G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Navigation

G.I.B.-Newsletter Nr. 401

"Auf Neals Weihnachtskarte an mich stand nichts weiter als ´Knie nieder!`, nicht mal eine Unterschrift." (Jack Kerouac/Allen Ginsberg: Ruhm tötet alles)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
401
G.I.B.-Newsletter Nr. 401
"Auf Neals Weihnachtskarte an mich stand nichts weiter als ´Knie nieder!`, nicht mal eine Unterschrift." (Jack Kerouac/Allen Ginsberg: Ruhm tötet alles)
Neues aus der G.I.B.


Stellenausschreibung: Die G.I.B. sucht eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/d) für die "Koordination der Regionalagenturen" in der Abteilung Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die G.I.B.: eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/d) für die "Koordination der Regionalagenturen" in der Abteilung Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen.

Mehr


G.I.B.-Info 4_19: Interview mit Christina Ramb, Leiterin der Abteilung "Arbeit und Qualifizierung" des MAGS NRW

Eine Tour d`Horizon hinsichtlich ausgewählter Themenfelder der Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen bietet das Interview mit Christina Ramb, Leiterin der Abteilung "Arbeit und Qualifizierung" im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen im G.I.B-Info 4_19.

Mehr


Fortbildung am 10.03.2020 in Bottrop: Potentialberatung - Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument

Gegenstand der Fortbildung am 10.03.2020 ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderziele und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels aus dem Themenfeld Kompetenzentwicklung. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Fortbildung am 23.06.2020 in Bottrop: Potentialberatung - Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument

Gegenstand der Fortbildung am 23.06.2020 ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderziele und - konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels aus dem Themenfeld Kompetenzentwicklung. Weitere Informationen und Anmeldung hier.



Jugend und Beruf


Ausbildungsplatznachfrage sinkt auf neuen Tiefstand: Rückläufige Schulabgängerzahl erreicht Ausbildungsmarkt

Erstmals ist in Deutschland die Nachfrage von Jugendlichen nach dualen Ausbildungsplätzen unter die Zahl von 600.000 gefallen. Mit 598.800 jungen Menschen, die entweder einen Ausbildungsvertrag abschlossen oder aber - mit oder ohne alternative Verbleibsmöglichkeit - noch auf Ausbildungsplatzsuche waren, lag die Nachfrage um 11.200 unter dem Vorjahreswert. Damit haben die seit 2016 wieder sinkenden Schulabgängerzahlen den Ausbildungsmarkt erreicht. Parallel zur gesunkenen Ausbildungsplatznachfrage ging 2019 auch die Zahl der neu abgeschlossenen dualen Ausbildungsverträge zurück. Mit 525.100 fiel sie um 6.300 niedriger aus als 2018. Dies sind zentrale Ergebnisse der Analysen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2019.

Mehr


Für die Ausbildungspraxis: Umsetzungshilfen für über 100 Berufe zum kostenfreien Download

Zum Ende dieses Jahres stehen in der Reihe Ausbildung gestalten für über 100 Berufe Umsetzungshilfen auf den BIBB-Internetseiten zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Hefte umfassen Berufe unterschiedlicher Bereiche, deren Ausbildungsordnungen zwischen 1998 und 2019 neu geordnet wurden.

Mehr


Kultusministerkonferenz: "Gutes Deutsch - bessere Chancen". 10 Grundsätze für mehr Bildungsgerechtigkeit

Kultus- und Bildungsminister verabschieden Empfehlungen zur Bildungssprache Deutsch und zum sprachsensiblen Unterricht an beruflichen Schulen.




Deutsche Berufe-Nationalmannschaft zu Gast bei der Bundeskanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßte am 2. Dezember 2019 die Deutsche Berufe-Nationalmannschaft der WorldSkills Kasan 2019 in Berlin: "Alle von Ihnen haben Ausdauer, Sportgeist, Geschick und Talent bewiesen und Sie sind gute Botschafter der Ausbildung in Deutschland". Gleichzeitig unterstrich Dr. Angela Merkel, dass klar werden müsse, dass man auch mit einer Berufsausbildung zusätzlich einen akademischen Grad erwerben kann. Gerade, wenn Deutschland zwei gleiche Säulen der Bildung haben wolle.



Wege in Arbeit


Welche Faktoren stecken hinter dem deutschen Arbeitsmarktaufschwung?

"Man muss all das nicht gut finden, aber es hat zweifellos gewirkt": Ökonom Enzo Weber erklärt im "Spiegel-Interview" den Arbeitsmarktboom seit 2005 - und warum Deutschland künftig dringend bessere Jobs mit höheren Löhnen braucht.




Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW): Programm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" verbessert Lebensqualität von Langzeitarbeitslosen

Die Teilnahme an dem Bundesprogramm "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt" hat das Wohlbefinden und die soziale Integration von Langzeitarbeitslosen in Deutschland signifikant verbessert. Insbesondere Menschen, die bereits sehr lange arbeitslos waren und oftmals gesundheitliche Probleme hatten, haben von dem Programm profitiert. Die positiven Auswirkungen der staatlichen Maßnahme zeigen sich am stärksten mit Blick auf die subjektiv empfundene allgemeine Lebenszufriedenheit der Teilnehmenden. Ziel des Bundesprogramms ist es, die soziale Teilhabe arbeitsmarktferner Personen zu verbessern und den Übergang in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW Mannheim, die die Wirkungen des Bundesprogramms im Zeitraum von 2015 bis 2019 erforscht hat.

Mehr


Bundesregierung veröffentlicht 12. Integrationsbericht

Viel Licht, aber auch Schatten im Integrationsbericht der Bundesregierung: Integration in den Arbeitsmarkt gelingt immer besser. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und Auszubildenden mit Einwanderungsgeschichte ist gestiegen. Aber: Das Armutsrisiko ist für diese Menschen größer. Und Frauen stehen noch vor einem anderen Problem.




Der Löwenanteil der Geflüchteten wird in kleinen und mittleren Betrieben eingestellt

Die seit 2015 nach Deutschland geflüchteten Menschen kommen zunehmend am Arbeitsmarkt an. Neben Großbetrieben engagieren sich hier auch viele kleine und mittlere Betriebe und beschäftigen Geflüchtete. Bei insgesamt großen Integrationsfortschritten finden viele Geflüchtete bislang allerdings oft nur Jobs im Helferbereich.

Mehr

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Unesco: In der Erwachsenenbildung ist Deutschland vorbildlich

"Deutschland zählt bei der Erwachsenenbildung hinsichtlich Qualität, Finanzierung und Beteiligung zu den führenden Ländern auf der Welt. Deutschland gehört zu den 19 Prozent der Länder, die mehr als 4 Prozent ihres Bildungsbudgets in lebenslanges Lernen investieren, wie aus dem Unesco-Weltbericht zur Erwachsenenbildung hervorgeht", schreibt die "FAZ".




Wissenswertes zum Weiterbildungsstipendium

Nach der Berufsausbildung gibt es noch viele Stufen auf der Karriereleiter: Ob Fachwirt, Meister oder Studium - mit dem Weiterbildungsstipendium unterstützt das BMBF besonders talentierte Fachkräfte beim Aufstieg. Mehr dazu in den FAQ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.




Crowdwork und Plattformarbeit in Deutschland

"Es wird häufig davon ausgegangen, dass die Organisation von Arbeit über Online-Plattformen an Bedeutung gewinnt. Nicht zuletzt deshalb wird verbreitet eine stärkere Regulierung dieser Erwerbsform vorgeschlagen. Tatsächlich liegen über die Verbreitung von Crowdwork nur wenig belastbare empirische Erkenntnisse vor. Da Belege für eine mehr als marginale Bedeutung oder soziale Probleme ausstehen, wäre ein Handeln des Gesetzgebers in dieser Frage voreilig", meint das IW Köln.




BKK-Gesundheitsreport 2019: Fehltage wegen psychischer Erkrankungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt

Mit einem Krankenstand von 5,1% erreichen die Fehlzeiten bei den Beschäftigten im Jahr 2018 einen neuen Höchststand, so der aktuelle BKK Gesundheitsreport 2019.




Resilienz in der Arbeitswelt: Resiliente Mitarbeiter - Gesunde Unternehmen

Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, mit Belastungen und Krisen wirkungsvoll umzugehen, die innere Widerstandskraft, um aus kritischen Lebensphasen das Beste zu machen. Ein für Unternehmen wichtiger Fakt: Resilienz ist trainierbar! Sie können die Handlungskompetenz und innere Widerstandskraft Ihrer Beschäftigten zum Beispiel mit Resilienzworkshops entwickeln und stärken, um gemeinsam die Unternehmensziele zu erreichen und Herausforderungen wie Stresssituationen zielorientierter zu bewältigen. Weitere Informationen dazu bietet das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.




DGB-Index Gute Arbeit 2019: Arbeiten am Limit - auf Kosten der Gesundheit

Nur 13 Prozent der Beschäftigten in Deutschland bewerten ihre Arbeitsbedingungen grundsätzlich gut. Ein Fünftel arbeitet unter schlechten Bedingungen. Insbesondere die hohen Arbeitsbelastungen und die damit verbundenen Probleme treiben die Menschen um. Das sind zentrale Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit 2019.

Mehr


Gefährdungsbeurteilung bei physischer Belastung: Defizite bei der Arbeitsgestaltung mithilfe der Leitmerkmalmethoden erkennen

Unter Federführung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind sechs Leitmerkmalmethoden neu- und weiterentwickelt worden. Dies geschah im Rahmen von MEGAPHYS, einem Gemeinschaftsprojekt mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).




Mindestlohn brachte den Betroffenen im Schnitt rund zehn Prozent höhere Löhne

Der in Deutschland zum 1. Januar 2015 eingeführte flächendeckende Mindestlohn brachte den betroffenen Beschäftigten im Durchschnitt einen Anstieg der Löhne in Höhe von rund zehn Prozent. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Mehr


Preis Demokratie im Betrieb zeichnet beispielhafte Initiativen aus

Am 3. Dezember 2019 wurde von Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.  der Preis "Demokratie im Betrieb" vergeben. Mit dem Preis Demokratie im Betrieb werden alle zwei Jahre Menschen, Gremien und Initiativen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für eine demokratischere Arbeitswelt einsetzen. Schirmherr des Preises ist Arbeitsminister Karl-Josef Laumann.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Minister Laumann: Obdachlose Menschen riskieren auf der Straße Gesundheit und Leben. Land verdoppelt Mittel für Kältehilfen auf 200.000 Euro

Sozialminister Karl-Josef Laumann hat die Mittel für Kältehilfen für obdachlose Menschen verdoppelt: In diesem Winter stehen dafür 200.000 Euro aus der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit "Endlich ein ZUHAUSE!" zur Verfügung. Die freien Träger der Wohnungslosenhilfe können damit beispielsweise Schlafsäcke und Isomatten beschaffen und an Menschen verteilen, die auf der Straße leben. Im letzten Winter hatte das Land für diesen Zweck erstmals 100.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Mehr


Armutsrisiko steigt trotz sinkender Arbeitslosigkeit

"Mehr Arbeit führt nicht automatisch zu weniger Armut. Während die Beschäftigungsrate (in Deutschland) zwischen 2013 und 2018 von 73,5 auf 75,9 Prozent gestiegen ist, hat sich das Armutsrisiko im selben Zeitraum von 9,4 auf 9,8 Prozent erhöht", berichtet die Bertelsmann-Stiftung.




DIW: Starke Nichtinanspruchnahme von Grundsicherung deutet auf hohe verdeckte Altersarmut

Die Grundsicherung im Alter wird von rund 60 Prozent der Anspruchsberechtigten - hochgerechnet etwa 625 000 Privathaushalten - nicht in Anspruch genommen, berichtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und schlussfolgert,  dass die starke Nichtinanspruchnahme von Grundsicherung auf hohe verdeckte Altersarmut deutet.




Tafeln verzeichnen immer mehr Kunden - Besonders Zahl der Rentner steigt

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die sich bei Tafeln mit Lebensmitteln versorgen, steigt immer weiter an. Bundesverbands-Vorsitzender Jochen Brühl sagte im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ), die etwa 940 Tafeln in Deutschland verzeichneten zuletzt 1,65 Millionen Kunden. "Das sind zehn Prozent mehr als im vergangenen Jahr." Besonders groß sei die Nachfrage von älteren Menschen, so Brühl. "Die Zahl der Rentner unter den Tafelkunden ist innerhalb eines Jahres um 20 Prozent auf 430.000 gestiegen."



Unsere Link-Tipps


Neue Internetseite zum digitalen Wandel der Arbeitswelt gestartet

https://www.iwa.nrw.de

Der digitale Wandel der Arbeitswelt vollzieht sich in atemberaubendem Tempo. Die "Initiative Wirtschaft und Arbeit 4.0" arbeitet daran, dass technologische Entwicklung und Arbeitsgestaltung im Gleichklang bleiben. Die neue Internetseite www.iwa.nrw.de informiert über die Initiative, in der Landesregierung und zahlreiche Partner aus Arbeitswelt, Wirtschaft und Gesellschaft vertrauensvoll zusammenarbeiten.




Online-Umfragen zum "Europäischen Sozialfonds"

https://www.esf.de

In einer öffentlichen Konsultation befragt die EU-Kommission alle Bürgerinnen und Bürger zu den Maßnahmen des ESF zur Unterstützung der allgemeinen und beruflichen Bildung im Zeitraum 2014-2018. Eine Teilnahme ist bis zum 24. Februar 2020 möglich. Unter anderem wird im Rahmen der Bewertung beurteilt, ob die EU-Initiativen dazu beigetragen haben: den frühzeitigen Schulabgang zu verringern und zu verhindern, den gleichberechtigten Zugang zu Bildung und lebenslangem Lernen für alle zu fördern, die berufliche Bildung zu unterstützen und die Qualität, die Effizienz und den Zugang zur Hochschulbildung zu verbessern.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
mail@gib.nrw.de

Telefon: 02041 767 - 0
Telefax: 02041 767 - 299

UST-ID Nr: DE 124 240 090
HR: AG Gelsenkirchen: HRB 5185
Geschäftsführer: Karl-Heinz Hagedorn
Aufsichtsratsvorsitzende: Christina Ramb, MAGS NRW

Newsletter abbestellen: http://www.gib.nrw.de/service/newsletter