G.I.B NRW

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Gilt ab sofort!

Förderung von ESF-kofinanzierten Einzelprojekten im Kontext des Aufrufs „Starke Quartiere –starke Menschen“ der Landesregierung NRW

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07.09.2017

T 17/007

Landesweiter Erfahrungsaustausch der TEP-Projekte

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14.09.2017

T 17/025

Erfahrungsaustausch - Umsetzung öffentlich geförderter Beschäftigung in NRW

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27.09.2017 - 29.09.2017

F 17/005

Modulreihe "Moderieren - Beraten - Vernetzen". Modul 4: Beratung III (Veränderungsprozesse in Organisationen begleiten und gestalten) - abgesagt

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10.10.2017 - 12.10.2017

F 17/088

Berufliche Ziele setzen und verfolgen - Aktivierung in der Beratung zur beruflichen (Neu-)Orientierung mit dem Zürcher Ressourcenmodell

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07.11.2017

F 17/030

Einstiegsseminar Landesprogramm - Integration unternehmen!

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Publikationen

 

 

 

Bottroper Dokumente 18

RichtFest - Beschäftigungswirksamer Wohnungsbau / Chancen der Verbindung von Wohnungsbau und Arbeitsmarktpolitik

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Weitere Dokumente

 


 

Soziale Stadt NRW

Internetseite des Städtenetzes Soziale Stadt NRW und des MSWKS NRW

 

Städtenetz Soziale Stadt NRW

 

Stadtumbau West. 

Städtebauförderungsprogramm der Bundesregierung

 

Kommunalweb

Internetportal des Deutschen Instituts für Urbanistik

 

Regionalagenturen

 

Sozialraumorientierte Arbeitsmarktpolitik

Sowohl die wirtschaftliche Situation als auch die Lage am Arbeitsmarkt haben sich in den letzten Jahren in Nordrhein-Westfalen positiv entwickelt. Gleichwohl kennzeichnen soziale Ausgrenzung und hohe Arbeitslosigkeit die Lebenssituation vieler Bewohner und Bewohnerinnen in Kommunen und Stadtteilen, die besonders vom Strukturwandel betroffen sind. Insbesondere Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, Migrantinnen und Migranten und Jugendliche haben ohne zusätzliche stabilisierende und qualifizierende Maßnahmen kaum Chancen auf Integration in den Arbeitsmarkt. Trotz wachsender Wirtschaft und einer insgesamt stabilen Arbeitsmarktlage in NRW hat der Landessozialbericht NRW 2012 deutlich gemacht, dass die Schere zwischen Haushalten mit hohen und niedrigen Einkommen weiter auseinandergegangen ist.

Starke Quartiere – starke Menschen

Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung im Jahr 2013 ein umfassendes und ressortübergreifendes Handlungskonzept gegen Armut und soziale Ausgrenzung auf den Weg gebracht. Teil des Handlungskonzepts ist der im Februar 2015 veröffentlichte strukturfondsübergreifende Aufruf „Starke Quartiere – starke Menschen“ der Europäischen Union (EFRE, ELER und ESF).

Die Städte und Gemeinden, die im Rahmen integrierter Handlungs- oder Entwicklungskonzepte solche Quartiere aufwerten, kommunale Präventionsketten aufbauen oder weiterentwickeln sowie die Armutsvorbeugung stärken wollen, sollen mit diesem Projektaufruf unterstützt werden.

Durch die Bündelung und Ausrichtung der EU-Fonds und der Förderprogramme der Landesregierung bis zum Jahr 2020 sollen insgesamt über 350 Millionen Euro Investitionsvolumen aus EU-, Bundes- und Landesmitteln und aus Mitteln von Kommunen, Vereinen und Privaten für diese Aufgabe mobilisiert werden.

Dabei soll die Aufwertung der Quartiere und Ortsteile durch arbeits-, sozial-, kinder- und familienpolitische sowie integrationspolitische, wirtschaftliche, infrastrukturelle und städtebauliche Maßnahmen gefördert werden.

Die G.I.B. unterstützt die Kommunen durch orientierende Beratung zur Einbindung arbeitsmarktpolitischer Handlungsansätze in die integrierten Handlungskonzepte. Die eingereichten Handlungskonzepte werden fachlich begutachtet durch ein Gremium, das bei den betroffenen Bezirksregierungen angesiedelt ist. Die G.I.B. gehört diesen Gutachtergremien an.


Kontakte: G.I.B.

Name
E-Mail
Durchwahl
Barbara Hordt b.hordt@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 250
Anne Gollenbeck a.gollenbeck@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 251
Helmut Kleinen h.kleinen@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 208