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G.I.B.-Newsletter Nr. 425

"Whisky", sagte Radigan. "Oder was Sie unter dem Namen verkaufen." Der Lange beugte sich über die Theke. "Wenn Ihnen unsere Drinks nicht zusagen, brauchen Sie sie nicht zu nehmen." "Geben Sie mir einen. Ich weiß nicht, ob er mir zusagt oder nicht." "Sie entscheiden sich vorher, oder Sie bekommen keinen." "Also gut. Er schmeckt mir." (Louis L`Amour: Kein Platz für Radigan)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
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425
G.I.B.-Newsletter Nr. 425
"Whisky", sagte Radigan. "Oder was Sie unter dem Namen verkaufen." Der Lange beugte sich über die Theke. "Wenn Ihnen unsere Drinks nicht zusagen, brauchen Sie sie nicht zu nehmen." "Geben Sie mir einen. Ich weiß nicht, ob er mir zusagt oder nicht." "Sie entscheiden sich vorher, oder Sie bekommen keinen." "Also gut. Er schmeckt mir." (Louis L`Amour: Kein Platz für Radigan)
Neues aus der G.I.B.


G.I.B.-Info 4_20: NRW inklusiv. Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt

Menschen mit einer Behinderung, also - nach einer Definition der UN-Behindertenrechtskonvention - "Menschen mit langfristigen körperlichen, seelischen, geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können", sind am Arbeitsmarkt immer noch oft benachteiligt. Das will die nordrhein-westfälische Landesregierung ändern und verzeichnet viele Erfolge bei der Integration schwerbehinderter Menschen in den Arbeitsmarkt. Mehr dazu im G.I.B.-Info 4_20.

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G.I.B.-Arbeitspapier: Digitalisierungsprozesse geschlechtergerecht gestalten!

Digitalisierungsprozesse wirken sich auf Beschäftigte in unterschiedlicher Weise aus und sind nicht per se diskriminierungsfrei. Ziel des vorliegenden Arbeitspapiers ist es, erste Einblicke zu geben, warum und wie die Einführung digitaler Technologien in die Arbeitswelt Gruppen von Beschäftigten unterschiedlich betrifft, und erste Vorschläge festzuhalten, wie dies verhindert werden kann. Im Fokus steht hier die Geschlechterperspektive, an vielen Stellen lassen sich die Befunde aber auch für andere Unterscheidungsmerkmale von Beschäftigten nutzen.




Berufswahlpass 4.0: Erste Version der "berufswahlapp" an Schulen in der Erprobung

Das erste digitale Portfolioinstrument im Rahmen der Beruflichen Orientierung befindet sich in der Erprobungsphase. In dem Entwicklungsprojekt "Berufswahlpass 4.0" wird der bekannte analoge Berufswahlpass (BWP), der in Nordrhein-Westfalen und bundesweit in den meisten Schulen genutzt wird, zur "berufswahlapp" (Arbeitstitel) digital weiterentwickelt. [mehr lesen]




Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA): Aktualisierte Informationen zur Umsetzung von KAoA in Zeiten von Corona

Auf den Seiten des Schulministeriums finden Sie wie gewohnt die aktuellen Information zur Umsetzung von KAoA in Zeiten der Corona-Pandemie. Es wurden aktuell einige Änderungen und Anpassungen vorgenommen. Für das begonnene Schuljahr gilt nach wie vor der Grundsatz, dass der Unterricht in Präsenzform den Regelfall darstellt. Darauf haben sich alle am Schulleben Beteiligten und alle Bundesländer verständigt. [mehr lesen]




Interaktive Datenplattform "Kurzarbeit in NRW": Im April 2020 bezogen 1,2 Millionen Personen in Nordrhein-Westfalen Kurzarbeitergeld

Mit der Aktualisierung der interaktiven Datenplattform "Kurzarbeit in NRW" stehen Daten zu realisierten Fällen von Kurzarbeit bis April 2020 zur Verfügung. Damit werden zusammen mit den März-Zahlen nunmehr die ersten beiden Monate der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 abgebildet. Zudem werden angezeigte Fälle bis Oktober 2020 ausgewiesen. [mehr lesen]



Jugend und Beruf


Laumann: Pflegefachassistenzausbildung eröffnet neue Bildungswege in die Pflege

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat am 8. Dezember 2020 die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die einjährige Pflegefachassistenzausbildung verabschiedet. Mit der Verordnung wird ein wesentlicher Baustein für neue Bildungswege in die berufliche Pflege gelegt.

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Schulversuch "Regionale Bildungszentren": Stärkung der beruflichen Bildung durch regionale Vernetzung

Der Schulversuch ‚Regionale Bildungszentren‘ wird landesweit ausgeweitet. Seit dem 1. August 2020 gibt es an zwei weiteren Orten für Berufskollegs die Möglichkeit, gemeinsam mit ihrer Stadt als Schulträger neue Wege für eine zeitgemäße berufliche Bildung zu erproben. Die zehn städtischen Berufskollegs in Düsseldorf sowie die vier Berufskollegs der Stadt Krefeld schließen sich jeweils zu einem ‚Regionalen Bildungszentrum der Berufskollegs‘ zusammen, um in enger Kooperation mit dem jeweiligen Schulträger für regionalspezifische Bildungsangebote zu sorgen.




Viele Betriebe kennen das Programm "Ausbildungsplätze sichern" noch nicht

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat Betriebe nach dem Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" befragt. Demnach geben 51 Prozent der Betriebe, für die das Programm grundsätzlich infrage kommt, an, dieses auch zu kennen. Von den Betrieben, die das Programm kennen, kann ein Viertel nicht einschätzen, ob sie förderberechtigt wären.

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DGB-Ausbildungsreport NRW 2020

Bereits zum dreizehnten Mal veröffentlicht die DGB-Jugend ihren Ausbildungsreport für Nordrhein-Westfalen und leistet damit einen wichtigen Beitrag in der Debatte um die Qualität der Berufsausbildung. Der Ausbildungsreport 2020 zeigt erneut: Gut 70 Prozent der Jugendlichen sind zufrieden mit ihrer Ausbildung. In vielen Berufen gibt es aber weiterhin gravierende Mängel bei der Ausbildungsqualität und dem Einhalten rechtlicher Vorgaben.




Wie Betriebe und Azubis virtuell zusammenkommen: DIHK-Bildungs-GmbH veröffentlicht achte Podcast-Folge von "Sei ein Mentor"

Wie kann Berufsorientierung in Zeiten von Social Distancing aussehen? Dieser Frage geht der Zukunftsphilosoph Frank Eilers in einem neuen Beitrag der Podcast-Serie "Sei ein Mentor" nach.




Neue Qualifikationen und Kompetenzen: Die BILT Trends Mapping Studie

Die BILT Trends Mapping Study untersucht neue Qualifikationen und Kompetenzen (engl. NQC) in der Berufsbildung. Wie diese identifiziert und in Ausbildungsprogramme integriert werden, sind zentrale Fragen der Studie. Sie entwirft dazu neun Trends aus europäischer Perspektive.




Die Bedeutung von Auslandserfahrung für den Karriereerfolg von Hochschulabsolventen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Zum vierten Mal seit 2007 hat der DAAD 2019 in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Arbeitgeber in Deutschland nach dem Stellenwert von Auslandserfahrung bei Akademikerinnen und Akademikern gefragt. Untersucht wurde erneut die Bedeutung von Auslandserfahrung im Studium für den Berufseinstieg.




BIBB-Analyse: Kleinbetriebe stellen Hauptanteil der Prüferinnen und Prüfer

Erstmals hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) auf Basis einer repräsentativen Befragung den Aufwand der Betriebe für die Freistellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Prüfungstätigkeiten ermittelt. Demnach summieren sich die Freistellungen im Ausbildungsjahr 2017/2018 auf rund 3,4 Millionen Stunden.




Neue Ausgabe von "soli aktuell", Infomagazin der DGB-Jugend

Die November-Ausgabe des Infomagazins der DGB-Jugend befasst sich unter anderem mit den Themen "Schule, Ausbildung, Studium & Beruf".



Wege in Arbeit


Bundesagentur für Arbeit: 2,7 Milliarden Euro für Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat für das kommende Jahr rund 2,7 Milliarden Euro in den Haushalt eingestellt, um die Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen zu fördern. Das sind 40 Millionen Euro mehr als in diesem Jahr. Siehe dazu auch die Pressemitteilung der Regionaldirektion NRW der BA.




Selbsteinschätzung beruflicher Erfahrungen auf www.meine-berufserfahrung.de jetzt in zwölf Sprachen möglich

Auf der Website www.meine-berufserfahrung.de können Migrantinnen und Migranten sowie formal Geringqualifizierte in nur fünf Minuten einschätzen, welche berufsrelevanten Erfahrungen sie bereits mitbringen. Seit Anfang des Monats ist die Seite in einem neuen Design und in sechs weiteren Fremdsprachen verfügbar: Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Bulgarisch, Rumänisch.

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Einblick in die Arbeit der Jobcenter: zwei neue "Chancen"-Magazine

Die Reihe "chancen - Ein Magazin der Netzwerke ABC" gewährt in Reportagen, Interviews und Berichten tiefe Einblicke in die Arbeit der Jobcenter. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten von gelungenen Projekten und kreativen Ansätzen. Langzeitarbeitslose Menschen erzählen, wie sie sinnvolle Unterstützung erhielten. Und spannende Persönlichkeiten außerhalb der Jobcenter-Welt werfen Seitenblicke auf die für die Netzwerke ABC zentralen Themen.




Podcast der Netzwerke ABC

In der Podcastserie beleuchtet Expertin Eva Schulte-Austum den "Erfolgsfaktor Vertrauen" aus verschiedenen Perspektiven. Sowohl im Job als auch im Privaten ist dieser für gelungene Beziehungen wichtig. Anhand der fünf Säulen des Vertrauens können Sie lernen, wie man vertrauensvolle Beziehungen aufbaut und diese erhält. Eva Schulte-Austum arbeitet u.a. mit Jobcentern zusammen und gibt Ihnen wertvolle Tipps für die Jobcenter-Praxis.




Validierungsverfahren bietet Menschen mit Behinderung neue Chancen für Teilhabe am Arbeitsmarkt

Erstmals konnten in diesem Jahr Menschen mit Behinderung ihre beruflichen Kompetenzen im Rahmen des vom Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) verantworteten Projekts ValiKom Transfer validieren lassen. Die erfolgreiche Teilnahme zeigt, dass das Validierungsverfahren ein Weg für beeinträchtigte Menschen sein kann, ihre berufsrelevanten Fähigkeiten, die sie außerhalb des formalen Bildungssystems erworben haben, zertifizieren zu lassen und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

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Inklusionsvereinbarung leicht gemacht: Neue REHADAT-App unterstützt Unternehmen

In einer Inklusionsvereinbarung vereinbaren Arbeitgeberin oder Arbeitgeber, Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungssituation von Menschen mit Schwerbehinderung in ihrem Unternehmen. Mit der neuen REHADAT Inklusionsvereinbarungs-App können sich Unternehmen ein Dokument als Gerüst für ihre individuelle Vereinbarung erstellen.

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Berufliche Teilhabe von Menschen mit einer Hörbehinderung

Wie können Menschen mit einer Hörbehinderung möglichst gut am Berufsleben teilhaben? Antworten auf diese Frage gibt der neueste Band der REHADAT-Wissensreihe mit dem Titel "Ich hör‘ wohl nicht richtig?!". Die Veröffentlichung beschreibt, wie Arbeit für Menschen mit einer Hörbehinderung gestaltet werden kann und hilft, die Beeinträchtigung besser zu verstehen.

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Chefsache Inklusion: Neue Broschüre für Unternehmen

Der Main-Taunus-Kreis hat eine neue Broschüre veröffentlicht mit Informationen für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, die Menschen mit Behinderung ausbilden, einstellen oder weiterbeschäftigen möchten. 

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Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


BMAS-Eckpunkte: Neue Ar­beit fair ge­stal­ten

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat Eckpunkte mit konkreten Vorschlägen für faire Arbeit in einer starken Plattformökonomie vorgelegt. Die Maßnahmen sollen die Rechte von Plattformtätigen gegenüber Arbeitsplattformen stärken und für faire Bedingungen und mehr sozialen Schutz sorgen.




Böckler-Stiftung: "Künstliche Intelligenz und die Zukunft der digitalen Arbeitsgesellschaft"

"Künstliche Intelligenz und die Zukunft der digitalen Arbeitsgesellschaft. Konturen einer ganzheitlichen Technikfolgenabschätzung" lautet der Titel einer neuen Ausgabe in der Reihe "Working Paper" der Hans-Böckler-Stiftung.




Weiterbildung - nicht für alle

Der Zugang zur Weiterbildung von Erwachsenen auf dem Arbeitsmarkt ist ungleich verteilt. Vor allem Arbeitnehmende, die Routineaufgaben ausführen, werden weniger geschult. Gleichzeitig ist es wahrscheinlich, das diese Tätigkeiten zukünftig durch Maschinen ersetzt werden.

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Rente mit 67: Nötige Weiterbildung der Beschäftigten ist kein Selbstläufer

Länger arbeiten, aber wie? Diese Frage treibt viele um, wenn es um eine Erhöhung des Renteneintrittsalters geht. Weiterbildung ist essenziell, um Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen fit zu machen für einen späteren Renteneintritt. Eine aktuelle Analyse zeigt anhand der Abschaffung der sogenannten Rente für Frauen im Jahr 1999, dass das kein Selbstläufer ist.




Erfahrung mit E-Learning erleichtert Weiterbildung während der Corona-Krise

Unternehmen können ihre Belegschaft während der Kurzarbeit weiterqualifizieren. Da Präsenzveranstaltungen während des Lockdowns im Frühjahr nicht beziehungsweise nur eingeschränkt möglich waren, konnten insbesondere die Unternehmen, die bereits über Erfahrung im Umgang mit digitalen Medien verfügen, die Corona-bedingte Kurzarbeit für Weiterbildung nutzen. Das zeigt die IW-Weiterbildungserhebung 2020.




QM-Zertifizierung in der Weiterbildung

Qualitätsmanagementsysteme sind in der Weiterbildung weit verbreitet. Wie Gutachtende von Zertifizierungsagenturen aus Sicht der Einrichtungen dabei vorgehen, das wurde nun auf der Grundlage des wbmonitors untersucht.

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Arbeitszeitwünsche 2019: Knapp 2,1 Millionen Erwerbstätige wollten mehr, 1,5 Millionen wollten weniger arbeiten

Knapp 2,1 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im Jahr 2019 eine längere Arbeitszeit (Unterbeschäftigte), während fast 1,5 Millionen kürzer arbeiten wollten (Überbeschäftigte).




Coworking im ländlichen Raum: Eine Chance für strukturschwache Regionen

Angebote für mobiles und flexibles Arbeiten an gemeinschaftlich genutzten Orten gibt es in Ballungsgebieten schon länger. Eine Trendstudie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat nun erstmals die Situation von Coworking im ländlichen Raum betrachtet. Demnach kann die neue Arbeitsform wichtige Impulse für die wirtschaftliche Wiederbelebung strukturschwacher Regionen geben.




(Video-)Blogging als neue Erwerbsarbeit

Social-Media Plattformen wie YouTube und Instagram sind beliebt. Viele (Video-)Bloggerinnen und Blogger verdienen mit den Kanälen ihren Lebensunterhalt. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat in einem vom Mercator Research Center Ruhr geförderten Projekt am Beispiel des Bloggens und Vloggens untersucht, welche neuen Formen digitaler Erwerbsarbeit sich im Internet herausbilden und wie sie funktionieren.




DGB-Hochschulreport: Vier von fünf Stellen sind befristet

Fast 80 Prozent der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben nur befristete Verträge. Das zeigt der aktuelle DGB-Hochschulreport.




Arbeitsschutzkontrollgesetz: Video der Pressekonferenz

Video der Pressekonferenz am 27. November 2020 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zum Arbeitsschutzkontrollgesetz für die Fleischindustrie.




Nachholbedarf beim betrieblichen Eingliederungsmanagement

Lediglich 40 Prozent der Beschäftigten in Deutschland erhalten ein Angebot zur betrieblichen Wiedereingliederung, wenn sie mehr als sechs Wochen im Jahr arbeitsunfähig waren. Davon nehmen mehr als zwei Drittel (68 %) das Angebot wahr.




KOFA-Studie zu kultureller Vielfalt in Unternehmen veröffentlicht

Knapp zwei Drittel der Unternehmen, die Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigen, fördern die kulturelle Vielfalt im eigenen Betrieb. Das zeigen die Daten einer KOFA-Studie (Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung) zu kultureller Vielfalt in Unternehmen.

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DIHK-Flyer: Büro-Sprachwissen für Migranten

An Zuwanderer, die in Büro und Verwaltung arbeiten oder eine entsprechende Ausbildung absolvieren (möchten), richtet sich ein neuer Sprach-Flyer des von Deutschem Industrie- und Handelskammertag und Bundeswirtschaftsministerium initiierten Netzwerks "Unternehmen integrieren Flüchtlinge".

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Studie untersuchte praktische Lösungen: Klare und transparente Regeln für das Homeoffice

Hohe Zufriedenheit, kürzere Wege, bessere Vereinbarung von Familie und Beruf: Homeoffice hat sich in der Pandemie für viele bewährt. Doch es gibt auch Risiken wie zusätzliche Belastungen durch Kinderbetreuung, entgrenzte Arbeitszeiten, Stress und Isolation. "Wir brauchen geeignete und praktikable Regeln für Homeoffice und mobiles Arbeiten", fordert Dr. Angelika Kümmerling vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Die Leipzig-Charta: Basis für integrierte Stadtentwicklung

Die "Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" (2007) und ihre Fortschreibung als "Neue Leipzig-Charta" (2020) durch die für Stadtentwicklung zuständigen Ministerinnen und Minister der EU-Mitgliedstaaten sind die Leitdokumente für die Nationale Stadtentwicklungspolitik. Sie schaffen Grundlagen für eine zeitgemäße Stadtpolitik in Deutschland und in ganz Europa.




Kabinett beschließt Rentenversicherungsbericht und Alterssicherungsbericht 2020

Das Bundeskabinett hat den Rentenversicherungsbericht 2020 und den Alterssicherungsbericht 2020 beschlossen.




Gesetzentwurf für ein neues Kinder- und Jugendstärkungsgesetz

Das Bundeskabinett hat am 2. Dezember den Gesetzentwurf für ein neues Kinder- und Jugendstärkungsgesetz beschlossen. Damit wird das Achte Sozialgesetzbuch - das Kinder- und Jugendhilfegesetz - reformiert. Ziel des Gesetzes ist, Teilhabe und Chancengerechtigkeit von jungen Menschen zu stärken, die besonderen Unterstützungsbedarf haben.




Paritätischer Armutsbericht 2020

Laut aktuellem Paritätischen Armutsbericht hat die Armutsquote in Deutschland mit 15,9 Prozent (rechnerisch 13,2 Millionen Menschen) einen neuen traurigen Rekord und den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung erreicht.




Jedes siebte Kind in Deutschland von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht

Bereits vor Ausbruch der Corona-Krise war in Deutschland nahezu jedes siebte Kind von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war dieser Anteil mit 15,0 Prozent (2,1 Millionen) der unter 18-Jährigen im Jahr 2019 aber niedriger als in den Jahren zuvor. Im Jahr 2018 waren noch 17,3 Prozent der Kinder und Jugendlichen einem Risiko für Armut und soziale Ausgrenzung ausgesetzt, 2010 waren es 21,7 Prozent. 




Paritätischer legt aktuellen Teilhabebericht zur Situation von Menschen mit Behinderung vor

Laut dem aktuellen Teilhabebericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes bestehen in fast allen Lebensbereichen weiterhin erhebliche Barrieren für Menschen mit Behinderung, so dass von gleichberechtigter Teilhabe keine Rede sein kann.

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6,4 Millionen Menschen lebten in Deutschland 2019 in überbelegten Wohnungen

Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände sind zurzeit wegen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie stark eingeschränkt. Besonders belastend kann das für Menschen sein, die in überbelegten Wohnungen leben. In Deutschland waren davon im Jahr 2019 rund 6,4 Millionen betroffen, 340 000 mehr als im Vorjahr.




1,5 Millionen junge Menschen nahmen 2019 in NRW an öffentlich geförderten Angeboten der Jugendarbeit teil

Im Jahr 2019 nahmen in Nordrhein-Westfalen 1,5 Millionen junge Menschen an öffentlich geförderten Angeboten der Jugendarbeit teil. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 5,9 Prozent mehr Personen als zwei Jahre zuvor.




"Starke Netzwerke Elternbegleitung für geflüchtete Familien". Ergebnisse aus dem Bundesmodellprogramm (2017–2020)

Mit dem Bundesmodellprogramm "Starke Netzwerke Elternbegleitung für geflüchtete Familien" hat das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) wirksame Unterstützungs- und Hilfs-angebote für nach Deutschland geflüchtete und neu zugewanderte Familien auf kommunaler Ebene durch die Stärkung und gezielte Positio-nierung von Elternbegleitung erprobt.




WSI-Verteilungsbericht 2020: Die Einkommensungleichheit wird durch die Corona-Krise noch weiter verstärkt

Der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland wird durch die Corona-Pandemie weiter wachsen. Denn Erwerbspersonen mit schon vorher niedrigen Einkommen sind im bisherigen Verlauf der Corona-Krise fast doppelt so häufig von Einbußen betroffen wie Menschen mit hohen Einkommen - und sie haben zudem relativ am stärksten an Einkommen verloren.



Unsere Link-Tipps


BIBB veröffentlicht Online-Leitfaden für ausbildende Fachkräfte

https://www.foraus.de

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat in seinem Portal für Ausbilderinnen und Ausbilder (www.foraus.de) ein neues Online-Angebot für ausbildende Fachkräfte veröffentlicht. Der Online-Leitfaden soll ausbildenden Fachkräften Hinweise und Impulse für den Umgang mit Auszubildenden geben und Lernprozesse erleichtern. Siehe auch Pressemitteilung des BIBB.




Mit flexiblen Lösungen durch die Corona-Krise: Auswirkungen der Pandemie auf die Übergänge in Ausbildung und Beruf

https://www.ueberaus.de

Die Corona-Krise trifft besonders junge Menschen, die es ohnehin schon schwerer haben als andere: Jugendliche mit niedrigeren Bildungsabschlüssen und geringeren Unterstützungsmöglichkeiten durch die Eltern, Jugendliche mit Beeinträchtigungen, geflüchtete junge Menschen. Dieser Beitrag versucht, einen Überblick über die wichtigsten Auswirkungen der Corona-Pandemie zu geben - und er zeigt Beispiele, auf welche Weise engagierte pädagogische und beratende Fachkräfte und Institutionen flexible Lösungen suchen und finden, um den Mangel an direkten Kontakten durch digitale Medien und virtuelle Angebote zu kompensieren.




IAB-Job-Futuromat

https://job-futuromat.iab.de

Der IAB-Job-Futuromat des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist ein Onlinetool, das unter anderem Auskunft über diese Substituierbarkeitspotenziale für alle circa 4.000 in Deutschland bekannten Berufe gibt (derzeit für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2016). Siehe auch IAB-Forum




Der Europäische Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen. Evaluationsüberblick über die 8. Förderphase 2014-2020

www.mags.nrw.de

Die Broschüre des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gibt einen Überblick über das, was der ESF in Nordrhein-Westfalen in seinem aktuellen Programmzeitraum 2014 - 2020 bisher geleistet hat.



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