G.I.B NRW

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Benutzerspezifische Werkzeuge

Junge Geflüchtete

Aktualisierte Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

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Leitfaden zum Datenpaket "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Systematisierung des Übergangs Schule-Beruf

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Kommunale Koordinierungsstellen/Kein Abschluss ohne Anschluss

Zusammenarbeit der Akteure stärken

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7. Oktober 2019

Fachtag "Gemeinsam Chancen schaffen - Bildungspartnerschaften zwischen Eltern und Bildungseinrichtungen"

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Qualifizierungsvorhaben für KAoA-Akteure

Ergebnisse der dritten Ausschreibung

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02.10.2019

T 19/022

5. Regionales Arbeitstreffen KAoA (RB Köln/Münster)

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09.10.2019

T 19/024

5. Regionales Arbeitstreffen KAoA (RB Arnsberg/Detmold)

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30.10.2019

T 19/023

5. Regionales Arbeitstreffen KAoA (RB Düsseldorf)

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11.11.2019 - 09.12.2019

F 19/081

Einstiegsfortbildung für neue KoKo-Mitarbeiter

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Kein Abschluss ohne Anschluss: Liste der Kommunalen Koordinierungsstellen

Übersicht mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen

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"Tag der Perspektive“ in Duisburg - Innovatives Veranstaltungsformat für Jugendliche

Artikel im G.I.B.-Info 4_2017

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Rolle und Einbindung der zugelassenen kommunalen Träger in „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Eine Handreichung für Jobcenter und Kommunale Koordinierungsstellen (KAoA) hrsg. von der G.I.B. (Dezember 2017)

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Kommunale Koordinierungsstellen/Kein Abschluss ohne Anschluss

Zusammenarbeit der Akteure stärken

Die Kommunalen Koordinierungsstellen in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW sind wichtige Ansprechpartner beim Übergang Schule-Beruf. Beispiele guter Praxis zeigen, wie die Koordinierungsstellen die Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" in den Regionen Nordrhein-Westfalens umsetzen. Zwei neue Beispiele machen deutlich, welche Fragestellungen sich ergeben, wenn man die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft stärken möchte oder wie eine bessere Einbindung von Eltern mit Migrationshintergrund gelingen kann.

Die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ stellt sowohl die Schulen als auch die Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Umsetzung der Standardelemente wie Berufsfelderkundungstage und Praktika setzen zum Beispiel voraus, dass beide Akteursgruppen besser zusammenarbeiten und über die jeweiligen Abläufe in Schule und im Unternehmen informiert sind. Stolpersteine in der Zusammenarbeit sind allerdings häufig gegenseitige Vorbehalte und mangelndes Wissen über die jeweiligen Rahmenbedingungen. Hier setzt die Veranstaltungsreihe "Schule trifft Wirtschaft" im Kreis Düren an.

Die Einbindung von Eltern in die berufliche Orientierung ihrer Kinder ist seit längerer Zeit ein wichtiges Ziel der Kommunalen Koordinierungsstelle Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis. Mehrfach hat die KoKo den sogenannten „ElternDay“ durchgeführt, im Frühjahr 2017 war die Elternarbeit Schwerpunktthema eines Tages mit den Koordinatorinnen und Koordinatoren für Berufliche Orientierung. Die Frage, wie eine bessere Einbindung von Eltern mit Migrationshintergrund gelingen kann, bewegte StuBos und Kommunale Koordinierungsstelle dabei gleichermaßen. Welche Ansätze für eine migrationssensible Einbindung von Eltern in Zusammenarbeit mit der KAUSA Servicestelle in der Region entwickelt wurden, stellt ein weiteres Beispiel guter Praxis vor.

Alle 37 Beispiele guter Praxis, die zu verschiedenen Themen aus den Handlungsfeldern der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" von Kommunalen Koordinierungsstellen erarbeitet wurden, sind auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlicht. Eine Übersicht verschafft eine schnelle Orientierung. Mehr vgl. www.mags.nrw/kaoa-gute-praxis