G.I.B NRW

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12.09.2024

V 24/100

Sommerakademie - 2024

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13.09.2024

V 24/152

Online Erfahrungsaustausch - Übergang FbW

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16.09.2024 - 17.09.2024

V 24/128

Aufenthaltsrecht sowie Zugang zum Arbeitsmarkt und zu sozialen Leistungen für EU-Bürger/innen, Angehörige von Drittstaaten und Menschen mit Fluchthintergrund

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19.09.2024

V 24/165

Vernetzte Bildungsräume im Kontext der Kooperationen zwischen den Volkshochschulen und den Regionalagenturen in NRW

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19.09.2024

V 24/035

Kollegiale Fallberatung - Sozialrechtliche Fragestellungen III/2024

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Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit

Verbesserte und vermehrte Betreuungsangebote für Kinder leisten einen Beitrag sowohl zur frühkindlichen Bildung als auch zur Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Dies trifft in besonderem Maße für Alleinerziehende zu. Die institutionelle Kinderbetreuung stellt hierfür die zentralen Weichen, um eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen und abzusichern oder Arbeitszeiten auszuweiten. Ergänzende Formen der Kinderbetreuung greifen dort, wo institutionelle Kinderbetreuung zeitlich oder räumlich nicht verfügbar sind und bieten insbesondere in Randzeiten ein Angebot für erwerbstätige Eltern.

Familienfreundliche Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten oder Beratungs- und Kontakthalteangebote in der Elternzeit sind inzwischen gelebte Praxis. Anders ist dies bei der Einrichtung unternehmensnaher Kinderbetreuung. Sie ist kein Selbstläufer und erfordert häufig intensive Beratung und Begleitung. Das Arbeitspapier Beratungsprozess unternehmensnahe Kinderbetreuung ist nach der Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) von 2020 vollständig überarbeitet worden.

Ansprechpersonen
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Telefon
Anja Stahl a.stahl@gib.nrw.de 02041 767-178
Dr. Victoria Schnier v.schnier@gib.nrw.de 02041 767-159