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G.I.B.-Newsletter Nr. 406

So blieb er stehen, und weil er müde war, gähnte er. »Es ist ein grober Verstoß gegen die Etikette, in der Gegenwart eines Königs zu gähnen«, sagte der Monarch. »Ich verbiete es dir.« »Ich kann aber nicht anders«, entgegnete der kleine Prinz ganz verwirrt. …»Ich befehle dir zu gähnen«, sagte da der König. »…Gähne noch einmal. Das ist ein Befehl!« »Das macht mir Angst … Ich kann nicht«, sagte der kleine Prinz und wurde rot. »Hum! Hum!«, erwiderte der König. »Dann sei es … Ich befehle dir, bald zu gähnen und manchmal …« (Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
406
G.I.B.-Newsletter Nr. 406
So blieb er stehen, und weil er müde war, gähnte er. »Es ist ein grober Verstoß gegen die Etikette, in der Gegenwart eines Königs zu gähnen«, sagte der Monarch. »Ich verbiete es dir.« »Ich kann aber nicht anders«, entgegnete der kleine Prinz ganz verwirrt. …»Ich befehle dir zu gähnen«, sagte da der König. »…Gähne noch einmal. Das ist ein Befehl!« »Das macht mir Angst … Ich kann nicht«, sagte der kleine Prinz und wurde rot. »Hum! Hum!«, erwiderte der König. »Dann sei es … Ich befehle dir, bald zu gähnen und manchmal …« (Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz)
Neues aus der G.I.B.


Neuer Internetauftritt jetzt online: Gute Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen

Die Internetseite www.gute-arbeitswelt.nrw ist online. Sie richtet sich an Beschäftigte und Betriebe sowie an Multiplikatoren, wie zum Beispiel die Kammern, die Gewerkschaften und Unternehmensverbände. Die Seite bietet wichtige Informationen, Praxisbeispiele und aktuelle Meldungen & Termine rund um die Themen Faire Beschäftigung, Digitalisierung, Arbeitsschutz, Rechtliches und Mitbestimmung.




G.I.B. sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterin (m/w/d): Stellenausschreibung Abteilung Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die G.I.B.: eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/d) in der Abteilung Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung zur fachlichen Begleitung des Themenschwerpunktes "Gute Arbeitswelt Nordrhein-Westfalen". Es handelt sich um eine auf zwei Jahre befristete Vollzeitstelle. Die Vergütung erfolgt nach TV-L, die Eingruppierung ist abhängig von der Qualifikation und den beruflichen Vorkenntnissen. [mehr lesen]




Fortbildung TalentKompass NRW: 26.03.20, 27.03.20, 07.05.20 und 08.05.20 in Essen

Der TalentKompass NRW ist ein Instrument zur Kompetenzbilanzierung. Ziel ist das Erkennen der persönlichen Kompetenzen und Interessen, um diese aktiv für die eigene, berufliche (Weiter)-Entwicklung einzusetzen. Die Fortbildung richtet sich an BBE-Beraterinnen und BBE-Berater, Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittler, Coaches, Transferberaterinnen und Transferberater. Weitere Informationen finden Sie hier!




Zusatzangebot: Modulreihe "Moderieren, Beraten, Netzwerken und Kooperieren"

Ab 21.04.2020 bietet die G.I.B. einen zweiten Durchgang der Modulreihe „Moderieren, Beraten, Netzwerken und Kooperieren“ an. Die Fortbildungsreihe richtet sich an Menschen, die beruflich mit der Moderation, Beratung und Vernetzung sowie Kooperation einzelner Personen, Gruppen und Organisationen zu tun haben. Sie stellt eine methodische Grundausbildung dar für Menschen, die ihre beruflichen Begegnungen mit Auftraggebern und Kundeninnen und Kunden professionalisieren wollen. Mehr Informationen zur Modulreihe und zur Anmeldung finden Sie hier.



Jugend und Beruf


Land, Bund und EU fördern Berufskollegs im Kreis Recklinghausen mit 5,5 Millionen Euro

Lasergestützte Messsysteme in der Bautechnik, betriebliche Meetings per Videokonferenz oder das Gestalten von Innenraumkonzepten in einer virtuellen Umgebung: Mit 5,5 Millionen Euro fördern Land, Bund und EU moderne Technik an den Berufskollegs im Kreis Recklinghausen.

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"Berufe auf einen Blick" aktualisiert

Die interaktiven Visualisierungen "Berufe auf einen Blick" und "Berufe auf einen Blick - MINT" bieten einen guten Überblick über die Arbeitsmarktsituation in den verschiedensten Berufsfeldern. Ab sofort sind auch die Jahresdaten 2019 verfügbar. Zu den Visualisierungen. (Quelle: BA)




BWIHK-Studie "Lebenseinkommen von Berufsausbildung und Hochschulstudium im Vergleich"

Der kumulierte Verdienst einer Person mit Ausbildung und anschließender Weiterbildung liegt am Ende des Erwerbslebens fast gleichauf mit dem von jemandem mit Hochschulabschluss, nämlich bei etwa 1,4 Millionen Euro. Jedoch haben erstere bis zum 60. Lebensjahr, und somit während des größten Teils ihres Berufslebens, finanziell gegenüber den Akademikern die Nase vorn. Personen mit Berufsausbildung verdienen zwar rund 0,4 Millionen Euro weniger als Personen mit Studium, verfügen aber bis zu einem Alter von 35 Jahren über mehr Geld. Das sind die Ergebnisse einer Studie des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), die die Verdienstmöglichkeiten einer Berufsausbildung und eines Studiums vergleicht. (Quelle: BWIHK)




KOFA-Handlungsempfehlung: Praxistipps "Duales Studium"

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) hat die Handlungsempfehlung "Duales Studium. Studium und Praxis zielführend kombinieren" veröffentlicht. Die Handlungsempfehlung zeigt Unternehmen, wie sie erfolgreich die Vorteile eines dualen Studiums nutzen können.




Berufsorientierung und -vorbereitung für Zugewanderte. Praxisleitfaden für die Auswahl von Teilnehmenden

Zahlreiche Personen mit Flucht- und Migrationshintergrund erhalten in Kursen der Berufsorientierung und -vorbereitung die für sie wichtige Unterstützung zur Aufnahme einer beruflichen Ausbildung. Das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) hat im Auftrag des BIBB erstmalig geeignete Kriterien für die Auswahl von Teilnehmenden definiert und mögliche Auswahlverfahren identifiziert und bewertet.

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Aktuell rund 70 Schülergenossenschaften in Nordrhein-Westfalen

In einer eingetragenen Schülergenossenschaft, eSG, führen Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich ein echtes Unternehmen. Dabei beruht ihre Arbeit auf den genossenschaftlichen Prinzipien: Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Welchen Mehrwert schaffen Schülergenossenschaften? Schülerinnen und Schüler lernen die Arbeitswelt praktisch kennen – sowohl die verschiedenen Funktionsbereiche eines Unternehmens als auch die sozialen Kompetenzen wie Innovation, Kreativität und Teamgeist. In Nordrhein-Westfalen gibt es aktuell rund 70 Schülergenossenschaften.




"Menschen stärken Menschen": Schülerinnen und Schüler engagieren sich für- und miteinander

Das eine Kind kann gut lesen, das andere gut rechnen - wenn sie sich in einer Patenschaft gegenseitig unterstützen, profitieren beide. Sie werden besser in der Schule und erkennen, dass ihre Talente wertvoll sind. Dass diese Idee aufgeht, erlebte Dr. Franziska Giffey bei einem Besuch an einer Förderschule. (Quelle: BMFSFJ)




Ausbildungsplätze: Warum setzen so wenige Start-ups auf Azubis?

"Junge Firmen suchen oft händeringend nach Talenten. Doch gerade Start-ups bilden selten selbst aus. Dabei hätte das viele Vorteile", schreibt die "Welt".



Wege in Arbeit


NRW-Arbeitsmarkt: Zahl der Arbeitslosen sinkt im Februar

Der Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen zeigt sich weiter robust. Im Februar sank die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 4.899 Personen auf 654.720 Arbeitslose. Es war das dritte Mal in Folge, dass in einem Februar die Arbeitslosigkeit sank, obwohl im langjährigen Mittel eine Zunahme aufgrund saisonaler Einflüsse üblich ist. (Quelle: BA, Regionaldirektion NRW)




1,41 Millionen offene Stellen im vierten Quartal 2019

Im vierten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,41 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 55.000. Sie sank jedoch um rund 44.000 unter das Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2018. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Ergebnisse der aktiven Arbeitsmarktpolitik (SGB II) - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage

Antwort der Bundesregierung auf "Fragen nach dem Erfolg der Arbeitsförderung im Bereich des SGB II und inwiefern der gesamte Instrumentenkoffer besser an die Bedarfe der langzeitarbeitslosen Menschen angepasst werden kann, insbesondere die Angebote zur qualifizierenden beruflichen Fort- und Weiterbildung, da gerade Langzeitarbeitslose davon besonders profitieren würden".




Friedrich-Ebert-Stiftung: Wie erreichen wir mehr Teilhabechancen bei Ausbildung und Beschäftigung?

"Was uns zusammenhält. Wie erreichen wir mehr Teilhabechancen bei Ausbildung und Beschäftigung?" lautet der Titel einer aktuellen Publikation der Friedrich-Ebert-Stiftung. Sie "skizziert fünf Vorschläge für eine bessere gesellschaftliche Praxis."




Zeitlich befristete Erwerbsminderungsrente: Nur 1 von 100 steigt wieder in den Beruf ein

Trotz anfänglich hoher Motivation schaffen nur ganz wenige Empfängerinnen und Empfänger einer zeitlich befristeten Erwerbsminderungsrente den Wiedereinstieg in den Job. Aus einer kürzlich veröffentlichten Studie geht hervor, dass dies durchschnittlich nur einem von hundert Befragten gelingt. Die wissenschaftliche Untersuchung wurde von der Jacobs University Bremen in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen durchgeführt.

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Entwicklung bei der Ausgleichsabgabe und der Beschäftigungspflicht von Menschen mit Behinderungen

"Menschen mit Behinderungen sind hochqualifiziert und sind für den Arbeitsmarkt auch in Anbetracht des Fachkräftemangels unverzichtbar. Viele Arbeitgeber verwirklichen die Teilhabe am Arbeitsleben aus Überzeugung und aufgrund guter Erfahrungen der hochqualifizierten und motivierten Arbeitnehmer. Andere Betriebe wiederum handeln sehr zögerlich und erfüllen nur in unzureichendem Maße die Beschäftigungsquote. Obwohl den Arbeitgebern umfangreiche Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote durch die Integrationsämter zur Verfügung stehen, wird dies nur unzureichend in Anspruch genommen." Hier die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage: "Entwicklung bei der Ausgleichsabgabe und der Beschäftigungspflicht von Menschen mit Behinderungen".




Ausländische nicht-akademische Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Das Forschungszentrum des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge mit der Studie ´Ausländische nicht-akademische Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt` eine Analyse der Ausgangslage vor Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes vor. Eins der Ergebnisse der Studie: Beschäftigte auf Fachkraft- und Spezialistenniveau (d. h. weitestgehend nicht-akademische Fachkräfte) stellten laut Statistik der BA in 2018 über die Hälfte der ausländischen sozialversicherungs-pflichtig Beschäftigten in Deutschland. Ihre Anzahl ist seit 2013 deutlich auf 1,9 Mio. Personen gestiegen. Dabei bestehen jedoch häufig sehr große Unterschiede zwischen dem Anforderungsniveau der besetzten Stellen und der tatsächlichen Berufsqualifikation.




BAMF-Kurzanalyse: Geflüchtete verbessern Sprachkenntnisse und fühlen sich willkommen

"Auch für 2018 gilt, dass sich die Deutschkenntnisse bei Geflüchteten, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland eingereist sind, im Schnitt noch weiter verbessert haben. Dennoch gibt es nach wie vor Gruppen, bei denen dieser Prozess nicht so einfach verläuft: Das sind zum einen Frauen mit kleineren Kindern und lernungewohnte Personen", ist in einer aktuellen Kurzanalyse des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu lesen.




Ankündigung der Revision der Statistik über Arbeitslosengeld nach dem SGB III

In der Statistik über Arbeitslosengeld nach dem SGB III wird zum 31.03.2020 ein verbessertes Messkonzept eingeführt. Das neue Messkonzept erlaubt eine präzisere und differenziertere Darstellung von Personengruppen (z. B. Leistungsbeziehende von Arbeitslosengeld und Anspruchsberechtigte in Sperrzeit). Die statistischen Ergebnisse werden rückwirkend bis Januar 2005 revidiert. Weitere Erläuterungen finden Sie im Methodenbericht über die Revision der Arbeitslosengeldstatistik. Zum Methodenbericht. (Quelle: BA)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Deutsches KI-Observatorium: "Künstliche Intelligenz soll Arbeit besser machen"

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gab den Startschuss für das Deutsche Observatorium für Künstliche Intelligenz in Arbeit und Gesellschaft (KI-Observatorium). Hauptaufgabe des KI-Observatoriums ist es, die Anwendung Künstlicher Intelligenz im Gesellschafts-, Arbeits- und Wirtschaftsleben zu beobachten, weiterzuentwickeln und Handlungsempfehlungen für ihre Nutzung zu formulieren. Das Observatorium wird einen Beitrag dazu leisten, dass KI in Arbeitswelt und Gesellschaft verantwortungsbewusst eingesetzt wird.

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Künstliche Intelligenz: KMU müssen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausbauen

"Damit Deutschland die Möglichkeiten von KI-Technologien wertschöpfend nutzen kann, muss der Transfer dieser Technologien auch in kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gelingen. Die Rahmenbedingungen müssen sich stärker an den Bedürfnissen der KMU orientieren", ist in der Publikation "KI in KMU" der Konrad-Adenauer-Stiftung zu lesen. Weiter heißt es darin: "KMU müssen die Weiterbildung der Mitarbeiter ausbauen. Im Wettbewerb um IT-Fachkräfte können KMU durch Kooperationen mit Partnern ihre existierenden Netzwerke und regionale Bindungskräfte einbringen."




Impulspapier zur Zukunft der Weiterbildungsberatung

Seit über 13 Jahren setzt sich das Nationale Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung e.V. (nfb) für die professionelle Weiterentwicklung der Beratungsdienste in Deutschland ein.  Jetzt hat der nfb-Vorstand ein Impulspapier zur Zukunft der Weiterbildungsberatung vorgelegt.




Leitfaden für die Bildungspraxis: Digitalisierung in der beruflichen Rehabilitation. Wie die Implementierung einer digitalen Lernkultur gelingen kann

Digitales Know-how ist längst selbstverständliche Voraussetzung für eine Vielzahl an Arbeitsplätzen. Umso wichtiger ist es, dass Bildungseinrichtungen Lehrgangsteilnehmenden entsprechende Kompetenzen vermitteln. Dabei hinken sie aber noch häufig hinterher. Der Rückstand ist auch im Bereich der beruflichen Rehabilitation zu beobachten. Damit sie entsprechende Fähigkeiten und Fertigkeiten weitergeben können, müssen sich Leistungserbringer zunächst selbst für digitale Medien öffnen. Der Leitfaden des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung (f-bb) möchte Bildungseinrichtungen dabei unterstützen, eine digitale Lehr-, Lern- und Arbeitskultur zu etablieren. (Quelle: f-bb)




Betriebliche Inklusion von Menschen mit Behinderung in Zeiten der Digitalisierung

Digitalisierung hat einen positiven Einfluss auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der betrieblichen Personalpolitik. Unternehmen, die bereits heute stark auf Digitalisierung setzen, beschäftigen häufiger Menschen mit Behinderung als Unternehmen ohne Bezug zu Digitalisierung.

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Ausgleichsabgabe berechnen und Anzeige abgeben - am besten mit der Software IW-Elan

Bis zum 31.03.2020 müssen Arbeitgeber mit mindestens 20 Beschäftigten ihrer Agentur für Arbeit anzeigen, wie viele schwerbehinderte und gleichgestellte Menschen sie 2019 in ihrem Unternehmen beschäftigt haben. Diese Anzeige können Betriebe am einfachsten mit der kostenlosen Software IW-Elan erstellen, die unter www.iw-elan.de zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Mehr Informationen: www.talentplus.de.




Gesetz zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung (Referentenentwurf)

Mit dem Gesetz sollen die Förderinstrumente der Arbeitsmarktpolitik weiterentwickelt werden, um die Menschen in Deutschland rechtzeitig auf die Arbeit von morgen vorbereiten zu können. Angesichts der Erkenntnis, dass in lebensbegleitendem Lernen und Weiterbildung der Schlüssel zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im Strukturwandel liegt, sollen besonders die Möglichkeiten von Weiterbildung und Qualifizierung in besonderen Situationen weiter gestärkt werden. Referentenentwurf (14.02.2020): Referentenentwurf Arbeit-von-morgen-Gesetz. (Quelle: BMAS)




Dauernachtarbeit auf Kosten von Gesundheit und Sozialleben: Zahlen zu Dauernachtarbeit in Deutschland veröffentlicht

Beschäftigte, die dauerhaft während der Nacht arbeiten, sind unzufriedener mit ihrer Work-Life-Balance und schätzen ihren Gesundheitszustand schlechter ein als andere Beschäftigte. Besonders gefährdet sind vollzeitbeschäftigte Dauernachtarbeitende, die mit durchschnittlich 46 Stunden pro Woche deutlich länger arbeiten als andere Vollzeitbeschäftigte. Diese und weitere Ergebnisse enthält der neue baua: Bericht kompakt "Dauernachtarbeit in Deutschland. Arbeit gegen biologische und soziale Rhythmen" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Zudem gibt der Bericht Hinweise auf die gesetzlichen Regelungen zur Nachtarbeit sowie zu ihrer gesundheitsgerechten Gestaltung.

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Öffentlicher Dienst: Beschäftigte fühlen sich stärker belastet

Beschäftigte im öffentlichen Dienst sind partiell häufiger von einer hohen Arbeitsintensität betroffen als Beschäftigte in anderen Wirtschaftsbereichen. Das zeigt ein neues Faktenblatt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

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Frauen haben im Job aufgeholt: Neuer WSI-Bericht beleuchtet 29 Indikatoren zur Gleichstellung

In Puncto Bildung, Erwerbstätigkeit und soziale Absicherung haben Frauen in den vergangenen Jahren aufholen können. Dazu haben auch bessere gesellschaftliche Rahmenbedingungen beigetragen, beispielsweise der Ausbau öffentlicher Kinderbetreuung. Doch auch wenn die Abstände vielfach kleiner geworden sind, ist die durchschnittliche berufliche, wirtschaftliche und soziale Situation von Frauen weiterhin oft schlechter als die von Männern. Wo es Fortschritte gegeben hat und wo nicht, beleuchtet anhand von 29 Indikatoren und aktueller Daten ein neuer Report zum Stand der Gleichstellung, den das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung jetzt vorgelegt hat.

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Gleichstellungsindex 2019 - Gleichstellung von Frauen und Männern in den obersten Bundesbehörden

Es besteht weiterhin Handlungsbedarf bei der Gleichstellung der Geschlechter in den obersten Bundesbehörden. Zu diesem Ergebnis kommt der Gleichstellungsindex 2019, den das Statistische Bundesamt heute (Dienstag) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht hat.




Kostenlose Telefonhotline "MobbingLine NRW" bietet Betroffenen Hilfe

Mobbing ist in vielen Lebensbereichen immer noch ein weit verbreitetes Problem - auch am Arbeitsplatz. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann unterstützt daher den "Behaupte-Dich-gegen-Mobbing-Tag" (22. Februar 2020), der auf das Thema aufmerksam und Solidarität mit den Betroffenen zeigen soll.

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Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Bundeskabinett hat Entwurf des Gesetzes zur Einführung der Grundrente beschlossen

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der Grundrente für langjährige Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung mit unterdurchschnittlichem Einkommen und für weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Alterseinkommen beschlossen. Die Grundrente ist eine wichtige sozialpolitische Reform. Sie wird planmäßig zum 1. Januar 2021 eingeführt. (Quelle: BMAS)




Teilhabe statt Jugendarmut: BAG KJS zur Lage junger Menschen, die von Armut betroffen sind

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) fordert ein Recht auf Ausbildung, verbunden mit einer konkreten Ausbildungsplatz- und Fördergarantie. Das, so heißt es im aktuellen Politikbrief Jugendarmut der BAG KJS, könne entscheidend dazu beitragen, die Perspektivlosigkeit und Armut junger Menschen zu beenden.

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Zugang erleichtert - Kinderzuschlag jetzt einfach online beantragen

Der Kinderzuschlag kann jetzt online beantragt werden - schnell und unbürokratisch, jederzeit und von überall. Die Digitalisierung dieser wichtigen Leistung erleichtert den Zugang und hilft damit, Kinder besser zu fördern und Kinderarmut zu vermeiden. Heute stellten Bundesfamilienministerin, Dr. Franziska Giffey und der Leiter der Familienkasse, Karsten Bunk, in Berlin den neuen Online-Antrag vor. Er ist ein wesentlicher Baustein der Gesamtreform des Kinderzuschlags durch das Starke-Familien-Gesetz.

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Hohe Mieten, hohe Ungleichheit

"Viele Menschen in Deutschland haben heute weniger Geld für ihren Lebensunterhalt als noch vor 25 Jahren. Das hat viel mit den stark steigenden Wohnkosten zu tun", schreibt Marcel Fratzscher, Präsident im Vorstand des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seinem Blog, und: "Die Ungleichheit in den Lebensstandards ist in den letzten 25 Jahren wohl noch stärker angestiegen, als die Ungleichheit der verfügbaren Einkommen dies suggeriert."



Unsere Link-Tipps


Neue Lernplattform für die Erwachsenenbildung

https://wb-web.de/lernen.html

Das Informations- und Vernetzungsportal wb-web.de wurde um einen Lernbereich erweitert. Etwa 530.000 Lehrende in der allgemeinen und beruflichen Erwachsenenbildung sind die potenziellen Nutzerinnen und Nutzer von individuellen, multimedial aufbereiteten Lerninhalten. (Quelle: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung)




IQ-Projekt Faire Integration: Informationen in vier Sprachen

https://www.faire-integration.de

Mit der Broschüre "Ihre Rechte in der Leiharbeit" erhalten Geflüchtete grundlegende Informationen zum Thema Leiharbeit und werden über ihre Rechte in der Leiharbeit aufgeklärt. Die Broschüre in vier verschiedenen Sprachversionen deutsch-englisch, deutsch-arabisch, deutsch-dari und deutsch-tigrinja. Mehr Informationen: https://www.gute-arbeitswelt.nrw



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

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Telefax: 02041 767 - 299

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