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Beteiligungsorientierte Arbeitsgestaltung

Der praktische Einsatz digitaler Technologien wird meist anhand von Fallbeispielen aus Großunternehmen beschrieben. Aber 99 % aller Unternehmen sind klein und mittelständisch. Hier arbeitet ca. 60 % der Erwerbsbevölkerung. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Gestaltung der Arbeit im Kontext der Digitalisierung in KMU gemanagt wird. Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Fallbeispielen aus KMU. Die Berichte beschreiben insbesondere die Prozesse der Einführung neuer Technologien und das Zusammenwirken von Organisation, Technik und betrieblicher Weiterbildung. Außerdem wir die jeweilige Rolle der Beratung dargestellt.

GIB_Download Chaos als Lösung - Potentialberatung zur Verbesserung von Logistik und Montage beim Maschinenbauunternehmen AVOLA in Hattingen AVOLA-Sägen sind allen, die mit dem Bau zu tun haben, seit Jahrzehnten ein Begriff. Das Hattinger Unternehmen ist Marktführer in diesem Marktsegment, hat Kunden in der ganzen Welt und erkannt: Um seine Position auch in Zukunft behaupten zu können, ist eine Entwicklung in Richtung Arbeit 4.0 unausweichlich. Mithilfe einer vom Land NRW geförderten Potentialberatung hat der Maschinenbauer jüngst seine Logistik und Montage mithilfe neuer Technologien optimiert und den Arbeitsablauf sinnvoll reorganisiert. So widersinnig sich das für den Laien anhört: Eine der Lösungen liegt dabei im wohlinszenierten Chaos. Fachartikel aus dem G.I.B.-Info 3/2016, hrsg. von der G.I.B. (September 2016)
GIB_Download Faktor Mensch zählt auch in Industrie 4.0 Potentialberatung bei der Wulf Zargen GmbH & Co. KG, Effeln „Alles aus einer Hand“, so lautet der Claim des Türzargenherstellers Wulf in Effeln, ca. 20 Kilometer südlich von Lippstadt. Wulf setzt nicht nur auf Industrie 4.0. Nach der Umstellung auf eine neue Fertigungslinie ging das Unternehmen mithilfe einer mit Landesmitteln geförderten Potentialberatung auch die Themen Arbeits-Organisation, Produktivität und Motivation der Mitarbeitenden an. Fachartikel aus dem G.I.B.-Info 1/2017, hrsg. von der G.I.B. (März 2017)
GIB_Download Digitaler Umbruch in der Werbebranche – ein wenig Rouge auflegen reicht nicht Potentialberatung macht Düsseldorfer Werbeagentur fit für die Zukunft Wer als Unternehmen im Wettbewerb gut aussehen will, benötigt im Internet-Zeitalter modernstes digitales Marketing. Werbeagenturen wie die Düsseldorfer HWL müssen angesichts der digitalen Revolution darum kämpfen, sich am Markt zu behaupten. Hilfe leistet die Potentialberatung des Landesarbeitsministeriums NRW. Fachartikel aus dem G.I.B.-Info 4/2017, hrsg. von der G.I.B. (Dezember 2017)
GIB_Download Schritt für Schritt der Digitalisierung entgegen. Kölner Rohr- und Kanalreinigungsbetrieb ROKIS In Großunternehmen beschäftigen sich teilweise ganze Abteilungen mit Strategien zur digitalen Transformation, eine Möglichkeit, die kleine und mittelständische Handwerksbetriebe so nicht haben. Doch mit Unterstützung der eigenen Belegschaft und unter Hinzuziehung externer Beratung können auch Handwerksbetriebe digitale Lösungen entwickeln und von der Umstellung auf digitale Prozesse profitieren, wie das Beispiel des Kölner Rohr- und Kanalreinigungsbetriebes ROKIS zeigt. Fachartikel aus dem G.I.B.-Info 3/2018, hrsg. von der G.I.B. (September 2018)
GIB_Download Arbeit 4.0 braucht auch Führung 4.0, Potentialberatung bei der TN CURA, Aachen „Neue Besen kehren gut“, sagt man. Was aber, wenn die an sich guten Ideen eines neuen technischen Direktors zur Führungsstruktur und -kultur in einem Unternehmen zu Problemen im Betriebsablauf führen, die sich aus eigener Kraft nicht auflösen lassen? So geschehen beim Software-Unternehmen TN CURA in Aachen. Die Lösung: Externe Unterstützung durch eine mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Potentialberatung, vielfach bewährtes Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen für kleine und mittelständische Unternehmen. Fachartikel aus dem G.I.B.-Info 2/2017, hrsg. von der G.I.B. (Juni 2017)
GIB_Download Inklusion durch Digitalisierung. Digitale Assistenzsysteme halten Einzug in die Arbeitswelt Die Digitalisierung der Arbeit birgt Vor- und Nachteile für Menschen mit Behinderungen. Um mit der fortschreitenden Technik Schritt zu halten, setzen Unternehmen wie der wertkreis Gütersloh gGmbH für die Beschäftigten auf spezielle digitale Assistenzsysteme. Das Fraunhofer-Institut in Lemgo unterstützt bei der Entwicklung von Prototypen. Das dahinterstehende Prinzip eröffnet auch anderen auf dem Arbeitsmarkt benachteiligten Zielgruppen neue Perspektiven. Beitrag aus dem G.I.B.-Info 1/2019
GIB_Download Fantasievolle Szenarien und Pflegealltag - Digitalisierung in der Pflege Informations- und Kommunikationstechnologien für die Pflege sind laut einer aktuellen Studie ein „zentrales Entwicklungsthema“ für die Akteurinnen und Akteure der Branche. In Nordrhein-Westfalen ist das Thema „Digitalisierung in der Pflege“ Teil der Landesinitiative eGesundheit.nrw wie auch der Fachkräfteinitiative NRW. Klar ist: „Die Beziehungsarbeit in der Pflege, die den Menschen ganzheitlich im Blick hat, kann kein Roboter der Welt übernehmen.“ Fachartikel aus dem G.I.B.-Info 2/2018, hrsg. von der G.I.B. (Juni 2018)
GIB_Download Mit Assistenzsystemen neue Zielgruppen erschließen – Die wiko-Metallbautechnik GmbH & Co. KG setzt bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels auf Flüchtlinge und behinderte Menschen Die wiko-Metallbautechnik, ein mittelständisches Unternehmen im ostwestfälischen Lübbecke, hat in eine neue Generation von Maschinen mit Assistenzsystemen investiert. Das erleichtert nicht nur Flüchtlingen und behinderten Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt, das Unternehmen kann damit auch dem Fachkräftedefizit effektiv gegensteuern. Fachartikel aus dem G.I.B.-Info 3/2017, hrsg. von der G.I.B. (September 2017)