G.I.B NRW

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Zehn Jahre gute Praxis

Jubiläumsveranstaltung: Teilzeitberufsausbildung (TEP)

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Arbeitspapiere 53

Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP). Eine empirische Untersuchung der Programmumsetzung

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03.09.2019 - 14.11.2019

F 19/064

Workshop 1: Beratung für unternehmensnahe Kinderbetreuung

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Publikationen


 

 

G.I.B.-Info 2_09

Teilzeitberufsausbildung

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Arbeitspapiere 53

Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen (TEP). Eine empirische Untersuchung der Programmumsetzung

Welche Faktoren sind entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung einer begleiteten Ausbildung in Teilzeit? Dies ist eine der zentralen Fragen, der die empirische Untersuchung der G.I.B. nachgeht. Ausgewertet wurden sowohl die umfangreichen Daten des Programm-Monitorings als auch Befragungen von Bildungsträgern, Teilnehmenden und Ausbildungsbetrieben. Zum einen wird die Umsetzung der Förderlinie "Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen" (TEP) empirisch beschrieben, zum anderen werden die Einschätzungen der beteiligten Akteure zum Programm und den Rahmenbedingungen dokumentiert. Die Untersuchung kann hier bestellt bzw. als Download heruntergeladen werden. Mit dem Programm TEP werden seit 2009 Menschen mit Familienverantwortung bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz (vorrangig in Teilzeit) unterstützt. TEP bietet in den ersten Monaten der Ausbildung Begleitung und Hilfe nicht nur für die Auszubildenden, sondern auch für die Betriebe. Seit dem Programmstart wertet die G.I.B. die Daten der Bildungsträger zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an TEP systematisch im Rahmen ihres Programm-Monitorings aus. Darüber hinaus führte sie im Jahr 2014 in Abstimmung mit dem MAIS NRW eine umfangreiche Untersuchung des TEP-Programms durch, die unter anderem der Weiterentwicklung und Anpassung des Programms für die neue ESF-Förderphase 2014 – 2020 dienen sollte. Die Erhebungen der G.I.B. umfassten Befragungen der Teilnehmenden, der durchführenden Bildungsträger und der ausbildenden Betriebe. Eines der vorrangigen Untersuchungsziele der G.I.B. war die Ermittlung von langfristigen Programmeffekten, die über das Programm-Monitoring nicht erfasst werden können. Dabei handelt es sich insbesondere um die langfristige berufliche Entwicklung der Teilnehmenden nach Beendigung der Projektteilnahme, aber auch um betriebsseitige Effekte wie die Akquise und Schaffung von Ausbildungsplätzen. Nicht zuletzt sollten Faktoren identifiziert werden, die für die erfolgreiche Umsetzung einer begleiteten betrieblichen Ausbildung für die Zielgruppe entscheidend sind. Umfassende Informationen zur Umsetzung der Förderlinie werden über die Seiten www.arbeit.nrw.de zur Verfügung gestellt.