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G.I.B.-Newsletter Nr. 394

„Ich hörte, Du sollst gestorben sein“, scherzte der Lehrer. „Wie du siehst, lebe ich“, erwiderte der Freund. „Das sehe ich“, meinte der Lehrer, „nur ist meine Quelle weit vertrauenswürdiger als Du.“ (Mary Beard: Lachen im alten Rom. Eine Kulturgeschichte)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
394
G.I.B.-Newsletter Nr. 394
„Ich hörte, Du sollst gestorben sein“, scherzte der Lehrer. „Wie du siehst, lebe ich“, erwiderte der Freund. „Das sehe ich“, meinte der Lehrer, „nur ist meine Quelle weit vertrauenswürdiger als Du.“ (Mary Beard: Lachen im alten Rom. Eine Kulturgeschichte)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 3_19: Digitale Transformation in Unternehmen

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der digitalen Transformation. Immer im Blick dabei: die Partizipation und Kompetenzentwicklung der Beschäftigten. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3_19.

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G.I.B.-Arbeitshilfe zur Anwendung des Datenpakets "Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)"

Seit Ende 2017 erhält jede der 53 Kommunalen Koordinierungsstellen in Nordrhein-Westfalen ein sogenanntes „Datenpaket KAoA“, mit dem im Rahmen der Landesinitiative “Kein Abschluss ohne Anschluss“ der Abgleich von Angebot und Nachfrage am Übergang Schule–Beruf optimiert und weiterentwickelt werden kann. Es dient als unterstützende Datengrundlage für gemeinsame Situationsanalysen. Die G.I.B. hat nun eine Arbeitshilfe veröffentlicht, die die Kommunalen Koordinierungsstellen in der praktischen Anwendung des "Datenpakets KAoA" unterstützt und Vorgehensmodelle zur Übergangsgestaltung aufzeigt. [mehr lesen]




Kommunale Koordinierungsstellen: Zusammenarbeit der Akteure stärken

Die Kommunalen Koordinierungsstellen in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen sind wichtige Ansprechpartner beim Übergang Schule-Beruf. Beispiele guter Praxis zeigen, wie die Koordinierungsstellen die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" in den Regionen Nordrhein-Westfalens umsetzen. Zwei neue Beispiele machen deutlich, welche Fragestellungen sich ergeben, wenn man die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft stärken möchte oder wie eine bessere Einbindung von Eltern mit Migrationshintergrund gelingen kann. [mehr lesen]




Fortbildung am 27.09.2019 in Bottrop - noch Plätze frei! Mit "Ambivalenzcoaching" zur guten Entscheidung finden

In dieser Fortbildung erlernen Beraterinnen und Berater die Methode "Ambivalenzcoaching". Sie ist ein Handwerkszeug, um Ratsuchende bei zwei oder mehreren Wahlmöglichkeiten in ihrer Entscheidung zu unterstützen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Veranstaltung am 01.10.2019 in Essen: Sozialplanung trifft Wohnen

Die Veranstaltung "Sozialplanung trifft Wohnen" am 01.10.19 informiert über aktuelle Entwicklungen auf Wohnungsmärkten, Möglichkeiten der Beobachtung und Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene. Die Erkenntnisse sollen anschließend diskutiert und für die kommunale Praxis nutzbar gemacht werden. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Fachtag "Gemeinsam Chancen schaffen - Bildungspartnerschaften zwischen Eltern und Bildungseinrichtungen" am 7. Oktober 2019

Niemand begleitet Kinder und Jugendliche so weit auf dem Bildungsweg wie ihre Eltern. Von der frühkindlichen Bildung über die Schule bis hin zum Übergang von der Schule in Ausbildung oder Studium spielen sie eine entscheidende Rolle für den Verlauf der Bildungsbiographie. Gelingende Bildungs- und Erziehungspartnerschaften, die nur in gemeinsamer Verantwortung von Eltern und Bildungseinrichtungen gestaltet werden können, sind damit eine wichtige Grundlage für mehr Bildungsgerechtigkeit. [mehr lesen]




Fortbildung am 08./09.10.2019 in Köln: RESIST! Professionelle Distanz und Strategien für schwierige Beratungssituationen

Diese Fortbildung zeigt Wege auf, wie schwierige Beratungssituationen konstruktiv gestaltet werden können. Wie können mit den Ratsuchenden psycho-dynamische Prozesse erkannt werden? Wie kann ich als Beraterin/Berater bewusst mit den eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und Ressourcen umgehen? Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Qualifizierungsberatung in Unternehmen - Betriebliches lernen wirksam gestalten: 29.10.2019 - 30.10.2019

Die Fortbildung stärkt Wissen und Kompetenzen für Qualifizierungsberatung in KMU. Im Mittelpunkt steht die Bestimmung von Qualifizierungsbedarfen im Kontext einer betrieblichen Modernisierungsstrategie, bei der neue Kompetenzanforderungen auch durch Digitalisierung entstehen.




Fortbildung am 14.11.2019 in Bottrop: Beratung für unternehmensnahe Kinderbetreuung

Die Fortbildung "Unternehmensnahe Kinderbetreuung" richtet sich an Beraterinnen und Berater, die vertieftes Wissen über das Thema "Beratung zur unternehmensnahen Kinderbetreuung" erwerben wollen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Barcamp Gender NRW 2019

Barcamp Gender NRW 2019 der Friedrich-Ebert-Stiftung, am 12. Oktober in Köln - die G.I.B. ist Kooperationspartner: Diskutiere mit anderen über Feminismus, Frauenpolitik und Genderthemen. Was ist mit Feminismus gemeint? Für wen ist Gleichstellungspolitik da? Wie können wir uns vernetzen? Weitere Informationen unter: https://www.fes.de/barcampgender



Jugend und Beruf


Berufseinstiegsbegleitung wird fortgesetzt

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) und die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit haben eine Vereinbarung zur Fortsetzung der Berufseinstiegsbegleitung unterzeichnet. Damit können Schülerinnen und Schüler auch im kommenden Schuljahr von dem bewährten Förderinstrument profitieren.

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Minister Laumann: Kommunale Jobcenter übernehmen künftig die Kosten für Schulbücher

Die kommunalen Jobcenter übernehmen künftig bei Schülerinnen und Schülern, die SGB II-Leistungen ("Hartz IV") erhalten, die Kosten für Schulbücher. Dafür hat Arbeitsminister Karl-Josef Laumann mit einem Erlass an die 18 kommunalen Jobcenter gesorgt, die seiner Rechtsaufsicht unterstehen.

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Start in die Ausbildung noch weit nach dem 1. September möglich

Der Start in die Ausbildung ist noch weit nach dem 1. September möglich, schreibt die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit.




Zahl neuer Azubis in Handwerksbetrieben deutlich niedriger als zehn Jahre zuvor

Im Jahr 2018 haben rund 140 600 Männer und Frauen in Deutschland einen Ausbildungsvertrag im Handwerk abgeschlossen. Damit lag die Zahl neuer Azubis in Handwerksbetrieben deutlich niedriger als zehn Jahre zuvor (2008: 166 900). (Quelle und weitere Informationen zur Berufsbildungsstatistik: Statistisches Bundesamt)




DGB-Jugend: Ausbildungsreport 2019

"Der Ausbildungsreport gibt jungen Menschen eine Stimme und beleuchtet die Schwachstellen im dualen Ausbildungssystem", schreibt die DGB-Jugend. "Schwerpunkt in diesem Jahr: Ausbildung 4.0."



Wege in Arbeit


Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen kommt voran. Minister Laumann mit dem Start des Teilhabechancengesetzes zufrieden

Der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen kommt voran. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen sank im August um rund 23.000 (8,6 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr auf etwa 245.000 Menschen. Besonders erfreulich ist, dass dabei gerade im Ruhrgebiet die größten Erfolge erzielt werden. Allein dort gibt es heute fast 11.000 Langzeitarbeitslose weniger als noch vor zwölf Monaten.

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Erfolgreiche Integration von Geflüchteten durch duale Berufsausbildung. Ergebnisse der ersten BA/BIBB-Fluchtmigrationsstudie

Die duale Berufsausbildung leistet einen hohen Beitrag zur Integration von nach Deutschland geflüchteten Menschen. Mehr als einem Drittel (37 %) der gemeldeten Ausbildungs­stellenbewerber und -bewerberinnen mit Fluchthintergrund ist es im Vermittlungsjahr 2017/2018 gelungen, in eine betriebliche Berufsausbildung nach Berufsbildungsgesetz beziehungsweise Handwerksordnung einzumünden. Weitere 29 % befanden sich in Integrationskursen oder teilqualifizierenden Bildungsgängen wie zum Beispiel Einstiegs­qualifizierungen oder Praktika. Dies ist ein Ergebnis der BA/BIBB-Fluchtmigrationsstudie, durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesagentur für Arbeit (BA).

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BAMF: Integrationskurse für Menschen mit Beeinträchtigungen

Herausfordernd ist die Integration für Menschen mit Sinnesbeeinträchtigungen, zum Beispiel mit einer starken Seh- oder Hörschwäche sowie Blinde und Gehörlose. Diese Migrantinnen und Migranten sind im besonderen Maß auf Unterstützung bei Spracherwerb und Orientierung im neuen Heimatland Deutschland angewiesen. Daher fördert das Bundesamt die gleichberechtigte Teilhabe dieser Menschen in der Gesellschaft und deren selbstbestimmte Lebensführung. (Quelle: BAMF)




Migrationsberatung für Erwachsene jetzt auch per Chat

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert bundesweit die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer. Durch das Modellprojekt "MBE online - mbeon" kann nun auch per Chat um Rat gefragt werden. Zum 1.8.2019 startete die neue Website und auch die App hat einen neuen Anstrich erhalten.




Wissenschaftszentrum Berlin: Später Jobverlust hat massive finanzielle Folgen

Der Verlust des Arbeitsplatzes hat erhebliche finanzielle Folgen für ältere Beschäftigte. Wer von Anfang bis Mitte 50 den Job verliert, büßt über die kommenden Jahre mehrere ganze Jahreseinkommen ein. Im WZBrief Arbeit "Einmal raus, für immer gezeichnet?" beschreiben die beiden WZB-Forscher Jan Paul Heisig und Jonas Radl, wie sich Arbeitsplatzverluste auf die finanzielle Lage älterer Beschäftigter auswirken.  (Quelle: Wissenschaftszentrum Berlin)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Jetzt online: Die Abschlussbroschüre zum Dialogprozess NRW 4.0

Mit dem Dialogprozess NRW 4.0 unterstützte das Arbeitsministerium die Regionen des Landes, pragmatische Ideen und Lösungen für die Arbeitswelt 4.0 zu entwickeln. Die Broschüre "NRW 4.0 – So geht Digitalisierung" informiert über die Ergebnisse und Angebote aus dem Dialogprozess, damit möglichst viele Betriebe und Beschäftigte profitieren können.

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Aufstiegsstipendium steigt auf 933 Euro pro Monat. Höhere Förderung im Studienstipendium für Berufserfahrene

Durch die Förderung des BMBF erhalten Stipendiatinnen und Stipendiaten der Studienförderung für Berufserfahrene ab September mehr Geld. Das Programm richtet sich an besonders engagierte und praxiserfahrene Fachkräfte mit Berufsausbildung. Das Aufstiegsstipendium unterstützt sie auf dem Weg zu einem Studienabschluss. (Quelle: BMBF)




Beschäftigte mit einem hohen Anteil an Routinetätigkeiten nehmen seltener an Weiterbildungen teil

Beschäftigte mit Tätigkeiten, die zu einem großen Teil durch moderne Technologien ersetzt werden könnten, nehmen seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte, deren Tätigkeiten ein geringeres Risiko aufweisen, durch Computer ersetzt zu werden. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Fördern Leistungsprämien das informelle Lernen am Arbeitsplatz?

Leistungsabhängige Vergütung kann nicht nur motivationssteigernd wirken, sondern bietet laut einem aktuellen Forschungspapier des Instituts Zukunft der Arbeit (IZA) auch wirksame Anreize für mehr "Learning by Doing". Dadurch verbessern Beschäftigte ihre jobrelevanten Fertigkeiten eigenständig, um mehr Arbeit in der gleichen Zeit zu schaffen. (Quelle: IZA)




Geringqualifizierte in Deutschland: mehr Arbeit, aber zu welchem Preis?

Je geringer die Qualifikation, desto schlechter die Aussichten auf gute Jobs, angemessene Löhne und beruflichen Aufstieg. Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass Geringqualifizierte in Deutschland häufiger im Niedriglohnsektor arbeiten und ein niedrigeres Niveau an Grundkompetenzen haben. Die kürzlich verabschiedete Nationale Weiterbildungsstrategie ist ein wichtiger Schritt, um diese Situation zu verbessern – konkrete Maßnahmen müssen nun folgen. Zudem müssen arbeitsmarktpolitische Instrumente auch Geringqualifizierten gute Arbeit ermöglichen. (Quelle: Bertelsmann-Stiftung)




Geisteswissenschaftler: Bessere Berufschancen als gedacht

Philosophen, Linguisten, Historiker und Ethnologen haben es auf dem Arbeitsmarkt schwer, glauben viele. Neue Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Stifterverbandes, gefördert von der Gerda Henkel Stiftung, zeigen jedoch: Die beruflichen Perspektiven von Geisteswissenschaftlern sind deutlich besser als oft angenommen.

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IAB: Vier von zehn Neueinstellungen sind befristet

Von zehn Neueinstellungen sind vier befristet. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Auf die Gesamtzahl der Beschäftigten bezogen arbeitet jeder zwölfte befristet. Auszubildende sind in dieser Zahl nicht berücksichtigt.

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Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Prognose zu Altersarmut in Deutschland

Laut Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung könnte in 20 Jahren mehr als jeder Fünfte von Altersarmut bedroht sein. Und die Reformpläne der Regierung würden daran nichts ändern, schreibt Zeit Online.




Minister Laumann: "Kümmerer-Projekte" für wohnungslose Menschen können starten. Land stellt jährlich rund drei Millionen Euro zur Verfügung

Pünktlich zum Tag der Wohnungslosen am 11. September 2019 können die ersten Projekte der neuen Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit "Endlich ein ZUHAUSE!" mit der Arbeit beginnen. In zunächst elf Städten und Kreisen, in denen Menschen besonders von Wohnungslosigkeit betroffen sind, gehen sogenannte "Kümmerer-Projekte" an den Start. Es handelt sich um Projekte in Bielefeld, Bonn, Kreis Borken, Dortmund, Essen, Köln, Münster, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Wuppertal.

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Wohnungslosigkeit: Erfolgreiches Projekt "Präventive Hilfen"

Bei drohenden Räumungsklagen frühzeitig helfen, damit die Betroffenen ihre Wohnung gar nicht erst verlieren - mit diesem Ansatz war ein vom NRW-Sozialministerium gefördertes Modellprojekt im Oberbergischen Kreis so erfolgreich, dass es jetzt in eine Dauerfinanzierung übergegangen ist. Im Rahmen der Landesinitiative "Endlich ein Zuhause" soll es darüber hinaus anderen Landkreisen als positives Beispiel dienen, wie die Rheinische Post berichtet. (Quelle: MAGS NRW)




Kinderarmut: Aktuelle Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbands

Eine wachsende soziale Kluft zwischen armen und reichen Familien belegt eine neue Studie der Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbands, für die aktuelle amtliche Daten ausgewertet wurden. Der Paritätische Wohlfahrtsverband geht darin der Frage nach, wie viel Geld Familien mit Kindern zur Verfügung haben und was sie für die physischen und für soziale Grundbedarfe der Teilhabe der Kinder ausgeben. (Quelle: Paritätischer Wohlfahrtsverband)




Gutachten: Armen Familien fehlt Geld für Nachhilfe, Kino oder Zoo

"Für manche Mädchen und Jungen ist nicht einmal ein warmes Mittagessen selbstverständlich. An Besuche von Freizeitparks ist für sie gar nicht zu denken. Kann das Konzept der Kindergrundsicherung einkommensschwachen Familien helfen?", fragt "Die Welt". "Das Bildungs- und Teilhabegesetz hat da versagt", sagte die Darmstädter Rechtswissenschaftlerin Anne Lenze in Hannover bei der Vorstellung eines Gutachtens zur so genannten Kindergrundsicherung.




Bericht der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse"

In einem Bericht der Facharbeitsgruppe 6 "Teilhabe und Zusammenhalt der Gesellschaft" der Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" wird die Prüfung insbesondere gesetzgeberischer Maßnahmen vorgeschlagen, damit Kommunen möglichst flächendeckend  (…) eine fundierte und regelmäßige Bedarfsermittlung als Planungsgrundlage einer integrierten Sozialraumplanung durchführen.




Trügerische Illusion: Wie armutsgefährdet die Mittelschicht ist

"Wer zur Mittelschicht zählt, muss sich keine finanziellen Sorgen machen, heißt es. Doch auch das sogenannte Rückgrat der Gesellschaft leidet darunter, dass die Einkommensschere seit einigen Jahren immer weiter auseinanderdriftet. Bestimmte Faktoren beeinflussen das Risiko besonders stark, in die Armutsfalle zu tappen", schreibt "Focus Online".




Armutsrisikoquoten von ausgewählten Personengruppen

"Armutsrisikoquoten von ausgewählten Personengruppen" - das ist "Thema des Monats" bei "Sozialpolitik aktuell".



Unsere Link-Tipps


Themenkomplexe Gender und Diversität: Digitale Lernwelten

https://fumadigital.de

Neben analogen Qualifizierungs- und Beratungsangeboten entwickelt FUMA (Fachstelle Gender & Diversität NRW) auch digitale Fortbildungsformate, darunter "ein crossmediales Angebot im Bereich Gender und Diversität".




Neue IAB-Infoplattform "Gender, Diversity und der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen"

https://infosys.iab.de

Steigert eine diversitätsfördernde und gleichstellungsorientierte Personalstrategie den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen? Ist die Berufung von Frauen in den Aufsichtsrat und Vorstand eines Unternehmens Garant für eine verbesserte Performance? Diese Infoplattform stellt Studien vor, die auf Team- und Unternehmensebene analysieren, wie sich heterogene Personalstrukturen auf den Unternehmenserfolg auswirken.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

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Telefax: 02041 767 - 299

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Aufsichtsratsvorsitzende: Christina Ramb, MAGS NRW

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