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G.I.B.-Newsletter Nr. 369

»Géraldine kommt alles bekannt vor. Darum findet sie ihr Auto nicht wieder.« (Judith Keller: Die Fragwürdigen)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
369
G.I.B.-Newsletter Nr. 369
»Géraldine kommt alles bekannt vor. Darum findet sie ihr Auto nicht wieder.« (Judith Keller: Die Fragwürdigen)
Neues aus der G.I.B.


Die G.I.B. sucht Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter: Stellenausschreibung "Berufswahlpass (BWP) 4.0"

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.), als landeseigene Gesellschaft im Bereich der Entwicklung, Beratung und Begleitung arbeitsmarktpolitischer Programme, Strukturen und Projekte tätig, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter zur Unterstützung bei der Entwicklung eines E-Portfolios "Berufswahlpass (BWP) 4.0". Mehr lesen




Qualifizierte Sachbearbeitung gesucht: Stellenausschreibung "Berufswahlpass (BWP) 4.0"

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.), als landeseigene Gesellschaft im Bereich der Entwicklung, Beratung und Begleitung arbeitsmarktpolitischer Programme, Strukturen und Projekte tätig, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für Aufgaben einer qualifizierten Sachbearbeitung eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter zur Unterstützung bei der Entwicklung eines E-Portfolios "Berufswahlpass (BWP) 4.0". Mehr lesen




Neustart der Aktion „NRW. Das machen WIR!“

Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat anlässlich des Neustarts der Landesaktion "NRW. Das machen WIR!" die Region Niederrhein besucht. Auf der Veranstaltung in der Liebfrauen-Kulturkirche in Duisburg präsentierten Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bildungsträger und private Initiativen aus der Region ihre Aktivitäten zur Integration von geflüchteten Menschen in Arbeit und Ausbildung.

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Junge Geflüchtete: Übersicht über Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist aktualisiert

Um die Transparenz über bestehende Angebote für junge Geflüchtete zu erhöhen, hat die G.I.B. im Frühjahr 2016 in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe "Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" erarbeitet. Die Arbeitshilfe wurde nun zum dritten Mal umfassend aktualisiert.




Fortbildung F18060 vom 10.-12.7.2018 in Essen: Grundlagen lösungsorientierter Beratung

Fortbildung für Beraterinnen und Berater, die Grundlagen der lösungsorientierten Beratung lernen oder auffrischen möchten. Zentrale Themen: die relevanten Einflussfaktoren in der lösungsorientierten Beratung, Prozesse, Techniken und Methoden, Entwicklung eines Beratungskonzeptes, Selbstfürsorge. Weitere Informationen finden Sie hier.




G.I.B.-Info 1/2018: Wege in Arbeit - Mittendrin statt nur dabei

Das Jobcenter Wuppertal versteht sich nicht nur als Institution zur Integration von arbeitslosen Menschen in Arbeit, es hat sich auch als ein wichtiger Player in der Stadtentwicklung etabliert. Mit Projekten wie dem Bau der Nordbahntrasse leistet das Jobcenter einen gewichtigen Beitrag zur Infrastruktur und zum Gemeinwohl und sorgt gleichzeitig dafür, dass Vorurteile gegenüber arbeitslosen Menschen abgebaut werden.

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Das Europäische Parlament stärkt die Rechte entsandter Beschäftigter

Das Europäische Parlament (EP) hat am Dienstag eine wichtige Entscheidung zur Stärkung der Arbeitnehmerrechte in der EU getroffen und eine Reform der EU Entsenderichtlinie beschlossen. Mit großer Mehrheit bestätigte das Plenum einen zwischen EU-Kommission, Ministerrat und EP verhandelten Kompromiss. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




welcome@healthcare - "Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege- und Gesundheitsfachberufe NRW"

Das wesentliche Ziel der  Koordinierungsstelle "welcome@healthcare" besteht darin die verschiedenen Akteure in der Gesundheits- und Pflegebranche in NRW dabei zu unterstützen, geflüchtete Menschen für die Pflege- und Gesundheitsfachberufe zu gewinnen und zu qualifizieren. Sie ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege NRW und möchte  zur Bewältigung zweier gesellschaftlich relevanter Herausforderungen beitragen: der beruflichen Integration von geflüchteten Menschen und der Fachkräftesicherung im Arbeitsfeld Pflege und Gesundheit, in dem sich schon seit Jahren ein Fachkräftemangel bemerkbar macht. Mehr dazu auf https://www.das-machen-wir.nrw.



Jugend und Beruf


Trotz positiver Entwicklung: NRW braucht mehr Ausbildungsplätze

Der Ausbildungsmarkt in NRW zeigte sich im Mai weiter unausgeglichen. Von Oktober 2017 bis Mai 2018 bewarben sich landesweit 113.679 junge Leute auf eine Lehrstelle. 3.090 oder 2,6 Prozent weniger als vor einem Jahr. Dagegen stieg die Zahl der bei den Agenturen für Arbeit gemeldeten Ausbildungsplätze um 4.438 oder 4,7 Prozent auf 99.609. Im Mai waren 50.053 Ausbildungsplatze unbesetzt. Auf Landesebene kamen im Schnitt auf 100 Bewerber 88 Ausbildungsangebote.

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BMBF-Broschüre: Berufe mit Zukunft

Ist ein Technik- oder MINT-Beruf das Richtige für mich? Wie kann ich selbst zum Innovator werden und meine Fähigkeiten einsetzen? Die Berufe-Broschüre der Initiative InnoTruck gibt Jugendlichen Orientierung bei der Frage, wie sie auf ihrem Karriereweg die Zukunft mitgestalten können. Bestellmöglichkeit. (Quelle: BMBF)




Unternehmen bilden aus! Eine Anleitung mit Praxisbeispielen

Wer in Deutschland ausbilden will, steht vor vielen Fragen: Was muss ich tun, um ausbilden zu können? In welchem Beruf kann ich ausbilden? Wie finde ich die richtigen Azubis? Wer unterstützt mich dabei? Im Online-Dossier "Unternehmen bilden aus!" geben Unternehmerinnen und Unternehmer in sieben Kapiteln die Antworten darauf. Viele nützliche Informationen und Tipps aus der Praxis begleiten den Einstieg in die duale Ausbildung. (Quelle: jobstarter.de)...




Neue Anforderungen an Ausbilder/-innen

Wie hat sich die Ausbildung durch Digitalisierung und heterogene Lerngruppen verändert? Sind Ausbilder/-innen für die technologischen und pädagogischen Herausforderungen gewappnet? Diese BWP-Ausgabe des Bundesinstituts für Berufsbildung gibt Antworten.




WHKT-Diskussionspapier: Aussagekraft von Schulabschlüssen in Frage gestellt

Mit der Veröffentlichung eines bildungspolitischen Diskussionspapiers fordert der WHKT einen gesellschaftlichen Dialog über Schulabschlüsse und ihre Aussagekraft hinsichtlich sozialer und persönlicher Kompetenzen. Auch das mit Schulabschlüssen verbundene Berechtigungssystem und die insgesamt deutlich verbesserungswürdige Berufsorientierung von Abiturienten muss viel stärker Gegenstand des bildungspolitischen Dialogs werden.

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BIBB-Befragung zu Ausbildung Geflüchteter: Betriebe sehen Unterstützungsmaßnahmen positiv

Die betriebliche Ausbildung trägt wesentlich zur Integration junger Geflüchteter bei. Wie geeignet die zahlreichen Unterstützungsmaßnahmen sein können und in welchen Bereichen und welchen Betrieben Geflüchtete vor allem ausgebildet werden, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in seinem Qualifizierungspanel 2017 erfragt. - Siehe auch "Flüchtlinge in Ausbildung - Einblicke in einen Betrieb des Lebensmitteleinzelhandels".




Mobbing an Berufsschulen. Warum Lehrkräfte oft nichts bemerken und wie Schulen vorbeugen können

Viele Schülerinnen und Schüler an beruflichen Schulen sind mit Mobbing konfrontiert. Lehrkräfte bekommen davon häufig nichts mit. Im Interview erklärt DJI-Wissenschaftlerin Tatjana Mögling die Ursachen. Zusammen mit Frank Tillmann und Anna Wisniewski, die ebenfalls im Forschungsschwerpunkt "Übergänge im Jugendalter" am Deutschen Jugendinstitut (DJI) tätig sind, hat sie Mobbing-Fälle in acht Berufsschulklassen untersucht und dazu Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler befragt. (Quelle: DJI)




Einführung eines Azubi-Tickets

Die NRW-Koalition arbeitet derzeit an der Einführung eines Azubi-Tickets. Die Industrie- und Handelskammern des Landes haben deshalb nun ihre Unternehmen und Auszubildenden zu diesem Thema befragt. 7.625 Azubis und 1.476 Betriebe haben geantwortet.



Wege in Arbeit


BMAS: Unterstützungsangebot "MitArbeit" vorgestellt

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat das neue Arbeitsmarktinstrument des Bundes für Langzeitarbeitslose vorgestellt. Mit 4 Milliarden Euro sollen Menschen, die lange arbeitslos sind, wieder in Beschäftigung kommen.




IAB: 44 Prozent der Betriebe würden auch Langzeitarbeitslose einstellen

44 Prozent der Betriebe sind prinzipiell dazu bereit, langzeitarbeitslosen Bewerbern im Einstellungsprozess eine Chance zu geben. 34 Prozent der Betriebe würden nur Bewerber in Betracht ziehen, die weniger als ein Jahr arbeitslos waren. 14 Prozent der Betriebe würden arbeitslose Bewerber gar nicht berücksichtigen, geht aus einer Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Knapp zehn Prozent der Betriebe machten dazu bei der Befragung keine Angaben.

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Pflegende ALG-II-Bezieher finden seltener einen Job

Arbeitslosengeld-II-Bezieher, die Angehörige pflegen, befinden sich häufig in einem Dilemma. Denn sie müssen sich nicht nur um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern, sondern im Regelfall auch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Befragungsdaten des Panels "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" geben Aufschluss darüber, inwieweit die Betroffenen diesen Spagat meistern. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum. (Quelle: IAB)




BA-Blickpunkt Arbeitsmarkt: Akademikerinnen und Akademiker

"Der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker entwickelte sich weiter positiv", heißt es in "Blickpunkt Arbeitsmarkt" der BA vom Mai 2018. "Der Trend zur Höherqualifizierung setzte sich fort und mündete in einen neuerlichen Rekord an erwerbstätigen und sozialversicherungspflichtig beschäftigten Akademikern. Auch die Arbeitskräftenachfrage nahm, gemessen an der Zahl der gemeldeten Stellenangebote, deutlich zu. Gleichzeitig ging die Zahl arbeitsloser Akademiker weiter zurück. Die Arbeitslosenquote sank auf 2,5 Prozent und signalisiert Vollbeschäftigung."




BAMF-Kurzanalyse: Qualifikationsniveau von Asylantragstellenden 2017

Die zwölfte BAMF-Kurzanalyse liefert Erkenntnisse zur Sozialstruktur, den Schulbesuch sowie über die zuletzt im Herkunftsland ausgeübten Berufstätigkeiten von volljährigen Asylerstantragsstellenden.

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Big Data bei der BA: Neue Erkenntnisse zum Suchverhalten am Arbeitsmarkt

Mit der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Vermittler-Software „VerBIS“ erschließen sich für die Forschung ganz neuartige Datenquellen. Sie erlauben die Messung von Such- und Vermittlungsintensitäten und ermöglichen innovative Analysen des Arbeitsmarktgeschehens. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum. (Quelle: IAB)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


BMAS: Qualifizierungsoffensive "Wissen und Sicherheit für den Wandel"

"Wir müssen uns wappnen für mögliche eventuelle Rückschläge und weltwirtschaftliche Ungewissheiten", sagt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil in einer Pressemitteilung vom 30. Mai. "Weiterbildung und Qualifikation sind der Schlüssel für Sicherheit am Arbeitsmarkt und Fachkräftesicherung. Die Qualifizierungsoffensive 'Wissen und Sicherheit für den Wandel' liefert den Anstoß für die nationale Weiterbildungsstrategie der Bundesregierung."




Anpassungsqualifizierung - ein Instrument mit Klebeeffekt. Webinar am 20. Juni

Wie Anpassungsqualifizierung im Betrieb funktioniert und wie sie dazu beitragen kann, neue Mitarbeiter zu finden und zu binden, beleuchtet ein einstündiges Webinar der Kommunikationsoffensive "Unternehmen Berufsanerkennung" am 20. Juni.

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Studienabbrecher als Auszubildende ins Boot holen. Ein Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen

Diese Broschüre des BMBF stellt Studienaussteiger als attraktive Zielgruppe für ausbildende Unternehmen vor. Unternehmerinnen und Unternehmer erfahren mehr über die Gründe, die zu einem Studienabbruch führen können - und wie sie in das Blickfeld potenzieller Bewerberinnen und Bewerber gelangen. Bestellmöglichkeit. (Quelle: BMBF)




HBS-Studie: Aufwertung von sozialen Dienstleistungen

Fachkräfte für soziale Dienstleistungen, insbesondere in der Alten- und Krankenpflege, werden dringend gesucht. Die Bundesagentur für Arbeit signalisiert für alle 16 Bundesländer beginnende oder bereits gravierende Fachkräfteengpässe. Trotzdem sind die Brutto-Stundenlöhne von examinierten Kräften in der Altenpflege mit im Mittel 14,24 Euro, in der Krankenpflege (16,23 Euro) und von Erzieherinnen und Erziehern (15,91 Euro) spürbar niedriger als der Mittelwert für alle Beschäftigten in Deutschland, der bei 16,97 Euro liegt. Das zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung.

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Investitionen in die Gesundheit von Pflegekräften

Ein klarer Wettbewerbsvorteil für die Gesundheitsbranche sind Investitionen in die Gesundheit von Pflegekräften. Das GDA Arbeitsprogramm MSE stellt zwei interessante und inspirierende Gute-Praxis-Beispiele aus dem Seniorenpflegeheim und Krankenhaus Zwickau vor.

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Faktor A. Das Arbeitgebermagazin der BA: Lang­zeit­ar­beits­lo­se im Job - Tipps für Arbeitgeber. Und: Ein Bericht über den "Di­gi­tal Ca­re­er Day"

Langzeitarbeitslose haben es oft schwer, wieder Tritt im Beruf zu finden. Doch mit ein wenig Hilfe steigen die Chancen für einen erfolgreichen Start. Was Arbeitgeber tun können, damit das Arbeitsverhältnis gut funktioniert, steht im neuen "Faktor A", dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit. Sonst noch in dem Heft: Unter anderem ein Bericht über den "Di­gi­tal Ca­re­er Day" in Ber­lin. Die sich rasch wandelnde Digitalbranche braucht Fachkräfte. Beim Digital Career Day trafen sich daher Mitarbeiter der Arbeitsagentur mit Personalern aus der IT-Branche und Arbeitssuchenden.




Männer und Frauen wünschen sich oft kürzere Arbeitszeiten

50 Prozent der männlichen und gut 40 Prozent der weiblichen Beschäftigten würden ihre Arbeitszeit gerne um mindestens 2,5 Wochenstunden verkürzen. Überdurchschnittlich häufig wollen Beschäftigte mit höheren Bildungsabschlüssen und größerer beruflicher Autonomie weniger arbeiten. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Studie: Familienunfreundliche Arbeitszeiten von Vätern und Müttern beeinträchtigen die Entwicklung ihrer Kinder

"Abend- und Nachtarbeitsstunden von Eltern haben negative Auswirkungen auf das Verhalten und die emotionale Stabilität ihrer Kinder", lautet das Ergebnis einer Studie des WZB und der Universität Magdeburg.




Raus aus eingefahrenen Gleisen - Trends der Arbeit in der digitalen Transformation

Unsere Wirtschaft und Gesellschaft stehen in Zeiten digitaler Transformation, demografischen Wandels und fortschreitender Globalisierung vor großen Herausforderungen - Entwicklungen, die sich zusehends beschleunigen. Alles wird volatiler, vieles wandelt sich in einem unglaublichen Tempo - dies birgt viele Chancen, aber auch Gefahren. Dies wird auch unser Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren stark verändern. Aus diesem Grund ist es für uns alle essenziell, sich mit Entwicklungen in diesem Bereich auseinanderzusetzen. Dabei sind wir häufig selbst Treiber dieser Entwicklung - ob als Konsumenten, Beschäftigte oder Unternehmer. Den vollständigen Beitrag finden Sie im IAB-Forum. (Quelle: IAB)




Vielfalt in einer modernen Arbeitswelt - gesund und sicher gestaltbar?! Jahrestagung des LIA.nrw 2018

Demografischer Wandel, Fachkräftebedarf, Zuwanderung, Integrations- und Inklusionsinitiativen, aber auch der Wandel der Lebens- und Erwerbsformen haben dazu geführt, dass die Arbeitswelt in den letzten zehn Jahren vielfältiger geworden ist. Diesen vielfältigen Belegschaften muss auch der Arbeits- und Gesundheitsschutz gerecht werden. Was genau sind die Herausforderungen, welche Chancen bieten sich für die betriebliche Prävention sowie Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und welche guten Beispiele und Instrumente gibt es? Um diese Fragen dreht sich die Jahrestagung des LIA.nrw am 13. September 2018 in Bochum. (Quelle: LIA NRW)



Unsere Link-Tipps


Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben - ungehinderte und eigenständige Teilhabe aller Menschen unterstützen

https://www.nrw-projektsoziales.de

Eine zentrale Forderung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) ist die ungehinderte und eigenständige Teilhabe aller Menschen einer Gesellschaft. Aufgabe der sechs Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) im Land NRW ist es diese Forderung nach selbstbestimmten Leben für alle in allen gesellschaftlichen Zusammenhängen umzusetzen. Siehe auch aktuellen Bericht zum Besuch der EU-Kommisson.




"Das bringt mich weiter"

http://dasbringtmichweiter.de

Kampagnen-Seite der Bundesagentur für Arbeit - für Jugendliche, Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, für Menschen über 50 und für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber
 



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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