G.I.B NRW

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01.03.2024

V 24/021

Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit, Menschenhandel - Identifikation von Betroffenen

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07.03.2024

V 24/008

Arbeitskreis "Arbeitgeber-Service, Markt & Integration"

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14.03.2024

V 24/024

Kollegialer Praxisaustausch im landesweiten Netzwerk gegen Arbeitsausbeutung I/2024

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Netzwerk gegen Arbeitsausbeutung

Die meisten Beschäftigten arbeiten zu fairen Arbeitsbedingungen. Leider gilt dies jedoch nicht für alle Arbeitnehmenden. Um hier den Betroffenen schnelle und zielgerichtete Hilfen anzubieten, fördern das Land NRW und der Bund vielfältige Beratungsangebote für Menschen in prekären und ausbeuterischen Beschäftigungsverhältnissen. Gemeinsam bilden diese ein landesweites Netzwerk gegen Arbeitsausbeutung in NRW.

Die Beratungsstellen Arbeit sind ein wesentlicher Bestandteil dieses Netzwerkes.

Insbesondere zugewanderte Menschen sind von prekären Beschäftigungsverhältnissen und Formen von Arbeitsausbeutung betroffen. Mit dem Landesprojekt Arbeitnehmerfreizügigkeit fair gestalten unterstützt der Träger Arbeit und Leben NRW die Beschäftigten mit muttersprachlicher Beratung bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Die Berater*innen sprechen Rumänisch, Bulgarisch, Griechisch und Englisch.

Die Servicestelle Faire Zeitarbeit und Werkverträge von der TBS NRW e.V. berät Zeitarbeitskräfte, Betriebs- und Personalräte, Beratungsstellen für Zugewanderte und Geflüchtete, Jobcenter und Agenturen für Arbeit.

Die Aktion Würde und Gerechtigkeit e.V. bietet kostenfreie Hilfe bei arbeitsrechtlichen Fragen für ausländische Beschäftigte. Darüber hinaus unterstützt die Initiative insbesondere die Beratungsstellen Arbeit bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

Das Projekt Arbeitsmigration fair begleiten! des Trägers Arbeit und Leben NRW informiert Interessierte bereits vor der Aufnahme einer Arbeit in Deutschland über Soziale Medien über Leben und Arbeiten in Deutschland.

Neben den vom Land geförderten Beratungsangeboten gibt es in NRW weitere Beratungsstellen für ausländische oder mobile Beschäftigte, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert werden. Auch sie sind Teil des Netzwerkes in NRW. Informationen zu den Angeboten und Standorten der Beratungsstellen finden Sie bei Faire Mobilität, Faire Integration und bei der Servicestelle gegen Arbeitsausbeutung, Zwangsarbeit und Menschenhandel.