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G.I.B.-Newsletter Nr. 403

„Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.“ (G.E. Lessing: Emilia Galotti)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
403
G.I.B.-Newsletter Nr. 403
„Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.“ (G.E. Lessing: Emilia Galotti)
Neues aus der G.I.B.


Information und Konsultation zum neuen Europäischen Sozialfonds 2021-2027

Die Vorbereitungen für die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds 2021 bis 2027 in Nordrhein-Westfalen sind angelaufen. Auf der Basis der derzeitigen Verordnungsentwürfe der Europäischen Kommission arbeitet die ESF-Verwaltungsbehörde an der Erstellung des neuen Operationellen Programms und möchte Gelegenheit geben, sich am Konsultationsverfahren zu beteiligen. Weitere Informationen: www.mags.nrw.de




Ausbildungsprogramm NRW: Interessenbekundungsverfahren für den dritten Durchgang

Zum Ausgleich regionaler Ungleichgewichte auf dem nordrhein-westfälischen Ausbildungsmarkt hat die Landesregierung erstmalig in 2018 das ESF-Förderprogramm "Ausbildungsprogramm NRW" implementiert. Mit dem Ausbildungsprogramm werden zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen in Regionen, in denen eine ungünstige Bewerbermarktlage herrscht, gefördert. Nun wurde für den dritten Durchgang des Programms ein neuer Programmaufruf zur Interessenbekundung durch Bildungsträger auf den Internetseiten des MAGS veröffentlicht.




Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss": Neue Beispiele guter Praxis aus Köln und Dortmund

Praxisbeispiele zeigen, wie der Übergang Schule-Beruf in den Regionen des Landes gestaltet wird. Die Kommunalen Koordinierungsstellen in Köln und Dortmund haben neue Aktivitäten und Angebote entwickelt: Ein Beratungsabend und eine Broschüre informieren Eltern und eine Social-Media-Kampagne für Jugendliche stellt Ausbildungsberufe vor. Mehr vgl. https://www.mags.nrw/kaoa-gutepraxis-aktuell




G.I.B.-Info 4_19: Armutsbekämpfung in Wuppertal - "Um die konkreten Bedarfe der Menschen zu erkennen, müssen wir in die Quartiere gehen"

In Wuppertal ist die Armutsquote von Kindern und Jugendlichen hoch: Sie beträgt stadtweit 30 Prozent. In vielen Quartieren liegt sie sogar bei über 40 Prozent. Im G.I.B.-Interview erläutern Dr. Andreas Kletzander, Vorstand für Arbeitsmarkt und Kommunikation, und Erik Christian Schönenberg, Fachkraft Referat „Wirtschaft und Projekte“ vom Jobcenter Wuppertal, sowie Christine Roddewig-Oudnia, Leiterin des Ressorts „Kinder, Jugend und Familie – Jugendamt“ bei der Stadt Wuppertal, die Strategie von Jobcenter und Jugendamt beim Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Charakteristisch für sie sind die ressort­übergreifende Zusammenarbeit und die aufsuchende Arbeit im Quartier, die große Bedeutung von Partizipation als Voraussetzung für das Gelingen präventiver Aktivitäten und der Einbezug der lokalen Ökonomie. Die komplexe Strategie erweist sich als Gewinn für die Betroffenen, und von der mit ihr erzeugten Gemeinwohl-Rendite profitiert die gesamte Stadtgesellschaft.

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Potentialberatung: Als attraktiver Betrieb die Zukunftsfähigkeit sichern

"Als attraktiver Betrieb die Zukunftsfähigkeit sichern" - so lautet der Ttiel eines Beitrags von Andreas Bendig (G.I.B.) und Katja Sträde (ehemals G.I.B.) auf den Seiten 184 - 191 der Broschüre "Vielfalt in einer modernen Arbeitswelt - gesund und sicher gestaltbar?!", einer aktuellen Publikation des Landesinstituts für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (LIA.nrw).




Praxisbeispiel Aktion 100: Junge Frau schließt Ausbildung mit Auszeichnung ab

Nicht noch einmal scheitern, sondern weitermachen. Die intensive Unterstützung durch das ESF-Programm Aktion "100 zusätzliche Ausbildungsplätze" half Larissa Bergendahl, ihre Ängste zu überwinden - und einen hervorragenden Abschluss als Kauffrau für Büromanagement zu machen. Beim Kooperationsbetrieb GSE gGmbH in Essen hat sie inzwischen eine unbefristete Stelle, hier ist sie auch die erste Auszubildende mit IHK-Auszeichnung. [mehr lesen]




Seminare am 16.09.2020 und 16.12.2020: Potentialberatung NRW - Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument

Gegenstand der Fortbildungen am 16.09.2020 und 16.12.2020 ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderziele und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels aus dem Themenfeld Kompetenzentwicklung. Weitere Informationen und Anmeldung: 16.09.2020, 16.12.2020




Einstiegsseminar zur Gründung von Inklusionsbetrieben am 18.02.2020 in Bottrop

Am Dienstag, den 18.02.2020 veranstaltet die G.I.B. ein Einstiegsseminar zur Gründung von Inklusionsbetrieben. Interessierte können sich umfassend darüber informieren, wie sie selbst ein Inklusionsunternehmen oder eine Inklusionsabteilung gründen. Anmeldungen zur Veranstaltung sind hier möglich.



Jugend und Beruf


Kooperationsvereinbarung für die Schulen in Duisburg-Marxloh

Schulministerin Yvonne Gebauer hat im Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium in Duisburg gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, Sören Link, und dem Geschäftsführer der Wübben Stiftung, Dr. Markus Warnke, die Kooperationsvereinbarung für eine "Integrierte Schul- und Stadtteilentwicklung in Marxloh" unterzeichnet.




Budget für Ausbildung: Leistungen nach SGB IX nun auch für betriebliche oder Fachpraktikerausbildung

Junge Menschen mit Behinderung, die Anspruch auf Aufnahme in eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) haben, können Leistungen zur beruflichen Bildung nach SGB IX seit dem 01.01.2020 auch dann erhalten, wenn sie eine reguläre (sozialversicherungspflichtige) betriebliche Ausbildung oder eine Fachpraktikerausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt absolvieren. Bislang war dies auf WfbM oder andere Leistungsanbieter beschränkt.

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Aus der Berufsschule hinaus in die Welt: "AusbildungWeltweit" öffnet sich 2020 für Berufsschulen

Seit 2017 fördert AusbildungWeltweit Auslandsaufenthalte für Auszubildende und Bildungspersonal rund um den Globus. Im neuen Jahr treten Neuerungen in Kraft, durch die das Förderprogramm mehr Menschen erreichen wird: Künftig können auch Berufsschulen Förderanträge stellen und Auszubildende in vollzeitschulischen Berufsausbildungen werden förderfähig.

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Beispiel erfolgreicher Projektarbeit: ehemaliges JOBSTARTER plus Projekt "Fachkraft für digitale Fertigungsprozesse" wird NRW-weit transferiert

Die Zusatzqualifikation "Digitale Fertigungsprozesse" behandelt in sieben Modulen und in einem Umfang von 220 Stunden entlang der Wertschöpfungskette die Prozesse einer Smart Factory und vermittelt damit einzigartiges Fachwissen für die zukünftigen Veränderungen im Sinne der Industrie 4.0. Zielgruppe dieser Zusatzqualifikation sind ambitionierte Auszubildende in acht technisch-gewerblichen Ausbildungsberufen des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Nachhaltigkeit in der betrieblichen Ausbildung am Beispiel des Fleischerhandwerks

Der Modellversuch Trans-Sustain setzt sich mit Nachhaltigkeit in der betrieblichen Ausbildung des Fleischerhandwerks auseinander und entwickelt Tools, die die Betriebe bei der Integration von Nachhaltigkeit in ihren Prozessen und Arbeitsabläufen vor Ort unterstützen können. (Quelle: www.foraus.de)




Mehr Drive für die Ausbildung: IHK-Berufsbildungsmagazin nimmt Prüfer-Ehrenamt in den Blick

Warum engagieren sich Prüfer ehrenamtlich für die Ausbildung im Bezirk ihrer Industrie- und Handelskammer (IHK)? Das IHK-Berufsbildungsmagazin "Position" hat nachgefragt. Die aktuelle Ausgabe mit den Antworten und vielen weiteren spannenden Beiträgen ist jetzt erhältlich.




Azubis gesucht?

Sie suchen erstmalig oder seit längerer Zeit wieder nach Auszubildenden? Technologieorientierte Kleinunternehmen aus der Region Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna bekommen hierbei Unterstützung durch das Projekt Ausbildungslotsen. (Quelle: www.kofa.de)



Wege in Arbeit


Minister Laumann: Teilhabechancengesetz schafft neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose

Minister Karl-Josef Laumann und Torsten Withake, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, haben gemeinsam mit Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke als Vertreter der kommunalen Spitzenverbände eine Ein-Jahres-Bilanz des Teilhabechancengesetzes gezogen. Fazit: Insgesamt profitierten fast 13.000 Menschen in NRW von den neue Fördermöglichkeiten für Langzeitarbeitslose. Knapp 12.000 Menschen sind bis heute in den neu geschaffenen Arbeitsverhältnissen tätig. (Quelle: MAGS NRW)




Inklusionspreis NRW: Digitalisierung als Schwerpunkt

Sozialminister Karl-Josef Laumann hat den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2020 ausgeschrieben. "Das Schwerpunktthema lautet dieses Jahr ´Teilhabe durch Digitalisierung`", sagte Laumann. "Denn intelligente Technologien können die Teilhabe und die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen verbessern." Außerdem gibt es Fachpreise in verschiedenen Kategorien. (Quelle: MAGS NRW)




Die sechs Kompetenzzentren "Selbstbestimmt Leben" werden weiter gefördert. Minister Laumann: Erfolgreiche Botschafter der Inklusionspolitik in Nordrhein-Westfalen

Die sechs Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) können ihre erfolgreiche Arbeit für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen fortsetzen. Sozialminister Karl-Josef Laumann hat entschieden, dass für die Jahre 2020 bis 2022 insgesamt 6,7 Millionen aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die weitere Förderung der KSL in Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster zur Verfügung gestellt werden.

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Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen zeigt sich weiter robust gegen konjunkturelle Schwankungen

Der Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen zeigt sich weiter robust gegen konjunkturelle Schwankungen. Zum Jahresende waren im Dezember in NRW mit 624.359 Menschen 6.200 Personen mehr arbeitslos gemeldet als einen Monat zuvor. Der Anstieg in der Arbeitslosigkeit fiel damit - aufgrund der im Vergleich zu den Vorjahren schwächeren Konjunktur - etwas stärker aus als für die Jahreszeit üblich. Im Jahresdurchschnitt lag die Arbeitslosigkeit in NRW jedoch weiterhin unter der des Vorjahres. Zudem stieg auch die Zahl der in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung angestellten Menschen weiter. Bis Mitte 2020 erwartet Torsten Withake, Leiter der Bundesagentur für Arbeit in NRW einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf niedrigem Niveau. (Quelle: BA/Regionaldirektion NRW)




"Berufsorientierung für Flüchtlinge" (BOF) wird fortgesetzt. Ab sofort können neue Anträge beim BIBB gestellt werden

Überbetriebliche und vergleichbare Berufsbildungsstätten (ÜBS) können ab sofort neue Anträge innerhalb des Programms "Berufsorientierung für Flüchtlinge" (BOF) beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) stellen. Mit der Ende Dezember 2019 veröffentlichten, neuen Förderrichtlinie können BOF-Kurse nunmehr bis Ende 2021 durchgeführt werden. (Quelle: BIBB)




IAB: Wohnsitzauflage für Geflüchtete reduziert ihre Beschäftigungswahrscheinlichkeit

Geflüchtete mit einem anerkannten Schutzstatus, die einer regionalen Wohnsitzauflage unterliegen, haben eine geringere Beschäftigungswahrscheinlichkeit. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die regionale Wohnsitzauflage senkt die Wahrscheinlichkeit, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, um rund sechs Prozentpunkte.

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Weniger Widersprüche und Klagen in der Grundsicherung

2019 wurden in der Grundsicherung (Jobcenter) 577.100 Widersprüche und 95.400 Klagen eingereicht. Das waren 23.000 Widersprüche bzw. 9.800 Klagen weniger als 2018. Im gleichen Zeitraum sank auch die Zahl der Regelleistungsberechtigten um 277.000 auf 5,3 Millionen.

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Neu: Bündnis für Fachkräftesicherung. Auftakt mit Minister Laumann und Allianzpartnern bei der IHK Dortmund

Da viele Dortmunder Unternehmen intensiv nach qualifiziertem Personal suchen, ist die Fachkräftesicherung eine der zentralen Herausforderungen für die Zukunft der regionalen Wirtschaft. Für dieses  wichtige Thema setzt die Industrie- und Handelskammer (IHK) auf eine starke Allianz. Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung im Großen Saal der IHK wurde jetzt das neue "Bündnis für Fachkräfte Westfälisches Ruhrgebiet" geschlossen. Im Beisein von NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und gut 200 Gästen einigten sich sechs Bündnispartner in einem "Memorandum of Understanding" auf enge Zusammenarbeit und einen intensiven Informationsaustausch. (Quelle: lokalkompass.de)




Zahl der Erwerbstätigen so hoch wie nie

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist auf einem neuen Höchststand. Trotz einer leicht gesunkenen Bevölkerungszahl (81,6 Millionen; -0,2 Prozent) gab es im Jahr 2018 41,9 Millionen Erwerbstätige in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)




Arbeitsmarkt: Warum steigen Mehrfachbeschäftigungen?

"Gerade Frauen, Teilzeitbeschäftigte und Menschen mittleren Alters brauchen immer häufiger zwei Jobs, um über die Runden zu kommen. Schuld sei auch die Politik, die dafür Anreize schaffe, sagen Arbeitsmarktexperten", berichtet "tagesschau.de".




BA: Aktuelle Entwicklungen in derZeitarbeit

In der Reihe "Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt" informiert die Bundesagentur für Arbeit über "Aktuelle Entwicklungen in derZeitarbeit".




Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern steigt weiter

Die zuletzt wieder gestiegene Anzahl an Geburten, der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren und der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird den Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern weiter steigen lassen. Dabei sind bereits heute Fachkräfte in diesem Bereich knapp. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

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Handwerkliches Kulturerbe erhalten: Für 19 Gewerke gibt es jetzt erstmals eine bundeseinheitliche Fortbildungsordnung

Gemeinsam mit den zuständigen Bundesministerien sowie den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Bundesregierung eine neue Fortbildungsordnung entwickelt, mit der dem wachsenden Bewusstsein für das handwerkliche Kulturerbe in Deutschland Rechnung getragen wird. Mit der am 18. Dezember 2019 in Kraft getretenen Fortbildungsordnung "Geprüfter Restaurator/Geprüfte Restauratorin im Handwerk" werden rund 300 Regelungen der Handwerkskammern abgelöst, die in den 80er-Jahren etabliert worden sind.

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Kom­pe­tenz­test MYS­KILLS: Das Po­ten­zi­al der Un­ge­lern­ten

Der digitale Test MYSKILLS soll zeigen, welche im Beruf geforderten Kompetenzen jemand ohne formalen Abschluss besitzt. Udo Weinert, Geschäftsführer und Inhaber der schwäbischen BTD Behälter- und Speichertechnik Dettenhausen GmbH, hat durch MYSKILLS fünf neue Arbeitskräfte gewonnen. Auch ohne absolvierte Ausbildung machen sie einen guten Job. (Quelle: "Faktor A. Das Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit")




Arbeitszeitmodelle: Vier Tage arbeiten bei gleichem Gehalt - und die Firma profitiert auch

"Gewerkschaften kämpften einst hart für die 40-Stunden-Woche. Heute fordern Wissenschaft und Politik die Reduzierung der Arbeitszeit auf vier Tage. Bei gleichem Gehalt. Das kann sogar funktionieren - wenn die Arbeit klug organisiert wird", schreibt die "Welt".




Reformvorschläge aus dem IAQ: Mindestlöhne kontrollieren

Damit Mindestlöhne in Betrieben eingehalten werden, bedarf es mehr und effektiverer Kontrollen. Aufgrund intransparenter Arbeitsbedingungen, unterschiedlicher Regelungen für bestimmte Arbeitsformen und immer komplexerer Zuliefererketten ist die Überprüfung für die zuständigen Behörden heute viel schwieriger als in der Vergangenheit. "Für eine wirksame Abschreckung müssen Kontrollen an der Spitze der Wertschöpfungskette ansetzen, nicht erst auf der Baustelle oder im Supermarkt", fordert ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Krankenstand in Deutschland steigt

Der langjährige Trend zu steigenden Fehlzeiten hat sich nach einer kurzen Verschnaufpause fortgesetzt. Im Jahr 2018 waren Arbeitnehmer in Deutschland durchschnittlich 18,5 Tage krankgeschrieben, das geht aus der Auswertung der neuesten Daten des Dachverbands der Betriebskrankenkassen hervor. Weitere Daten und Fakten zum Krankenstand in Deutschland finden Sie in den interaktiven Grafiken des Informationsdienstes des Instituts der deutschen Wirtschaft.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Altersarmut: Immer mehr Senioren sind arm

Seit 2010 ist die Zahl der Senioren in Deutschland, die als arm gelten, deutlich gestiegen. Dem ARD-Magazin Monitor liegen neueste bislang bekannte Zahlen vor. Demnach waren 2017 3,2 Millionen Menschen armutsgefährdet. Aktuellere Zahlen aus den Jahren 2018 und 2019 sind bisher noch nicht verfügbar. (Quelle: www.tagesschau.de)




Wenn aus Scham die Rente zu gering ist

"Sehr viele alte Menschen bekommen weniger Rente, als ihnen zusteht. Sie schämen sich oder wissen nicht, wie sie einen Zuschuss beantragen können. Das muss sich ändern." Blog Marcel Fratzscher (Präsident im Vorstand des DIW Berlin).




Das Christliche Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" fordert Einkommen für Kinder: Was armen Kindern wirklich hilft

Ein eigenes Einkommen für Kinder - dafür setzt sich das Christliche Kinder- und Jugendwerk "Die Arche" ein. Im Interview mit FOCUS Online erklärt "Arche"-Sprecher Wolfgang Büscher, warum er den "Filter" Eltern beim Geld ausschalten will und was Kindern aus bildungsfernen Familien seiner Erfahrung nach wirklich hilft.



Unsere Link-Tipps


Forschungsnetzwerk Alterssicherung (FNA)

https://www.fna-rv.de

Das FNA ist für die Rentenversicherung wissenschaftliche Ressource und Förderinstrument der Alterssicherungsforschung zugleich. Die Rentenversicherung fördert mit dem FNA die Forschung im Bereich der Alterssicherung und schafft damit wissenschaftlich fundierte Grundlagen für die eigene Arbeit, für Wissenschaft und Politik und für die allgemeine Öffentlichkeit. Publikationen u.a.: "Wer bezieht Grundsicherung im Alter? Eine empirische Analyse der Nichtinanspruchnahme" oder "Erwerbsverläufe von Frauen und Männern mit niedrigen Versichertenrenten".




Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR): Jahresgutachten 2019

https://www.svr-migration.de

Das SVR-Jahresgutachten 2019 zieht für die Bereiche Migration und Integration eine Bilanz der letzten Jahre - inklusive Anregungen, Kritik und Empfehlungen.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

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Aufsichtsratsvorsitzende: Christina Ramb, MAGS NRW

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