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Um die Transparenz über bestehende Angebote für junge Geflüchtete zu erhöhen, hat die G.I.B. im Frühjahr 2016 in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe „Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ erarbeitet. Die Arbeitshilfe wurde nun zum dritten Mal umfassend aktualisiert.

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Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.), als landeseigene Gesellschaft im Bereich der Entwicklung, Beratung und Begleitung arbeitsmarktpolitischer Programme, Strukturen und Projekte tätig, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für Aufgaben einer qualifizierten Sachbearbeitung eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter zur Unterstützung bei der Entwicklung eines E-Portfolios „Berufswahlpass (BWP) 4.0“.

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Es war der erste Besuch von Dr. Edmund Heller bei der G.I.B. in Bottrop, seit er Ende Juni letzten Jahres Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist. Karl-Heinz Hagedorn, Geschäftsführer der G.I.B., begrüßte den Staatssekretär in der ehemaligen Zeche Arenberg-Fortsetzung, dem Sitz der G.I.B. in Bottrop. Nach einer kleineren Führung durch das ehemalige Zechengebäude wurde sich gemeinsam über Ziele und Vorhaben der künftigen Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen ausgetauscht. An dem Gespräch mit dem Geschäftsführer der G.I.B. und seiner Leitungsebene, nahm neben dem Staatssekretär auch sein Büroleiter im Ministerium, Anselm Kipp, teil. Das Gespräch knüpfte an den Besuch des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, an – der Minister besuchte die G.I.B. bereits im März 2018.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule – Beruf in NRW“ in NRW umgesetzt und wellenförmig ausgebaut. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufs- und Studienorientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses zentrale Handlungsfeld wurde im Schuljahr 2016/2017 erneut ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt.

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Seit 2016 ist die Förderung der Digitalisierung ein explizites Themenfeld der Potentialberatung. Die Digitalisierung soll von KMU und Beschäftigten als Chance genutzt werden, die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und die Beschäftigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu sichern. Im Themenfeld Digitalisierung hat die Potentialberatung die Aufgabe, die Entwicklung der Arbeitsorganisation und die Kompetenzentwicklung der Beschäftigten im Kontext neuer Technologien zu unterstützen und unter Beteiligung der Beschäftigten konkrete maßgeschneiderte betriebliche Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. In der Zwischenzeit liegen erste Erfahrungen mit der Bearbeitung dieses Themas im Rahmen von Potentialberatungen vor.

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Workshop zur möglichen Herangehensweise bei der beteiligungsorientierten Gestaltung von Arbeit und Technik. Weitere Infos finden Sie hier!

Nach der Fortbildung können Sie Betriebsleitungen zum Thema „psychische Gesundheit“ sensibilisieren und Ansätze aufzeigen, um den Rahmen für erfolgreiche Modernisierungsprozesse zu schaffen. Die Inhalte sind zur Vorbereitung der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung geeignet.

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Mit der Fortbildung am 08.06.18 wollen wir Nicht-Arbeitszeitexperten Unterstützung bei der Arbeitszeitgestaltung in Unternehmen anbieten. Die Arbeitszeitbox enthält praxisgerechte Instrumente und Konzepte für eine flexible und mitarbeiterorientierte Arbeitszeitgestaltung.

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Seit Ende 2012 können sich die Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens zu ihrer beruflichen Entwicklung landesweit in etwa 150 Einrichtungen beraten lassen. Hierfür wurde von der Landesregierung NRW und mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) das Förderinstrument „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ (BBE) entwickelt. Die Einführung und Umsetzung des Förderinstruments wurden von der G.I.B. bis Ende 2015 wissenschaftlich begleitet. In dem vorliegenden Arbeitspapier werden ausgewählte Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Begleitung präsentiert und um einige aktuelle Befunde ergänzt. Die Arbeitspapiere 56 finden Sie hier!

Junge Geflüchtete

Übersicht über Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist aktualisiert

Um die Transparenz über bestehende Angebote für junge Geflüchtete zu erhöhen, hat die G.I.B. im Frühjahr 2016 in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe „Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“ erarbeitet. Die Arbeitshilfe wurde nun zum dritten Mal umfassend aktualisiert.

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Qualifizierte Sachbearbeitung gesucht

Stellenausschreibung "Berufswahlpass (BWP) 4.0"

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.), als landeseigene Gesellschaft im Bereich der Entwicklung, Beratung und Begleitung arbeitsmarktpolitischer Programme, Strukturen und Projekte tätig, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für Aufgaben einer qualifizierten Sachbearbeitung eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter zur Unterstützung bei der Entwicklung eines E-Portfolios „Berufswahlpass (BWP) 4.0“.

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Staatssekretär Dr. Heller zu Besuch bei der G.I.B. in Bottrop

Es war der erste Besuch von Dr. Edmund Heller bei der G.I.B. in Bottrop, seit er Ende Juni letzten Jahres Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist. Karl-Heinz Hagedorn, Geschäftsführer der G.I.B., begrüßte den Staatssekretär in der ehemaligen Zeche Arenberg-Fortsetzung, dem Sitz der G.I.B. in Bottrop. Nach einer kleineren Führung durch das ehemalige Zechengebäude wurde sich gemeinsam über Ziele und Vorhaben der künftigen Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen ausgetauscht. An dem Gespräch mit dem Geschäftsführer der G.I.B. und seiner Leitungsebene, nahm neben dem Staatssekretär auch sein Büroleiter im Ministerium, Anselm Kipp, teil. Das Gespräch knüpfte an den Besuch des Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, an – der Minister besuchte die G.I.B. bereits im März 2018.


Kein Abschluss ohne Anschluss: Monitoringbericht

Umsetzung der Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung im Schuljahr 2016/2017

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule – Beruf in NRW“ in NRW umgesetzt und wellenförmig ausgebaut. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufs- und Studienorientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses zentrale Handlungsfeld wurde im Schuljahr 2016/2017 erneut ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt.

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Neue Arbeitshilfe in der Potentialberatung

Hinweise zur Ausgestaltung der Potentialberatung im Themenfeld Digitalisierung/Arbeit 4.0

Seit 2016 ist die Förderung der Digitalisierung ein explizites Themenfeld der Potentialberatung. Die Digitalisierung soll von KMU und Beschäftigten als Chance genutzt werden, die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und die Beschäftigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig zu sichern. Im Themenfeld Digitalisierung hat die Potentialberatung die Aufgabe, die Entwicklung der Arbeitsorganisation und die Kompetenzentwicklung der Beschäftigten im Kontext neuer Technologien zu unterstützen und unter Beteiligung der Beschäftigten konkrete maßgeschneiderte betriebliche Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. In der Zwischenzeit liegen erste Erfahrungen mit der Bearbeitung dieses Themas im Rahmen von Potentialberatungen vor.

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Fortbildung F18059 am 11.09.2018 in Bottrop

Vorstellung und Erprobung eines Beratungsansatzes zur Unterstützung der digitalen Transformation

Workshop zur möglichen Herangehensweise bei der beteiligungsorientierten Gestaltung von Arbeit und Technik. Weitere Infos finden Sie hier!


Fortbildung F18058 am 10.09.2018 in Bottrop

Die Bedeutung psychischer Gesundheit in betrieblichen Veränderungsprozessen

Nach der Fortbildung können Sie Betriebsleitungen zum Thema „psychische Gesundheit“ sensibilisieren und Ansätze aufzeigen, um den Rahmen für erfolgreiche Modernisierungsprozesse zu schaffen. Die Inhalte sind zur Vorbereitung der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung geeignet.

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Fortbildung F18037 am 08.06.2018 in Bottrop

Die Arbeitszeitbox - Praxishilfen für die moderne Arbeitszeitgestaltung

Mit der Fortbildung am 08.06.18 wollen wir Nicht-Arbeitszeitexperten Unterstützung bei der Arbeitszeitgestaltung in Unternehmen anbieten. Die Arbeitszeitbox enthält praxisgerechte Instrumente und Konzepte für eine flexible und mitarbeiterorientierte Arbeitszeitgestaltung.

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Arbeitspapiere 56

Beratung zur beruflichen Entwicklung. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung

Seit Ende 2012 können sich die Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens zu ihrer beruflichen Entwicklung landesweit in etwa 150 Einrichtungen beraten lassen. Hierfür wurde von der Landesregierung NRW und mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) das Förderinstrument „Beratung zur beruflichen Entwicklung“ (BBE) entwickelt. Die Einführung und Umsetzung des Förderinstruments wurden von der G.I.B. bis Ende 2015 wissenschaftlich begleitet. In dem vorliegenden Arbeitspapier werden ausgewählte Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Begleitung präsentiert und um einige aktuelle Befunde ergänzt. Die Arbeitspapiere 56 finden Sie hier!


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