G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Navigation

G.I.B.-Newsletter Nr. 396

"Realität in hoher Dosis schafft Verwirrung." (Victor Hugo: Die Arbeiter des Meeres)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
396
G.I.B.-Newsletter Nr. 396
"Realität in hoher Dosis schafft Verwirrung." (Victor Hugo: Die Arbeiter des Meeres)
Neues aus der G.I.B.


Haushaltsentwurf 2020 des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen im Ausschuss vorgestellt

Minister Karl-Josef Laumann hat im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags den Haushaltsentwurf seines Ministeriums für das Jahr 2020 vorgestellt. Das Gesamtvolumen für 2020 umfasst rund 6,3 Milliarden Euro an Ausgaben. Im Fokus des Ministeriumsetats stehen dabei insbesondere Investitionen in eine gute medizinische und pflegerische Versorgung, der Übergang von der Schule in das Berufsleben, die Fachkräftesicherung sowie die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. (Quelle: MAGS NRW)




G.I.B.-Info 3_19: "Es geht darum, pragmatische Ansätze zu suchen, um Digitalisierungsprozesse umzusetzen"

"Es geht darum, pragmatische Ansätze zu suchen, um Digitalisierungsprozesse umzusetzen", sagt Prof. Dr. Thomas Mühlbradt vom Institut der Deutschen MTM-Vereinigung e. V. im G.I.B.-Interview. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3_19.

Mehr


Interkulturelle Schulung. Schwerpunkt: Diversity und Antidiskriminierung

Ziel der eintägigen interkulturellen IQ Schulung am 17.10.2019 zum Thema Diversity und Antidiskriminierung ist es, für unterschiedliche Wahrnehmungsmuster zu sensibilisieren und sich mit Stereotypen, Vorurteilen und Kategorisierungen und deren Auswirkungen auseinanderzusetzen. [Mehr...]




Qualifizierungsberatung in Unternehmen - Betriebliches lernen wirksam gestalten

Die Fortbildung am 16.10.2019 stärkt Wissen und Kompetenzen für Qualifizierungsberatung in KMU. Im Mittelpunkt steht die Bestimmung von Qualifizierungsbedarfen im Kontext einer betrieblichen Modernisierungsstrategie, bei der neue Kompetenzanforderungen auch durch Digitalisierung entstehen.  [Mehr...]




Erfolgreich mit Zielen arbeiten in der Beratung zur beruflichen Neuorientierung – Methoden und ihre Hintergrundmodelle

Diese Fortbildung am 22.11.2019 thematisiert Methoden der Zielsetzung und der Zielerreichung. Es wird erläutert, auf welchen psychologischen Prozessen und darauf aufbauenden Theorien diese Methoden basieren. Wie müssen Ziele beschaffen sein, damit sie mit Motivation verfolgt werden und nicht zu neuen Misserfolgserlebnissen führen? Wie können Gefühle der Angst auf dem Weg zum Ziel auf ein nützliches Maß reduziert werden? [Mehr...]



Jugend und Beruf


Bestmögliche Berufliche Orientierung: Landesregierung und Regionaldirektion vereinbaren Intensivierung der Zusammenarbeit

Künftig wird es an den Schulen in Nordrhein-Westfalen noch mehr Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler zur Berufsorientierung geben. Schulministerin Yvonne Gebauer, Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann unterzeichneten die neue Rahmenvereinbarung "Schule und Berufsberatung", die eine Intensivierung der Kooperation beinhaltet. Vorgesehen ist unter anderem, dass die Agenturen für Arbeit ihre Präsenz an den Schulen durch Berufsberaterinnen und Berater sowie ihr Dienstleistungsangebot verstärken und auch die Eltern in die Beratung einbeziehen.

Mehr


Neue Initiative des BMBF: Digitale Kompetenzen des Ausbildungspersonals stärken

Das Bundesbildungsministerium startete am 1. Oktober 2019 die "Qualifizierungsinitiative Digitaler Wandel - Q 4.0". Ziel ist die Entwicklung von Weiterbildungskonzepten für das Berufsbildungspersonal, um auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Anforderungen in der dualen Ausbildung vorzubereiten. Die Qualifizierungsinitiative läuft bis Ende 2022 und wird vom Ministerium mit rund 30 Mio. Euro gefördert.

Mehr


Neue Kooperationen in der beruflichen Pflegeausbildung: BIBB-Ratgeber mit Handlungsempfehlungen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat auf der Grundlage der Ergebnisse eines in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) sowie gemeinsam mit Expertinnen und Experten der Partner der Ausbildungs­offensive Pflege durchgeführten Fachworkshops konkrete Empfehlungen für die Ausgestaltung von Kooperationsverträgen in der beruflichen Pflegeausbildung nach dem Pflegeberufegesetz erarbeitet. Die Publikation ist ab sofort verfügbar.

Mehr


Gestaltungskonzept für nachhaltige Lernorte im Gastgewerbe erschienen

Die im Projekt "Nachhaltige Lernorte im Gastgewerbe" (NL-G) gesammelten Erkenntnisse werden in Form eines Gestaltungskonzepts veröffentlicht. Enthalten sind Handlungsempfehlungen, Checklisten und ein Schulungskonzept für die erfolgreiche Gestaltung nachhaltiger Lernorte im Hotel- und Gastgewerbe.

Mehr

Wege in Arbeit


Blickpunkt Arbeitsmarkt: "Situation von Älteren"

"Ältere ab 55 Jahren nehmen immer häufiger am Erwerbsleben teil: Die Erwerbstätigenquote der 55-bis unter 65-Jährigen ist in den letzten zehn Jahren stärker gestiegen als die der 15- bis unter 65-Jährigen." Über die "Situation von Älteren" berichtet "Blickpunkt Arbeitsmarkt" der Bundesagentur für Arbeit.




Langzeitleistungsbezieher von Hartz IV mit mehreren Vermittlungshemmnissen: Informelle Wege können zum Job führen

Kreative Formen von Initiativbewerbungen und die Nutzung von Netzwerken spielen häufig eine wichtige Rolle, wenn besonders arbeitsmarktferne Langzeitleistungsbezieher von Arbeitslosengeld II wieder eine Stelle finden und so vom Arbeitslosengeld-II-Bezug unabhängig werden. Bei standardisierten Formen der Bewerbung scheitern sie dagegen oft an den aus dem Lebenslauf ersichtlichen Brüchen und Arbeitsmarkthemmnissen. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Mehr


IW Köln: Sprachkenntnisse entscheidend für die Arbeitsmarktintegration

Anders als das formale Bildungsniveau lassen sich die Sprachkenntnisse von Zuwanderern nur sehr schwer beobachten und ihre Erfassung ist immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Daher wurde ihr Zusammenhang mit Löhnen und Erwerbslosigkeit anhand von drei unterschiedlichen Datensätzen analysiert.

Mehr


Teilhabe durch Digitalisierung. Rehadat-Forschung gibt einen Überblick über Projekte

Bei der Bewertung der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen sich Optimisten und Skeptiker in Deutschland etwa zu gleichen Teilen gegenüber. Unbestreitbar gibt es eine wachsende Zahl von Projekten, die zeigen, wie digitale Medien und Technologien die Teilhabe an Arbeit und beruflicher Bildung unterstützen können. Eine Sammlung solcher Initiativen mit Inhaltsbeschreibungen und Kontaktdaten stellte Rehadat-Forschung zusammen.

Mehr


Kinderbetreuung: Fast 320.000 Plätze für unter Dreijährige fehlen

"Im Vergleich zu vor fünf Jahren, als die Lücke nur bei rund 190.000 lag, hat sich die Lage damit deutlich verschlechtert. Vergangenes Jahr waren es mit 330.000 allerdings noch mehr. Die negative Entwicklung gegenüber 2014 erklärt sich dabei damit, dass der Bedarf heute um rund 290.000 Plätze oder gut ein Drittel höher liegt", schreibt das IW Köln.




Kinder berufstätiger Mütter arbeiten als Erwachsene selber mehr

Die Analyse zeigt eine deutliche Korrelation zwischen der Erwerbstätigkeitsdauer von Müttern und Kindern, jeweils im Alter von 25 bis 45 Jahren.

Mehr

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Fehlende Fachkräfte in Deutschland - Unterschiede in den Betrieben und mögliche Erklärungsfaktoren: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2018

"Die Übernahmequote erfolgreicher Ausbildungsabsolventen liegt bei knapp drei Viertel. In Betrieben mit Fachkräfteengpass ist sowohl die Ausbildungsbeteiligung als auch die Übernahmequote höher, was darauf schließen lässt, dass hier die Berufsausbildung schon verstärkt zur Fachkräfterekrutierung eingesetzt wird. Hinsichtlich der Weiterbildungsbeteiligung lässt sich feststellen, dass unverändert etwa die Hälfte aller Betriebe sich an der Weiterbildung ihrer Beschäftigten beteiligt." Das sind Ergebnisse aus dem aktuellen IAB-Forschungsbericht "Fehlende Fachkräfte in Deutschland - Unterschiede in den Betrieben und mögliche Erklärungsfaktoren: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 2018".




KfW-Unternehmensbefragung 2019: Immer mehr Unternehmen gehen Digitalisierungsvorhaben an, auch die Hemmnisse werden stärker wahrgenommen

"Mit knapp 66 % haben rund zwei Drittel der Unternehmen die Durchführung von Digitalisierungsvorhaben in den kommenden zwei Jahren fest eingeplant. Bei weiteren 18 % ist eine endgültige Entscheidung noch nicht gefallen. Nur 17 % schließen für diesen Zeitraum die Durchführung von Digitalisierungsvorhaben aus" - das ist nur eins von vielen Ergebnissen der "Unternehmensbefragung 2019" der KfW.




"Voneinander lernen - Qualifizierung 4.0". Bericht über eine Veranstaltung der Regionalagentur OWL

Mit der Einführung neuer Technologien steigt der Weiterbildungsbedarf. Wie Unternehmen ihre Belegschaften für den digitalen Wandel fit machen, das zeigte die Regionalagentur Ostwestfalen-Lippe im Rahmen der ESF-geförderten Veranstaltungsreihe "Voneinander lernen – Qualifizierung 4.0". Gerade kleinere Unternehmen brauchen mehr Hilfestellung und Orientierung durch gute Praxisbeispiele. In der Region wird deshalb das Serviceangebot ausgebaut.




BWP erschienen: Flexibilisierung der Berufsbildung

Adressaten der Berufsbildung werden heterogener, ihre Lebensläufe und Erwartungen an das Berufsleben vielfältiger und die Anforderungen in Arbeit und Beruf ändern sich immer schneller. Wird das Berufsbildungssystem dieser Dynamik gerecht? Die BWP-Ausgabe richtet den Blick auf das System und fragt, wie viel Flexibilität ein hoch standardisierter Bildungsbereich wie die Berufsbildung verträgt – und ermöglichen muss. (Quelle: BIBB)




Weiterbildung von Beschäftigten mit Migrationshintergrund: Frauen der zweiten Generation nehmen am häufigsten an Weiterbildungen teil

Beschäftigte mit Migrationshintergrund nehmen im Durchschnitt seltener an beruflicher Weiterbildung teil als Beschäftigte ohne Migrationshintergrund. Eine überdurchschnittliche Teilnahmequote weisen dagegen beschäftigte Frauen mit Migrationshintergrund der zweiten Generation auf. Diese nehmen etwas häufiger an Weiterbildung teil als Frauen oder Männer ohne Migrationshintergrund. Das geht aus Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mehr


WSI-Mitteilungen: Schwerpunktheft "Gesundheit im Betrieb. Konzepte, Erfahrungen, Strategien"

"Unter den fast 40 Mio. abhängig Beschäftigten im Jahr 2016 haben die deutschen Gesetzlichen Krankenkassen 674,5 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage verzeichnet. Das entspricht einem kranheitsbedingten Ausfall von 1,8 Mio. Erwerbsjahren - fast die Hälfte davon geht auf Langzeiterkrankungen zurück. Zugenommen haben in den letzten Jahren insbesondere psychische Erkrankungen, und gerade dort sind die Krankheitsdauern überdurchschnittlich hoch." Mehr dazu in den WSI-Mitteilungen, Schwerpunktheft  "Gesundheit im Betrieb. Konzepte, Erfahrungen, Strategien".




Leitfaden für Unternehmen: Älter werden im Betrieb - so geht’s!

"Acht Tipps für Unternehmen, wie sie gute Mitarbeiter möglichst lange gesund und leistungsfähig halten und sie langfristig an den Betrieb binden" bietet "Faktor A", das Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit. Ein weiterer Text im Magazin liefert unter dem Titel "Mitarbeiter halten" einen "Leitfaden - alles zur Kurzarbeit".




psyGA-Fokus: Tabuthema Psyche

Obwohl Themen wie Burnout oder Stress inzwischen prominent diskutiert werden, umgibt die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz immer noch ein Tabu. Empfehlungen für betriebliche Maßnahmen, sogar die gesetzlich vorgeschriebenen, bleiben im Flaschenhals der Stigmatisierung stecken. Wie gelingt uns ein offener Umgang mit dem Thema Psyche am Arbeitsplatz?

Mehr

Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Neue Studie: Die Einkommenskluft wird größer

Die Einkommen in Deutschland waren zuletzt so ungleich verteilt wie nie. Das geht aus einer Studie hervor. Demnach sei der sogenannte Gini-Koeffizient zuletzt gestiegen - ein "Armutszeugnis für Deutschland", berichtet "tagesschau.de".




Vermögensungleichheit auf hohem Niveau

Individuelle Nettovermögen legen zwischen 2012 und 2017 im Schnitt um ein Fünftel an Wert zu. Vor allem Immobilien und Betriebsvermögen tragen zur Wertsteigerung bei. Ungleichheit bleibt auch im internationalen Vergleich hoch. Relativ haben aber nahezu alle Vermögensdezile in den Jahren 2012 bis 2017 ähnlich stark von Zuwächsen profitiert, mit Ausnahme der Personen, die über kein Vermögen verfügen - immerhin 15 Prozent der Bevölkerung. (Quelle: DIW Berlin)




Einführung einer Statistik zu Wohnungslosigkeit

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Wohnungslosenberichterstattung sowie einer Statistik untergebrachter wohnungsloser Personen beschlossen. Mit dem Gesetzesentwurf wird erstmals eine bundesweite Datengrundlage zum Ausmaß sowie zur Struktur von Wohnungslosigkeit in Deutschland geschaffen.

Mehr


Gebt euch nicht geschlagen! Der Kampf gegen Altersarmut geht uns alle an

"Erst kürzlich warnte der Verband der Tafeln: Die Altersarmut werde ´uns in den kommenden Jahren mit einer Wucht überrollen`, so der Vorsitzende des Tafel-Vereins, Jochen Brühl. Stimmt das? Wie groß die Gefahr der Altersarmut ist, welche Gruppen ein besonders großes Risiko haben - und was man dagegen tun kann", darüber schreibt "Focus Online".




Jugendarmut wächst weiter. "Update Jugendarmut 2019" der Katholischen Jugendsozialarbeit

Ein Fünftel aller Jugendlichen und ein Viertel aller jungen Erwachsenen bis 25 sind von Armut bedroht. Diese Zahlen bestätigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken. Die Jugendarmutsquote stieg in den letzten Jahren um 1,4 Prozent, die Armutsgefährdungsquote bei 18 bis 25-Jährigen um 1,5 Prozent seit 2012. Die aktuellen Fakten zur Jugendarmut stellte die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) in einem "Update Jugendarmut 2019" zusammen.

Mehr


Bildungs- und Teilhabepaket: Zu wenige arme Kinder können Zuschüsse nutzen

15 Euro monatlich - diese Summe steht Kindern in Hartz IV zu, damit sie einen Sportverein besuchen oder Musikunterricht nehmen können. Neue Zahlen bestätigen: Von dem Geld kommt fast nichts an. (Quelle: Spiegel Online)




Antwort der Bundesregierung auf Anfrage: Armut von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland

Armut von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland - Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Beate Walter-Rosenheimer, Sven Lehmann, Kai Gehring, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/12555).



Unsere Link-Tipps


Die 115 als Wegweiser rund ums Studium

https://www.115.de

Gerade zu Beginn eines Studiums gibt es viel zu regeln. Da sehen sich junge Menschen mit Aufnahme ihrer Ausbildung schnell einem vermeintlich undurchschaubaren Behördendschungel ausgesetzt. Hier hilft ab sofort die Behördennummer 115 als kompetenter Wegweiser - mit Infos zu Finanzierungshilfen, Ummeldung, GEZ-Befreiung etc. S. auch PM des BMBF.




Sozialer Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose

https://www.iab-forum.de

"Die Einführung eines Sozialen Arbeitsmarktes für Langzeitarbeitslose war ein wichtiger Schritt", heißt es im "IAB-Forum", dem Magazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Karl-Heinz Hagedorn
Aufsichtsratsvorsitzende: Christina Ramb, MAGS NRW

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter