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G.I.B.-Newsletter Nr. 379

"Obwohl ich viel gelesen habe, habe ich doch mehr getrunken. Ich habe weniger geschrieben als die Mehrheit der Leute, die schreiben, ich habe mehr getrunken als die Mehrheit der Leute, die trinken." (Guy-Ernest Debord)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
379
G.I.B.-Newsletter Nr. 379
"Obwohl ich viel gelesen habe, habe ich doch mehr getrunken. Ich habe weniger geschrieben als die Mehrheit der Leute, die schreiben, ich habe mehr getrunken als die Mehrheit der Leute, die trinken." (Guy-Ernest Debord)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterin: Stellenausschreibung für das Projekt "Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Unterstützung kommunaler Sozialplanung"

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) ist als 100 %ige Tochter des Landes NRW im Bereich der Arbeitsmarktpolitik sowie der Sozialpolitik tätig. Zum 1.1.2019 sucht die G.I.B. eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter für das Projekt "Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und Unterstützung kommunaler Sozialplanung". Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.




G.I.B.-Info 4/2018: Interview mit Hubertus Heil zum Qualifizierungschancengesetz und ein Namensartikel von NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zur beruflichen Weiterbildung

Das Bundeskabinett hat im September dieses Jahres einen Gesetzentwurf zur Stärkung der Chancen für Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung verabschiedet, das so genannte Qualifizierungschancengesetz. Das G.I.B.-Gespräch mit Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, können Sie im G.I.B.-Info 4/2018 genauso lesen wie einen Namensartikel von NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann zur beruflichen Weiterbildung: Das Qualifizierungschancengesetz ist ein Baustein der Fachkräftesicherungsstrategie. - Schwerpunktthema im neuen G.I.B.-Info ist die "Attraktivitätssteigerung der dualen Berufsausbildung".

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G.I.B. Arbeitsmarktreport NRW 2018: Themenbericht "Situation der schwerbehinderten Menschen am Arbeitsmarkt"

Der neue Themenbericht stellt - wie bereits im Jahr 2013 - die Situation von Menschen mit Schwerbehinderung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt dar. Beleuchtet werden insbesondere die Themen demographische Entwicklung, berufliche Ausbildung, Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit.




"Integration unternehmen!" - Landesprogramm feiert Jubiläum

Wirtschaftlicher Erfolg und soziales Engagement sind keine Gegensätze, das zeigt das Landesprogramm "Integration unternehmen!". Vor zehn Jahren brachte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann das Programm auf den Weg, gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und weiteren Partnern. Entstanden sind mehr als 1.700 Arbeitsplätze für Menschen mit schwerer Behinderung. Die von der G.I.B. - ihr obliegt die fachliche Begleitung des Programms - organisierte Jubiläumsveranstaltung zog Zwischenbilanz und stellte erfolgreiche Inklusionsbetriebe vor.




Bildungs- und Beratungsangebote für neuzugewanderte Menschen: Bildungschancen Ruhr gestartet - Neue Webanwendung

In der Geschäftsstelle der Bildungsinitiative RuhrFutur wurde der Startschuss für "Bildungschancen Ruhr" gegeben. Diese neue Webanwendung bringt Licht in den Dschungel der vielen Bildungs- und Beratungsangebote von Kommunen und Hochschulen im Ruhrgebiet für neuzugewanderte Menschen, indem sie die Angebote systematisiert, visualisiert und öffentlich zugänglich macht.




Zwei neue G.I.B.-Studien zum Thema Geflüchtete

Seit dem Höhepunkt der Zuwanderung geflüchteter Menschen im Jahr 2015 wurde viel geleistet, um die ankommenden Schutzsuchenden zu unterstützen, sie in Gesellschaft und Arbeitsmarkt zu integrieren - die Jobcenter und Agenturen haben daran einen erheblichen Anteil. Die G.I.B. veröffentlicht im Rahmen der Analysen zum SGB II zwei neue Studien zum Thema Geflüchtete.




NRW. Das machen WIR! mit Staatssekretär Dr. Edmund Heller in der Region Köln

Dr. Edmund Heller, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat am 13. Novemer 2018 im Rahmen der Landesaktion "NRW. Das machen WIR!" die Region Köln besucht. Zur Veranstaltung waren rund 100 Teilnehmende ins Schloss Eulenbroich im Rheinisch-Bergischen Kreis gekommen, eindrucksvoll zeigten engagierte Personen, Institutionen und Unternehmen, dass geflüchtete Menschen in Arbeit und Ausbildung integriert werden können. Der Staatssekretär nutzte dabei die Chance, mit den Initiatoren und Geflüchteten ins Gespräch zu kommen und die Rahmenbedingungen für erfolgreiche Integration ins Erwerbsleben zu diskutieren.




NRW. Das machen WIR! mit Staatssekretärin Serap Güler in Düsseldorf

Die Staatssekretärin für Integration Serap Güler, Düsseldorfs Stadtdirektor Burkhard Hintzsche und der Kreisdirektor des Kreises Mettmann Martin M. Richter haben sich in Düsseldorf im Rahmen der Landesaktion "NRW. Das machen WIR!" über die Integrationsaktivitäten in der Region Düsseldorf-Kreis Mettmann ausgetauscht.




Fortbildung am 22.01.2019: Einstieg für KMU in die digitale Transformation - Mensch, Technik und Organisationen

In dieser Fortbildung erproben und diskutieren wir Methoden und Tools, Anwendungsbeispiele und Übungen zur Gestaltung des Einstiegs von KMU in die digitale Transformation. Weitere Informationen finden Sie hier!




Fortbildung am 31.01.2019 Potentialberatung - Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument

Gegenstand des Seminars ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderzielen und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels. Weitere Informationen finden Sie hier!



Jugend und Beruf


Berufsausbildung ist kein Auslaufmodell: Studie der Hans-Böckler-Stiftung zu den "Folgen der Akademisierung der Arbeitswelt"

Mehr als jeder zweite Schulabgänger beginnt heute ein Studium. Naht deshalb das Ende der betrieblichen Ausbildung? Nein, sagen Uwe Elsholz, Roman Jaich und Ariane Neu in einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung. Die Sozialforscher haben sich anhand von 18 Fallstudien in der Metall- und Elektrobranche sowie im Einzelhandel und der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ein Bild von der Lage in den Betrieben gemacht. Ihr Fazit: Die Berufsausbildung ist keineswegs obsolet - auch wenn sie insbesondere in Form des dualen Studiums Konkurrenz bekommen hat.

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WZBrief Bildung: Unentdeckte Kompetenzen. Jugendliche ohne Mittleren Schulabschluss finden schwer einen Ausbildungsplatz

Jugendliche, die höchstens einen Hauptschulabschluss haben, finden nur schwer einen Ausbildungsplatz. Im neuen WZBrief Bildung fordern Anne Christin Holtmann, Laura Menze und Heike Solga Betriebe und Berufsberatungen dazu auf, jenseits von Noten und Abschlüssen auch auf individuelle kognitive und soziale Kompetenzen zu blicken.

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WHKT-Report 11/2018: Betriebe mit guter Ausbildungsleistung stärker unterstützen

Die Vollversammlung des WHKT hat am 26. Oktober 2018 eine Position verabschiedet, in der die Handwerksorganisationen ermutigt werden, Betriebe mit guter Ausbildungsleistung auszuzeichnen. Dafür haben sich die Kammern viele Auszeichnungen angeschaut und analysiert. Herausgekommen ist eine Empfehlung, Betriebe auf der Grundlage von Kriterien auszuwählen, die Rückschlüsse auf eine gute Ausbildungsleistung zulassen. Die Handwerkskammern - die für die betriebliche Ausbildung zuständigen Stellen - haben dreizehn Kriterien identifiziert, die sie als geeignet empfehlen.




Auslandsaufenthalte in Studium und Ausbildung erhöhen

Mehr Studierende, Auszubildende, Schülerinnen und Schüler sowie Fachkräfte im Bildungs- und Jugendbereich sollen durch einen Auslandsaufenthalt wertvolle Lernerfahrungen sammeln. Dieses Ziel eint die für Bildung zuständigen Ministerinnen und Minister der Europäischen Union (EU). Dafür sollen die Mittel für das EU-Programm Erasmus+ mehr als verdoppelt werden. Mit "AusbildungWeltweit" ergänzt Deutschland die europäischen Anstrengungen durch eine nationale Initiative. Das neue Programm soll mehr Auszubildenden Erfahrungen auch im außereuropäischen Ausland ermöglichen. (Quelle: BMBF)




Hilfen für junge Menschen beim Einstieg in das Arbeitsleben: ESF–Programm JUGEND STÄRKEN im Quartier geht in die zweite Förderrunde

Beim Übergang von der Schule ins Arbeitsleben brauchen junge Menschen Unterstützung. Das Bundesprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier hilft Kommunen dabei, Jugendliche mit anhaltenden individuellen und sozialen Problemen zu aktivieren und ihre Kompetenzen zu fördern. Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Marco Wanderwitz den Startschuss für die zweite Förderrunde des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier gegeben.

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Teilnehmer der Aktion "100 zusätzliche Ausbildungsplätze" schließt Ausbildung mit Ehrung als Landesbester 2018 ab

Bei der Landesbesten-Ehrung der IHK 2018 wurde ein Teilnehmer der Aktion "100 zusätzliche Ausbildungsplätze" ausgezeichnet: Die zweijährige Ausbildung zum Fachpraktiker im Lagerbereich schloss Nico Lessig mit Bravour ab, begleitet wurde er dabei vom Berufsförderungswerk Oberhausen. Ministerpräsident Armin Laschet gratulierte den 253 Prüfungsbesten in Nordrhein-Westfalen zum Erfolg.




BIBB/BA-Befragung: Was erwarten Jugendliche heute von einem Ausbildungsbetrieb?

Das BIBB hat zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) eine Befragung von Jugendlichen durchgeführt, die bei der BA als Ausbildungsstellenbewerber bzw. -bewerberinnen gemeldet waren. Die Ergebnisse liefern Hinweise, wie Rekrutierungsprobleme von Ausbildungsbetrieben reduziert werden können.

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Analyseraster zur Gestaltung nachhaltiger Lernorte in der Berufsbildung

Der Modellversuch KoProNa hat ein Instrument entwickelt, das Ausbilderinnen und Ausbilder in die Lage versetzt, ihre internen betrieblichen Ausbildungsprozesse auf Nachhaltigkeitsindikatoren zu überprüfen.




BIBB-Studie zur Mindestausbildungsvergütung aus Sicht der Betriebe

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung ist die Einführung einer Mindestvergütung für Auszubildende festgeschrieben. Das BIBB hat untersucht, welche Betriebe von einer Mindestausbildungsvergütung betroffen wären und wie hoch die zu erwartenden Kostensteigerungen für Betriebe ausfallen könnten.




Besserer Übergang in Ausbildung mit ansteigender Zuwanderungsgeneration

Jugendliche mit Migrationshintergrund, die der dritten Generation angehören, sind bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz ebenso erfolgreich wie Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Dies zeigen Ergebnisse einer neuer BIBB-Studie veröffentlicht imn BIBB REPORT 6/2018.

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Mehr Geflüchtete in dualer Berufsausbildung. Handwerk verzeichnet deutliche Zuwächse

Die Zahl ausländischer Auszubildender, die Staatsangehörige eines der zugangsstärksten nicht europäischen Asylherkunftsländer sind, ist stark gestiegen. Zu dieser Ländergruppe gehören Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. 2017 lag die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge von Menschen aus diesen Ländern bereits bei mehr als 15.000 (2016: rund 6.000; 2008: rund 1.000). Dies zeigen Ergebnisse einer Sonderauswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf der Basis der Berufsbildungsstatistik des Bundes und der Länder.

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Mädchen, lernt mehr Mathe!

In Ostdeutschland können Mädchen besser rechnen als im Westen. Woran mag das nur liegen? Zwei französische Ökonomen geben eine Antwort, nachzulesen in der "FAZ".



Wege in Arbeit


NRW: Familienlotsinnen unterstützen geflüchtete Frauen auf ihrem Weg in Arbeit und Gesellschaft

Geflüchtete Frauen mit kleinen Kindern tragen ein besonders hohes Risiko, den Einstieg in Arbeit und Gesellschaft in Deutschland zu verpassen. Mit den Familienlotsinnen, einer gemeinsamen Initiative der Landesregierung und der Bundesagentur für Arbeit, gefördert von der RAG-Stiftung, erhalten geflüchtete Frauen mit kleinen Kindern erstmals ein Betreuungs- und Beratungsangebot, das es ihnen erlaubt, schon während der Familienzeit den Weg in die gesellschaftliche Teilhabe und Integration in den Arbeitsmarkt zu finden. (Quelle: BA/Regionaldirektion NRW)




Hochqualifiziert zugewandert - und dann? Programme der Nach- und Weiterqualifizierung

Viele Zugewanderte sind zwar hochqualifiziert, finden hier aber keine passende Beschäftigung. Oft arbeiten sie in Einfach-Jobs oder sind auf Arbeitslosengeld oder andere Sozialleistungen angewiesen. Die wenigen Programme zur Nach- und Weiterqualifizierung an deutschen Hochschulen reichen nicht aus, zeigen aktuelle Forschungsergebnisse des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Sprache und fehlende oder nicht verwertbare Qualifikationen sind die größten Hürden bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

Geringe Sprachkenntnisse, fehlende oder nicht verwertbare Qualifikationen, Betreuungspflichten gegenüber Kindern und Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen, Sitten und Gebräuchen in der deutschen Arbeitswelt sind die größten Hemmnisse für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Das zeigen die Einschätzungen von rund 1.000 Beschäftigten in Arbeitsagenturen und Jobcentern, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) online befragt hat.

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PROJEKT ICH - Lebensbegleitende Berufsberatung in der Erprobung

Im Videointerview stellt Mark-Cliff Zofall das Modellprojekt "Lebensbegleitende Berufsberatung" der Bundesagentur für Arbeit vor und präsentiert erste Ergebnisse.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Auftakt der Experimentierräume für die Zukunft der Arbeit

Am 29. November 2018 gab Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Björn Böhning, den Startschuss für 17 Experimentierräume, die unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) neue Arbeitsmodelle erproben.

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Vorreiter im Bereich Digitalisierung investieren mehr in Weiterbildung als andere Betriebe

Um mit den Herausforderungen der Digitalisierung Schritt zu halten, wird die Qualifizierung der Beschäftigten immer wichtiger, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Laut einer von den beiden Forschungsinstituten gemeinsam durchgeführten Befragung von mehr als 2.000 Betrieben investieren Vorreiter im Bereich der Digitalisierung stärker in Weiterbildung als andere Betriebe.

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Berufsbildung 4.0 - Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen. Zentrale Ergebnisse auf Fachtagung vorgestellt

Auf einer Fachtagung in Bensberg bei Köln wurden zentrale Ergebnisse aus der gemeinsam von BMBF und BIBB realisierten Initiative "Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen" im Kontext von Berufsbildung 4.0 vorgestellt und diskutiert. Die Initiative war auf drei Schwerpunkte orientiert: ein exemplarisches Berufescreening, eine mittelfristige Fachkräfteprognose und die notwendige medienpädagogische und digitale Kompetenz des Ausbildungspersonals. (Quelle: BIBB)




Faktor A - Das Arbeitgebermagazin der BA: Weiterbildung im digitalen Zeitalter

Performance-Support-Systeme erleichtern den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Erlernen neuer Techniken und Fähigkeiten. Mehr dazu im "Faktor A", dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit.




Kompetenzen und digitale Bildung in einer Arbeitswelt 4.0

In einer digitalen Arbeitswelt sind neben beruflichem Fachwissen und IT-Kenntnissen vor allem auch soziale und persönliche Kompetenzen von zentraler Bedeutung. Besonders hervorzuheben ist hierbei Veränderungsbereitschaft/Flexibilität, denn aus Sicht der HR-Experten steigt die Bedeutung dieser Kompetenz in den kommenden fünf Jahren am deutlichsten. Dies zeigt eine aktuelle Befragung von fast 700 HR-Experten, welche die IW Consult im Sommer 2018 durchgeführt hat.

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MINT - Qualifizierung und Zuwanderung zur Stärkung von Forschung und Digitalisierung

Branchenanalysen zeigen, dass MINT-Erwerbstätigkeit und Innovationsstärke eng miteinander verzahnt sind. Eine besonders hohe Beschäftigungsintensität an MINT-Kräften weisen die hochinnovativen Branchen der M+E-Industrie auf, in denen im Jahr 2016 zwischen 57 Prozent (Elektroindustrie) und 68 Prozent (Technische F&E-Dienstleistungen) aller Erwerbstätigen MINT-Akademiker waren oder eine berufliche Qualifikation in einer MINT-Fachrichtung hatten.

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Zehn Jahre Service-Hotline Zeitarbeit und Werkvertrag

Die Service-Hotline Zeitarbeit, gefördert aus ESF-Mitteln, wurde 2008 gemeinsam vom Arbeitsministerium und dem DGB NRW gestartet. Die Hotline unterstützt Betroffene und Arbeitnehmervertreter bei der Durchsetzung fairer Arbeitsbedingungen. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann würdigte auf einer Fachveranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum die Erfolge und machte deutlich: Die Beratungsstrukturen für faire Arbeit in Nordrhein-Westfalen werden ausgebaut.




Betriebsrätekonferenz Leiharbeit: Gute Arbeit in der Leiharbeit. Regelungen gegen Missbrauch reichen nicht aus

Weniger Missbrauch, mehr Transparenz: Mit der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) wollte die Große Koalition die Bedingungen in der Leiharbeit verbessern. Richtig gut geklappt hat das nicht. Woran liegt das? Und was muss sich ändern? Darüber hat der DGB mit Betriebsräten und Politkern auf einer Tagung in Berlin diskutiert. (Quelle: DGB)




Nordrhein-Westfalens Arbeitsschutz startet Kontrollen bei Paketdiensten

Der staatliche Arbeitsschutz in Nordrhein-Westfalen hat seine Aktion "Fairer Versandhandel" gestartet. Diese soll ganz bewusst in der Vorweihnachtszeit gesetzeskonforme Arbeitsbedingungen bei Paketzustellern unterstützen. Hierzu finden landesweite Kontrollen von Paketdienstleistern statt. "Faire Arbeitsbedingungen im Versandhandel sind gerade im Weihnachtsgeschäft unverzichtbar", erklärte Arbeitsminister Laumann zum Start der Aktion. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




DIHK-Publikation "Arbeitsplatz Europa" aktualisiert. Wie berufliche Sprachkompetenzen vergleichbar werden

Gerade mit Blick auf den internationalen Arbeitsmarkt gewinnen Sprachkenntnisse im Beruf immer mehr an Bedeutung. Wie sie sich messen lassen, erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seiner Veröffentlichung "Arbeitsplatz Europa", die jetzt in fünfter Auflage vorliegt.

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Unsere Link-Tipps


Neu: "Studiensuche" auf arbeitsagentur.de

https://studiensuche.arbeitsagentur.de

Fast 20.000 Studiengänge gibt es in Deutschland. Mit der neuen "Studiensuche" auf arbeitsagentur.de finden Studieninteressierte schnell und einfach den Studiengang, der zu ihnen passt. Siehe auch Pressemeldung der Bundesagentur für Arbeit.




Neuentwickelte App: Auszubildende als Botschafterinnen und -botschafter für Nachhaltigkeit

www.foraus.de

Mit einer neuentwickelten App können Auszubildende zu BotschafterInnen für Nachhaltigkeit werden. Mobil und spielerisch wird für das Thema sensibilisiert und Fachwissen vermittelt.



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Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@arcor.de

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