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G.I.B.-Newsletter Nr. 427

„Thomas Edison besuchte nur drei Monate lang die Schule, denn der Lehrer hielt ihn für geistig zurückgeblieben. … Mit zwölf brauchte er Geld für Bücher und Chemikalien; er bekam eine Konzession, im täglich verkehrenden Zug von Detroit nach Port Huron Zeitungen zu verkaufen. … Er richtete sich im Zug ein Laboratorium ein, und immer, wenn er etwas las, das ihn interessierte, probierte er es aus. … Eines Tages ließ er ein Stück Phosphor fallen, setzte den Waggon in Brand und wurde aus dem Zug geworfen. … Er lernte morsen und bekam eine Stelle als Nachttelegraphist in Stratford Junction in Kanada, doch eines Tages ließ er einen Güterzug aufs falsche Gleis fahren und musste gehen … In Boston baute er den Prototypen seines ersten Patents, einen automatischen Stimmenzähler für den Kongress, aber der Kongress wollte keinen automatischen Stimmenzähler, und so kam für Edison nichts dabei heraus als … einige Schulden; er erfand einen Börsentelegraphen und diverse Alarmanlagen und verätzte sich mit Salpetersäure das Gesicht.“ (John Dos Passos: USA-Trilogie)
Gesellschaft für innovative
Beschäftigungsförderung mbH
Im Blankenfeld 4
D-46238 Bottrop
427
G.I.B.-Newsletter Nr. 427
„Thomas Edison besuchte nur drei Monate lang die Schule, denn der Lehrer hielt ihn für geistig zurückgeblieben. … Mit zwölf brauchte er Geld für Bücher und Chemikalien; er bekam eine Konzession, im täglich verkehrenden Zug von Detroit nach Port Huron Zeitungen zu verkaufen. … Er richtete sich im Zug ein Laboratorium ein, und immer, wenn er etwas las, das ihn interessierte, probierte er es aus. … Eines Tages ließ er ein Stück Phosphor fallen, setzte den Waggon in Brand und wurde aus dem Zug geworfen. … Er lernte morsen und bekam eine Stelle als Nachttelegraphist in Stratford Junction in Kanada, doch eines Tages ließ er einen Güterzug aufs falsche Gleis fahren und musste gehen … In Boston baute er den Prototypen seines ersten Patents, einen automatischen Stimmenzähler für den Kongress, aber der Kongress wollte keinen automatischen Stimmenzähler, und so kam für Edison nichts dabei heraus als … einige Schulden; er erfand einen Börsentelegraphen und diverse Alarmanlagen und verätzte sich mit Salpetersäure das Gesicht.“ (John Dos Passos: USA-Trilogie)
Neues aus der G.I.B.


Die G.I.B. sucht Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m/w/d): Stellenausschreibung Verantwortliche/n für die Öffentlichkeitsarbeit

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) ist eine seit dem Jahr 1986 bestehende Tochtergesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht die G.I.B. eine Verantwortliche/einen Verantwortlichen (m/w/d) für die Öffentlichkeitsarbeit in der Stabsstelle "Öffentlichkeitsarbeit und Personalentwicklung". Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Die Stelle ist zunächst bis Ende 2022 befristet. [mehr lesen]




G.I.B.-Arbeitspapier: Beratungsprozess unternehmensnahe Kinderbetreuung, 2. Auflage erschienen

Familienfreundliche Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten oder Beratungs- und Kontakthalteangebote in der Elternzeit sind inzwischen gelebte Praxis. Anders ist dies bei der Einrichtung unternehmensnaher Kinderbetreuung. Sie ist kein Selbstläufer und erfordert häufig intensive Beratung und Begleitung. Das Arbeitspapier zum Thema "Beratung zu unternehmensnaher Kinderbetreuung" ist nach der Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) von 2020 vollständig überarbeitet worden und kann hier heruntergeladen werden.




G.I.B.-Info 4_2020: Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt. Ein Gespräch mit Andreas Oehme, Geschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertags

Zum Thema „Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt sagt Andreas Oehme, Geschäftsführer des Westdeutschen Handwerkskammertags, im Gespräch mit der G.I.B.: „Entscheidend ist nicht, was ich nicht kann, sondern was ich kann“. Mehr dazu im G.I.B.-Info 4_2020.

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA): Häufig gestellte Fragen im Zuge der Corona-Krise

Aufgrund vermehrter Anfragen aus unterschiedlichen Förderbereichen von Zuwendungsempfangenden hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW Antworten auf häufige Fragen (FAQ) für die Bewilligungsbehörden und Zuwendungsempfangende entwickelt, um ein landeseinheitliches Handeln, im Rahmen der Umsetzung von KAoA, sicherzustellen. Hier gelangen Sie zum Dokument.




Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA): Neue Verwaltungsvereinbarung sichert Fortführung von KAoA-STAR

"KAoA-STAR - Schule trifft Arbeitswelt" ist ein Baustein von KAoA und unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Behinderung entsprechend ihrer individuellen Bedarfe beim Übergang in den Beruf. Das Angebot geht nun in die nächste Runde. Das Land Nordrhein-Westfalen und die Finanzierungspartner unterzeichneten eine neue Verwaltungsvereinbarung. [mehr lesen]




Aktion 100-Praxisbeispiel: Ausbildung zum Karosseriebauer mit ADHS

In Brühl macht Leon Fremerey eine Ausbildung zum Karosseriebauer, begleitet wird er dabei vom Berufsförderungswerk Köln. Über die Aktion "100 zusätzliche Ausbildungsplätze" hat der 19-Jährige einen Ausbildungsplatz in einem großen regionalen Autohaus gefunden und erhält alle notwendige Unterstützung, um die Ausbildung auch mit der Diagnose ADHS erfolgreich zu absolvieren. Hier geht es zum Praxisbeispiel auf den Seiten des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.




Potentialberatung NRW: Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument - Online-Fortbildung am 10. und 12.03.2021

Inhalt der am 10.03.2021 beginnenden Fortbildung (F21006) ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderziele und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Interkulturelle Sensibilisierung: IQ Online-Seminar am 25.03.2021

Ziel dieses 4-stündigen IQ Online-Seminars ist es, für die Wahrnehmung von kulturellen Unterschieden zu sensibilisieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, interkulturelle Überschneidungssituationen positiv im Berufsalltag gestalten zu können. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Interkulturelle Kommunikation: IQ Online-Seminar am 15.04.2021

Ziel des 4-stündigen IQ Online-Seminars ist es, Kommunikation im interkulturellen Kontext genauer in den Blick zu nehmen und zur Reflexion über den Umgang mit kommunikativen Herausforderungen in der Beratungssituation anzuregen. Weitere Informationen und Anmeldung hier.




Potentialberatung NRW: Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument - Online-Fortbildung am 16. und 18.06.2021

Inhalt der am 16.06.2021 beginnenden Fortbildung (F21007) ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderziele und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels. Weitere Informationen und Anmeldung hier.



Jugend und Beruf


Bildungsbericht Ruhr 2020

Die Bildungsinitiative RuhrFutur, eine gemeinsame Bildungsinitiative, die von der Stiftung Mercator, dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Regionalverband Ruhr, sechs Städten und einem Kreis sowie sieben Hochschulen getragen wird, setzt sich für chancengerechte Bildung ein. Der von RuhrFutur und dem Regionalverband Ruhr (RVR) publizierte "Bildungsbericht Ruhr" zeichnet die Entwicklungen im Bildungssystem bis 2019 nach - bis kurz vor Beginn der Corona-Krise. Der Bericht benennt Erfolge sowie Herausforderungen und ist wichtiges Steuerungsinstrument und Basis für eine zukünftig kontinuierliche regionale Bildungsberichterstattung.der Metropole Ruhr ein.

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Frühe MINT-Bildung: BMBF fördert "Haus der kleinen Forscher"

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" wird seit dem 1. Januar 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) institutionell gefördert. Mit dieser dauerhaften Förderung erhält die Stiftung 11,9 Millionen Euro pro Jahr aus Bundesmitteln. Die gemeinnützige Stiftung "Haus der kleinen Forscher" engagiert sich bundesweit für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) - mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Siehe auch Pressemitteilung des BMBF.




Mehr als zwei Drittel der Schüler und Studierenden in Nordrhein-Westfalen nutzten im ersten Halbjahr 2020 Online-Lernmaterialien

In der ersten Jahreshälfte 2020 nutzten in Nordrhein-Westfalen mehr als zwei Drittel (69,1 Prozent) der Schüler und Studierenden (ab zehn Jahren) Online-Lernmaterialien.




Ausbildungsvergütungen: Schwächerer Anstieg

Die tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr im bundesweiten Durchschnitt um 2,6 Prozent gestiegen. Der Vergütungsanstieg fiel damit geringer aus als 2019 (3,8 %) und 2018 (3,7 %), so das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).



Wege in Arbeit


IAB-Studie: Effekte arbeitsmarktpolitischer Reformen

Die Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) untersucht die Effekte der deutschen Arbeitsmarktreformen der vergangenen dreißig Jahre. Konnten die Reformen ein breiteres Angebot an Beschäftigungsoptionen schaffen oder hatten sie einen erkennbaren Preis wie schlechtere Beschäftigungsbedingungen? Die Analyse zeigt, inwiefern verschiedene Personengruppen oder Wirtschaftszweige betroffen sind und die Auswirkungen der Flexibilisierung in unterschiedlichem Ausmaß tragen. (Quelle: IAB)




Erwerbslose in der Grundsicherung: Welche Faktoren begünstigen die Aufnahme stabiler Beschäftigungsverhältnisse?

Entgegen verbreiteter Annahmen nehmen erwerbslose Arbeitslosengeld-II-Beziehende in einem nicht zu vernachlässigenden Umfang (wieder) eine Beschäftigung auf. Diese Beschäftigungsverhältnisse sind jedoch oft nicht von langer Dauer - kein ganz neuer Befund. Weniger klar ist indes, welche Faktoren die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung begünstigen. Das Gleiche gilt für die Faktoren, die deren Dauer beeinflussen. Eine aktuelle Studie des IAB liefert neue Erkenntnisse. Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum. (Quelle: IAB)




Bericht der Bundesregierung über die Förderung der beruflichen Weiterbildung im Rahmen der aktiven Arbeitsförderung und die entsprechenden Ausgaben

Der Bericht der Bundesregierung über die Förderung der beruflichen Weiterbildung und die entsprechenden Ausgaben zeigt, dass die Weiterbildungsförderung durch die Agenturen für Arbeit und der Jobcenter im Jahr 2019 an Dynamik gewonnen hat. Dies betrifft insbesondere die Weiterbildungsförderung Beschäftigter, die mit dem Qualifizierungschancengesetz verbessert worden ist. Die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr ist hier mit gut 23 Prozent überdurchschnittlich hoch ausgefallen. Diese Entwicklung hat sich im Jahr 2020 infolge der COVID-19-Pandemie nicht in gleicher Weise fortsetzen können, auch wenn viele Weiterbildungsmaßnahmen in alternativen Formaten fortgeführt werden konnten. (Quelle: BMAS)




Arbeitsförderung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch während der Corona-Pandemie - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage

"Arbeitsförderung nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch während der Corona-Pandemie" - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage.




Weniger Widersprüche und Klagen in der Grundsicherung

Im Jahr 2020 wurden in der Grundsicherung (Jobcenter) 511.400 Widersprüche und 79.000 Klagen eingereicht. Das waren 65.700 Widersprüche beziehungsweise 16.300 Klagen weniger als 2019, obwohl im letzten Jahr pandemiebedingt die Zahl der Regelleistungsberechtigten stieg. (Quelle: BA)




Livestream Pressekonferenz Integrationsbericht

Am 20. Januar 2021 übergibt die von der Bundesregierung eingesetzte unabhängige Fachkommission zu den Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit ihren Bericht der Bundeskanzlerin. Sehen Sie hier die Pressekonferenz im Livestream. Start 12:00 Uhr.



Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung


Studie: Trotz Corona - Unternehmen rechnen auch für 2021 mit Fachkräfteengpässen

Viele Unternehmen sehen sich auch in der Corona-Krise mit einem Mangel an Fachkräften konfrontiert. Allerdings spielt die Rekrutierung von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland bislang nur eine untergeordnete Rolle, wie der neue Fachkräftemigrationsmonitor der Bertelsmann-Stiftung zeigt. Dabei liegt hier Potenzial, um die Auswirkungen des demografischen Wandels abzumildern.




Vier Wissenschaftler erklären, wie die Arbeitswelt nach Corona aussehen wird

"Noch agiler, mehr Homeoffice und neue Anforderungen für Angestellte und Führungskräfte. So sehen Experten die Zukunft der Arbeitswelt", ist im "Handelsblatt" zu lesen. Und ein Ausblick: "Diese Kompetenzen sind in der Post-Corona-Ära auf dem Arbeitsmarkt gefragt."




Qualifikations- und Berufsprojektion: 2040 wird das Gesundheits- und Sozialwesen der größte Wirtschaftsbereich sein

Die Alterung der Bevölkerung sorgt dafür, dass das Gesundheits- und Sozialwesen mit bundesweit sieben Millionen Beschäftigten im Jahr 2040 die meisten Erwerbstätigen stellen wird, ca. 660.000 mehr als noch in diesem Jahr. Dies geht aus einer Projektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Die Corona-Pandemie dürfte das Wachstum der Branche zusätzlich verstärken.

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Fachkräftemangel: Begehrte Fachkräfte verdienen mehr

Der Fachkräftemangel in Deutschland hat sich auf den Gehaltszetteln bemerkbar gemacht: Seit 2013 werden Berufe, in denen geeignetes Personal knapp ist, im Vergleich zu Berufen mit genügend Arbeitskräften immer besser bezahlt - zumindest bei den Hochqualifizierten. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).




Fraunhofer-Studie: Erfolgsfaktoren für die Gestaltung einer teamorientierten Arbeitswelt

Die Arbeitswelt verändert sich mit zunehmendem Tempo. Um eine schnelle Anpassung an die ständigen Veränderungen und dynamischen Prozesse zu ermöglichen, ist die Arbeitswelt mehr denn je auf Projekt- und Teamarbeit angewiesen. Die Studie des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, die im Verbundforschungsprojekt OFFICE 21® entstanden ist, veranschaulicht Erfolgsfaktoren für die Gestaltung einer teamorientierten Arbeitswelt.




WZB-Mitteilungen: Wer ist wann zu alt zum Arbeiten?

Bei der Frage, wer wann zu alt zum Arbeiten ist, spielen sozial abgeleitete Normen wie geschlechterspezifische Stereotype und die Diskriminierung von Älteren eine erhebliche Rolle. Virulente Altersbilder haben einen Anteil an der Diskriminierung am Arbeitsmarkt, so der Ungleichheitsforscher Jonas Radl in seinem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der WZB-Mitteilungen des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB).




BAuA-Publikation: Informationsflut am Arbeitsplatz - Umgang mit großen Informationsmengen vermittelt durch elektronische Medien

In diesem Abschlussbericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind die Befunde des Projekts "Informationsflut am Arbeitsplatz - Umgang mit großen Informationsmengen vermittelt durch elektronische Medien" dargestellt. Darin heißt es: "Informationsüberlastung lässt sich als ein multikausal verursachtes Phänomen verstehen, das Auswirkungen auf das Befinden und die Arbeitsleistung hat. Mit den betrieblichen Partnern ließen sich 12 Handlungsfelder ermitteln, auf deren Basis organisationale und informationstechnologische sowie individuelle Gestaltungsansätze entwickelt wurden. Die Gestaltungsansätze für einen adäquaten Umgang mit Informationen bei Nutzung digitaler Medien folgen dem Leitgedanken einer menschengerechten Arbeitsgestaltung."




Publikation der Böckler-Stiftung: Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Digitalisierung

"Empirische Ergebnisse und Gestaltungsansätze für Vereinbarkeit, digitale Sichtbarkeit und den Wandel von Tätigkeiten in der betrieblichen Praxis" lautet der Untertitel einer Publikation der Hans-Böckler-Stiftung.




Zweites Führungspositionen-Gesetz: Meilenstein für mehr Frauen in Führungspositionen

Um den Frauenanteil in Führungspositionen deutlich zu erhöhen, soll es verbindliche Vorgaben für die Wirtschaft und den öffentlichen Dienst geben. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett beschlossen.




EMN-Studie: Saisonarbeitskräfte in Deutschland

Die nationale Kontaktstelle des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN) untersucht in der neuen Studie die Anwerbung und die Arbeitsbedingungen von Saisonarbeitskräften in Deutschland. Im Interview erläutern die Autorin und eine Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit unter anderem die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen im Hinblick auf die Saisonarbeit in Deutschland. (Quelle: BAMF)



Armutsbekämpfung und Sozialplanung


Sammelband "Gezielt planen - gemeinsam handeln. Integrierte Sozialplanung in Nordrhein-Westfalen"

Im vorliegenden Sammelband stellen Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis unterschiedliche Sichtweisen auf Sozialplanung und damit verbundene Fragestellungen und Anknüpfungspunkte dar, bieten Praxisanleitungen und geben Einblicke in vertiefende Themen.

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Digitalveranstaltung "Arm und Reich - NRW gibt Auskunft" am 25. Februar 2021

Regelmäßig veröffentlicht das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen Sozialberichte, die sich mit Themen wie sozialer Ausgrenzung und Armut, aber auch Reichtum auseinandersetzen. Der aktuelle Bericht wird in Kürze veröffentlicht und wir wollen mit Ihnen am 25. Februar 2021 über Ergebnisse und neue Erkenntnisse diskutieren. (Quelle: MAGS NRW)




SchuldnerAtlas Deutschland 2020: Überschuldung von Verbrauchern

Die aktuellen Überschuldungsdaten in Deutschland zeigen sich auf den ersten Blick von der Corona-Pandemie nahezu unberührt. Die Zahl überschuldeter Verbraucher ist sogar zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen - und dies stärker als im letzten Jahr.

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DGB: Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen brauchen besseren Schutz vor Armut

Das Armutsrisiko von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist im langfristigen Vergleich gestiegen, während das Armutsrisiko von Menschen ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen gleichgeblieben ist. Insgesamt waren in 2017 2,5 Mio. Menschen mit Beeinträchtigungen von Armut betroffen.

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SOS Kinderdorf fordert schnelle Hilfe für wohnungslose junge Menschen - Situation durch Corona verschärft

Die ohnehin prekäre Lebenslage von wohnungslosen Jugendlichen hat sich in diesem Winter unter Corona-Bedingungen noch einmal massiv verschlechtert. Vielerorts gibt es kaum noch geöffnete Anlaufstellen und damit Möglichkeiten für warme Mahlzeiten, Körperpflege und psychologische Unterstützung. Das Sozialwerk SOS-Kinderdorf fordert die Politik deshalb auf, schnell greifende Lösungen für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte junge Menschen zu schaffen.

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Wohngeldrechner im Internet an gesetzliche Neuerungen angepasst

Der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) hat die Implementierung der neuen, ab 2021 geltenden rechtlichen Vorgaben zur Beantragung von Wohngeld termingerecht abgeschlossen. Das Tool berechnet das Wohngeld jetzt nach neuem Recht unter Berücksichtigung des Betrags für die Entlastung bei den Heizkosten. Bürgerinnen und Bürger können ihre Anträge jetzt wieder bequem von zu Hause aus einreichen.




DGB: "Die soziale Spaltung ist die offene Wunde unseres Bildungssystems"

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack schreibt: "Die Qualität des digitalen Unterrichts in den Mittelpunkt des neuen Jahres zu stellen, ist wichtig, aber keine ausreichende Antwort auf die bildungspolitischen Verwerfungen in der Corona-Krise. Die Frage der Chancengleichheit und des Rechts auf Bildung für alle, während und nach der Corona-Pandemie, gehört jetzt bildungspolitisch in den Fokus. Die soziale Spaltung ist die offene Wunde unseres Bildungssystems und sie wird durch die Corona-Krise weiter vertieft."



Unsere Link-Tipps


Vermittlungsbörse "Pflegereserve"

https://pflegereserve.de

Die Bundespflegekammer hat die digitale Vermittlungsbörse jetzt offiziell in Betrieb genommen.  Dort ist zu lesen: "Sie sind Fachkraft, arbeiten aber aktuell nicht in einem Pflegeberuf? Und Sie möchten während der Covid-19-Pandemie helfen? Registrieren Sie sich hier. Wir bringen Sie mit Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Ihrem Umfeld zusammen. Den Umfang Ihres Engagements bestimmen Sie."




Armutsbekämpfung

https://www.mags.nrw/armutsbekaempfung

Wir leben in einem reichen Land und doch kommen viele Menschen finanziell kaum über die Runden, sie sind arm und sozial ausgegrenzt. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will diesem Trend entgegenwirken.



Impressum

Herausgeber: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH
Newsletter-Redaktion: Carsten Duif,
https://www.gib.nrw.de/ueber-uns/das-team/carsten-duif, Paul Pantel, paul.pantel@vodafonemail.de

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Telefax: 02041 767 - 299

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Aufsichtsratsvorsitzender: Stefan Kulozik, MAGS NRW

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