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G.I.B.-Newsletter Nr. 421

"Er sah müde aus, und sein Kopf war kahl wie meine Handfläche; doch schienen sich seine Haare beim Ausfallen an seinem Kinn gesammelt zu haben und in der neuen Umgebung gediehen zu sein, denn sein Bart hing ihm bis zum Gürtel hinunter." (Joseph Conrad: Das Herz der Finsternis)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
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421
G.I.B.-Newsletter Nr. 421
"Er sah müde aus, und sein Kopf war kahl wie meine Handfläche; doch schienen sich seine Haare beim Ausfallen an seinem Kinn gesammelt zu haben und in der neuen Umgebung gediehen zu sein, denn sein Bart hing ihm bis zum Gürtel hinunter." (Joseph Conrad: Das Herz der Finsternis)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B. sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterin (m, w, d): Stellenausschreibung für die Abteilung Zielgruppenintegration und SGB II-Begleitung

Zum 01.01.2021 sucht die G.I.B. eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter (m/w/d) für das Projekt "Interkulturelle Kompetenzentwicklung und interkulturelle Öffnung in Jobcentern und Bereichen der Arbeitsverwaltung in NRW". Es handelt sich um eine Anstellung mit einer Wochenarbeitszeit von 30 Stunden (75 % der regelmäßigen Arbeitszeit), die vorläufig auf den Zeitraum bis 31.12.2022 befristet ist. [mehr lesen]




G.I.B.-Info 3_20: Im Dschungel der Schlachthöfe. Ein Interview mit Monsignore Peter Kossen

In der gegenwärtigen Pandemie häufen sich die Corona-Fälle in der Fleischindustrie. Schon seit vielen Jahren kritisiert Pfarrer Peter Kossen aus dem Bistum Münster zusammen mit dem von ihm gegründeten Verein "Würde und Gerechtigkeit" Missstände in der Branche, darunter das undurchdringliche Gestrüpp von Subunternehmen. Mehr dazu im G.I.B.-Info 3_20.

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Trägerforum am 29.10.2020 in Dortmund: Beschäftigtentransfer

Im Mittelpunkt stehen die Entwicklungen des Arbeitsmarktes durch die Pandemie sowie aktuelle Herausforderungen an die Transferträger. Sowohl Daten zum Arbeitsmarkt als auch der Einfluss der Pandemie auf die Transformation des Arbeitsmarktes werden in Vorträgen und einer Podiumsdiskussion erörtert. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Fortbildung vom 03. bis 05.11.2020 in Wuppertal: Grundlagenfortbildung ZRM® - Berufliche Ziele setzen und verfolgen

Die Fortbildung schult die Grundlagen der Methode "Zürcher Ressourcenmodell®" zur Stärkung der Motivation und Selbstmanagementkompetenz der Ratsuchenden. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.




IQ Online-Seminar am 05.11.2020: Gender und Migration

Ziel des 4-stündigen IQ Online-Seminars zum Thema Gender und Migration ist es, sich kritisch mit Geschlechterrollen, Rollenbildern und -erwartungen auseinanderzusetzen und so für migrationsspezifische Genderaspekte in der Beratung zu sensibilisieren. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Corona-Überbrückungshilfe in Nordrhein-Westfalen verlängert

Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart begrüßt die Fortsetzung der Corona-Überbrückungshilfe.  Nordrhein-Westfalen zahlt auch von September bis Dezember 2020 weiterhin 1.000 Euro Unternehmerlohn. Die ursprünglich nur für die Monate Juni bis August 2020 vorgesehene Corona-Überbrückungshilfe wird bis zum Jahresende 2020 verlängert. Somit können branchenunabhängig Unternehmen, Soloselbstständige und Angehörige der Freien Berufe zu erleichterten Bedingungen mit existenzsichernden Zuschüssen zu ihren betrieblichen Fixkosten rechnen. Mehr dazu auf https://www.gute-arbeitswelt.nrw.



Jugend und Beruf


Publikation des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: "Ausbildung & Beruf. Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung"

Mehr als 320 Ausbildungsberufe stehen zur Auswahl. Sie bieten beste Bedingungen für einen gelungenen Start ins Berufsleben und für beruflichen Erfolg. Die Broschüre bietet Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern, Ausbildenden, Ausbildungsberatern und -beraterinnen, Lehrkräften und Eltern Orientierung. Allen jungen Menschen, die sich für eine Berufsausbildung entscheiden.




Berufsorientierung durch Schulen und Arbeitsagenturen ist für Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders wichtig

Die Corona-Krise hat auch die Jobperspektiven für Jugendliche eingetrübt, insbesondere auf dem Ausbildungsmarkt. Dem Rückgang der Bewerberzahlen um gut 40.000 Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr stehen weit über 40.000 weniger gemeldete Ausbildungsstellen gegenüber. Umso wichtiger ist es, das Portfolio an berufsorientierenden Angeboten noch besser auf den Informationsbedarf und auf das Nutzungsverhalten dieser Zielgruppe auszurichten. Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang Daten aus dem Nationalen Bildungspanel, die bereits vor der Krise erhoben wurden. Sie zeigen, dass verschiedene Gruppen von Schülern die vorhandenen Informationskanäle unterschiedlich intensiv nutzen und bewerten.

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Digitales Serviceangebot für Prüfungsaufgabenersteller

Das Projekt "ASPE" der Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "ASCOT+" entwickelt ein Online-Tool, mit dem Prüfungsaufgabenersteller kompetenzorientierte Aufgaben für kaufmännische Berufe entwickeln und zu einer Gesamtprüfung zusammenstellen können. Prof. Esther Winther von der Universität Duisburg-Essen gibt einen Einblick.




Arbeiterkinder gehen seltener an die Universität

"Unter hunderttausenden Studienanfängern werden auch in diesem Jahr wieder nur wenige Arbeiterkinder sein. Sozialer Aufstieg ist in Deutschland schwerer als in anderen europäischen Ländern", schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".



Wege in Arbeit


Modellprojekt zur Integration geflüchteter Frauen wird in die Regelförderung übernommen

Zwei Familienlotsinnen unterstützten in Duisburg und Gelsenkirchen im Rahmen eines von der RAG-Stiftung geförderten Modellprojektes zwei Jahre lang die Integration von geflüchteten Frauen mit kleinen Kindern. Der erfolgreiche Ansatz wird nun in die Regelförderung der beiden Jobcenter übernommen. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: "Mit dem Projekt ist uns der Zugang zu geflüchteten Frauen gelungen, die wir sonst nur sehr schwer erreichen", so Arbeits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann. "Die Familienlotsinnen haben einen wertvollen Beitrag zur Integration der Frauen und damit der ganzen Familie in die Gesellschaft geleistet. Aus meiner Sicht ist das ein Ansatz, der die Integration geflüchteter Frauen oder anderer schwer erreichbarer Zielgruppen auch in anderen Kommunen gut unterstützen kann." Das Modellprojekt geht auf eine gemeinsame Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, der Bundesagentur für Arbeit und der RAG-Stiftung zurück und wurde von der G.I.B. fachlich begleitet.




DGB: Job­cen­ter för­dern Ar­beits­lo­se mit ge­sund­heit­li­chen Pro­ble­men nicht aus­rei­chend

"Arbeitslose, die durch Krankheit oder einen Unfall ihrem Job nicht mehr nachgehen können, haben die Möglichkeit, sich beruflich umzuorientieren. Berufliche Rehabilitation hängt jedoch noch immer zu stark davon ab, wer für die betroffenen Personen zuständig ist - die Jobcenter oder die Arbeitsagenturen", so der DGB.

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Corona kostet 837.000 Minijobs

"Jeder achte Minijobber verlor in der Corona-Krise seinen Arbeitsplatz. Für einige der Betroffenen geht es nun ans Eingemachte, sie stehen vor dem Nichts. Arbeitsmarkt-Experten und Politik sehen das als Beweis, dass das Modell Mini-Job gescheitert ist. Wie kann Betroffenen jetzt geholfen werden?", fragt "Focus Online".




Neue KOFA-Studie zur Integration von Geflüchteten

Knapp jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) in Deutschland hat Erfahrung mit der Beschäftigung von Flüchtlingen, so die am 21. September 2020 veröffentlichte KOFA-Studie zum Engagement von Unternehmen bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Das sind ca. 18.000 Unternehmen mehr als noch 2016, zum Zeitpunkt der ersten KOFA-Unternehmensbefragung. Besonders erfreulich dabei ist, dass heute deutlich mehr Unternehmen Flüchtlinge beschäftigen als noch vor vier Jahren. Damals war der überwiegende Teil der Flüchtlinge als Praktikanten beschäftigt.  Allerdings sind Unternehmen heute kritischer, was die Beschäftigung von Flüchtlingen angeht. Insbesondere bezeichnen sie die Sprachkenntnisse der Flüchtlinge als mangelhaft, was sich negativ auf ihre Einstellungsbereitschaft auswirkt.

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Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge": Neuer Flyer hilft, Sprachbarrieren im Handel zu überwinden

Das beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag angesiedelte Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" setzt sich auch mit nutzwertigen Veröffentlichungen für hierzulande lebende Geflüchtete ein. Speziell an Zuwanderer, die für den Beruf wichtiges Sprachwissen erwerben wollen, richtet sich das neue "Kleine Wörterbuch für Mitarbeiter/-innen im Handel". Handreichungen mit Fachbegriffen für weitere Branchen ebenfalls verfügbar. (Quelle: DIHK)




Selfie-Ident-Verfahren: Selfie statt Termin vor Ort

Seit Mitte Juli weisen sich in Nordrhein-Westfalen Kundinnen und Kunden der Agenturen für Arbeit für ihre Arbeitslosmeldung auch online aus. Das ist unkompliziert und ersetzt einen persönlichen Termin in der Arbeitsagentur. Diese Möglichkeit kann auch bis Ende dieses Jahres weiter genutzt werden. (Quelle: BA)



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


BMAS: Gesetzesinitiative für eine gesetzliche Regelung zur mobilen Arbeit

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Gesetzesinitiative für eine gesetzliche Regelung zur mobilen Arbeit gestartet.




BMBF fördert erste regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung

Am 1. Oktober starteten die ersten beiden "Regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung" in Ostwestfalen-Lippe und dem Rhein-Main-Gebiet. Sie verfolgen das Ziel, die Arbeitsforschung enger mit der Hochschulausbildung und der betrieblichen Praxis zu verzahnen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert diese Projekte mit insgesamt 21,5 Millionen Euro. Weitere Kompetenzzentren werden Anfang 2021 ihre Arbeit aufnehmen.




Digitale Kompetenz in der Pflege

"Für die berufliche Bildung in der Pflege ist die Digitalisierung eine Herausforderung. Digitalisie-rung erfordert neue und erweiterte Kompetenzprofile und Qualifizierungsaktivitäten, gerade mit Blick auf ethische Anforderungen. Im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wurde ein internationales Literaturreview zum Thema "Digitale Kompetenz" in der Pflege erarbeitet, die Ergebnisse wurden in einem explorativen Ordnungsraster für einen Kompetenzpool verdichtet." (Quelle: IAT)




Verdienste im Gesundheitswesen waren 2019 in Nordrhein-Westfalen überdurchschnittlich hoch

Im nordrhein-westfälischen Gesundheitswesen erzielten Vollzeitbeschäftigte im Jahr 2019 einen durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 59 203 Euro.




Jedes fünfte Unternehmen beschäftigt eigene IT-Fachkräfte

Die Corona-Pandemie und die vermehrte Arbeit im Homeoffice stellt auch die IT-Infrastruktur von Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab nur knapp jedes fünfte Unternehmen in Deutschland mit mindestens zehn tätigen Personen im Jahr 2019 an, eigene IT-Fachkräfte zu beschäftigen (19 %); im Jahr 2015 waren es noch 21 %. Mehr als zwei Drittel (69 %) der Unternehmen, die versucht hatten, IT-Fachkräfte einzustellen, berichteten von Schwierigkeiten bei der Besetzung dieser Stellen.




Bundesweites Pilotprojekt von BA, BAVC und IG BCE - Gemeinsam für mehr und bessere Qualifizierung

Bundesagentur für Arbeit (BA), Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) engagieren sich im Strukturwandel gemeinsam für die Stärkung der Weiterbildung in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Auf Grundlage des Qualifizierungschancengesetzes unterstützt die BA Beschäftigte und Arbeitgeber der Branche gezielt bei der Organisation und Finanzierung der Weiterbildung von Beschäftigten. Das Angebot wird im kommenden Jahr zunächst in den Pilotregionen Hessen, Nordost und Nordrhein erprobt und soll im Erfolgsfall bundesweit ausgerollt werden.




Ältere Arbeitnehmer: Weiterbildung mit 50plus

Einige Unternehmen befürchten, dass sich Weiterbildung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgrund der vermeintlich kürzeren Verweildauer im Unternehmen nicht mehr lohnt. Wie falsch die Annahme ist,  weist das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) nach.




Herausforderungen der Weiterbildung: Lebensbegleitendes oder lebenslanges Lernen?

"Lebensbegleitendes oder lebenslanges Lernen? Herausforderungen der Weiterbildung" lautet der Titel einer Publikation der Hans-Böckler-Stiftung.




Stressreport 2019: Beschäftigte brauchen Handlungsspielräume

Die Arbeitsanforderungen von Beschäftigten in Deutschland sind weiterhin hoch. Zugleich zeigen sich Trends zur Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort. Während etwa zwei von drei Beschäftigten ihre Arbeit planen und einteilen können, hat weniger als jeder Dritte Einfluss auf die Arbeitsmenge, mit abnehmender Tendenz. Etwa jeder siebte Beschäftigte (15 Prozent) sieht seinen Gesundheitszustand als weniger gut oder schlecht an. Bei den genannten Beschwerden haben Schlafstörungen und Erschöpfung als Anzeichen gestörter Erholung zugenommen. Dies und mehr zeigt der Stressreport 2019, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlicht hat. Dabei geht der Stressreport 2019 dezidiert auf Schlüsselfaktoren der belastungsgünstigen Arbeitsgestaltung ein.

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44,3 Prozent der Beschäftigten 2019 seit zehn Jahren beim aktuellen Arbeitgeber

Im Jahr 2019 waren 44,3 Prozent der Beschäftigten seit mindestens zehn Jahren bei ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren 2009 noch 47,5 Prozent seit mindestens zehn Jahren beim gleichen Arbeitgeber beschäftigt.



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Landes-Altenbericht: In 20 Jahren 5 Millionen über 65-Jährige in Nordrhein-Westfalen

Derzeit leben in Nordrhein-Westfalen 3,8 Millionen Menschen, die 65 Jahre oder älter sind, in 20 Jahren werden es etwa 5 Millionen Menschen sein. Und immer mehr Ältere sind erwerbstätig: Von 2007 bis 2017 stieg die Erwerbsquote der 55- bis unter 65-Jährigen von 53,5 auf 69,3 Prozent. Dies sind nur zwei Trends aus dem zweiten Landes-Altenbericht, den das nordrhein-westfälische Sozialministerium jetzt vorgestellt hat.

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Armutsgefährdung stieg seit 2005 am stärksten in der Generation 65 plus

Die Generation 65 plus sieht sich in Deutschland zunehmend von Altersarmut bedroht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Anteil der über 64-Jährigen, die gemessen am Bundesmedian armutsgefährdet sind, in den vergangenen 15 Jahren um 4,7 Prozentpunkte auf 15,7 % im Jahr 2019. In keiner anderen Altersgruppe war der Anstieg seit dem Jahr 2005 so groß.




Dynamik des Anstiegs der Altersarmut in den vergangenen Jahren

"Die Dynamik des Anstiegs der Altersarmut in den vergangenen Jahren macht Sorgen" lautet der Titel eines Beitrags von Professor Stefan Sell auf der Internetseite "Aktuelle Sozialpolitik".




IW Köln: Alte Menschen nicht häufiger von Armut bedroht als Durchschnitt

"Neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die Armutsgefährdung der Bevölkerung leicht zugenommen hat. Doch entgegen der landläufigen Meinung sind über 64-Jährige nicht häufiger betroffen", schreibt das Instiut der deutschen Wirtschaft (IW Köln).




Wohngeld 2019: Zahl der Haushalte um 8 Prozent gesunken

Am Jahresende 2019 bezogen in Deutschland rund 504 400 Haushalte Wohngeld. Das waren 1,2 % aller privaten Haushalte. Am Jahresende 2018 hatten noch rund 548 000 Haushalte Wohngeld bezogen, was einem Anteil von 1,3 % aller Privathaushalte entsprach. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Zahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen, gegenüber 2018 um 8,0 % gesunken.




Europäischer Sozialfonds: Einsamkeit im Alter vorbeugen

Mit fünf Millionen Euro fördert das Bundesseniorenministerium ab Oktober 28 Modellprojekte, die vor allem ältere Beschäftige vor sozialer Isolation schützen sollen. Außerdem unterstützt es ein künftig Malteser-Projekt gegen Einsamkeit im Alter. (Quelle: BMFSFJ)




Der Paritätische: Alternative Berechnungen zur Ermittlung der Regelbedarfe in der Grundsicherung

"Regelbedarfe 2021. Alternative Berechnungen zur Ermittlung der Regelbedarfe in der Grundsicherung" lautet der Titel einer aktuellen Publikation des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Darin heißt es: "Die vorliegenden Berechnungen der Paritätischen For-schungsstelle geben vor diesem Hintergrund Zeugnis von dem dringenden Korrekturbedarf bei der Ermittlung der Regelbedarfe, selbst dann, wenn man der Logik des von der Bundesregierung präferierten sogenannten Statistikmodells zur Ermittlung der Regelsätze folgt."



Unsere Link-Tipps


Nordrhein-Westfalen: Initiative "Neue Gründerzeit"

https://www.gründen.nrw

Das Land Nordrhein-Westfalen will Gründerinnen und Gründern die bestmöglichen Bedingungen für den Weg in die Selbständigkeit bieten. Deswegen hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen die Neue Gründerzeit Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen: "Nordrhein-Westfalen soll zu einem der führenden Start-up Hotspots in Deutschland und Europa werden. Dazu bündeln wir Kompetenz und Finanzierungsmöglichkeiten im Land und bieten Antworten für alle Fragen rund um Ihre Gründung. Nur gründen müssen Sie noch selbst." Siehe auch Pressemitteilung




IAB-Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"

https://www.iab-forum.de

Wird sich der Arbeitsmarkt in der Corona-Pandemie als ähnlich robust erweisen wie in der Finanz- und Wirtschaftskrise? Oder drohen Massenentlassungen? Welche Branchen sind besonders betroffen? Wie wirksam sind die Maßnahmen der Politik? Und welche Lehren für Wirtschaft und Arbeitsmarkt lassen sich aus der Corona-Krise ziehen? Mit dieser Serie versucht das IAB, Antworten zu geben. Siehe auch "Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise".




"Offensive Psychische Gesundheit"

https://inqa.de

Ob am Arbeitsplatz, in Schule, Ausbildung oder Privatleben - der Alltag ist oft stressig. Die Corona-Pandemie hat die Herausforderungen für viele Menschen noch erhöht. Solche Belastungen können zu Überlastung und dauerhafter Erschöpfung führen. Psychische Erkrankungen, die mittlerweile der zweithäufigste Krankheitsgrund sind, können die Folge sein. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn starteten am 5. Oktober gemeinsam mit einem breiten Bündnis von über fünfzig Institutionen aus dem Bereich der Prävention die Offensive Psychische Gesundheit, damit der gesellschaftliche Umgang mit psychischen Belastungen offener wird. S. auch Pressemitteilung des BMAS




Europäische Woche der Berufsbildung 2020

https://www.bibb.de

Unter dem Motto #DiscoverYourTalent findet vom 9. bis zum 13. November 2020 bereits zum fünften Mal die Europäische Woche der Berufsbildung in ganz Europa statt. Auch in diesem Jahr ruft die Europäische Kommission dazu auf, nationale, regionale oder lokale Events rund um die Berufsbildung stattfinden zu lassen.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

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