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G.I.B.-Newsletter Nr. 382

„Herr Janosch, wie werden Wünsche wahr? »Indem man sich erst jetzt das gewünscht hat, was heute eintraf. Zum Beispiel Regen. Und gestern wünschte Wondrak sich, dass heute heute ist. Und heute ist heute.«“ (Zeitmagazin, 17.01.2019 No 4)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
382
G.I.B.-Newsletter Nr. 382
„Herr Janosch, wie werden Wünsche wahr? »Indem man sich erst jetzt das gewünscht hat, was heute eintraf. Zum Beispiel Regen. Und gestern wünschte Wondrak sich, dass heute heute ist. Und heute ist heute.«“ (Zeitmagazin, 17.01.2019 No 4)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Kurzbericht 02/2018: Langzeitarbeitslose in Nordrhein-Westfalen

Seit einigen Jahren geht die Zahl der Arbeitslosen kontinuierlich zurück. Auch bei den Langzeitarbeitslosen ist ein Rückgang zu verzeichnen. Zu beobachten ist bei Langzeitarbeitslosen jedoch eine besondere Dynamik, außerdem weisen sie typische Strukturmerkmale auf. Im Kurzbericht 02/2018 haben wir uns den Bestand, die Entwicklung und Dynamik der Langzeitarbeitslosigkeit einmal genauer angeschaut. Mehr lesen




Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende. Datenplattform SGB II: Jetzt mit geschlechtsspezifischen Daten

Wie hoch ist die Quote der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden in Nordrhein-Westfalen? Wie viele der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden sind erwerbstätig? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Auf der "Interaktiven Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)" finden Sie NRW-spezifische Daten. Im Download-Bereich werden ab sofort alle Daten auch gesondert für Frauen und Männer ausgewiesen. Mehr lesen




Einstiegsseminar zur Gründung von Inklusionsbetrieben am 19.02.2019 in Bottrop

Am 19.02.2019 veranstaltet die G.I.B. ein Einstiegsseminar zur Gründung von Inklusionsbetrieben. Interessierte können sich umfassend darüber informieren, wie sie selbst ein Inklusionsunternehmen oder eine Inklusionsabteilung gründen. Anmeldungen zur Veranstaltung sind hier möglich.




Fortbildung am 21.02.2019 in Bottrop: Mit "Ambivalenzcoaching" zur guten Entscheidung finden

In dieser Fortbildung erlernen Berater/-innen die Methode "Ambivalenzcoaching". Sie ist ein Handwerkszeug, um Ratsuchende bei zwei oder mehreren Wahlmöglichkeiten in ihrer Entscheidung zu unterstützen. Weiter Informationen und Anmeldung hier.




Seminare: Potentialberatung - Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument

Gegenstand der Seminare ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderziele und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels. Mehr lesen




Fortbildung am 19./20.03.2019 in Bottrop: Qualifizierungsberatung in Unternehmen - Betriebliches Lernen wirksam gestalten

Die Fortbildung stärkt Wissen und Kompetenzen für Qualifizierungsberatung in Unternehmen. Im Mittelpunkt steht die Gestaltung betrieblicher Lernprozesse auf der Grundlage einer Qualifizierungsberdarfsanalyse. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Fortbildung am 02.04.2019 in Bottrop: Fit für die Digitalisierung

Vorstellung und exemplarische Erprobung des Qualifizierungskonzepts "Fit für die Digitalisierung", das zum Ziel hat, Unternehmen und ihre Mitarbeitenden für die Digitalisierungsherausforderungen aufzuschließen. Weitere Informationen finden Sie hier!




Fortbildung "Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung": Neuer Beginn am 11. April 2019 in Essen

Die Basisqualifizierung des Regionalen Qualifizierungszentrums NRW (RQZ NRW) für in der Bildungsberatung Tätige stärkt die handlungsbezogenen Fähigkeiten der Beratenden (Erwerb von Beratungskompetenz) und erweitert ihr Wissen für die Bildungsberatung. Die Qualifizierung umfasst 5 Module und es besteht die Möglichkeit, ein Abschlusszertifikat als Bildungsberater/-in zu erwerben. Weitere Informationen finden Sie hier.




Die Landeshauptstadt Düsseldorf bildet Flüchtlinge aus!

Die Landeshauptstadt Düsseldorf bildet in unterschiedlichen Ausbildungsberufen der Stadt geflüchtete Menschen aus. Mehr dazu auf https://www.das-machen-wir.nrw. "NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung" ist eine Aktion des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der Aktion ist es, erfolgreiche Beispiele der Integration in Arbeit und Ausbildung und die jeweiligen Integrationsprozesse, die den Weg in den Arbeitsmarkt geebnet haben, darzustellen und transparent zu machen. Die am Integrationsprozess beteiligten Akteure und die geflüchteten Menschen selbst sollen zu Wort kommen. Die Präsentation erfolgreicher Integrationsbeispiele soll zur Nachahmung anregen und zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen gelingen kann.




"Fair im Betrieb" - Bilanzkonferenz des Transferprojektes

Seit 2015 unterstützt das Projekt "Fair im Betrieb" in NRW Betriebs- und Personalräte, die in ihrer Arbeit durch die Arbeitgeber massiv behindert, diffamiert und unter Druck gesetzt werden. Bei einer Konferenz am 23.01.19 in Düsseldorf hat das Projekt eine Bilanz der bisherigen Arbeit gezogen, den Stand der Forschung zu den Themen "Bossing" und "Union Busting" präsentiert und die aktuellen Entwicklungen zur strukturellen Gegenwehr bei den Gewerkschaften vorgestellt. Mehr dazu auf www.landderfairenarbeit.nrw.de.




G.I.B.-Info 4/2018: Vom digitalen Pflegebett bis zur High-Tech-Lehrfabrik: Trends aus OWL für Arbeit, Aus- und Weiterbildung "4.0"

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Neben der fortschreitenden Automation zählen inzwischen rechnergesteuerte Assistenzsysteme zum Betriebsalltag, moderne Lehrmethoden treten an die Stelle des Lernens mit Arbeitsblättern im Klassenraum. Die Digitalisierung stellt Unternehmen, aber auch die Träger von Aus- und Weiterbildung vor große Aufgaben. In Ostwestfalen-Lippe arbeitet ein Netzwerk von 150 Partnern intensiv daran, die Potenziale der digitalen Transformation zu erschließen. "Arbeit 4.0" wird dort als Chance verstanden, den Wandel in Ausbildung und Arbeitswelt durch Vernetzung und Austausch positiv zu gestalten.

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Jugend und Beruf


Ausbildungsprogramm NRW: Interessenbekundungsverfahren für den zweiten Durchgang

Zum Ausgleich regionaler Ungleichgewichte auf dem nordrhein-westfälischen Ausbildungsmarkt hat die Landesregierung erstmalig in 2018 das ESF-Förderprogramm „Ausbildungsprogramm NRW“ implementiert. Mit dem Ausbildungsprogramm werden zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen in Regionen, in denen eine ungünstige Bewerbermarktlage herrscht, gefördert. Der Programmkonzeption folgend ergeht für den zweiten Durchgang des Programms, mit Beginn 2019, nun ein neuer Programmaufruf zur Interessenbekundung durch Bildungsträger. Detaillierte Infos vgl. https://www.mags.nrw/esf-aufrufe. Die Frist zur Einreichung von Interessenbekundungen bei den zuständigen Regionalagenturen endet am 11.02.2019.




NRW: Landesweit gültiges Azubi-Ticket vereinbart

Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und die Verkehrsverbünde in Nordrhein-Westfalen haben die Einführung eines landesweiten Azubi-Tickets vereinbart.

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Konzertierte Aktion Pflege legt Ziel fest: Zehn Prozent mehr Auszubildende bis 2023

Das Bundesfamilienministerium, das Bundesgesundheitsministerium und das Bundesarbeitsministerium haben sich mit der "Ausbildungsoffensive Pflege" das Ziel gesteckt, bis 2023 zehn Prozent mehr Menschen in diesem Berufsfeld auszubilden.

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Der Beruf - Erfolgs- oder Auslaufmodell? Antworten aus der Geschichte auf die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Berufsidee

Werden wir die Berufsidee auch in der digitalen Welt noch brauchen? Eine neue Studie kommt aus historischer Sicht zu einer optimistischen Einschätzung. Der Beruf hat sich den Weg in die Mitte der Gesellschaft gebahnt, indem er in verschiedenen Epochen dazu beigetragen hat, jeweils drängende gesellschaftspolitische Probleme zu lösen. Diese in Stände- und Industriegesellschaft erworbene Flexibilität spricht dafür, dass er sich auch in der digitalen Gesellschaft behaupten wird. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin "IAB-Forum". (Quelle: IAB)




WZB: Mehr Beschäftigte, weniger Auszubildende. Duale Ausbildung in den größten börsennotierten Unternehmen rückläufig

Während die Zahl der Beschäftigten in vielen Konzernen neue Rekorde erzielt, verliert die duale Ausbildung in den größten börsennotierten Unternehmen an Bedeutung. Im Jahr 2017 bildeten diese Unternehmen ein Viertel weniger junge Menschen aus als noch 2013. Das zeigt eine Analyse von Robert Scholz vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Gründe für diese Entwicklung sind der Trend von der dualen Ausbildung hin zum dualen Studium, die Internationalisierung der Ausbildung sowie branchenspezifische Effekte.

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BMBF-Publikation: Die Attraktivität der beruflichen Bildung bei Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern

Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Studie zur Attraktivität der beruflichen Ausbildung bei Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern durchgeführt.




Lenkt uns bald der Roboter? Neue Ausgabe des IHK-Berufsbildungsmagazins

"Das Gelingen der digitalen Transformation in Deutschland ist eine Bildungsfrage", findet Sascha Lobo. Im Interview mit der neuen "Position" spricht der prominente Blogger über seine persönliche Sicht der Digitalisierung - über Veränderung, Perfektion, Fehler und Irrtum.

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Azubis werden fit für die Industrie 4.0: Neues IHK-Qualifizierungskonzept

Die Digitalisierung stellt Fachkräfte und damit auch die berufliche Ausbildung vor neue Herausforderungen. Um gewerblich-technische Azubis von vornherein gut für die Welt der Industrie 4.0 zu rüsten, nehmen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) nun ein bundeseinheitliches, fachübergreifendes Training ins Programm.

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Handwerk für die Grundschule: PIXI-Wissen "Lotte unterwegs mit den Spezialisten im Handwerk"

Um Kindern im Alter zwischen 6 und 10 Jahren das Handwerk von heute näher zu bringen, hat der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) das PIXI-Wissen Heft  "Lotte unterwegs mit den Spezialisten im Handwerk" gemeinsam mit dem Carlsen Verlag und mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW erstellt. Die Illustrationen sind genauso kindgerecht wie die Texte und gewählten Themen.

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MINT:Webinar #12: MINT und Mädchen

Mit Prof. Barbara Schwarze (Vorsitzende kompetenzz.) startet am 5. Februar eine Webinarreihe zum Thema MINT und Mädchen. Im Webinar stellt sie Erkenntnisse aus Forschungen und Praxisprojekten vor und zeigt erfolgreiche Lösungsansätze.

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Wege in Arbeit


15.000 neue Stellen für Langzeitarbeitslose: Nordrhein-Westfalens Arbeitsmarktpartner unterzeichnen gemeinsame Absichtserklärung

Nordrhein-Westfalen schafft neue Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen: Die Arbeitsmarktpartner im Land haben heute in Düsseldorf eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Darin vereinbaren sie, die Umsetzung des Teilhabechancengesetzes zu unterstützen, um so gemeinsam die Langzeitarbeitslosigkeit zu reduzieren. Zu den Unterzeichnern gehören das Arbeitsministerium sowie Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, kommunale Spitzenverbände, Träger der Freien Wohlfahrtspflege und die Bundesagentur für Arbeit.

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MitArbeit: Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose

Durch zwei neue Förderinstrumente (§ 16i und § 16e SGB II) als zentrale Säulen des Konzepts "MitArbeit" schafft das Bundesministerium für Arbeit und Soziales neue Beschäftigungs- und Teilhabechancen auf dem allgemeinen und auch auf einem Sozialen Arbeitsmarkt. (Quelle: BMAS)




IW Köln: Die fetten Jahre am Arbeitsmarkt sind vorbei

Das Jahr 2018 wird als jenes Jahr in die deutsche Arbeitsmarkthistorie eingehen, in dem die Rekordmeldungen nicht abrissen. Wie es 2019 weitergeht, hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem von den arbeitsmarktpolitischen Weichenstellungen, Stichwort Hartz IV. Die IW-Prognose 2019 fällt aber auch wegen der Konjunkturrisiken nur verhalten optimistisch aus: Die Zahl der Arbeitslosen wird vorerst wohl nicht unter die Marke von zwei Millionen sinken. (Quelle: IW Köln)




Selbstvermittlungscoaching: Weiterbildung für ganzheitliche Resilienzstärkung und Arbeitsmarktintegration

Selbstvermittlungscoaching stärkt die Selbstkompetenz der Arbeitssuchenden und fördert ihre Fähigkeit, den oftmals widrigen Lebensumständen mit zunehmender innerer Stärke zu begegnen. "Selbstvermittlungscoaching. Weiterbildung für ganzheitliche Resilienzstärkung und Arbeitsmarktintegration", ein Zertifikatskurs der Paritätischen Akademie, wendet sich an Mitarbeitende von freien Trägern und Jobcentern, die interessiert sind, arbeitslose Menschen ganzheitlicher, systematischer und daher wirksamer zu unterstützen. Anmeldeschluss ist der 19. Februar 2019.




Geflüchtete Menschen: Fortschritte bei Sprache und Beschäftigung

In der BAMF-Kurzanalyse 1/2019 werden erste Erkenntnisse aus der zweiten Erhebung der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten aus dem Jahr 2017 vorgestellt. In allen untersuchten Bereichen zeichnete sich eine Verbesserung der Integration und Teilhabe von Geflüchteten im Vergleich zum Vorjahr ab. (Quelle: BAMF) s. auch Migrationsbericht 2016/2017 der Bundesregierung




"InklusionsMacher" - Start-up Programm für bundesweite Inklusionsideen

Angehende Unternehmerinnen und Unternehmer möchten mit schöpferischer Kraft etwas Neues auf die Beine stellen. Nicht Jede/r ist dabei aber vorrangig gewinnorientiert, mitunter möchten einige bereits mit ihrer Geschäftsidee die Gesellschaft positiv beeinflussen und bei sozialen Herausforderungen helfen. Für sogenannte Sozialunternehmer mit dem Ziel Menschen mit Behinderung zu unterstützen gibt es ab Februar 2019 die Möglichkeit am neuen Gründungsprogramm "InklusionsMacher" im Social Impact Lab Bonn teilzunehmen.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


D21-Digital-Index 2018/2019: Die Berufswelt wird digitaler, doch flexibles und mobiles Arbeiten bleibt die Ausnahme

Die Initiative D21 stellte mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ihre Studie "D21-Digital-Index 2018/2019" vor. Die von Kantar TNS durchgeführte Studie liefert jährlich ein umfassendes Lagebild zur Digitalen Gesellschaft. Demnach wird die Berufswelt digitaler, doch flexibles und mobiles Arbeiten bleibt die Ausnahme.




Umfrage: Skepsis gegenüber Robotern am Arbeitsplatz wächst

"Nehmen Roboter uns die Jobs weg? Diese Angst treibt zunehmend mehr Menschen um, wie eine Studie zeigt. Dabei vernichten Roboter nicht nur Arbeitsplätze - sie schaffen auch welche", schreibt "Der Spiegel". Ähnliches ist in der "Neuen Zürcher Zeitung" zu lesen. Dort heißt es: "Viele fürchten, wegen künstlicher Intelligenz überflüssig zu werden. Dabei hat KI ein fundamentales Problem: Sie macht keine Fehler."




Potenzialanalyse "Arbeit 4.0" und andere "Checks und Praxishilfen" der Offensive Mittelstand

In der "Offensive Mittelstand" engagieren sich unabhängige Partner ehrenamtlich. Das gemeinsame Ziel: mittelständische Betriebe stärken. Das Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe. Und starke Partnerschaften. Die "Praxisstandards" der Offensive Mittelstand sind gemeinsame Referenzinstrumente aller Partner der OM und Selbstbewertungsinstrument für kleine und mittlere Unternehmen gleichermaßen. Ein Beispiel: Die Potenzialanalyse "Arbeit 4.0", ein Selbstbewertungscheck für kleine und mittlere Unternehmen, der ihnen hilft zu überprüfen, wie sie die Potenziale von 4.0-Technologien (inklusive KI) in ihre betrieblichen Prozesse einbeziehen und einführen können.




Faktor A: Häft­lin­ge sind ge­frag­te Mit­ar­bei­ter

Wegen des Fachkräftemangels stellen viele Arbeitgeber Häftlinge ein – und machen damit gute Erfahrungen. Worauf es bei der Vermittlung ankommt, erzählen vier Resozialisierungsarbeiter von der Arbeitsagentur Berlin in "Faktor A", dem Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit.




BA-Statistik: Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit

Die Anzahl der Leiharbeitnehmer ist im langfristigen Vergleich in der Tendenz mit hoher Dynamik gewachsen. Zuletzt gab es Rückgänge, wohl infolge der aktuellen gesetzlichen Änderungen. Das zeigt der Bericht "Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit" der Bundesagentur für Arbeit.




Böckler-Stiftung: Infopaket befristete Arbeitsverträge - Gute Gründe gegen sachgrundlose Befristungen

Im Jahr 2017 arbeiteten mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland nur mit einem befristeten Vertrag. Rund 60 Prozent aller befristet Beschäftigten in Deutschland sind dabei jünger als 35 Jahre. Insbesondere die sogenannten "sachgrundlosen" Befristungen stehen seit längerem in der Kritik - und das auch zu Recht, schreibt die Hans-Böckler-Stiftung und liefert ein "Infopaket befristete Arbeitsverträge".




Arbeitnehmerinteressen in multinationalen Unternehmen

Wer in einem internationalen Unternehmen arbeitet, muss sich den Entscheidungen der obersten Ebene beugen. Kommt es zu Stellenabbau und Standortschließungen betrifft das jedoch alle. Wie gut dabei die Interessenvertretung funktioniert, hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) untersucht.

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Unsere Link-Tipps


Online-Dossier "Bildung"

http://www.bpb.de/gesellschaft/bildung/zukunft-bildung

Das Online-Dossier "Bildung", eine Kooperation des WZB mit der Bundeszentrale für politische Bildung, hat zwei neue Kapitel. Finden Sie jetzt Texte, Filme, Podcasts aus den Feldern "Berufliche Bildung" und "Frühkindliche Bildung". Seit fünf Jahren wächst die Seite kontinuierlich, denn das Bildungssystem bleibt in Bewegung. Hinzugekommen sind jetzt auch Beiträge zur Integration von Geflüchteten, zum digitalen Lernen und zum Schulbau. (Quelle: WZB)




Neue Einstiegsqualifizierung: "Herstellen von Futtermitteln", ein Bestandteil der Ausbildung "Verfahrenstechnologe Mühlen- und Getreidewirtschaft"

www.dihk.de/eq

Betriebliche Einstiegsqualifizierungen mit IHK-Zertifikat sind Türöffner in Ausbildung oder Beschäftigung. Sie richten sich an Jugendliche, die noch nicht reif für eine klassische Ausbildung sind. Mittlerweile gibt es weit über 100 EQs. Neu: Die Einstiegsqualifizierung "Herstellen von Futtermitteln". Mit ihr können Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für die Ausbildung "Verfahrenstechnologe Mühlen- und Getreidewirtschaft" interessieren, Teilbereiche des Berufes kennenlernen und dabei praktische Erfahrungen sammeln.



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