtschaft & Arbeit 4.0 hat unter der gemeinsamen Federführung des Wirtschafts- und des Arbeitsministeriums ihre Arbeit aufgenommen. Das Gremium aus Vertretern von Landesregierung, Wirtschaftskammern, Gewerkschaften, Arbeitgebern und Wissenschaft sucht Wege, um die Digitalisierung so zu gestalten, dass der Fortschritt den Menschen dient und Arbeit flexibler, sicherer und interessanter wird.

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Digitalisierung: Dienstleistungsarbeit im Visier

Mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Tätigkeiten im Bereich von Wissensarbeit und Dienstleistungen befasst sich ein Arbeitspapier der Hans Böckler Stiftung.




Barrierefreie Weiterbildungsplattform gestartet: Angebote für blinde und sehbehinderte Erwerbstätige

Ab sofort können blinde und sehbehinderte Menschen unter ibob.dvbs-online.de leicht und unkompliziert nach Weiterbildungsangeboten suchen. Bislang gibt es Angebote in folgenden Bereichen: assistive Technologien, Computer und Technik, Gesundheit, Soft Skills. Nach und nach soll das Angebot erweitert werden.

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Qualitätsmanagement in der Weiterbildung wirkt: BIBB-Analyse der wbmonitor-Umfrage 2017

Rund 80 % der Weiterbildungsanbieter nutzten 2017 ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) und weit mehr als die Hälfte gaben an, dass sich durch den Einsatz von QMS die Qualität ihrer Organisationsstrukturen und -prozesse sowie die Qualität ihres Angebots verbessert hat. Dies zeigen die Ergebnisse der wbmonitor-Umfrage 2017 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE), die in Kooperation mit der Universität Gießen durchgeführt wurde.

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BIBB REPORT zur Validierung informellen Lernens erschienen

Die Forderung informelles Lernen anzuerkennen findet die Zustimmung der Experten. Entsprechende Validierungsverfahren sollten u.a. individuelle Kompetenzen erfassen und sich an Qualifikationsstandards orientieren. Das zeigen in einem BIBB REPORT veröffentlichte Befragungsergebnisse. (Quelle: BIBB)




Pflegebranche boomt: Immer mehr ausländische Pflegekräfte

Die Pflegebranche boomt. Aktuell sind in der Kranken- und Altenpflege 1,6 Millionen Frauen und Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das sind 174.000 mehr als vor vier Jahren. Binnen weniger Jahre ist die Zahl der Angestellten in der Branche um zwölf Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Deutschlandweit ist die Beschäftigung im selben Zeitraum um neun Prozent gestiegen. Um die hohe Arbeitskräftenachfrage zu decken, setzen Pflegebetriebe verstärkt auf Beschäftigte aus anderen Staaten. Vor vier Jahren lag der Anteil ausländischer Altenpflegekräfte bei knapp sieben Prozent. Mittlerweile ist er auf elf Prozent gestiegen. Viele Beschäftigte stammen aus den EU-Ländern Polen, Rumänien und Kroatien.

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Faktor A - das Arbeitgebermagazin der BA: Empfehlung, auch Langzeitarbeitslose einzustellen

Unternehmer geben Langzeitarbeitslosen eher selten eine Chance. Dabei bringen gerade sie oft Eigenschaften mit, über die andere Arbeitnehmer nicht verfügen, meint Arbeitspsychologe Thomas Rigotti. Zu lesen in Faktor A, dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit. 




Atlas der Arbeit: Daten und Fakten über Jobs, Einkommen und Beschäftigung

Der Atlas der Arbeit vermittelt facettenreich, wie unsere Arbeitswelt heute gestaltet ist, wie sie sich ständig wandelt und welche Möglichkeiten wir haben, sie zu verändern. Er liefert damit eine solide Grundlage, um über die Arbeit der Zukunft zu diskutieren. Der Atlas der Arbeit ist ein Gemeinschaftsprojekt von DGB und Hans-Böckler-Stiftung.

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IAQ-Arbeitsmarktexperte kritisiert Umgehung der Mindestlöhne: Minijobs abschaffen

Die Mindestlöhne in Deutschland werden nach Einschätzung von Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) viel zu häufig umgangen und unterschritten. "Es ist besorgniserregend, dass die Zahl der Beschäftigten, denen der Mindestlohn noch vorenthalten wird, weiterhin so hoch bleibt", kritisiert der Arbeitsmarktexperte im aktuellen IAQ-Standpunkt. Nach Berechnungen des DIW erhielten 2016 rund 1,8 Millionen Anspruchsberechtigte weniger als 8,50 Euro, die ihnen als Stundenlohn zustanden.

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Aktuelle BA-Statistik: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit geringfügig entlohntem Nebenjob

Die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit weist für den 30. Juni 2017 insgesamt 3,3 Millionen Mehrfachbeschäftigte aus. Mehrfachbeschäftigung tritt dabei in unterschiedlichen Kombinationen auf. So können unter anderem mehrere sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigungen miteinander kombiniert werden, genauso wie es möglich ist, gleichzeitig mehrere geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse auszuüben. Die mit 2,7 Millionen größte Gruppe der Mehrfachbeschäftigten kombiniert eine sozialversicherungspflichtige Hauptbeschäftigung mit einem geringfügig entlohnten Nebenjob. (Quelle: BA)




33 Prozent der Erwerbstätigen sind mit ihrer Tätigkeit sehr zufrieden

Mit 89 % ist die überwiegende Mehrheit der Erwerbstätigen in Deutschland mit ihrer Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Arbeit am 1. Mai mitteilt, geben 33 % sogar an, sehr zufrieden zu sein.




Lohnunterschied zwischen Ungelernten und leitenden Angestellten lag 2017 in NRW bei fast 71 000 Euro

Die Bruttojahresverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen waren 2017 mit durchschnittlich 50 665 Euro um 0,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. (Quelle: IT NRW)




BAuA: Ungestört arbeitet es sich viel besser

Auf 36 Seiten gibt eine von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte Broschüre praktische Hinweise, was Unternehmen und Beschäftigte tun können, um stress- und störungsfreier zu arbeiten.

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Unsere Link-Tipps


Der neue Bildungsscheck NRW

https://www.mags.nrw/arbeit

Die Landesregierung baut den Bildungsscheck NRW deutlich aus: Die aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung stehenden Fördermittel werden in diesem Jahr von fünf auf acht Millionen Euro erhöht. Bis zum Jahr 2020 steigt dieser Betrag sogar auf bis zu 30 Millionen Euro pro Jahr an, um die berufliche Fort- und Weiterbildung der Menschen in Nordrhein-Westfalen zu stärken. „Mit den Bildungsschecks leistet das Land einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Veränderungen am Arbeitsplatz – gerade mit Blick auf die Digitalisierung“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. s. auch Minister Laumann zum Tag der Arbeit: "Digitalisierung so gestalten, dass sie den Menschen dient".




Gesundheits- und Pflegeberufe

www.mags.nrw.de

Eine am Menschen orientierte gesundheitliche Versorgung und hochwertige Pflege erfordern vor allem eines: gut ausgebildetes und motiviertes Fachpersonal, beispielsweise in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege, in der Ergotherapie, der Logopädie, der Physiotherapie und der Hebammenkunde. Informationen unter anderem zu Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich liefert das MAGS NRW.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Redaktion: Josef Muth, Paul Pantel
E-Mail: redaktion@gib.nrw.de

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Aufsichtsratsvorsitzender: Stefan Kulozik, MAGS NRW

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