G.I.B NRW

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Benutzerspezifische Werkzeuge

Berufswahlpass 4.0

Beta-Version der berufswahlapp in acht Bundesländern in der Erprobung

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Berufswahlpass 4.0

Neue Projektwebseite online: berufswahlapp.de

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Berufswahlpass 4.0

Aufsatz „Vom Berufswahlpass zur berufswahlapp“

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Berufswahlpass 4.0

Bundesministerin informiert sich über G.I.B.-Projekt – Beta-Version der berufswahlapp in der Entwicklung

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Berufswahlpass 4.0

Erste Version der „berufswahlapp“ an Schulen in der Erprobung

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Berufswahlpass 4.0

Neue Projektwebseite online: berufswahlapp.de

Auf der neuen Projektwebseite berufswahlapp.de finden sich Informationen über das erste digitale Instrument der Beruflichen Orientierung – die berufswahlapp. Die verschiedenen Nutzergruppen und alle Interessierten können sich über die Möglichkeiten der App informieren: Jugendliche, Lehrkräfte, Eltern, Berufsberaterinnen und -berater sowie Unternehmen.

Die berufswahlapp ist ein Portfolioinstrument, das an Schulen im Berufsorientierungsunterricht zum Einsatz kommen wird. Derzeit befindet sich die Beta-Version in der Erprobung in acht Bundesländern. Als progressive Web-App, die über jeden beliebigen Browser aufgerufen wird, ist die Anwendung immer griffbereit. Sie läuft auf allen Endgeräten, vom Computer über das Tablet bis zum Smartphone.

Die berufswahlapp ist auf die unterschiedlichen länderspezifischen Systeme der Beruflichen Orientierung und damit auf den Schulunterricht vor Ort abgestimmt. Ein solches Angebot für die Berufliche Orientierung im Schulunterricht bietet bislang nur der sog. Berufswahlpass, der sich in Papierform seit mehr als 15 Jahren in Deutschland an Schulen bewährt. Die digitale berufswahlapp wird ab 2022 als Alternative zum gedruckten Berufswahlpass zur Verfügung stehen.

Die berufswahlapp wird auch inhaltlich von grundauf neu konzipiert. Die Inhalte werden auf wissenschaftlicher Basis erstellt und durch ein Konsortium begleitet. Ein Wissenschaftsteam mit Expertinnen und Experten aus Mediendidaktik und Berufswahlforschung trägt den aktuellen Stand der Forschung ins Projekt. Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler sowie dutzende Lehrkräfte sind über drei Erprobungsphasen an der Entwicklung beteiligt.

Hinter dem Projekt steht ein Projektkonsortium von acht Bundesländern (Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland). Vertreten sind außerdem das Bundesinstitut für Berufsbildung, die Bundesagentur für Arbeit, die BAG Berufswahlpass sowie das BMBF als Zuwendungsgeber mit einem Gaststatus. Die Federführung für das Projektvorhaben liegt beim Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das MAGS und das MSB. Der G.I.B. obliegt die operative Projektleitung und -umsetzung.