G.I.B NRW

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G.I.B. sucht Mitarbeiter/Mitarbeiterin (m/w/d)

Stellenausschreibung im Bereich Übergang Schule-Beruf

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Spitzengespräch

Ausbildungskonsens NRW beschließt Maßnahmen zur Stärkung der Aus- und Weiterbildung

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Kein Abschluss ohne Anschluss: Monitoringbericht

Berufliche Orientierung im Schuljahr 2017/2018

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Kein Abschluss ohne Anschluss

Kommunale Koordinierung: Beispiele guter Praxis aus NRW

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Junge Geflüchtete

Übersicht über Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt umfassend aktualisiert

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26.06.2019

T 19/011

4. Austauschtreffen für die Kommunalen Koordinierungsstellen aus den kreisfreien Städten

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27.06.2019

T 19/010

4. Austauschtreffen für die Kommunalen Koordinierungsstellen in Kreisen

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Kein Abschluss ohne Anschluss: Liste der Kommunalen Koordinierungsstellen

Übersicht mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen

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"Tag der Perspektive“ in Duisburg - Innovatives Veranstaltungsformat für Jugendliche

Artikel im G.I.B.-Info 4_2017

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Rolle und Einbindung der zugelassenen kommunalen Träger in „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Eine Handreichung für Jobcenter und Kommunale Koordinierungsstellen (KAoA) hrsg. von der G.I.B. (Dezember 2017)

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Kommunale Koordinierung

Schritte der landesweiten Umsetzung
 

Ziel der kommunalen Koordinierung ist es, ein nachhaltiges und systematisches Übergangssystem Schule – Beruf anzustoßen, erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren und zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie dem gezielten Abbau der unübersichtlichen Maßnahmenvielfalt beizutragen. Die Zuständigkeiten der Partner bleiben dabei bestehen.

Gestartet wurde dieser Prozess Anfang 2012 mit sieben Referenzkommunen (Bielefeld, Dortmund, Mülheim, der StädteRegion Aachen, den Kreisen Borken, Siegen-Wittgenstein sowie dem Rheinisch-Bergischen Kreis). Inzwischen sind alle nordrhein-westfälischen Kommunen in den Umsetzungsprozess eingebunden. Das Land fördert Personal- und Sachausgaben der Kommunalen Koordinierungsstellen, die in allen kreisfreien Städten und Kreisen eingerichtet wurden, als Anteilsfinanzierung.

Im Rahmen der kommunalen Koordinierung sorgt die Kommune dafür, dass mit den regionalen Partnern ein gemeinsames Verständnis über das Zusammenwirken der Zuständigkeiten erreicht, Rollen geklärt, Absprachen und Vereinbarungen getroffen und deren Einhaltung nachgehalten werden.


Die Kommunale Koordinierungsstelle

  • beteiligt die im Ausbildungskonsens vertretenen Partner und darüber hinaus gehend die zur Umsetzung des Gesamtkonzeptes relevanten Akteure,
  • wird ihnen gegenüber initiativ, damit für die Zielsetzungen, Absprachen und Regeln bzgl. Transparenz, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Partnern getroffen, Schnittstellen optimiert und Entwicklungsprozesse angestoßen werden,
  • verabredet gemeinsam mit den jeweiligen Partnern, wie und durch wen die Umsetzung und Wirksamkeit sowie Qualitätssicherung und -entwicklung der verabredeten Prozesse nachgehalten werden.
     

Die G.I.B. begleitet die Arbeit der Kommunalen Koordinierungsstellen fachlich mit finanzieller Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds.

GIB_Download Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss": Liste der Kommunalen Koordinierungsstellen Übersicht mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen, hrsg. von der G.I.B. (Stand: 6. März 2019)
GIB_Download Erfolgreich durch kommunale Koordinierung. Übergang Schule – Beruf in Nordrhein-Westfalen. Kein Abschluss ohne Anschluss, Flyer hrsg. vom MAIS (Januar 2014)
Link Kommunale Koordinierungsstellen (Kein Abschluss ohne Anschluss) Beim Übergang Schule - Beruf haben die Kommunen eine wichtige Rolle. Über die Kommunalen Koordinierungsstellen, gefördert aus Landes- und ESF-Mitteln, bündeln sie die Aktivitäten vor Ort. In allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW sind die Kommunalen Koordinierungsstellen aktiv und wichtige Ansprechpartner bei der regionalen Umsetzung des Übergangssystems. Information und Landkarte
GIB_Download KAoA-STAR: STAR-Koordinierungsstellen - Regionale Zuständigkeiten nach Kommunalen Koordinierungsstellen (KAoA) Übersicht (Stand: 2.11.2017)