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G.I.B.-Newsletter Nr. 372

„Nach ein paar Jahrzehnten in der Politik sind Vorher/nachher-Bilder so aufschlussreich wie bei jedem von uns. Viele sahen eben früher besser aus als heute – aber bei nicht wenigen ist es genau umgekehrt. Einen absoluten Härtefall kannte ich allerdings. Der arme Mann hatte so dramatisch schlechte Augen, dass er Brillen mit nahezu schusssicheren Gläsern tragen musste. Die waren so unglaublich dick, dass es im Kamerabild immer aussah, als habe er riesige Augen. Das hätte den Zuschauer tatsächlich zu sehr abgelenkt. Also hat er sich extra eine TV-Brille aus Fensterglas zugelegt, mit der er absolut nichts sehen konnte. Einzig das Leuchten des roten Lichts der Kamera wies ihm den Weg, wohin er sich wende musste, und er betete vor jeder Sendung, dass ihm nicht irgendeine Tabelle gezeigt würde, die er kommentieren sollte. Es ging immer gut, er beherrschte den Auftritt absolut perfekt und war über Jahrzehnte einer der erfolgreichsten Politiker der Republik.“ (Frank Stauss, Höllenritt Wahlkampf)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
372
G.I.B.-Newsletter Nr. 372
„Nach ein paar Jahrzehnten in der Politik sind Vorher/nachher-Bilder so aufschlussreich wie bei jedem von uns. Viele sahen eben früher besser aus als heute – aber bei nicht wenigen ist es genau umgekehrt. Einen absoluten Härtefall kannte ich allerdings. Der arme Mann hatte so dramatisch schlechte Augen, dass er Brillen mit nahezu schusssicheren Gläsern tragen musste. Die waren so unglaublich dick, dass es im Kamerabild immer aussah, als habe er riesige Augen. Das hätte den Zuschauer tatsächlich zu sehr abgelenkt. Also hat er sich extra eine TV-Brille aus Fensterglas zugelegt, mit der er absolut nichts sehen konnte. Einzig das Leuchten des roten Lichts der Kamera wies ihm den Weg, wohin er sich wende musste, und er betete vor jeder Sendung, dass ihm nicht irgendeine Tabelle gezeigt würde, die er kommentieren sollte. Es ging immer gut, er beherrschte den Auftritt absolut perfekt und war über Jahrzehnte einer der erfolgreichsten Politiker der Republik.“ (Frank Stauss, Höllenritt Wahlkampf)
Neues aus der G.I.B.


Kein Abschluss ohne Anschluss: Kommunale Koordinierung - Beispiele guter Praxis aus NRW

Die Kommunalen Koordinierungsstellen in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW sind wichtige Ansprechpartner beim Übergang Schule-Beruf. Beispiele guter Praxis zeigen nun auch auf den Internetseiten des MAGS und des BIBB, wie die Koordinierungsstellen die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" in den Regionen Nordrhein-Westfalens umsetzen.




Monitoring: Interaktive Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) - Daten zum 4. Quartal 2017

Auf der "Interaktiven Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)" finden Sie NRW-spezifische Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie der Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Wählen Sie, welche Regionen, Zeitbezüge und Indikatoren Sie einander gegenüberstellen möchten.




G.I.B.-Info 2/2018: Bielefelder Ausbildungsoffensive - Oberstes Ziel: eine ausgeglichene Ausbildungsbilanz

Im Jahr 2014 startete die Bielefelder Ausbildungsinitiative. Vorrangige Ziele waren die Stärkung der dualen Berufsausbildung, die Steigerung ihrer Attraktivität und eine ausgeglichene Ausbildungsbilanz. Vier Jahre später sind wichtige Teilziele erreicht. So ist die Zahl der Ausbildungsplätze gestiegen und die Jugendarbeitslosigkeit wurde reduziert. Jetzt wird die Bielefelder Ausbildungsinitiative in modifizierter Form fortgesetzt. Mehr dazu im G.I.B.-Info 2/2018.

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Neue Fortbildung am 13./14.9.2018 in Köln RESIST! Professionelle Distanz und Strategien für schwierige Beratungssituationen

Diese Fortbildung zeigt Wege auf, wie schwierige Beratungssituationen konstruktiv gestaltet werden können. Wie können mit den Ratsuchenden psychodynamische Prozesse erkannt werden? Wie kann ich als Berater/Beraterin bewusst mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen umgehen? Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Neue Fortbildung am 24.9.2018 in Bottrop: Betriebliche Kompetenzentwicklung im digitalen Wandel

Die Veranstaltung gibt Informationen zu Kompetenzen für die digitalisierte Arbeitswelt. Erörtert wird, wie Qualifizierungsberatung in der Potentialberatung KMU bei der Kompetenzentwicklung ihres Personals wirksam unterstützen kann. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Rechte von geflüchteten Menschen: Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V.

Die Rechte von geflüchteten Menschen zu wahren, sie vor Ausgrenzung, politischer und rechtlicher Benachteiligung zu schützen - das hat sich der Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. schon bei seiner Gründung 1985 auf die Fahne geschrieben. 33 Jahre später klingt die Leitidee aktueller denn je und wurde mit dem Ziel ein sozial gerechtes, multikulturelles Gemeinwesen zu entwickeln erweitert. Mehr dazu auf https://www.das-machen-wir.nrw.




Arbeitsschutz: 70 Prozent der Baustellen in Nordrhein-Westfalen mit Sicherheitsmängeln

Die Arbeitsschutzverwaltung in Nordrhein-Westfalen (ASV NRW) hat im Rahmen einer Schwerpunktaktion innerhalb von sechs Wochen mehr als 400 Baustellen überprüft und dabei teils eklatante Mängel festgestellt. Der Fokus der Aktion lag auf Baustellen mit hoher Absturzgefährdung. Hier kommt es sehr häufig zu schweren oder sogar tödlichen Absturzunfällen. Mehr dazu auf http://www.landderfairenarbeit.nrw.de.



Jugend und Beruf


Passungsprobleme auf dem nordrhein-westfälischen Ausbildungsmarkt

"Auch wenn in Nordrhein-Westfalen die Passungsprobleme nicht so groß sind wie im Bundesgebiet insgesamt, haben sie auch hier zugenommen. Zwischen 2009 und 2017 stieg die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze von 2.400 auf 7.500. Zugleich verharrte der Umfang der erfolglosen Ausbildungsplatznachfrage seitens der Jugendlichen auf hohem Niveau. Und: Das duale Ausbildungsplatzangebot wird immer noch von Berufen dominiert, für die aus Sicht der Betriebe ein Hauptschulabschluss ausreicht. Dies galt 2017 für 55 % der zum Ende des Jahres unbesetzten Ausbildungsstellen. Nur für 13 % wurde eine Studienberechtigung vorausgesetzt". heißt es im "FGW-impuls" des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung. Die FGW-Studie zu dem Thema finden Sie hier.




DIHK-Ausbildungsumfrage: 17.000 Betriebe ohne Bewerbung

Einen bedrückenden Rekord verzeichnet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seiner neuen Ausbildungsumfrage: 34 Prozent der Unternehmen konnten 2017 ihre Lehrstellen nicht besetzen - nach Worten von DIHK-Präsident Eric Schweitzer der "höchste jemals in unserer Ausbildungsumfrage ermittelte Wert".

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Minister Laumann wirbt in der Jugendberufshilfe in Duisburg-Bruckhausen für Ausbildungs-Förderung

NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat in Duisburg bei einem Besuch der katholischen Jugendberufshilfe "Werkkiste" für das neue Ausbildungsförderungs-Programm des Landes geworben. Bis zu 36 der landesweit 1000 zusätzlichen, vom Land geförderten Lehrstellen können in Duisburg über die "Werkkiste" vermittelt werden, "jetzt suchen wir Unternehmen, die dazu bereit sind", sagt „Werkkiste“-Geschäftsführer Nobert Geier.




IHK-Berufsbildungsmagazin: Azubis, Sport und Motivation

Das Ziel ist das gleiche: Spitzenleistungen erzielen. Was die Berufsausbildung vom Sport lernen kann, lesen Sie jetzt im IHK-Berufsbildungsmagazin "Position". Zu Wort kommen etwa Motivationsexperte Jürgen Höller, Top-Rodler Sascha Benecken oder der Unternehmer und Weltumsegler Michael Haufe.

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WHKT-REPORT 07/2018: Bildungspolitisches Diskussionspapier - WHKT fordert Dialog über Schulabschlüsse und das damit verbundene Berechtigungssystem

Laut Prognose des Schulministeriums in Nordrhein-Westfalen werden im Jahr 2028 genau 83,2 Prozent aller 17- bis 19-Jährigen eine Fachhochschulreife oder Abitur haben. Die restlichen knapp 17 Prozent gehören vermutlich zur PISA-Risikogruppe, die als 15-Jährige nur Klasse-4-Niveau erreichten. Mit seinem neuen bildungspolitischen Diskussionspapier unter dem Titel "Vermittlung in Duale Ausbildung - Erfahrungen mit (Fach)Abiturient/innen und Studienaussteiger/innen - Sorgen und Handlungsnotwendigkeiten" zeigt der WHKT anhand von 25 Beratungsfällen bei Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern auf, wo Probleme bei (Fach-)Abiturienten liegen, wenn sie einen Einstieg in Karrieren über die duale Erstausbildung suchen. (Quelle: WHKT-Report)




Positionspapier der AGJ: "Sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen und die Förderangebote im Übergang Schule-Beruf"

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) zeigt, wie sich Benachteiligung auf Jugendliche auswirkt, welche Unterstützungsbedarfe bestehen und welche Möglichkeiten die Jugendhilfe für benachteiligte Jugendliche bietet.




Smart Factory - Industrie 4.0 in der Ausbildung

Die Vermittlung der komplexen Zusammenhänge von Industrie 4.0 in der Ausbildung stellt neue Anforderungen an das Ausbildungspersonal und macht moderne Unterrichtskonzepte notwendig. In der BBS 2 - der "Berufsbildenden Schule 2" - in Wolfsburg hat das zu einer konzeptionellen Wende in der Berufsausbildung von Automatisierungstechnikern und Mechatronikern geführt. (Quelle: www.foraus.de)




Vier neue JOBSTARTER plus-Projekte starten in Nordrhein-Westfalen

Kleinstbetriebe mit bis zu neun Beschäftigten und auch Kleinunternehmen mit unter 50 Beschäftigten spüren den demografischen Wandel stärker als größere Unternehmen. Ihnen fällt es zunehmend schwer, ihre betrieblichen Ausbildungsplätze zu besetzen. Laut Berufsbildungsstatistik sinkt ihre Ausbildungsbeteiligung seit einigen Jahren kontinuierlich. Die Kapazitäten solcher Betriebe, Jugendliche anzusprechen und für eine Ausbildung zu gewinnen, sind begrenzt. JOBSTARTER plus setzt genau hier an. Durch Externes Ausbildungsmanagement können Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber entlastet werden. Anfang Juli 2018 sind bundesweit 12 neue JOBSTARTER plus-Projekte gestartet, vier davon in Nordrhein-Westfalen.



Wege in Arbeit


Gesetzentwurf der Bundesregierung: Neue Perspektiven und Teilhabechancen durch öffentlich geförderte Arbeit

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch - Schaffung neuer Teilhabechancen für Langzeitarbeitslose auf dem allgemeinen und sozialen Arbeitsmarkt (Teilhabechancengesetz - 10. SGB II-ÄndG) beschlossen. Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales: "Die Lage am Arbeitsmarkt ist so gut wie schon lange nicht mehr. Allerdings profitieren nicht alle davon. Insbesondere diejenigen, die schon lange vergeblich nach Arbeit suchen, haben ohne Unterstützung absehbar keine realistische Chance auf einen regulären Arbeitsplatz. Ihnen wird das Teilhabechancengesetz eine neue Perspektive eröffnen und den Weg in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ebnen. Dazu schaffen wir einen öffentlich geförderten Arbeitsmarkt mit individuellen Unterstützungs- und Betreuungsangeboten. Der Bund setzt dafür vier Milliarden Euro ein. Denn Arbeit zu haben und für sich selbst sorgen zu können, ist eine Frage der Würde und Teilhabe." (Quelle: BMAS)




Fachzeitschrift "Soziale Sicherheit": Was bringt das Teilhabechancengesetz?

"Was bringt das Teilhabechancengesetz?" lautet eine Frage in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Sicherheit" mit verschiedenen Texten zum Thema "Mehr Chancen für Langzeitarbeitslose".




BAMF: Erwerbsmigration nach Deutschland

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge veröffentlicht regelmäßig das Wanderungsmonitoring, das Informationen über den Aufenthalt von Drittstaatsangehörigen in Deutschland zum Zweck der Erwerbstätigkeit enthält. Dabei wird auch Bezug auf die Zuwanderung insgesamt genommen, um den Aufenthalt zum Zweck der Erwerbstätigkeit in den Gesamtkontext des Wanderungsgeschehens einordnen zu können. (Quelle: BAMF)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


BMBF-Publikation "Unternehmen Region": Künstliche Intelligenz. Eine Technologie auf dem Vormarsch

Die aktuelle Ausgabe von "Unternehmen Region" des BMBF stellt einige der zahlreichen Initiativen zur künstlichen Intelligenz vor: Dabei geht es um Roboter, die die Mimik und Gestik ihres Gegenübers erfassen oder um selbstlernende Systeme, die individuelle Knieprothesen nahezu selbstständig designen und später im 3D Druckverfahren herstellen sollen.




Digital Jobzone: Virtuelle Karrieremesse in der Region Aachen

Premiere in der Region Aachen: Die erste virtuelle Karrieremesse präsentierte einen ganz neuen und innovativen Weg, Fachkräfte aus ganz Deutschland für lokale Unternehmen zu gewinnen. Interessierte konnten online vom Schreibtisch aus durch die virtuelle Messewelt schlendern, Bewerbungsunterlagen einreichen und mit Personalern aus über 20 Unternehmen chatten.




Mitarbeiterqualifizierung für digitalisierte Arbeit. Eine empirische Studie in metallverarbeitenden KMU in Nordrhein-Westfalen

Das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft förderte von November 2016 bis Ende April 2018 das Projekt "Zukunftsorientierte Strategien von Qualifikationsentwicklung und Arbeitsgestaltung bei digitaler Arbeit in nordrhein-westfälischen Produktionsbetrieben (QPlus 4.0), durchgeführt vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung e.V. (FGW). Jetzt liegen die Ergebnisse vor. - Siehe auch:  "Kompetenzentwicklungsbedarf für die digitalisierte Arbeitswelt".




Fachaustausch zum Förderprogramm Potentialberatung

Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt grundlegend verändern. Unternehmen und Beschäftigte müssen sich rechtzeitig darauf einstellen. Hilfreich und wirkungsvoll ist dabei die Potentialberatung, ein ESF-gefördertes Angebot des nordrhein-westfälischen Arbeitsministeriums. Das zeigte der 3. Informations- und Erfahrungsaustausch zum Förderprogramm Potentialberatung in Essen. Das Instrument kann zum Treiber der betrieblichen Modernisierung werden, so Staatssekretär Dr. Edmund Heller.




Innovative Modelle zur Arbeitsorganisation in der Pflege: Das niederländische "Buurtzorg"-Modell. Eine Veranstaltung der Regionalagentur Bergisches Städtedreieck

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist enorm und wächst stetig. Für die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck war das ein Anlass, Akteure der Branche zum Dialog in das Sana-Klinikum Remscheid einzuladen. Vorgestellt und diskutiert wurden innovative Ansätze zur Neu-Organisation in der Pflegebranche. Verbunden ist damit auch eine Attraktivitätssteigerung der Pflegeberufe.




Auf vielen Wegen über Fachkräftesicherung informieren

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) hat seine Webseite www.kofa.de aktualisiert. Gleichzeitig wurde eine Erweiterung der Formate und Kanäle vorgenommen, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch effektiver und weitreichender über das Thema Fachkräftesicherung zu informieren und bei der Gestaltung der Personalarbeit zu unterstützen.

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Böckler Stiftung: Gute Arbeit gegen Pflegenotstand

In Deutschland herrscht Pflegenotstand, überall fehlen Fachkräfte. Wer daran etwas ändern will, muss laut einer Studie von Dorothea Voss und Christina Schildmann die Arbeitsbedingungen in den sozialen Berufen verbessern. Die Forscherinnen von der Hans-Böckler-Stiftung zeigen anhand zahlreicher Daten, wo die Probleme liegen - und wo Veränderungen ansetzen müssen.




Re­cruit­ing in schwie­ri­gen Bran­chen: Metzger findet Nachwuchs - "Ain't no Wurstbrot when she's gone"

"Auch Metzgereien leiden unter Nachwuchskräftemangel. Die Traditionsfleischerei Freyberger bahnt sich mit Social Media einen Weg aus der Krise", ist in "Faktor A", dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit zu lesen.




ESF-Projekt-Abschlussveranstaltung: Arbeiten an den Bedientheken des Lebensmitteleinzelhandels - eine Initiative zur Deckung des Fachkräftebedarfs

Vielen Lebensmitteleinzelhändlern gelingt es nicht mehr passendes Personal für die Bedientheke zu finden und zu binden. Deshalb entstand das Projekt „Arbeit an Bedientheken des Lebensmitteleinzelhandels - eine Initiative zur Deckung des Fachkräftebedarfs“ von Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland und der Soziale Innovation GmbH. Die Abschlussveranstaltung findet am 19. September 2018 in Dortmund statt.

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IAB: Mütter kehren schneller zu familienfreundlichen Betrieben zurück

Betriebe in Deutschland bieten immer häufiger Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Große Betriebe mit mehr als 250 Beschäftigten sind hier Vorreiter, aber die kleinen und mittleren Betriebe ziehen nach. Die familienfreundlichen Maßnahmen gehen mit einer schnelleren Rückkehr von Müttern nach geburtsbedingten Erwerbsunterbrechungen einher.

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BA: Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit

Die Arbeitnehmerüberlassung reagiert frühzeitig auf Änderungen der konjunkturellen Rahmenbedingungen und ist daher ein Frühindikator für die Entwicklung am Arbeitsmarkt. Die Anzahl der Leiharbeitnehmer ist im langfristigen Vergleich in der Tendenz mit hoher Dynamik gewachsen. Zuletzt hat sie sich etwas abgeschwächt. Mehr dazu in "Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt" der Bundesagentur für Arbeit.




Mindestlohn reicht oft nicht: In Dutzenden Regionen bekommen Hartz-IV-Empfänger mehr als viele Vollzeit-Beschäftigte

"In 64 von 401 deutschen Kreisen und kreisfreien Städten lohnt sich ein Vollzeitjob mit Mindestlohn im Gegensatz zu Hartz IV nicht. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linken-Fraktion hervor", schreibt "Focus Online".



Unsere Link-Tipps


Sommerhitze im Büro: BAuA-Tipps für Arbeit und Wohlbefinden

https://www.baua.de

Von Hitze sind vor allem Büros betroffen, die große Fensterflächen haben und starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Außerdem ist sie in Büros spürbar, die durch Computer, Drucker oder viele Personen zusätzlich aufgeheizt werden. Doch Arbeitgeber und Beschäftigte können einiges tun, um an heißen Sommertagen gesund und leistungsfähig zu bleiben. In diesem Faltblatt finden Sie Tipps dazu. (Quelle: BAuA)




Minister Laumann: "Arbeitsschutz gilt auch für jugendliche Ferienjobber!"

www.mags.nrw.de

Viele Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen möchten in den kommenden Schulferien durch Ferienjobs ihr Taschengeld aufbessern. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann lobt den Fleiß der Ferienjobber: "Es ist gut, wenn Jugendliche ihr eigenes Geld verdienen und dabei erste praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln." Jugendliche bedürfen aber auch bei Ferienjobs eines besonderen Schutzes, denn noch immer ist die Zahl der Arbeitsunfälle von Jugendlichen etwa doppelt so hoch wie die ihrer erwachsenen Kollegen. (Quelle: MAGS NRW)



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