G.I.B NRW

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29.06.2018

T 18/019

14. Werkstattgespräch: Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen - Zusammenarbeit zwischen Kommunalen Integrationszentren, Jobcentern und Agenturen für Arbeit

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03.07.2018

F 18/049

Kollegiale Fallbesprechung - I/2018

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04.07.2018 - 05.07.2018

F 18/053

Trauma und Flucht/Migration

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10.07.2018 - 12.07.2018

F 18/060

Grundlagen lösungsorientierter Beratung

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18.07.2018

F 18/056

Kulturelle Selbstwahrnehmung - eine Welt der Vielfalt

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Publikationen

 

 

 

Bottroper Dokumente 18

RichtFest - Beschäftigungswirksamer Wohnungsbau / Chancen der Verbindung von Wohnungsbau und Arbeitsmarktpolitik

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Weitere Dokumente

 


 

Soziale Stadt NRW

Internetseite des Städtenetzes Soziale Stadt NRW und des MSWKS NRW

 

Städtenetz Soziale Stadt NRW

 

Stadtumbau West. 

Städtebauförderungsprogramm der Bundesregierung

 

Kommunalweb

Internetportal des Deutschen Instituts für Urbanistik

 

Regionalagenturen

 

Sozialraumorientierte Arbeitsmarktpolitik

Sowohl die wirtschaftliche Situation als auch die Lage am Arbeitsmarkt haben sich in den letzten Jahren in Nordrhein-Westfalen positiv entwickelt. Gleichwohl kennzeichnen soziale Ausgrenzung und hohe Arbeitslosigkeit die Lebenssituation vieler Bewohner und Bewohnerinnen in Kommunen und Stadtteilen, die besonders vom Strukturwandel betroffen sind. Insbesondere Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, Migrantinnen und Migranten und Jugendliche haben ohne zusätzliche stabilisierende und qualifizierende Maßnahmen kaum Chancen auf Integration in den Arbeitsmarkt. Trotz wachsender Wirtschaft und einer insgesamt stabilen Arbeitsmarktlage in NRW hat der Landessozialbericht NRW 2012 deutlich gemacht, dass die Schere zwischen Haushalten mit hohen und niedrigen Einkommen weiter auseinandergegangen ist.

Starke Quartiere – starke Menschen

Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung im Jahr 2013 ein umfassendes und ressortübergreifendes Handlungskonzept gegen Armut und soziale Ausgrenzung auf den Weg gebracht. Teil des Handlungskonzepts ist der im Februar 2015 veröffentlichte strukturfondsübergreifende Aufruf „Starke Quartiere – starke Menschen“ der Europäischen Union (EFRE, ELER und ESF).

Über 30 Städte und Gemeinden haben integrierte Handlungs- oder Entwicklungskonzepte erarbeitet, um damit besonders betroffene Quartiere aufzuwerten, kommunale Präventionsketten aufzubauen oder weiterzuentwickeln sowie die Armutsvorbeugung zu stärken.

Im Rahmen des Aufrufs wurden bisher 27 ESF-Projekte mit arbeits-, sozial-, kinder- und familienpolitischen sowie integrationspolitischen Maßnahmen mit einem Fördervolumen von fast 21 Mio. Euro auf den Weg gebracht.

Die G.I.B. unterstützte die Kommunen durch orientierende Beratung zur Einbindung arbeitsmarktpolitischer Handlungsansätze in die integrierten Handlungskonzepte sowie bei der sich anschließenden Weiterentwicklung arbeitsmarktlicher Projekte und Maßnahmen.

In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales begleitet die G.I.B. die Kommunen fachlich bei der Umsetzung der Einzelmaßnahmen mit Arbeitsmarktbezug. Zielsetzung ist dabei, in einem dialogorientierten interkommunalen Austausch Praxisansätze weiterzuentwickeln, Beispiele guter Praxis zu identifizieren und einen Transfer zu ermöglichen sowie die Nachhaltigkeit erprobter Handlungsansätze zu unterstützen.


Kontakte: G.I.B.

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Barbara Hordt b.hordt@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 250
Anne Gollenbeck a.gollenbeck@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 251
Helmut Kleinen h.kleinen@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 208