G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sie sind hier: Home / Themen / Jugend und Beruf /

Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA)

Neue Beispiele guter Praxis aus Hamm und dem Kreis Warendorf

[mehr lesen...]

Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss"

Gut koordiniert - Praxisbeispiele aus Köln und Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis

[mehr lesen...]

Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss"

Neue Beispiele guter Praxis aus den Kreisen Recklinghausen und Minden-Lübbecke

[mehr lesen...]

Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Appell des Ausbildungskonsens NRW: Nachholaktion für Schülerpraktika

[mehr lesen...]

Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Übersicht zu digitalen Angeboten in der Übergangsgestaltung veröffentlicht

[mehr lesen...]

Kein Abschluss ohne Anschluss: Liste der Kommunalen Koordinierungsstellen

Übersicht mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen

(mehr lesen)

 

Leitfaden zur Nutzung des Datenpakets „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Materialien für Kommunale Koordinierungsstellen hrsg. von der G.I.B.

(mehr lesen)

Kein Abschluss ohne Anschluss

Übergang von der Schule in den Beruf neu gestalten und kommunal koordinieren

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland seit dem Schuljahr 2012/13 einen landesweiten und systematischen Übergang von der Schule in den Beruf eingeführt. Darauf hatten sich die Partner im Ausbildungskonsens NRW im Jahr 2011 geeinigt. Das Umsetzungskonzept zu diesem Beschluss wurde in vier Arbeitsgruppen des AK Ausbildungskonsens erarbeitet.

Mit der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf in NRW" werden alle Jugendlichen frühzeitig bei der Berufsorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in eine Ausbildung oder ein Studium unterstützt. Ziel ist es, den Jugendlichen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für die Berufsausbildung oder das Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

Begonnen wurde die Umsetzung Anfang 2012 in sieben Referenzkommunen. Inzwischen sind alle nordrhein-westfälischen Kommunen aktiv in den Umsetzungsprozess eingebunden. Die 53 Kommunalen Koordinierungsstellen, die mit Landes- und EU-Mitteln gefördert werden, werden fachlich von der G.I.B. NRW begleitet.

Auf diesen Internetseiten sind Informationen zur Umsetzung der Landesinitiative insbesondere im Handlungsfeld "Kommunale Koordinierung" sowie zum Projekt Qualifizierung von Fachkräften der beteiligten Akteure im Landesvorhaben 'Kein Abschluss ohne Anschluss' (KAoA) zusammengefasst.
 

 

Ansprechpersonen
E-Mail
Telefon
Maximiliane Berger m.berger@gib.nrw.de 02041 767-153
Gerrit Corkadi g.corkadi@gib.nrw.de 02041 767-255
Björn Duggen b.duggen@gib.nrw.de 02041 767-274
Gaby Holz g.holz@gib.nrw.de 02041 767-253
Jürgen Kempken j.kempken@gib.nrw.de 02041 767-154
Dr. Christin Krajewski c.krajewski@gib.nrw.de 02041 767-177
Katharina Küpper-Schreiber k.kuepper-schreiber@gib.nrw.de 02041 767-303
Miriam Letzig m.letzig@gib.nrw.de 02041 767-121
Joachim Liesenfeld j.liesenfeld@gib.nrw.de 02041 767-215
Anne Sabine Meise a.meise@gib.nrw.de 02041 767-172
Eva-Maria Tomczak e.tomczak@gib.nrw.de 02041 767-205