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Praxisberichte

  

GIB_Download "Ich möchte keinen aus meinem Team missen" - Potentialberatung im Handwerksbetrieb: „Julius Möbel“ in Overath Beste Qualität bei Produkten und Dienstleistungen, individuelle Strategien zur Fachkräftesicherung und eine intensive Beteiligung der Belegschaft – dafür steht die Firma „Julius Möbel“ in Overath. Dazu passt, dass das Unternehmen bereits vier Potentialberatungen in Anspruch genommen hat – mit nachweisbarem Erfolg. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2018
GIB_Download Gesundheit fördern und erhalten Die meiste Zeit des Tages verbringen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsplatz. Für ihre Lebenszufriedenheit ist es daher von großer Bedeutung, dass sie in einem Unternehmen arbeiten, in dem sie sich wohlfühlen. Die Arbeitsplatzzufriedenheit von Beschäftigten wird somit auch für Arbeitgeber zu einem ernst zu nehmenden Thema, zumal in einem Umfeld, in dem Fachkräfte zunehmend knapp werden. Für Unternehmen ist es also umso wichtiger, die Gesundheit und Leistung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Ein professionelles betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wirkt sich positiv auf Stimmung, Motivation und Gesundheit der Belegschaft aus – und letztlich auch auf die Produktivität eines Unternehmens, wie das Beispiel der Wilhelm Knepper GmbH & Co. KG aus Lippstadt zeigt. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2018
GIB_Download Digitaler Umbruch in der Werbebranche – ein wenig Rouge auflegen reicht nicht Wer als Unternehmen im Wettbewerb gut aussehen will, benötigt im Internet-Zeitalter modernstes digitales Marketing. Werbeagenturen wie die Düsseldorfer HWL müssen angesichts der digitalen Revolution darum kämpfen, sich am Markt zu behaupten. Hilfe leistet die Potentialberatung des Landesarbeitsministeriums NRW. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2017
GIB_Download Arbeit 4.0 braucht auch Führung 4.0 „Neue Besen kehren gut“, sagt man. Was aber, wenn die an sich guten Ideen eines neuen technischen Direktors zur Führungsstruktur und -kultur in einem Unternehmen zu Problemen im Betriebsablauf führen, die sich aus eigener Kraft nicht auflösen lassen? So geschehen beim Software-Unternehmen TN CURA in Aachen. Die Lösung: Externe Unterstützung durch eine mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Potentialberatung, vielfach bewährtes Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen für kleine und mittelständische Unternehmen. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 2/2017
GIB_Download Ein neues Büro für alle Gesundheitsthemen Im Beruf gesund und leistungsfähig zu bleiben, ist eine Aufgabe, die weit über Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit hinausgeht. Unternehmen, die sich für die Gesundheit ihrer Belegschaft stark machen, werden als besonders attraktive Arbeitgeber wahrgenommen und punkten im härter werdenden Wettbewerb um Fachkräfte. Das Holzbauunternehmen Terhalle in Ahaus-Ottenstein hat neue Wege beschritten, um seine Mitarbeitenden vor körperlicher und psychischer Überforderung zu schützen. Mit einer Potentialberatung wurde das Betriebliche Gesundheits-Management auf den Weg gebracht. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 1/2017
GIB_Download Faktor Mensch zählt auch in Industrie 4.0 „Alles aus einer Hand“, so lautet der Claim des Türzargenherstellers Wulf in Effeln, ca. 20 Kilometer südlich von Lippstadt. Wulf setzt nicht nur auf Industrie 4.0. Nach der Umstellung auf eine neue Fertigungslinie ging das Unternehmen mithilfe einer mit Landesmitteln geförderten Potentialberatung auch die Themen Arbeits-Organisation, Produktivität und Motivation der Mitarbeitenden an. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 1/2017
GIB_Download Chaos als Lösung - Potentialberatung zur Verbesserung von Logistik und Montage beim Maschinenbauunternehmen AVOLA in Hattingen AVOLA-Sägen sind allen, die mit dem Bau zu tun haben, seit Jahrzehnten ein Begriff. Das Hattinger Unternehmen ist Marktführer in diesem Marktsegment, hat Kunden in der ganzen Welt und erkannt: Um seine Position auch in Zukunft behaupten zu können, ist eine Entwicklung in Richtung Arbeit 4.0 unausweichlich. Mithilfe einer vom Land NRW geförderten Potentialberatung hat der Maschinenbauer jüngst seine Logistik und Montage mithilfe neuer Technologien optimiert und den Arbeitsablauf sinnvoll reorganisiert. So widersinnig sich das für den Laien anhört: Eine der Lösungen liegt dabei im wohlinszenierten Chaos. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2016
GIB_Download Chaos als Lösung - Potentialberatung zur Verbesserung von Logistik und Montage beim Maschinenbauunternehmen AVOLA in Hattingen AVOLA-Sägen sind allen, die mit dem Bau zu tun haben, seit Jahrzehnten ein Begriff. Das Hattinger Unternehmen ist Marktführer in diesem Marktsegment, hat Kunden in der ganzen Welt und erkannt: Um seine Position auch in Zukunft behaupten zu können, ist eine Entwicklung in Richtung Arbeit 4.0 unausweichlich. Mithilfe einer vom Land NRW geförderten Potentialberatung hat der Maschinenbauer jüngst seine Logistik und Montage mithilfe neuer Technologien optimiert und den Arbeitsablauf sinnvoll reorganisiert. So widersinnig sich das für den Laien anhört: Eine der Lösungen liegt dabei im wohlinszenierten Chaos. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2016
GIB_Download Von den Mitarbeitern gelebte Veränderung Eine von alten Bäumen gesäumte Nebenstraße nicht weit vom Detmolder Bahnhof. Häuser aus der Gründerzeit in gedeckten Farben. Alles sehr gediegen und unaufdringlich. Auch auf den Sitz der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei HWP, Hinrichs Wiedeking Partner, in einem altehrwürdigen ehemaligen Reichsbahngebäude weist nur ein kleines Schild am Eingang und ein dezenter Schriftzug auf der Glastür hin. Seriös und vertrauenerweckend. Braucht solch ein Beratungsunternehmen wirklich selbst eine Beratung? Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2015
GIB_Download Mit gesunder Energie bei der Arbeit Gesundheit am Arbeitsplatz ist neben Arbeitsorganisation und Kompetenzentwicklung durch berufliche Weiterbildung eines der Oberthemen, mit denen sich die vom Land NRW mit Mitteln des ESF geförderten Potentialberatungen befassen können. Was in Zusammenarbeit mit einem kompetenten Berater für ein mittelständisches Unternehmen in diesem Feld alles geht, zeigt das Beispiel des Maschinenbauers ELHA in OstwestfalenBeitrag. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 2/2015
GIB_Download Nachhaltig erfolgreich Die Kurt Müller GmbH in Pulheim im Rhein-Erft-Kreis ist wohl das, was man einen „Hidden Champion“ nennt. Den Namen des Unternehmens kennt man zwar nicht unbedingt, aber wahrscheinlich haben die meisten von uns schon einmal eines der Produkte in der Hand gehabt, die der Hygieneartikel-Großhändler zum Beispiel an Kliniken, Industrieunternehmen, Verwaltungen oder Warenhäuser liefert. Das Familienunternehmen verzeichnete seit der Gründung vor über 30 Jahren ein stetiges Wachstum. Damit die Arbeitsorganisation dem Erfolg nicht hinterherhinkt, entschloss sich die Kurt Müller GmbH vor vier Jahren zu einer vom Land NRW mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Potentialberatung und hat mit dieser Hilfe den Wachstumskurs nach haltig fortsetzen können. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2014
GIB_Download Betriebsfrieden gesucht - Geschäftsführer gefunden Die Bochumer Lebenshilfe wurde vor über 50 Jahren mit dem Ziel gegründet, Menschen mit geistiger Behinderung so zu unterstützen, dass sie ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können. Leider gab es zwischen Vereinsvorstand und dem Geschäftsführer der für die Wohnangebote des Vereins gegründeten gGmbH immer wieder Differenzen, die aus eigener Kraft nicht lösbar schienen. Deshalb entschloss man sich 2013, eine vom Land mit ESF-Mitteln geförderte Potentialberatung in Anspruch zu nehmen. Das führte zu einer Reihe von Änderungen, neuen Impulsen – und letztendlich auch zu einem neuen Geschäftsführer. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 2/2014
GIB_Download Die inneren Werte zählen Ein mittelständischer Objekteinrichter im Hochsauerland ist bekannt für seine qualitativ hochwertig durchgeführten Arbeiten, nur: das Betriebsklima stimmt nicht: neue Mitarbeiter können kaum rekrutiert werden, erfahrene Kräfte kündigten scheinbar aus heiterem Himmel. Die Geschäftsführer entscheiden sich für externe Hilfe in Form einer vom Land Nordrhein Westfalen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanzierten Potentialberatung. Heute kann sich das Unternehmen seine Fachkräfte aussuchen. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 1/2014
GIB_Download Die Palette, die niemand wegräumt Die Firma eks Engel im sauerländischen Wenden-Hillmicke stellt Lichtwellenleiter-Systeme her und agiert damit seit vielen Jahren sehr erfolgreich auf dem Weltmarkt. Um die Qualität der Arbeitsorganisation an die gute wirtschaftliche Entwicklung anzupassen, hat das mittelständische Unternehmen mehrere Potentialberatungen in Anspruch genommen – ein weiteres Beispiel dafür, dass das vom Land NRW mit ESF-Mitteln geförderte Instrument auch für Unternehmen, die bereits Erfolg haben, sinnvoll sein kann. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2012
GIB_Download "Das sind wir" Menschen fit machen und ihre Gesundheit erhalten – darin sind die beiden Inhaber Franka Schreiber und Martin Krüger sowie ihre 21 Mitarbeiter Experten. Ihr Aktiva PhysioFit genanntes Unternehmen in Kreuztal im Siegerland ist eine Kombination aus Physiotherapie-Praxis und Fitnessstudio und seit vielen Jahren auf Wachstumskurs. Die Inhaber mussten aber mit der Zeit erkennen, dass sie, was die Fitness ihres eigenen Unternehmens anging, selbst Hilfe brauchten. Die holten sie sich nun im Rahmen einer mit ESF-Mitteln vom Land NRW geförderten Po-tentialberatung ins Haus. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2012
GIB_Download Harte Arbeit an "weichen Faktoren" Die Entwicklung eines Unternehmensleitbildes, die Definition von Unternehmenswerten – das verbindet man eher mit Großunternehmen als mit einem Haar- und Kosmetiksalon. Dass auch kleine Unternehmen von der Beschäftigung mit diesen „weichen Faktoren“ profitieren, beweist Ruth Nowark mit ihrem Beauty-Unternehmen in Bocholt. Die dort durchgeführte Potentialbera-tung bewirkte nicht nur mehr Mitarbeiterzufriedenheit, sondern gab dem gesamten Betrieb einen Entwicklungsschub. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 1/2012
GIB_Download In zwei Etappen zum Erfolg „Gestorben wird immer“, sagt man und meint damit die Krisensicherheit der Bestattungsbranche. Die Friedhofsgärtnereien sehen das aber ganz anders. Die Zahl der anonymen Bestattungen steigt, Aufträge zur Gestaltung und dauerhaften Pflege von Gräbern werden immer seltener. Auch die Gelsenkirchener Gärtnerei Simon hatte mit diesem Problem zu kämpfen. Dazu gab es in der Unternehmens-Organisation und bei der Gesundheitsförderung Optimierungsbedarf. Mithilfe einer vom MAIS mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Potentialberatung in zwei Staffeln fand man einen individuellen Weg aus der Unternehmenskrise. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2011
GIB_Download Unternehmen in neuem Gewand Ob Metropolitan Opera in New York, Bolshoi Theater in Moskau oder Royal Opera House in London, das Düsseldorfer Atelier „das gewand“ ist eine der ersten Adressen, wenn es darum geht, historische Kostüme und Gewänder für die großen Bühnen herzustellen. Überall schätzt man die hohe Qualität und Zuverlässigkeit bei der Umsetzung der Kostümentwürfe, die die „Werkstatt für Kleiderkunst“ auch bei aufwendigen und künstlerisch anspruchsvollsten Produktionen bietet. Erfolgreiche Geschäftsidee, Auftraggeber in aller Welt – alles gut, könnte man meinen. Doch für die gewünschte Weiterentwicklung des Unternehmensportfolios blieb Inhaberin Angelika Sproll einfach keine Zeit. Sie erkannte das und holte Anfang 2010 externe Hilfe in Form einer Potentialberatung ins Haus – ein Schritt mit ungeahnten Folgen. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 1/2011
GIB_Download In schwieriger Zeit auf Verbesserungspotenziale gesetzt Die Spedition Hülsbusch ist ein echter Familienbetrieb. Hans-Joachim Hülsbusch leitet das Hagener Speditionsunternehmen in der dritten Generation, seine Frau Doris kümmert sich um die Verwaltung, in einigen Jahren soll der Sohn den mittelständischen Betrieb in der vierten Generation weiterzuführen. Um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern, hat sich Hans-Joach-im Hülsbusch in der Wirtschaftskrise, die Speditionsunternehmen hart traf, zu einer Potentialberatung entschieden. In Klaus Leube fand er einen externen Unterstützer, der sich in der Branche auskennt. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2010
GIB_Download Mehr Mitarbeitergesundheit gewollt - gesamtes Unternehmen verändert Macht Altenpflege die Pfleger krank? Diese Frage drängte sich auf, angesichts des Krankenstandes bei der Ennepetaler Freien Alten- und Nachbarschaftshil-fe (FAN). Allein vier Fachkräfte verließen 2009 den Anbieter von Pflege-, Haus-wirtschafts- und Beratungsdiensten wegen Krankheit oder schieden aus diesem Grund ganz aus dem Berufsleben aus. Auch die sonstige Personalfluktuation war hoch. Als dann auch noch der Geschäftsführer krankheitsbedingt für mehrere Monate ausfiel, war klar: Hier musste etwas geschehen. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2010
GIB_Download Kleines Unternehmen - große Innovationen: die Schawag GmbH Plettenberg im tiefen Sauerland. Das Büro der Schawag GmbH liegt zurzeit noch im Elternhaus des Firmenchefs am Ende einer Sackgasse, die wenige Meter weiter in einen dunklen Waldweg übergeht. „Da kommen Sie mit dem Auto nicht weiter“, sagt Ralf Schawag, „direkt hinter dem Haus liegen 25 Kilometer Naturschutzgebiet.“ Keine Gegend, in der man ein besonders innovatives Unternehmen vermutet. Aber Ralf Schawag ist alles andere als ein Hinterwäldler. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 2/2010
GIB_Download Innovationen im Familienunternehmen G.I.B.INFO 409 G.I.B.INFO 4 09 56INNOVATIONSTRANSFERAm Anfang stand eine Innovation: Als Oskar Lehmann eine Spritzgussmaschine entwickelt hatte und sich mit ihrer seriellen Produktion selbstständig machen wollte, sprang überraschend sein Partner ab. Die eigenen finanziellen Ressourcen reichten nicht aus, den Plan zu realisieren. Statt zu resignieren, kreierte er kurzerhand eine neue Geschäftsidee, funktionierte die ursprünglich als Produkt gedachte Spritzgussmaschine zum Produktionsmittel um und fertigte damit 1961 in der nun von ihm allein gegründeten Firma Kunststoffteile. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2009
GIB_Download Team Steffen AG: Vom Installationsbetrieb zum Bildungsanbieter Die Team Steffen AG hat sich von einem kleinen Installationsbetrieb nicht nur zu einem bundesweit und sogar international agierenden Unternehmen in der Wärme-, Wasser- und Elektrobranche, sondern auch zum Bildungsanbieter entwickelt. Im repräsentativen Firmensitz in Alsdorf bei Aachen offeriert das Unternehmen neben handwerklichen Dienstleistungen auch Fortbildungen für andere Handwerksunternehmen. Das von der Team Steffen AG entwickelte Qualifizierungsprogramm heißt „UPTODATE-Offensive“ und vermittelt moderne Managementstrukturen für Handwerksbetriebe. Das Programm besteht aus einem Mix von Seminaren, E-Learning und einem speziellen Transfer-Konzept, das die Umsetzung der vermittelten Inhalte in den Betrieben erleichtert. Zwei Potentialberatungen, die vom Land Nordrhein-Westfalen, kofinanziert durch den Europäischen Sozialfonds, gefördert wurden, haben mit zur erfolgreichen Entwicklung der Team Steffen AG beigetragen. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 3/2009
GIB_Download High Professionals starten Vertriebsoffensive Als in der jüngsten Vergangenheit eine gewaltige Insolvenzwelle die lange Zeit erfolgsverwöhnte Technologiebranche überrollte, konnte die Comet Software-Beratungs GmbH in Mönchengladbach ihr Auftragsvolumen halten. Mehr noch: Schon jetzt verfügt das international ausgerichtete Systemhaus über klare Konzepte für den Ausbau seines Dienstleistungsangebots und für die Aufstockung des Personals. Auftragsstabilisierung in schwierigen Zeiten und Umsatzsteigerung bei günstigerer Konjunktur haben ihren Grund sicher im langjährig aufgebauten Vertrauen der Kunden in die hohe Kompetenz des IT-Unternehmens. Doch es gibt einen weiteren Faktor für den Erfolg: die umgesetzten Ideen einer Potenzialberatung. Potentialberatung der Firma Comet, hrsg. von der G.I.B.
GIB_Download 360 Grad - Total im Bilde! Eine Stunde schon dauert der Vortrag im großen Konferenzraum der kölnermedienfabrik AG. An die Wand projizierte Statistiken, Grafiken und Tabellen visualisieren die Ergebnisse einer vom Arbeitsministerium NRW geförderten Potentialberatung. Sie hat gezeigt, welche unausgeschöpften Ressourcen noch in dem mittelständischen Unternehmen stecken. Doch jetzt beendet Vertriebsvorstand Jörg Prüfer die theoretischen Ausführungen abrupt. Mit den Worten: „Es ist besser, die praktische Relevanz der Potentialberatung vor Ort in Augenschein zu nehmen“, lädt er die Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer spontanen Betriebsbegehung ein. Potentialberatung im Medienunternehmen, hrsg. von der G.I.B.
GIB_Download Mehr Power für Europas Marktführer „Wir sind einer der weltweit führenden Hersteller im Fahrradlenkerbau. Aber das können wir nur bleiben, wenn wir unseren Know-how-Vorsprung halten und über Automatisierung die Vorteile bei der Termintreue und Liefergeschwindigkeit ausbauen können. Organisationsentwicklung, Motivationsförderung und Arbeitsplatzsicherung standen daher für uns im Mittelpunkt der Beratung“, beschreibt Dirk Linnewerth, Projektleiter der Firma Humpert, die wichtigsten Ziele der Potentialberatung, die das Familienunternehmen jetzt von der Beratungsgesellschaft G.O.P.B. aus Sankt Augustin durchführen ließ. Vorhandene Potentiale zu entdecken und auszubauen ist das Ziel der Beratung, die durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union gefördert wurde. Potentialberatung bei einem Fahrradlenkerhersteller, hrsg. von der G.I.B.