G.I.B NRW

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Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss"

Gut koordiniert - Praxisbeispiele aus Köln und Hagen / Ennepe-Ruhr-Kreis

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Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss"

Neue Beispiele guter Praxis aus den Kreisen Recklinghausen und Minden-Lübbecke

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Appell des Ausbildungskonsens NRW: Nachholaktion für Schülerpraktika

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Übersicht zu digitalen Angeboten in der Übergangsgestaltung veröffentlicht

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Aktualisierte FAQ-Liste zur Umsetzung der Beruflichen Orientierung im Rahmen von KAoA

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23.08.2022 - 25.08.2022

F 22/008

abgesagt - Modulreihe - Moderieren - Beraten - Netzwerken und Kooperieren - Modul 3

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27.09.2022 - 29.09.2022

F 22/009

Modulreihe - Moderieren - Beraten - Netzwerken und Kooperieren - Modul 4

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08.11.2022 - 10.11.2022

F 22/010

Modulreihe - Moderieren - Beraten - Netzwerken und Kooperieren - Modul 5

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Kein Abschluss ohne Anschluss: Liste der Kommunalen Koordinierungsstellen

Übersicht mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen

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Leitfaden zur Nutzung des Datenpakets „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Materialien für Kommunale Koordinierungsstellen hrsg. von der G.I.B.

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Gemeinsam.Stark.VorOrt.

Externe Begleitung unterstützt den Aufbau     kohärenter Prozessketten

Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“ (KAoA) wird seit dem Jahr 2012 eine systematische und flächendeckende Struktur für den Übergang von der Schule in Ausbildung und Studium umgesetzt. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der kommunalen Ebene zu. Nur vor Ort und unter Mitwirkung der jeweils beteiligten Partner kann die Umsetzung von KAoA gelingen. KAoA setzt auf der kommunalen Ebene auf die Struktur der Kommunalen Koordinierungsstellen, die, als Promotoren des Prozesses, alle relevanten Institutionen und Akteure in einem Steuerungsgremium vernetzten.

Im aktuellen Umsetzungsjahr wurde die Entwicklung einer Verantwortungskette durch das Steuerungsgremium KAoA NRW auf Landesebene initiiert. Sie definiert Zuständigkeiten, Abläufe und Verantwortlichkeiten aller Akteure in dieser wichtigen Phase des Übergangs Schule-Beruf für die Zielgruppe der Schülerinnen und Schüler, die im 2. Halbjahr der Jahrgangsstufe 10 noch keine Anschlussperspektive haben. Ziel ist es, die Kooperationsstrukturen kommunal und regional weiter auszubauen und zu stärken, um bestehenden und kommenden Herausforderungen am Übergang bestmöglich und konzertiert begegnen zu können und für die jungen Menschen kohärente Prozessketten für ihre Übergangsfragen zu etablieren.

Gemeinsam.Stark.VorOrt“ stellt ein freiwilliges Unterstützungsangebot zur Implementierung der KAoA-Verantwortungskette vor Ort dar. Dabei können die kommunalen Steuerungsgremien, angelehnt an die positiven Erfahrungen des Angebots der Kooperations-Workshops (für weitere Informationen siehe Link im Infokasten unten), von externen Beratenden im Rahmen einer Prozessbegleitung unterstützt werden. Die Auftragsklärung sowie die Durchführung erfolgt mit Einbeziehung und stets unter Beteiligung der KAoA-Steuergremien und wird durch die jeweiligen Kommunalen Koordinierungsstelle organisiert.

Die Durchführung der Prozessbegleitung erfolgt durch Beratende, deren Leistung über einen gemeinsamen Pool individuell angefragt werden kann.

Das Angebot wird bis Ende 2023 mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und ist Bestandteil der Vereinbarung des Bundes (BMBF, BMAS), der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion NRW) und des Landes NRW (MSB, MAGS) zur Durchführung der Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ (01/2021 – 12/2026). Die G.I.B. verantwortet die Durchführung des Projekts.

 

Kontakte G.I.B.:

Name
E-Mail
Durchwahl
Katharina Küpper-Schreiber k.kuepper-schreiber@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 303
Link Internetseite zum Angebot der Kooperations-Workshops Im Zeitraum vom 01.10.2016 bis zum 31.12.2020 wurde in den 53 KAoA-Regionen in NRW bereits ein Instrument zur Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Kooperation bei der Umsetzung der KAoA-Standardelemente zur Verfügung gestellt. Das Projekt „Qualifizierung von Fachkräften der im Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ beteiligten Akteure“ war Förderbestandteil der letzten "Bildungskettenvereinbarung" zwischen dem Bund, der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion NRW) und des Landes NRW und zielte darauf ab, mithilfe von extern moderierten Kooperations-Workshops eine Verbesserung der themenbezogene Kooperation der KAoA-Akteure in den Kommunen und Regionen zu erreichen. Das Projekt wurde am 31.12.2021 erfolgreich abgeschlossen. Auf der Seite finden sich weitere Informationen zum Angebot, ein ausführlicher Abschlussbericht der G.I.B. sowie eine Videoreportage.