G.I.B NRW

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18.07.2018

F 18/056

Kulturelle Selbstwahrnehmung - eine Welt der Vielfalt

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19.07.2018

F 18/031

Einstiegsseminar zur Gründung von Inklusionsbetrieben

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Publikationen

 

 

 

Bottroper Dokumente 18

RichtFest - Beschäftigungswirksamer Wohnungsbau / Chancen der Verbindung von Wohnungsbau und Arbeitsmarktpolitik

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Weitere Dokumente

 


 

Soziale Stadt NRW

Internetseite des Städtenetzes Soziale Stadt NRW und des MSWKS NRW

 

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Stadtumbau West. 

Städtebauförderungsprogramm der Bundesregierung

 

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Internetportal des Deutschen Instituts für Urbanistik

 

Regionalagenturen

 

Programminfos

Die spezifischen Herausforderungen, vor denen die Stadtquartiere im urbanen Raum und die Ortsteile im ländlichen Raum stehen, erfordern ein darauf bezogenes differenziertes und abgestimmtes kommunales Vorgehen. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung um EU-Struktur- und Investitionsfondsmittel sind:

1. Gebietsauswahl

Erforderlich ist die Auswahl des Gebietes durch die Kommune anhand eines stadtweiten Vergleichs sozialstatistischer Indikatoren, die geeignet sind, die spezifische Problemlage des Gebietes zu beschreiben. Solche Indikatoren können beispielsweise  die demographischen Strukturen (speziell ein überdurchschnittlicher Anteil von Kindern und Jugendlichen) oder die  die Sozialstrukturen sein. Dazu gehört die Arbeitslosenquote, der Anteil der Empfängerinnen und Empfängern von SGB-II-, SGB-III- und SGB-XII-Leistungen, insbesondere unter den Minderjährigen sowie der Anteil von Alleinerziehenden. Aber auch Kriterien wie die Quote an Selbstständigen in Handel, Dienstleistung, Gewerbe und Handwerk, schlechte Umweltbedingungen oder Defizite in der städtebaulichen Situation fließen in die Betrachtung der Gebietskulisse ein.

2. Integrierte Handlungs- bzw. Entwicklungskonzepte

Die örtlichen Interventionen müssen Teil von ganzheitlichen integrierten Handlungs- bzw. Entwicklungskonzepten sein, die vom Rat der Stadt beschlossen worden sind. Integrierte Handlungskonzepte umfassen eine Bestandsanalyse (Stärken-Schwächen-Analyse), eine angepasste Handlungsstrategie mit entsprechenden Entwicklungszielen sowie  konkrete Handlungsprioritäten und Maßnahmen mit einer entsprechenden Kosten- und Finanzierungsplanung. Weitergehende Kriterien finden Sie in den Downloads zum Aufruf.

3. Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern

Mit dem Aufruf vom 11.06.2018 konzentriert das MAGS die finanzielle Mittel auf die Förderung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien aus einkommensschwachen Haushalten in besonders benachteiligten Quartieren. Auf der Grundlage von integrierten Handlungs- oder Entwicklungskonzepten (IHKo) oder aktueller kleinräumiger Datenanalysen können im Baustein 1 (Aktive Nachbarschaft-Bezugspersonen im Quartier) Maßnahmen gefördert werden, die zur Beteiligung und Aktivierung von Kindern, Jugendlichen sowie deren Eltern beitragen. Im Baustein 2 (Gesundes Aufwachsen) stehen die Förderung von Kompetenzen sowie die Verankerung von gesundheitsfördernden Strukturen im Mittelpunkt. Darüber hinaus können im Baustein 3 Mittel zur Einrichtung und Erprobung einer kommunalen Sozialplanung beantragt werden.

Ansprechpartner bei inhaltlich-fachlichen Fragen ist das Referat V A 1 (Grundsatzfragen Soziales, Sozialplanung und -berichterstattung, Wohnungslosigkeit, Armutsbekämpfung) in der Abteilung Soziales des MAGS NRW.

Link Starke Quartiere - starke Menschen Gemeinsamer Aufruf der Programme des EFRE, des ELER und des ESF (2014 - 2020) zur präventiven und nachhaltigen Entwicklung von Quartieren und Ortsteilen sowie zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung. Link zum mhkbg.nrw
Link Begleitinformation Begleitinformation der Landesregierung NRW zu dem Aufruf "Starke Quartiere - starke Menschen". Link zum mhkbg.nrw
Link Aufruf "Zusammen in Quartier Kinder stärken – Zukunft sichern" Juni 2018