G.I.B NRW

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G.I.B.-Berichte

Die Berichte der G.I.B. setzen sich ausführlich und umfangreich mit einem speziellen Thema auseinander, sie enthalten detaillierte Informationen (u.a. Zahlen, Daten, Fakten, Analysen und Hintergrundinformationen).

Bericht 8/2021

hrsg. von der G.I.B., Dezember 2021

Der Bericht 8/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Wie sieht die Arbeitsmarktsituation von Zugewanderten auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich der aktuelle Bericht.

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Bericht 7/2021

hrsg. von der G.I.B., Dezember 2021

Der Bericht 7/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Die G.I.B. veröffentlicht eine Aktualisierung ihres Berichts über Alleinerziehende im SGB II in NRW. Sie zeigt, dass ihre Zahl gesunken ist. Die günstige konjunkturelle Entwicklung der vergangenen Jahre ist damit zeitlich verzögert auch bei dieser Gruppe angekommen.

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Bericht 6/2021

hrsg. von der G.I.B., Dezember 2021

Der Bericht 6/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Entwicklung des Arbeitsmarktes in Nordrhein-Westfalen im 1. Halbjahr 2021 wieder positiv.

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Bericht 5/2021

hrsg. von der G.I.B., Dezember 2021

Der Bericht 5/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Ob Digitalisierung, Innovation, Existenzgründung, beruflicher Aufstieg oder Fachkräftesicherung – berufliche Weiterbildung ist in vielfältiger Art und Weise von herausragender Bedeutung für Erwerbstätige und Betriebe sowie für eine dynamische und fortschrittliche Wirtschaft und Gesellschaft. Seit 2006 besteht mit dem „Bildungsscheck NRW“ eine Fördermöglichkeit, mit der das Land NRW die berufliche Weiterbildung finanziell unterstützt.

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Bericht 4/2021

hrsg. von der G.I.B., November 2021

Der Bericht 4/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Von 2011 bis 2020 förderte das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) Erwerbslosenberatungsstellen, in denen erwerbslose Personen eine trägerunabhängige und qualitätsgesicherte Beratung und Begleitung erhalten. Das Angebot richtet sich insbesondere an erwerbslose Personen, die Arbeitslosengeld II beziehen. Darüber hinaus können auch Erwerbslose nach dem SGB III, ältere Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen, Berufsrückkehrende sowie Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen das Beratungsangebot in Anspruch nehmen. Der vorliegende Bericht befasst sich mit Auswertungen zu Ratsuchenden und Beratungen sowie zu den Veranstaltungen in den Erwerbslosenberatungsstellen.

 

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Bericht 3/2021

hrsg. von der G.I.B., Oktober 2021

Der Bericht 3/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Seit 2013 werden in dieser Berichtsreihe die Bildungsstationen der Schulabgängerinnen und Schulabgänger nach Verlassen der Sekundarstufe I und die Erfolge junger Menschen in den beruflichen Schulen dokumentiert. Die Analyse für das Jahr 2020 basiert, wie in den Vorjahren, auf Daten der Integrierten Ausbildungsberichterstattung sowie des Kommunalen Bildungsmonitorings und wird nach Kommunen differenziert präsentiert.

Als ein Kernbefund der integrierten Ausbildungsberichterstattung für das Jahr 2020 ist festzuhalten, dass knapp 43 % der insgesamt 319.359 Anfängerinnen und Anfänger im Ausbildungsgeschehen im Jahr 2020 eine schulische oder duale berufliche Ausbildung begannen. Rund 40 % strebten eine Hochschulzugangsberechtigung in der Sekundarstufe II an Gymnasien, Gesamtschulen oder Berufskollegs an. Rund 17 % der Anfängerinnen und Anfänger konnten nicht in eine Ausbildung bzw. in die Vorbereitung auf die Hochschulreife einmünden; sie wechselten in den sogenannten Übergangsbereich. Darüber hinaus werden Daten aus dem kommunalen Bildungsmonitoring zu Neueintritten, Abgängen und Abschlüssen an beruflichen Schulen sowie zum Ausbildungsstellenmarkt für die Kommunen in NRW aufbereitet.

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Bericht 2/2021

hrsg. von der G.I.B., Oktober 2021

Der Bericht 2/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Der erste Zwischenbericht des Förderbausteins 5 der NRW-Landesinitiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ stellt den Umsetzungsstand zum 30. Dezember 2020 dar. Im Rahmen der Innovationsfondsprojekte (Förderbaustein 5) konnten bis Ende 2020 trotz der kurzen Projektlaufzeiten und trotz Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erste Erfolge erzielt werden.

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Bericht 1/2021

hrsg. von der G.I.B., April 2021

Der Bericht 1/2021 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkts entwickelte sich im Verlauf des 2. Halbjahres 2020 aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie weiterhin insgesamt negativ, wenn auch mit leicht positiven Tendenzen bei der Beschäftigung.

Im Dezember 2020 lagen die Arbeitslosen- und die Unterbeschäftigungsquote bei 7,5 % bzw. 9,6 %. Im Vergleich zum Dezember 2019 stieg die Zahl der Arbeitslosen um +17,6 % und die der Unterbeschäftigten um +9,2 % an. Die hohe Zahl der Arbeitslosen ist vor allem auf den starken Anstieg von +36,7 % im Rechtskreis des SGB III zurückzuführen. Bei den Langzeitarbeitslosen ist eine deutliche Zunahme um +27,7 % feststellbar.
 

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Bericht 8/2020

hrsg. von der G.I.B., Dezember 2020

Der Bericht 8/2020 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Seit 2013 berichtet die G.I.B. jährlich über die Wege in die Berufsausbildung in Nordrhein-Westfalen insgesamt und auf kommunaler Ebene. Mit diesem Bericht liegt die Auswertung für das Jahr 2019 vor. Grundlage ist das Berichtssystem der Integrierten Ausbildungsberichterstattung (iABE), das die zentralen Qualifizierungswege erfasst, die die Jugendlichen nach Verlassen der allgemeinbildenden Schule beginnen. Die Integrierte Ausbildungsberichterstattung ist ein Gemeinschaftsprojekt der statistischen Ämter des Bundes und der Länder mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung.

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Bericht 7/2020

hrsg. von der G.I.B., Dezember 2020

Der Bericht 7/2020 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Mit dem Förderprogramm „Kooperative Ausbildung an Kohlestandorten“ unterstützt die nordrhein-westfälische Landes­re­gierung mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds seit 2008 Jugendliche in den vom Kohlerückzug be­troffenen Bergbauregionen des Landes. Ziel ist es, Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefun­den haben, in das Programm einer außerbetrieblichen Ausbildung aufzunehmen, um sie dann baldmög­lichst in eine betriebliche Ausbildung zu vermitteln.

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Bericht 6/2020

hrsg. von der G.I.B., Dezember 2020

Der Bericht 6/2020 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Der neue Bericht untersucht die ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen.

Der Einfluss der Corona-Pandemie und der in diesem Zusammenhang getroffenen Maßnahmen auf den nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt ist 2020 deutlich feststellbar. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ging um -0,2 Prozent zurück (Juli 2020 ggü. Juli 2019). Der Rückgang umfasst überwiegend die Arbeitnehmerüberlassung (-14,4 %), das Gastgewerbe (-7,0 %) und das verarbeitende Gewerbe (-3,1 %). Eine Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung kann in den Wirtschaftsabschnitten Bergbau, Energie- und Wasserversorgung/Entsorgung (+5,3 %), bei der öffentlichen Verwaltung und Sozialversicherung (+3,6 %), im Wirtschaftsabschnitt Erziehung und Unterricht (+2,6 %), im Baugewerbe sowie im Gesundheits- und Sozialwesen (beide jeweils +2,3 %) festgestellt werden.

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Bericht 5/2020

hrsg. von der G.I.B., September 2020

Der Bericht 5/2020 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkts entwickelte sich im Verlauf des 1. Halbjahres 2020 aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie negativ.

Im Juni 2020 lagen die Arbeitslosen- und die Unterbeschäftigungsquote bei 7,9 % bzw. 9,7 %. Im Vergleich zum Juni 2019 stieg die Zahl der Arbeitslosen um +21,7 % und die der Unterbeschäftigten um +10,2 % an. Die hohe Zahl der Arbeitslosen ist vor allem auf den starken Anstieg von 47,0 % im Rechtskreis des SGB III zurückzuführen. Bei den Langzeitarbeitslosen ist eine Zunahme um 10,5 % feststellbar.  

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Bericht 4/2020

hrsg. von der G.I.B., August 2020

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Der neue Bericht untersucht Strukturen und Entwicklungen der Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen insbesondere unter dem Aspekt der atypischen Beschäftigung und der Niedriglohnbeschäftigung.
 

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Bericht 3/2020

hrsg. von der G.I.B., Mai 2020

Der Bericht 3/2020 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Seit Januar 2011 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) Erwerbslosenberatungsstellen, in denen erwerbslose Personen eine trägerunabhängige und qualitätsgesicherte Beratung und Begleitung erhalten. Das Angebot richtet sich insbesondere an erwerbslose Personen, die Arbeitslosengeld II beziehen. Darüber hinaus können auch Erwerbslose nach dem SGB III, ältere Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen, Berufsrückkehrende sowie Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen das Beratungsangebot in Anspruch nehmen. Der vorliegende Bericht befasst sich mit Auswertungen zu Ratsuchenden und Beratungen sowie zu den Veranstaltungen in den Erwerbslosenberatungsstellen.

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Bericht 2/2020

hrsg. von der G.I.B., März 2020

Der Bericht 2/2020 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkts zeigt zum Ende des 2. Halbjahres 2019 weiterhin positive Tendenzen. Im Dezember 2019 lagen die Arbeitslosen- und die Unterbeschäftigungsquote bei 6,4 % bzw. 8,8 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Dezember 2018) stieg die Zahl der Arbeitslosen um +1,6 % und die der Unterbeschäftigten um +1,3 % an. Bei der Zahl der Langzeitarbeitslosen ist hingegen eine rückläufige Entwicklung um ‑6,3 % feststellbar. Detaillierte  Informationen über den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen zum 2. Halbjahr 2019 entnehmen Sie dem vorliegenden Bericht 2/2020.

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Bericht 1/2020

hrsg. von der G.I.B., März 2020

Der Bericht 1/2020 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.


Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule – Beruf in NRW (KAoA)“ stufenförmig aufgebaut und umgesetzt. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufliche Orientierung. Für dieses Handlungsfeld wurde auch im Schuljahr 2018/2019 ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt. Im Rahmen der fachlichen Begleitung der Landesinitiative legt die G.I.B. im vorliegenden Bericht 1/2020 die Ergebnisse vor und unterstützt damit das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen hinsichtlich der Herstellung von Transparenz und Bereitstellung von Informationen zum Stand der Umsetzung.

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Bericht 1/2019

hrsg. von der G.I.B., Oktober 2019

Der Bericht 1/2019 steht nur als Download zur Verfügung und kann hier heruntergeladen werden.

 

Die Gesamtverfassung des nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkts zeigt zum Ende des 1. Halbjahres 2019 weiterhin positive Tendenzen. Saisonal bedingt verringerten sich Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung in Nordrhein-Westfalen im Verlauf des 1. Halbjahres 2019. Detaillierte  Informationen über den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen zum 1. Halbjahr 2019 entnehmen Sie dem vorliegenden Bericht 1/2019.

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