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G.I.B.-Newsletter Nr. 375

Der griechische Philosoph Diogenes, der die Schule der Zyniker gründete, lebte in einer Tonne. Als Alexander der Große einmal zu Besuch vorbeischaute, lag Diogenes vor seiner Tonne und sonnte sich. Der große Eroberer fragte den Philosophen, ob er ihm einen Wunsch erfüllen dürfe, und der Zyniker antwortete ihm: „Geh mir ein wenig aus der Sonne“. Deshalb erobern Zyniker keine Weltreiche… (Yuval Noah Harari, Eine kurze Geschichte der Menschheit)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
375
G.I.B.-Newsletter Nr. 375
Der griechische Philosoph Diogenes, der die Schule der Zyniker gründete, lebte in einer Tonne. Als Alexander der Große einmal zu Besuch vorbeischaute, lag Diogenes vor seiner Tonne und sonnte sich. Der große Eroberer fragte den Philosophen, ob er ihm einen Wunsch erfüllen dürfe, und der Zyniker antwortete ihm: „Geh mir ein wenig aus der Sonne“. Deshalb erobern Zyniker keine Weltreiche… (Yuval Noah Harari, Eine kurze Geschichte der Menschheit)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 3/2018: Kosmos Handwerk. Fachkräftegewinnung und Fachkräftebindung

Mit seiner Beschäftigtenzahl und seinem Umsatz ist das Handwerk eine tragende Säule der Wirtschaft, eine gleichermaßen eigene wie offene Welt. Zurzeit brummt die Konjunktur im Handwerk, volle Auftragsbücher steigern den Bedarf an gut qualifizierten Fachkräften. Bei deren Gewinnung steht das Handwerk jedoch in harter Konkurrenz zu anderen Wirtschaftssektoren wie der Industrie. Erforderlich sind neue Strategien, Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3/2018.

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Das neue Werkstattjahr: Jungen Menschen den Weg in die Ausbildung ebnen

Die Landesregierung hat in Kooperation mit Arbeitsagenturen und Jobcentern in Nordrhein-Westfalen zum 1. September 2018 das Werkstattjahr in neuer Form wieder eingeführt. Hierfür stellt das Ministerium Fördermittel des Landes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Höhe von jährlich rund 14 Millionen Euro zur Verfügung. Die Agenturen für Arbeit und Jobcenter in Nordrhein-Westfalen beteiligen sich ebenfalls finanziell am Werkstattjahr, um landesweit insgesamt bis zu 1.600 Plätze zu fördern.




Grundlagenschulung zum Talentkompass NRW: 10./11.10 und 15./16.11.2018 in Essen

Mit dem TalentKompass NRW erschließen Sie sich ein Instrument, Menschen in beruflichen Veränderungssituationen dabei zu unterstützen, ihre gegenwärtige Position zu klären, ihren (weiteren) beruflichen Weg zu entwickeln und erste Schritte in eine neue berufliche Situation zu gehen. Weitere Informationen finden Sie hier!




Neue Fortbildung am 23./24.10.2018 in Bottrop: Qualifizierungsberatung in Unternehmen - Betriebliches Lernen wirksam gestalten

Die Fortbildung stärkt Wissen und Kompetenzen für Qualifizierungsberatung in Unternehmen. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung betrieblicher Lernprozesse auf der Grundlage einer Qualifizierungsbedarfsanalyse. Weitere Informationen und Anmeldung hier.



Jugend und Beruf


NRW-Gesundheitsministerium stärkt interkulturelle Kompetenz in Pflege- und Therapeutenausbildungen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat das "Modulhandbuch Kultursensibilität im Gesundheitswesen" vorgestellt. Das Handbuch soll die Ausbildung in unterschiedlichen Gesundheitsberufen beispielsweise in der Physiotherapie, Ergotherapie oder der Pflegeausbildung um den Faktor interkulturelle Kompetenz bereichern. Hierdurch wird der steigenden Diversität im Therapie- und Pflegealltag Rechnung getragen.




NRW: 4,4 Prozent mehr neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnisse im Handwerk

Zum Stichtag 31. August 2018 haben die sieben Handwerkskammern in Nordrhein-Westfalen ein Plus von 4,4 Prozent an neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen registriert. Es sind 1.069 Ausbildungsverträge mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum abgeschlossen worden.

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Die neuen Girls'Day- und Boys'Day-Materialien sind da!

Die neuen Plakate für den kommenden Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag und Boys'Day - Jungen-Zukunftstag am 28. März 2019 sind da!

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Junge Geflüchtete für die duale Berufsausbildung gewinnen. Eine Arbeitshilfe für das Beratungspersonal mit Ideen aus der Projektpraxis

Junge Geflüchtete haben fast ihr ganzes Leben noch vor sich. Wer zum Thema duale Ausbildung berät, kann einem jungen Menschen den vielleicht entscheidenden Anstoß für seine (Arbeits-)Biographie geben. Dafür sind mindestens drei Aspekte unverzichtbar: Motivation. Information. Unterstützung.

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Medien- und IT-Kompetenz als Eingangsvoraussetzung für die berufliche Ausbildung - Synopse

Digitalisierung stellt zunehmende Anforderungen der Medien- und IT-Kompetenz an angehende Azubis. Was das genau ist, wurde nun synoptisch aufbereitet, um künftig darauf aufbauend Aus- und Weiterbildung zu entwickeln.

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DIHK: Schulische Berufsorientierung verstärkt Akademisierungstrend

Nicht nur an den Gymnasien, sondern auch an anderen weiterführenden Schulen wird Schülern hierzulande nach dem Eindruck ihrer Eltern immer öfter vermittelt, dass der Weg ins Berufsleben in erster Linie über die Hochschulen führt. Das zeigt eine vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) beauftragte Umfrage.

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Ausbildungsreport 2018 der DGB-Jugend

Der Ausbildungsreport der DGB-Jugend beleuchtet die Schwachstellen im dualen Ausbildungssystem. Schwerpunkt in diesem Jahr: Arbeitszeit in der Ausbildung.




Das Ausbilderportal von DIHK und ZWH

Die Ausbildung als eines der wichtigsten Instrumente der Fachkräftesicherung muss sich insgesamt weiterentwickeln. Das Projekt "Stark für Ausbildung" richtet sich deshalb an Ausbilder/innen, in der Ausbildung beschäftigte Mitarbeiter/innen und Ausbildungsverantwortliche insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Hier erhalten Ausbilderinnen und Ausbilder zahlreiche Tipps und Praxisbeispiele, wie sie auch in schwierigen Situationen souverän mit ihren Azubis umgehen und sich auf besondere Zielgruppen wie Geflüchtete oder Studienabbrecher einstellen können.



Wege in Arbeit


IAB: Arbeitslosigkeit sinkt im Jahresdurchschnitt 2019 auf 2,23 Millionen

Die Arbeitslosigkeit wird 2019 voraussichtlich bei durchschnittlich 2,23 Millionen Personen liegen, geht aus einer Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Das wären rund 120.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Für dieses Jahr erwarten die Forscher einen Rückgang um fast 190.000 Personen auf 2,35 Millionen Arbeitslose.

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Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderungen. Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage

Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderungen - Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Sören Pellmann, Susanne Ferschl, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.




IAB: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beschleunigt sich

Gut 70 Prozent der Geflüchteten in Deutschland stammen aus acht außereuropäischen Asylherkunftsländern. Ihre Integration in den deutschen Arbeitsmarkt hat in den letzten Jahren zusehends an Fahrt gewonnen. So ist die Beschäftigungsquote von Menschen aus diesen Ländern, die seit Ende 2014 nach Deutschland zugezogen sind, im ersten Halbjahr 2017 um knapp 9, im ersten Halbjahr 2018 um gut 12 Prozentpunkte auf 28 Prozent gestiegen. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum. (Quelle: IAB).




Webinar "Beschäftigung geflüchteter Frauen: Ausgangsbedingungen und Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt" am Dienstag, 25.9.2018

Immer mehr geflüchtete Frauen suchen einen Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. Das Webinar soll den interessierten Unternehmen die Situation geflüchteter Frauen veranschaulichen – und zwar sowohl die Ausgangsrahmenbedingungen in ihren Heimatländern vor der Flucht als auch nach ihrer Ankunft in Deutschland. Die Präsentation der Unternehmenserwartungen an geflüchtete Frauen dient einem besseren Verständnis für Beweggründe und Zwänge der potentiellen Arbeitgeber, wovon frauenunterstützende Initiativen und die von ihnen Betreuten profitieren würden. Die zentrale Frage lautet: Wie kann man diese unterschiedlichen Problemlagen überbrücken, um eine Win-win-Situation für beide Seiten zu erreichen? Webinar-Termin: Dienstag, 25. September 2018, 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr.




BAMF verlängert Förderung für Integrationskurslehrkräfte

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verlängert bis zum 31.03.2019 die individuelle Förderung der Teilnahme zugelassener Integrationskurslehrkräfte an bereits bestehenden Fort- und Weiterbildungen im Bereich "Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten". (Quelle: BAMF)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Qualifizierungsoffensive am Arbeitsmarkt: Qualifizierungschancengesetz

Mit dem Beschluss des Qualifizierungschancengesetzes hat die Bundesregierung ihre Qualifizierungsoffensive am Arbeitsmarkt auf den Weg gebracht. Beschäftigte, die vom Strukturwandel durch die Digitalisierung betroffen sind, können damit künftig bei der Weiterbildung besser gefördert werden.

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Bildung auf einen Blick 2018: OECD-Indikatoren

Nichts beeinflusst die Teilnahme an Bildung sowie den wirtschaftlichen und sozialen Erfolg von Menschen so stark wie der berufliche und soziale Status der Eltern. Mütter ohne höheren Bildungsabschluss beispielsweise lassen ihre Kinder seltener an frühkindlicher Bildung teilnehmen als Hochschulabsolventinnen oder Frauen mit vergleichbarem Abschluss. Gleichzeitig nutzen Kinder aus benachteiligten Verhältnissen seltener weiterführende Bildungsangebote. Die aktuelle Ausgabe des OECD-Berichts "Bildung auf einen Blick" bietet Daten zu den Strukturen, der Finanzierung und der Leistungsfähigkeit von Bildungssystemen in 35 OECD-Ländern sowie einer Reihe von Partnerländern.  (Quelle: OECD)




Erstmals seit langer Zeit Rückgang der Teilzeitquote

"Teilzeitjobs nehmen noch immer deutlich zu, aber ihre Wachstumsrate wurde im zweiten Quartal 2018 von der Vollzeit überholt. Damit gibt es nach einem langen Aufwärtstrend wieder einen Rückgang der Teilzeitquote", erklärte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Während die sozialversicherungspflichtige Teilzeit kräftig weiterwächst, sinkt die Zahl der sogenannten Minijobs.

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Ingenieurmonitor 2018/II: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen

Im zweiten Quartal 2018 waren monatsdurchschnittlich 129.470 offene Stellen zu besetzen, wovon 85.880 auf die acht klassischen Ingenieurberufskategorien und 43.590 auf Informatikberufe entfielen. Damit erreicht die Arbeitskräftenachfrage in den Ingenieurberufen ein neues Rekordniveau seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2011. Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet dies ein Plus von 11,3 Prozent beziehungsweise knapp 13.160 Vakanzen.

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IW Trends: Fachkräfteengpass in der Altenpflege - Status quo und Perspektiven

Die Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt seit Jahren an. Für die absehbare Zukunft ist nicht mit einer Umkehr dieses Trends zu rechnen. Um den zukünftigen Bedarf hierzulande zu decken, wird eine zunehmende Anzahl an Fachkräften benötigt.

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DGB-Index: Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben eine repräsentative Beschäftigtenbefragung zu den Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass dort die Arbeitsbedingungen weitaus stärker von Zeitdruck und überbordender Arbeitsmenge geprägt sind als im Durchschnitt aller Berufsgruppen.

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BAuA: Führung in einer digitalisierten Arbeitswelt

"Führen geht heute definitiv anders" ist die Meinung der meisten Internetnutzer, wenn sie sich in Blogs und Foren zum Thema Führung in der digitalisierten Arbeitswelt äußern. Direkte Führung wird jedoch weiterhin notwendig sein. Dabei spannt sich der Bogen von direkter Führung unterstützt durch technische Systeme bis hin zur uneingeschränkten menschlichen Führung, die Orientierung und Unterstützung gibt. Diese und weitere Ergebnisse enthält der jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte baua: Fokus "Die Notwendigkeit von Führung in einer digitalisierten Arbeitswelt - eine Netnografie".

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FGW-Studie: Gute Arbeit als Aufgabe einer vorsorgenden Sozialpolitik

Kernbestandteil der Studie ist ein breiter, empirisch unterfütterter Überblick über die sozialen Gefährdungspotenziale der Erwerbsarbeit in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen. Ausgangspunkt ist dabei die These, dass Sozialpolitik die Aufgabe hat, hier vorbeugend einzugreifen, um die Lebenslagen und die Entfaltungschancen der Beschäftigten zu sichern und nachsorgende Maßnahmen zu begrenzen. Ziel ist die Gewährleistung einer "Guten Arbeit", gemessen an den Kriterien Einkommen, Beschäftigungssicherheit und Entwicklungsperspektiven, Qualifikation, Gesundheit sowie Gleichstellung.

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Über Internetplattformen vermittelte Arbeit und digitale soziale Sicherung

Über Internetplattformen vermittelte Arbeit ist weltweit auf dem Vormarsch - was gravierende Lücken in die soziale Absicherung der Betroffenen zu reißen droht. Trotz des internationalen und flexiblen Charakters von Plattformarbeit ist eine soziale Absicherung gleichwohl auch für diese Personen machbar. Dafür müssen allerdings neue Wege beschritten werden. Wie ein solcher Weg zu "digitaler sozialer Sicherung" aussehen könnte, wird im IAB-Forum skizziert. (Quelle: IAB)




DIW-Studie: Niedrige Löhne empfindet die große Mehrheit als ungerecht

Eine DIW-Studie untersucht auf Umfragebasis, als wie gerecht Erwerbseinkommen in Deutschland wahrgenommen werden. Dass Einkommen ungleich verteilt ist, wird grundsätzlich akzeptiert. Die überwältigende Mehrheit der Befragten nimmt aber untere Arbeitseinkommen als zu niedrig wahr.




WZB-Studie: Prekär beschäftigt - trotz guter Ausbildung

Menschen ohne Berufsausbildung sind in Deutschland besonders oft prekär beschäftigt. Eine Ausbildung oder ein Studium schützen aber auch nicht vor prekärer Beschäftigung. Entscheidender ist, ob Menschen tatsächlich in ihrem erlernten Beruf arbeiten. Das zeigt eine WZB-Studie, die prekäre Beschäftigung für den Zeitraum von 1993 bis 2012 untersucht hat. (Quelle: WZB)




Erste Hilfe im Betrieb: Nur wer gut vorbereitet ist, kann im Ernstfall Leben retten

Gute Vorbereitung kann im Ernstfall Menschenleben retten. Deshalb sollten alle im Betrieb wissen, wie bei einem Notfall vorzugehen ist. Darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch hin. Besonders wichtig: eine gute Organisation der Ersten Hilfe und die Kommunikation des Themas im Betrieb.

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DGB-Broschüre zum Thema Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst

In Zeiten politischer Polarisierung und einer deutlich wahrnehmbaren gesellschaftlichen Verrohung steigt seit Jahren die Zahl der Übergriffe auf PolizistInnen. Doch auch andere Beschäftigte im Dienst der Allgemeinheit, etwa bei der Bahn, in Jobcentern oder Ordnungsämtern, in Krankenhäusern und Schulen sind betroffen. Der DGB zeigt nun in einer aktuellen Broschüre die Vielschichtigkeit des Problems auf, weist auf konkrete Handlungsmöglichkeiten hin und gibt Betroffenen eine Stimme. (Quelle: DGB)



Unsere Link-Tipps


Noch zwei Wochen: Direkte Beteiligung an der Digitalstrategie.NRW

https://www.digitalstrategie.nrw

"Da die Veränderungen der Digitalisierung die Gesellschaft insgesamt betreffen, brauchen wir zu vielen Fragen auch eine gemeinsame Haltung. Diese wollen wir entwickeln. In einem fortwährenden, gesamtgesellschaftlichen Austausch. Wie das am besten gelingt? Dafür gibt es keinen Königsweg. Fest steht aber: Wir brauchen die Ideen und Impulse aller Menschen in unserem Land!", schreibt die Landesregierung NRW. Noch bis zum 7. Oktober 2018 können Sie hier aktiv Ihre Ideen und Meinungen zur Digitalstrategie einbringen.




Dialog "Neue Arbeit - Neue Sicherheit" zur Zukunft von Arbeitsgesellschaft und Sozialstaat

www.bmas.de

"Neue Arbeit braucht neue Sicherheit. Digitalisierung und demografischer Wandel verändern unsere Arbeitswelt schnell und grundlegend. Es gilt, neue Antworten auf die aktuellen und zukünftigen Veränderungen zu finden", schreibt das BMAS. Im Rahmen des vom BMAS organisierten Zukunftsdialogs "Neue Arbeit - Neue Sicherheit" finden vier regionale Zukunftsforen für Bürgerinnen und Bürger statt, darunter eins am 13. Oktober 2018 in Essen.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Karl-Heinz Hagedorn
Aufsichtsratsvorsitzende: Christina Ramb, MAGS NRW

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