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Armutsbekämpfung im Sozialraum

Die Lebenssituationen der Menschen sollen in besonders benachteiligten Sozialräumen verbessert werden. Im Anschluss an die Identifikation benachteiligter Sozialräume sollen vorhandene Ressourcen im Sozialraum mit Ressourcen der Sozialgesetzträger verknüpft werden, durch integrative Handlungskonzepte zielgenau eingesetzt und in einen gesamtstrategischen Prozess der Kommune eingebettet werden. Damit Hilfen greifen, sollten sie möglichst im sozialen Umfeld der Menschen angesiedelt sein. Bedarfe und Angebote sollen erhoben und unter Einbeziehung der Zielgruppen Selbstwirksamkeit stärkende Unterstützungsangebote entwickelt werden. Prävention, Partizipation und Nachhaltigkeit sind dabei handlungsleitende Ziele.

GIB_Download Ergebnisse einer Befragung zu den Erfahrungen im Umgang mit der Corona-Pandemie im Rahmen des Förderprogramms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“
GIB_Download Armutsbekämpfung: „Individuelle Angebote und gleichzeitig immer den Sozialraum im Blick“ Beitrag aus dem G.I.B.-Info 2/2019
GIB_Download „Um die konkreten Bedarfe der Menschen zu erkennen, müssen wir in die Quartiere gehen“ In einem Interview erläutern Dr. Andreas Kletzander, Vorstand für Arbeitsmarkt und Kommunikation, und Erik Christian Schönenberg, Fachkraft Referat „Wirtschaft und Projekte“ vom Jobcenter Wuppertal, sowie Christine Roddewig-Oudnia, Leiterin des Ressorts „Kinder, Jugend und Familie – Jugendamt“ bei der Stadt Wuppertal, die Strategie von Jobcenter und Jugendamt beim Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2019
GIB_Download „Mit Präventionspolitik den Kampf gegen Armut gewinnen“ Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2019
GIB_Download „Wir müssen unsere Kräfte bündeln“ Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2019
GIB_Download „Maßnahmen werden dort initiiert, wo es bedarfsmäßig auch wirklich passt und sinnvoll ist“ Beitrag aus dem G.I.B.-Info 4/2019