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Grundlagen für eine integrierte und strategische Sozialplanung in Kommunen

hrsg. von der G.I.B. mbH, Dezember 2019

Integrierte und strategische Sozialplanung ist eine kommunale Gesamtstrategie, die ein ressortübergreifendes Denken und Handeln befördert. Das Ziel besteht darin, die Kommunalverwaltung mit Fähigkeiten auszustatten, um beständig an der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in der Kommune zu arbeiten und somit einen wesentlichen Beitrag zur Armutsbekämpfung zu leisten. Sie ist immer kleinräumig bzw. sozialräumlich ausgerichtet und entwickelt Strategien für die Verbesserung lokaler Lebensbedingungen.

Die Arbeitspapiere sind auch als Download verfügbar und können hier heruntergeladen werden!

Grundlage für die Entwicklung der ressortübergreifenden Strategien sind kleinräumige Analysen der Lebenslagen und Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner. Um sich dieser komplexen Aufgabe stellen zu können, ist eine Kooperation zwischen verschiedenen Fachbereichen und Ressorts der Verwaltung, aber auch die Einbindung von weiteren Akteuren wie Politik, Träger, Vereine, Glaubensgemeinschaften sowie Bürger/innen erforderlich Die thematische und operative Vernetzung unterschiedlicher Stakeholder ist neben der fachlich-analytischen Vorgehensweise ein zentrales Tätigkeitsfeld der Sozialplanung. Der Artikel beschreibt idealtypisch die einzelnen Bausteine für einen Sozialplanungsprozess und weist auf Chancen und Herausforderungen hin.

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