G.I.B NRW

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Interkulturelle Kompetenz

Weltweite Finanz- und Warenmärkte, Medienstrukturen, Migration und Flucht haben zu einer exponentiellen Zunahme kultureller Austauschprozesse geführt. Die Vorstellung von abgrenzbaren starren Kulturkreisen, die sich über geografische Koordinaten, homogene ethnische Gruppen und eine gemeinsame Leitkultur definieren, hat sich unter den Bedingungen der Globalisierung als Fiktion erwiesen. Welche Kompetenzen brauchen Menschen, um sich in kulturell heterogen gewordenen Lebenswelten zurechtzufinden? Wie funktioniert eine gelungene Kommunikation, also sich verständlich machen und sich verstanden fühlen, unter diesen sich verändernden Rahmenbedingungen? Mehr dazu im neuen G.I.B.-Info 1/2016.

Jugend und Beruf

  • Junge Flüchtlinge integrieren: Pragmatische Konzepte für Internationale Förderklassen in Gelsenkirchen
  • Die Ausbildung von Flüchtlingen als Wettbewerbsvorteil begreifen. UNICBLUE Gelsenkirchen

SGB II

  • Nicht lange planen – machen! Die Integration Points in Düsseldorf und Münster

Zielgruppenintegration

  • Öffentlich geförderte Beschäftigung bei der rebeq im Kreis Recklinghausen

Interkulturelle Kompetenz

  • Interview mit Prof. Dr. Christoph Barmeyer: „Soziale Interaktionen unabhängig von Machtasymmetrie gestalten“
  • Interview mit Dr. Mohammad Heidari: „Interkulturelle Konflikte“
  • Interkulturelle Kompetenzentwicklung und interkulturelle Öffnung. G.I.B.-Trainings für Jobcenter
  • Interview mit Sonja Kuch: Diversity & Inclusion, Bestandteil der Unternehmensstrategie
  • Vielfalt verbindet. Die NRW-Landesinitiative für eine interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung
  • Mit Vielfalt fährt man gut. Die Rheinbahn AG setzt auf ein interkulturelles Konzept
  • Ruhrgebietskommunen arbeiten bei der interkulturellen Öffnung der Verwaltungen zusammen
  • Interview mit Dr. Hildegard Wenzler-Cremer: „SALAM – Ältere begleiten Jüngere“

Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung

  • Interview mit Hans Hund: „Was denken Sie, wie begehrt unsere jungen Mitarbeiter nach bestandener Prüfung am Markt sind?“
  • Missbrauch von Werkverträgen. Dauerüberlassung durch die Hintertür
  • Interview mit Inge Bultschnieder: „Ich arbeite hier nur, ich weiß nicht, wo ich wohne“
  • Interview mit Cornelia Daheim: „In alternativen Szenarien zu denken, ist unser Spezialgebiet“

Themenübergreifend

  • Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Programms „Aktiv für Arbeit im Stadtteil“
  • 25 Jahre Regionalagentur NiederRhein. Eine Kultur des Dialogs in der nordrhein-westfälischen Arbeitspolitik

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