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G.I.B.-Newsletter Nr. 383

„Goethes Faust erscheint mir ebenso falsch wie alles andere. Der einzige Satz, der mich wirklich beeindruckt hat, weil er wahr ist, ist jener Satz Trotzkis, von dem ich jetzt nicht weiß, wo ich ihn wiederfinden soll.“ (Georges Simenon: "Als ich alt war")
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
383
G.I.B.-Newsletter Nr. 383
„Goethes Faust erscheint mir ebenso falsch wie alles andere. Der einzige Satz, der mich wirklich beeindruckt hat, weil er wahr ist, ist jener Satz Trotzkis, von dem ich jetzt nicht weiß, wo ich ihn wiederfinden soll.“ (Georges Simenon: "Als ich alt war")
Neues aus der G.I.B.


Zehn Jahre gute Praxis - Jubiläumsveranstaltung: Teilzeitberufsausbildung (TEP)

Minister Laumann hat vor 10 Jahren in Nordrhein-Westfalen das Programm "Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen", kurz TEP, aufgelegt. Angetreten war das Programm 2009 mit dem Ziel, durch die Ausbildungsform der Teilzeitberufsausbildung die Potenziale Erwachsener mit Familienverantwortung und ohne Berufsabschluss für die Berufsausbildung zu erschließen. Eine Feier zum zehnjährigen Jubiläum präsentierte nun gute Praxis und gab Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Über 6.300 zumeist junge Frauen haben bislang von der Unterstützung durch das Programm profitiert. Die G.I.B. begleitet die Umsetzung des Landesprogramms im Auftrag des Landesarbeitsministeriums. Einen Bericht zur Jubiläumsveranstaltung finden Sie hier.




Kein Abschluss ohne Anschluss - Monitoringbericht: Berufliche Orientierung im Schuljahr 2017/2018

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule – Beruf in NRW“ stufenförmig aufgebaut und umgesetzt. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufliche Orientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses Handlungsfeld wurde auch im Schuljahr 2017/2018 ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt. Im Rahmen der fachlichen Begleitung der Landesinitiative legt die G.I.B. die Ergebnisse vor und unterstützt damit das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW hinsichtlich der Herstellung von Transparenz und Bereitstellung von Informationen zum Stand der Umsetzung. Mehr lesen




Fortbildung: Qualifizierungsberatung in Unternehmen - Betriebliches Lernen wirksam gestalten

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Insbesondere Digitalisierung verändert unsere Art zu arbeiten. Dies bringt neue Kompetenzanforderungen für Beschäftigte mit sich. Betriebe sind mehr denn je gefragt auf die neunen Anforderungen mit Weiterbildung zu reagieren. Mehr lesen




Seminar: Erfolgreich mit Zielen arbeiten in der Beratung - Methoden und ihre Hintergrundmodelle

In dieser Fortbildung für Beratende in beruflichen Veränderungsprozessen wird erarbeitet, wie die Erarbeitung passgenauer Ziele für die Ratsuchenden zur grundlegenden Basis für den Erfolg der Beratung wird. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Fortbildung: Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung

Ziel der praxisbegleitenden Weiterbildung ist es, die handlungsbezogenen Fähigkeiten der beratend Tätigen in der Bildungsberatung und der Beratung zur beruflichen Entwicklung auszubauen und ihr spezielles Wissen zu erweitern. Mehr lesen




Fortbildung: Persönlichkeitsstruktur und Kommunikationsverhalten der Ratsuchenden

In die Beratung zu beruflichen Veränderungsprozessen kommen Ratsuchende mit unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen und individuellem Kommunikationsverhalten. Je nach Persönlichkeit kommen Beraterinnen und Berater mit manchen Ratsuchenden sehr gut in Kontakt, bei anderen fällt ihnen das schwerer und sie spüren sogar innere Widerstände. Damit ein professioneller Beratungsprozess gelingen kann ist es außerordentlich wichtig, Ratsuchenden mit einer typengerechten Kommunikation zu begegnen, damit sie sich aufgehoben und verstanden fühlen und somit lösungsorientiert mitarbeiten. Mehr lesen




G.I.B.-Info 4/2018: Premiere für das Berufsorientierungsformat "Zukunft sichtbar machen" im U25-Bereich des Kölner Jobcenters

700 Kölner Jugendliche und junge Erwachsene hatten Ende September in Köln die Chance, sich einen Einblick in verschiedene Berufsfelder und die Arbeitswelt 4.0 zu verschaffen. "Zukunft sichtbar machen" hieß die Veranstaltung, die das Jobcenter in Partnerschaft mit dem Jugendamt der Stadt Köln und der Agentur für Arbeit Köln auf die Beine gestellt hatte. 35 Betriebe, Innungen, Vereine und Kammern präsentierten sich bei dem Event. Mehr dazu im G.I.B.-Info 4/2018.

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Jugend und Beruf


JOBSTARTER plus: Projektaufruf für die Ausschreibung "Aus- und Weiterbildung in der ´Wirtschaft 4.0‘ - Unterstützung für KMU zur Anpassung an den digitalen Wandel"

Lösungswege für aktuelle Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt und in der Ausbildung finden - darauf zielt das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit JOBSTARTER plus. Jetzt liegt der Projektaufruf für die Ausschreibung "Aus- und Weiterbildung in der ‚Wirtschaft 4.0‘ - Unterstützung für KMU zur Anpassung an den digitalen Wandel" vor.

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Mit MINT in die Zukunft! BMBF fördert Maßnahmen zur Stärkung der MINT-Bildung mit 55 Millionen Euro

Noch immer gibt es zu wenig Nachwuchs in Fächern wie Mathematik oder Informatik. Bundesbildungsministerin Karliczek will das mit einer neuen Initiative ändern. Dafür gibt das BMBF 55 Millionen Euro aus. (Quelle: BMBF)




IAQ untersuchte Kooperationen in Jugendberufsagenturen. Beratung und Hilfe aus einer Hand

Der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf gestaltet sich oft kritisch – besonders für Jugendliche in schwierigen Lebenslagen. Zwischen den Rechtskreisen der Grundsicherung, der Arbeitsförderung und der Jugendhilfe gibt es zahlreiche Schnittstellen, und die Jugendlichen sind darauf angewiesen, dass die verschiedenen Akteure gut zusammenarbeiten. Dafür wurden in den letzten Jahren an bundesweit inzwischen fast 300 Standorten Jugendberufsagenturen gegründet. Wie die Kooperation klappt, hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) in einer aktuellen Studie im Rahmen des Fördernetzwerks Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung untersucht.

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Abi - und dann? BIBB-Untersuchung zu Motiven von Schulabgängern für Ausbildung oder Studium

Was bewegt Gymnasiastinnen und Gymnasiasten zur Aufnahme einer beruflichen Ausbildung? Angesichts steigender Studierendenzahlen hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) untersucht, welche Schüler/-innen trotz Hochschulzugangsberechtigung eher eine Ausbildung als ein Studium planen und welche Faktoren dies begünstigen. Es zeigt sich, dass neben Einflüssen des sozialen Umfelds auch der Berufsorientierungsprozess sowie Kosten-, Nutzen- und Chanceneinschätzungen der Jugendlichen von Bedeutung sind. Aus den Untersuchungsergebnissen leitet das BIBB Empfehlungen für die Berufsorientierung ab.

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Studium: Was ein dualer Abschluss wert ist

"Ein duales Studium erleichtert den Berufseinstieg. An einheitlichen Standards für das Lernen im Betrieb hapert es allerdings", ist in Böckler Impuls Ausgabe 2/2019 zu lesen.




KAS: Duales Studium, Ein Zukunftsmodell mit Optimierungsbedarf

Ein duales Studium nimmt eine Schnittstellenfunktion zwischen beruflicher und akademischer Bildung ein. Für Schulabsolventen ist die berufsbefähigende Ausbildung an Hochschulen und in Betrieben eine attraktive Alternative zum klassischen Hochschulstudium: Sie verspricht eine praxisorientierte Lehre, niedrige Abbruchquote, und einen sicheren Berufseinstieg. Derzeit studieren allerdings nur rund vier Prozent aller Studierenden einen dualen Studiengang. Das Policy Paper "Duales Studium - ein Zukunftsmodell mit Optimierungsbedarf" beleuchtet zentrale Handlungsfelder für einen qualitativen und quantitativen Ausbau dualer Studiengänge. (Quelle: Konrad-Adenauer-Stiftung)




Handwerk: Mit modernem Image Nachwuchs gewinnen

"Ist das noch Handwerk?" Unter diesem Titel startet derzeit eine Imagekampagne der Branche. Sie zeigt, wie modern und digital das Handwerk bereits ist. Mit Botschaftern, Social-Media-Aktivitäten und Events soll auch neuer Nachwuchs gewonnen werden. Ein wichtiger Schritt, denn im Handwerk konnte zuletzt jeder zehnte Ausbildungsplatz nicht besetzt werden.

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Vermittlung von Computerbasiswissen zur Förderung von Medienkompetenz in der Ausbildung

Jugendliche können zwar perfekt mit ihren Smartphones umgehen. Aber wenn es um die Bedienung von grundlegenden Anwendungsprogrammen wie PowerPoint, Excel oder Word geht, kommen sie nicht selten an ihre Grenzen. Computerbasiswissen ist aber die Grundlage, um im Rahmen der Berufsausbildung Medienkompetenz fördern zu können, die in den Ausbildungsberufen unverzichtbar geworden ist. Ein Erklärvideo gibt einen Überblick, worauf es bei der Medienkompetenz für die berufliche Bildung ankommt und wie in der Ausbildung, lernortübergreifend, Schritt für Schritt der komplexe Kontext von Computerbasiswissen und Medienkompetenz erschlossen werden kann. (Quelle: www.foraus.de)




Praxistipps für die Ausbildung Geflüchteter: Neue Veröffentlichung bietet einen guten Überblick

Beschäftigen Sie Auszubildende mit Fluchthintergrund, oder ziehen Sie dies in Erwägung? Ein neuer Ratgeber des Netzwerks Unternehmen integrieren Flüchtlinge hilft mit wichtigen Infos, nachahmenswerten Beispielen und praktischen Tipps.

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Wege in Arbeit


Filmpremiere: Geschafft! - Erfolge und Perspektiven öffentlich geförderter Beschäftigung in Dortmund

"Geschafft!" Unter diesem Titel präsentierte die Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet fünf Filme über ehemalige Langzeitarbeitslose. Durch eine Teilnahme am Dortmunder Projekt "Aktiv statt passiv!" im Rahmen des Landesprogramms "Öffentlich geförderte Beschäftigung" fanden sie eine reguläre Beschäftigung. Die Veranstaltung zur Filmpremiere würdigte die Erfolgsfaktoren des Programms, die sich im Teilhabechancengesetz wiederfinden. Mehr dazu auf der Internetseite der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet.




Migranten gründen häufiger: Jeder fünfte Selbständige ist zugewandert

Migrantinnen und Migranten in Deutschland haben mehr Gründergeist als die restliche Bevölkerung. Das fand eine Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) heraus.

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Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Faktor für die Erwerbsaufnahme Geflüchteter

Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Sie beruht auf einer 2016 und 2017 durchgeführten Wiederholungsbefragung von geflüchteten Menschen aus Syrien und dem Irak, die nach dem Abschluss ihres Asylverfahrens Arbeitslosengeld II erhielten.

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Publikation: Berufliche Kompetenzen von Geflüchteten erkennen? Exemplarische Befunde zur Kompetenzmessung im Bereich der Metallbearbeitung und Metallverarbeitung

Im vorliegenden Beitrag wird am Beispiel des IdA KompetenzCheck Metall vorgestellt, wie berufliche Kompetenzen effektiv und effizient über papier- oder computerbasierte Testverfahren getestet werden können und welche Besonderheiten bei der Kompetenzfeststellung von Geflüchteten zu beachten sind. Außerdem werden erstmals empirische Belege für die Zuverlässigkeit und Gültigkeit derartiger Testverfahren erbracht: Anhand einer Stichprobe von 162 Geflüchteten, die eine papierbasierte Fassung des Tests bearbeiteten, wird gezeigt, dass sich mit dem IdA KompetenzCheck reliable und valide Ergebnisse erzielen lassen, die durchweg positiv mit Berufserfahrung korrelieren. Zum Text (Quelle: Forschungsinstitut Betriebliche Bildung)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Projektaufruf zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen aktualisiert

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln. Die nächsten Stichtage zur Einreichung von Projekten beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sind der 28.02.2019, 31.05.2019, 30.09.2019, 31.01.2020, 31.05.2020. Interessierten Trägern, Institutionen und Unternehmen wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Projekt-Beitrags durch die zuständige Regionalagentur beraten zu lassen. Zum aktualisierten Projektaufruf der Landesregierung gelangen Sie hier.




Minister Laumann: Immer mehr Tariflöhne über der Niedriglohnschwelle. Arbeitsminister stellt "Tarifspiegel 2018" vor

In Nordrhein-Westfalen sind im Jahr 2018 die Tariflöhne in insgesamt neun Branchen im Vergleich zum Vorjahr aus dem Niedriglohnbereich von unter 10 Euro Stundenlohn herausgewachsen - darunter Tätigkeiten in Privathaushalten, die Schuhindustrie und das Sanitär-, Installateur- und Klempnerhandwerk.

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Equal Pay Day 2019

Beim nächsten "Equal Pay Day" am 18. März 2019 werden verschiedene Aktionen zu den Themen "Entgeltgleichheit" und "Lohngerechtigkeit" in ganz NRW stattfinden. Eine Aktionsübersicht für NRW finden Sie auf http://www.landderfairenarbeit.nrw.de.




Plattformvermittelte Arbeit gut gestalten: BMAS und Gewerkschaft NGG legen gemeinsames Grundsatzpapier vor

Das Bundesarbeitsministerium und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) legen anlässlich des 2. Riders Day Germany ein gemeinsames Grundsatzpapier vor, das die Arbeitsbedingungen von Essensauslieferern analysiert und die Herausforderungen durch die Plattformökonomie skizziert. (Quelle: BMAS)




Studie: Deutscher Arbeitsmarkt auf außereuropäische Zuwanderung angewiesen

Der demographische Wandel schlägt immer stärker durch. Die Zahl der Arbeitskräfte nimmt ab und aus den europäischen Nachbarländern kommen absehbar weniger Menschen nach Deutschland. Eine Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat berechnet, wie viel Zuwanderung aus Drittstaaten der deutsche Arbeitsmarkt braucht.




IW Köln: Fluktuation ist auch eine Frage der Jahreszeit

"Der Jahresbeginn", schreibt das IW Köln, "ist für Jobwechsler und Personaler eine besonders betriebsame Zeit: Denn in den ersten vier Wochen des Jahres ist die Fluktuationsrate in den Unternehmen und Behörden so hoch wie sonst zu keiner anderen Zeit."




DGB: Künstliche Intelligenz darf kein Selbstzweck sein. Systeme müssen das Wohlbefinden der Menschen verbessern

Der DGB fordert die Europäische Kommission auf, die geplanten Leitlinien für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) nachzubessern. Unter anderem muss eine ethische Komponente zur Förderung von Guter Arbeit und sozialem Fortschritt ergänzt werden.

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Umfrage: Frauenmangel im Betriebsrat

Frauen sind in Betriebsräten deutlich unterrepräsentiert, zeigt eine aktuelle Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Oft gibt es schlicht zu wenige Mitarbeiterinnen, die für den Betriebsrat kandidieren wollen.

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Unsere Link-Tipps


Fachportal - Plattform zum Netzwerken für den Wiedereinstieg

www.netzwerkw-expertinnen.de

Die Website www.netzwerkw-expertinnen.de unterstützt das Netzwerken von Expertinnen und Experten zum beruflichen Wiedereinstieg und stellt aktuelles Fachwissen bereit, inklusive Produkten und Ergebnissen aus den regionalen Netzwerken zum Wiedereinstieg. Das Portal wird gefördert über die Landesinitiative Netzwerk W des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. - Der Netzwerk W-Youtube-Kanal bündelt zusätzlich die im Rahmen der Landesinitiative erstellten Informations-Videos.




Monitor Familienforschung: So gelingt der Berufseinstieg von geflüchteten Müttern

https://www.bmfsfj.de

Der aktuelle Monitor Familienforschung informiert zum Berufseinstieg von geflüchteten Müttern, gibt Auskunft über demografische Eckdaten der geflüchteten Frauen und beschreibt den Unterstützungsbedarf auf dem Arbeitsmarkt. Ausführlich werden die Umsetzungs-Erkenntnisse des Bundesprogramms "Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein" vorgestellt. Der Monitor Familienforschung wird herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.



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Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

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Telefax: 02041 767 - 299

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