G.I.B NRW

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Aktualisierte Informationen zur Umsetzung von KAoA in Zeiten von Corona

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Neue Beispiele guter Praxis aus Oberhausen

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Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Digitales Angebot zur Berufsfelderkundung: Beispiel guter Praxis aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis

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G.I.B.-Dokumentation zur Fachtagung

Jugendberufsagenturen in NRW – aktueller Stand und Perspektiven

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Bericht „Wege in die Berufsausbildung in Nordrhein-Westfalen 2018“

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Kein Abschluss ohne Anschluss: Liste der Kommunalen Koordinierungsstellen

Übersicht mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen

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Leitfaden zur Nutzung des Datenpakets „Kein Abschluss ohne Anschluss“

Materialien für Kommunale Koordinierungsstellen hrsg. von der G.I.B.

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Kommunale Koordinierung

Schritte der landesweiten Umsetzung

Ziel der kommunalen Koordinierung ist es, ein nachhaltiges und systematisches Übergangssystem Schule – Beruf anzustoßen, erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren und zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie dem gezielten Abbau der unübersichtlichen Maßnahmenvielfalt beizutragen. Die Zuständigkeiten der Partner bleiben dabei bestehen.

Gestartet wurde dieser Prozess Anfang 2012 mit sieben Referenzkommunen (Bielefeld, Dortmund, Mülheim, der StädteRegion Aachen, den Kreisen Borken, Siegen-Wittgenstein sowie dem Rheinisch-Bergischen Kreis). Inzwischen sind alle nordrhein-westfälischen Kommunen in den Umsetzungsprozess eingebunden. Das Land fördert Personal- und Sachausgaben der Kommunalen Koordinierungsstellen, die in allen kreisfreien Städten und Kreisen eingerichtet wurden, als Anteilsfinanzierung.

Im Rahmen der kommunalen Koordinierung sorgt die Kommune dafür, dass mit den regionalen Partnern ein gemeinsames Verständnis über das Zusammenwirken der Zuständigkeiten erreicht, Rollen geklärt, Absprachen und Vereinbarungen getroffen und deren Einhaltung nachgehalten werden.

Die Kommunale Koordinierungsstelle

  • beteiligt die im Ausbildungskonsens vertretenen Partner und darüber hinaus gehend die zur Umsetzung des Gesamtkonzeptes relevanten Akteure,
  • wird ihnen gegenüber initiativ, damit für die Zielsetzungen, Absprachen und Regeln bzgl. Transparenz, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Partnern getroffen, Schnittstellen optimiert und Entwicklungsprozesse angestoßen werden,
  • verabredet gemeinsam mit den jeweiligen Partnern, wie und durch wen die Umsetzung und Wirksamkeit sowie Qualitätssicherung und -entwicklung der verabredeten Prozesse nachgehalten werden.

Die G.I.B. NRW begleitet die Arbeit der Kommunalen Koordinierungsstellen fachlich mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

Link Kommunale Koordinierungsstellen (Kein Abschluss ohne Anschluss) Beim Übergang Schule - Beruf haben die Kommunen eine wichtige Rolle. Über die Kommunalen Koordinierungsstellen, gefördert aus Landes- und ESF-Mitteln, bündeln sie die Aktivitäten vor Ort. In allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW sind die Kommunalen Koordinierungsstellen aktiv und wichtige Ansprechpartner bei der regionalen Umsetzung des Übergangssystems. Information und Landkarte
GIB_Download Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss": Liste der Kommunalen Koordinierungsstellen Übersicht mit den Kontaktdaten der Kommunalen Koordinierungsstellen, hrsg. von der G.I.B. (Stand: 6.1.2020)
GIB_Download KAoA-STAR: STAR-Koordinierungsstellen - Regionale Zuständigkeiten nach Kommunalen Koordinierungsstellen (KAoA) Übersicht (Stand: 2.11.2017)