G.I.B NRW

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/10

Gegen soziale Ausgrenzung und Armutsfolgen - Ein Resümee des NRW-Förderprogramms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“

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22. Jahrestagung des Vereins für Sozialplanung (VSOP) e. V. 25. – 27. September 2024 in Essen

SAVE THE DATE - SOZIALPLANUNG IN DER „ZEITENWENDE“

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Artikel

Sozialraumkonferenz Iserlohn Lethmathe

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/08

Alternative Wohnangebote zur stationären Pflege - Notwendiger Handlungsbedarf bei der Finanzierung durch die Kommunen

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/07

Was ermöglicht erfolgreiche Beratung vor Ort? Sozialplanung und Quartiersmanagement entwickeln nachhaltige Angebote.

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19.06.2024

V 24/106

Fachdialog Partizipation im Quartier und die Rolle von Sozialplanung und Quartierssozialarbeit

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25.06.2024

V 24/086

Arbeitsfrühstück Sozialplanung

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02.07.2024 - 04.07.2024

V 24/051

Grundlagenschulung zur strategischen, integrierten Sozialplanung

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28.08.2024 - 30.08.2024

V 24/078

Gemeinsam Ziele erreichen - Grundlagen des Kooperationsmanagements

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Armutsbekämpfung und Sozialplanung

Das Armutsrisiko in NRW ist weiterhin auf einem hohen Niveau – etwa jede/r sechste Einwohner/in NRWs hat ein Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. In einigen Gruppen der Bevölkerung, wie Alleinerziehende mit Kindern, gering Qualifizierte oder Erwerbslose, liegt die Armutsrisikoquote gar bei über 40 Prozent. Innerhalb der kommunalen Grenzen wiederum gibt es starke Unterschiede beim Armutsrisiko zwischen den einzelnen Sozialräumen.

Prävention sowie die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung ist ein zentrales Anliegen der nordrhein-westfälischen Landesregierung, denn die negativen Auswirkungen von Armut treten an ganz verschiedenen Stellen zu Tage: geringere Bildungs- und Teilhabechancen insbesondere von Kindern und Jugendlichen, überdurchschnittlich lange und hohe Arbeitslosigkeit, erhöhte Morbidität und geringere Lebenserwartung. Von Armut betroffene Menschen leben zudem häufiger in Teilräumen mit mangelhafter Infrastruktur und geringerer Lebens- und Wohnqualität.

Kurzvideo „Integrierte, strategische Sozialplanung“

Für die Beendigung individueller Armut, die Steigerung von Teilhabechancen und die Prävention ist es meist nicht ausreichend, einzelne Ursachen in den Blick zu nehmen. Vielmehr handelt es sich um komplexe individuelle und räumliche Problemlagen. Demgegenüber stehen jedoch fragmentierte Zuständigkeiten der Verwaltung und von ihr beauftragter Organisationen. Die Entwicklung ressort- und institutionsübergreifend abgestimmter Strategien und die Koordination der Aktivitäten ist Gegenstand der integrierten, strategischen Sozialplanung.

Das Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. unterstützt Kommunen in NRW bei der Implementation von integrierter, strategischer Sozialplanung und begleitet Förderprogramme zur Armutsbekämpfung in den kommunalen Teilräumen. Dazu bietet das Team fachliche Beratung, Begleitung und Moderation bei der Entwicklung von passenden Organisationsstrukturen vor Ort an. Mit unseren Fachveranstaltungen und Arbeitspapieren unterstützen wir den Wissensaufbau in den Kommunen.

Die Angebote des Teams Armutsbekämpfung und Sozialplanung werden mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union realisiert.

Das Team

Ansprechpersonen
Telefon
Dr. Frank Nitzsche (Projektleiter) 02041 767-157
Andrea Bosch (Assistenz) 02041 767-106
   
Denise Anton 02041 767-262
Lisa Bartling 02041 767-263
Lars Czommer 02041 767-254
Georgina Habdas 02041 767-379
Susanne Marx 02041 767-201
Anne Sabine Meise 02041 767-172
Ann-Kristin Reher 02041 767-261
Isabell Rohling 02041 767-276
Pauline Strunk 02041 767-265

 

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