G.I.B NRW

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06.11.2018

F 18/084

Einführung in die Schuldner- und Insolvenzberatung

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12.11.2018

T 18/040

10 Jahre Landesprogramm "Integration unternehmen!" – Gemeinsam sind wir stark –

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22.11.2018

F 18/032

Einstiegsseminar zur Gründung von Inklusionsbetrieben

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06.12.2018

F 18/087

Digitale Lehr- und Lernformen

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Publikationen

 

Öffentlich geförderte Beschäftigung NRW / Sozialer Arbeitsmarkt

Trotz guter Arbeitsmarktlage und Rückgang der Arbeitslosenzahlen insgesamt, profitieren langzeitarbeitslose Männer und Frauen nach wie vor nicht oder nur in sehr geringem Maße von den positiven Entwicklungen am Arbeitsmarkt. Insgesamt nimmt der Anteil langzeitarbeitsloser Menschen an allen Arbeitslosen zu.

Unter der Maxime „Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“ fördert das Landesarbeitsministerium seit 2013 Projekte „Öffentlich geförderte Beschäftigung NRW“. Ziel der Förderung ist die Verbesserung der sozialen und beruflichen Teilhabe arbeitsmarktferner Personengruppen im SGB II und eine langfristige bzw. dauerhafte Integration besonders benachteiligter Zielgruppen des Arbeitsmarktes in das Erwerbsleben.

Die Förderung des Landes umfasst die Bausteine Projektleitung, Coaching und Qualifizierung. Die Förderung des individuellen Lohnkostenzuschusses (SGB II) erfolgt durch die Jobcenter, weitere notwendige Unterstützungsbausteine erfolgen durch die Kommunen. Gemeinnützige/kommunale Arbeitgeber beteiligen sich an den Personalkosten.

In der aktuellen ESF-Förderphase 2014 - 2020 können Projekte zur Teilhabe und Integration besonders benachteiligter Zielgruppen im SGB II im Rahmen des ESF-Programms „öffentlich geförderter Beschäftigung NRW“ auf den Weg gebracht werden.

Unter „Programminfos“ finden Sie aktuelle Unterlagen zur Förderrichtlinie.

Weiterhin unterstützt das MAGS NRW die Jobcenter und Träger bei der effektiven Umsetzung des Bundesprogrammes "Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt". Die flankierenden Landesmittel werden insbesondere für ergänzende Maßnahmen zur Aktivierung, Begleitung, Qualifizierung, Anleitung und zur organisatorischen Umsetzung des Programms eingesetzt. Um neue Ansätze zur Integration langzeitarbeitsloser Menschen zu entwickelt, fördert das Landesarbeitsministerium aus Landesmitteln fünf Modellprojekte in besonderer Weise  betroffenen Kommunen zur „Integration von langzeitarbeitslosen Menschen in den Arbeitsmarkt in NRW (ILA)“. Dabei müssen die Projekte arbeitsmarktnah ausgestaltet sein und die Privatwirtschaft einbinden. Zudem soll erprobt werden, wie durch die Verknüpfung der kommunalen Auftragsvergabe mit der Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen zusätzliche Arbeitsplätze für die Zielgruppe  generiert werden können.

Die fachliche Begleitung der Projekte in den oben beschriebenen Programmlinien erfolgt durch die G.I.B.

Kontakte: G.I.B.

Name
E-Mail
Durchwahl
Roland Golding r.golding@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 243  
Helmut Kleinen h.kleinen@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 207
Benedikt Willautzkat b.willautzkat@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 204