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Ausbildungskonsens NRW

Weitere Maßnahmen vereinbart, um die berufliche Ausbildung in Zeiten der Pandemie zu stärken

Bei der Sitzung der nordrhein-westfälischen Spitzen im Ausbildungskonsens am Donnerstag, 21. Januar 2021, haben die Partner weitere Maßnahmen vereinbart, damit Jugendliche auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Distanzunterricht eine bestmögliche berufliche Orientierung und Ausbildungsplatzvermittlung erhalten.

In den Regionen wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche Kräfte mobilisiert und mit viel Engagement neue Wege beschritten, um das Erfolgsmodell Ausbildung auch in Zeiten von Corona zu sichern.

Verstärkt wurden neue, auch digitale Angebote der Orientierung und Vermittlung bei der Besetzung von Ausbildungsstellen entwickelt und umgesetzt. Zur Bekämpfung des Passungsproblems zwischen Jugendlichen und Ausbildungsstellen wurden ergänzende personelle Kapazitäten geschaffen. Rund 800 zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze sind mit dem „Ausbildungsprogramm NRW“ gefördert worden. Und unter der Dachmarke „Ausbildung jetzt!“ wurden Jugendliche landesweit mit zielgruppengerechten Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit zur Ausbildungsplatzsuche animiert.

Lesen Sie hier die Pressemeldung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen mit Statements von Karl-Josef Laumann, Yvonne Gebauer, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Torsten Withake, Anja Weber, Arndt G. Kirchhoff, Ralf Stoffels, Hans Hund, Bernd Zimmer, Helmut Dedy, Dr. Martin Klein und Christof Sommer.