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Vom 25. bis 27. September findet in Essen die diesjährige VSOP-Jahrestagung statt. In Kooperation mit dem Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. steht das Thema "Sozialplanung in der ,Zeitenwende' - Der Sozialstaat unter Druck - was tun?" im Vordergrund. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen, darunter der Reformbedarf der Sozialsysteme, Folgen der Coronapandemie, Fluchtbewegungen, Energie- und Klimakrisen sowie das Erstarken rechtspopulistischer Bewegungen, befeuern die politische und öffentliche Debatte über die Zukunft des Sozialstaates. Viele Kommunen sehen sich einerseits mit einer schwierigen Finanz- und Personalsituation konfrontiert und andererseits mit wachsenden Herausforderungen wie sozialen und regionalen Disparitäten. Nicht nur der Sozialstaat steht unter Druck, auch die Sozialplanung kann sich der Zeitenwende nicht entziehen. Wie soll Sozialplanung auf die neuen Herausforderungen reagieren? Kann sie weitermachen wie bisher? Auf dieser Tagung ziehen Vertreter*innen aus Praxis, Wissenschaft und Politik eine Zwischenbilanz der aktuellen Veränderungen des Sozialstaates und beleuchten die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Sozialplanung. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://jahrestagung24.vsop.de/

 

Das Unternehmen Alurit GmbH aus Troisdorf bei Siegburg hat mit Hilfe des Beratungsprogramms INQA Coaching für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) seine IT-Anwendungen vereinfacht und zentrale Arbeitsabläufe verbessert. Das Unternehmen konnte effizienter werden, seine Umsätze steigern und weiter wachsen. Durch einen mehrmonatigen agilen Beratungsprozess mithilfe eines autorisierten INQA-Coaches konnten individuelle Lösungen für die Alurit GmbH erarbeitet und umgesetzt werden. Zitat des Geschäftsführers Simon Knape der Alurit GmbH: „Das INQA-Coaching hat unsere Mitarbeitenden befähigt, ihren Arbeitsplatz selbst zu gestalten. Sie haben gelernt, mehr Verantwortung zu übernehmen und im Team nach besseren Lösungen zu suchen." Die Alurit GmbH sieht sich nun nach dem 7-montatigen INQA Coaching Prozess gut für die digitale Zukunft aufgestellt. Das ganze Interview finden Sie hier.

In der ausgebuchten G.I.B.-Veranstaltung fanden sich am 17. April 2024 rund 120 Teilnehmer*innen mit großem Interesse zusammen, rund um das Thema „Berufliche Weiterbildung“ zu spannenden fachlichen Inputs und konstruktivem Austausch zwischen Vertreter*innen von Organisationen aus Verwaltung, Wissenschaft und Praxis. Sie können die Online-Dokumentation der Veranstaltung unter diesem Link aufrufen. Die Dokumentation als PDF-Datei erhalten Sie hier.

Save the Date: 12. September 2024 

Es ist wieder so weit: Die G.I.B. öffnet für einen Tag ihre Tore zur „Sommerakademie 2024“! Im Fokus steht das Thema:

Zukunft in NRW gestalten - Fachkräfte gewinnen, integrieren und halten

In angenehmer und sommerlicher Atmosphäre sind Sie eingeladen, sich mit uns und vielen weiteren Akteur*innen aus der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik über Aufgaben und Perspektiven Ihrer Arbeit auszutauschen.

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Bereits seit 2007 fördert die Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen“ (kurz: „Aktion 100“) mit Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds (ESF) das Zusammentreffen von Unternehmen und jungen Menschen mit Behinderung zur Aufnahme einer unterstützten betrieblichen Ausbildung. Zum 18. Geburtstag der Aktion 100 blicken wir in unserem G.I.B.-Beitrag zur Arbeits- und Sozialpolitik auf die Entstehungsgeschichte der Aktion und auf einige Praxisbeispiele der letzten Jahre, die zeigen, wie jungen Menschen mit Handicap eine qualifizierte Ausbildung gelingt.

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Trotz der steigenden Lösungsquote, die 2022 mit 29,5 Prozent ihren Höchststand erreichte, ist die Situation der vorzeitigen Vertragslösungen weniger dramatisch als oft dargestellt. Unser kürzlich erschienenen G.I.B.-Beitrag zur Arbeits- und Sozialpolitik beleuchtet die Hintergründe von Vertragslösungen und zeigt, dass die Lösungsquote keine Abbruchquote ist. Frank Neises vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erläutert, dass eine vorzeitige Vertragslösung oft nur einen Wechsel des Ausbildungsberufs bedeutet, nicht das vollständige Ausscheiden aus dem System.

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Europas Zukunft hängt von einem gesunden Planeten ab. Bis 2050 möchte die EU klimaneutral werden. Dieses Ziel hat sie sich Ende 2019 mit dem „Green Deal“ auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Signal an Politik und Wirtschaft, jetzt zu handeln. Dieser G.I.B.-Beitrag KOMPAKT geht den Fragen nach: Wie lässt sich Wohlstand weniger ressourcenintensiv entwickeln? Welche Qualifikationen und Kompetenzen benötigen Beschäftigte zukünftig und wie kann deren Teilhabe an beruflicher Weiterbildung gesteigert werden? Welche Wege können Unternehmen einschlagen können, um dieses wichtige Ziel zu verfolgen?

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Der Kurzbericht erörtert, in welchen arbeitsmarktbezogenen Lebenslagen sich junge Ausländer*innen bzw. junge Menschen mit Fluchthintergrund in Nordrhein-Westfalen befinden. Im Blickpunkt stehen dabei sowohl Menschen aus den acht häufigsten außereuropäischen Asylherkunftsländern als auch aus der Ukraine, jeweils im Alter unter 25 Jahren. Die Gruppen unterscheiden sich etwa in Bezug auf rechtliche Voraussetzungen oder die bisherige Aufenthaltsdauer. Neben Analysen zu Beschäftigung und Arbeitslosigkeit liegt ein Fokus auf dem SGB II-Leistungsbezug und den hierfür relevanten Lebenslagen.

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Mit dem Programm Übergangslotsen schärft die Landesregierung gemeinsam mit den Partnern im Ausbildungskonsens ihre Instrumente gegen den Fachkräftemangel. Eingebettet in die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ adressiert das neue Landesprogramm die Jugendlichen in den vollzeitschulischen Bildungsgängen des Übergangssektors am Berufskolleg. Wie sie als Fachkräfte der Zukunft beim Übergang in eine Berufsausbildung unterstützt, werden erläuterten Minister Karl-Josef Laumann und Ministerin Dorothee Feller im Interview über die Ziele und die Umsetzung des Programms im Zuge der Fachkräfteoffensive NRW.

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Seit 2018 stellte das MAGS NRW mit dem Programmaufruf „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ (ZiQ) jährlich rund acht Millionen Euro aus Landes- und ESF-Mitteln für Projektförderungen zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut in besonders benachteiligten Quartieren zur Verfügung. Über das Programm sind niederschwellig angelegte Projekte sowie Beratungsangebote vor Ort gefördert worden, mit dem Ziel, zu einer positiven Zukunftsgestaltung der Menschen im Quartier beizutragen. Die G.I.B. war mit der fachlichen Begleitung beauftragt und hat durch diverse Formate Erfahrungswerte der geförderten Träger und mit der Umsetzung beauftragten Sozialarbeiter*innen sammeln können.

Die Publikation steht Ihnen hier zur Verfügung.

Wie hoch ist die ELB-Quote in Wuppertal? Ist der Anteil von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in SGB II-typischen Branchen seit 2022 angestiegen? Ist das bei Männern anders als bei Frauen? Oder in Nordrhein-Westfalen anders als in Deutschland? Antworten auf diese und andere Fragen liefert die „Interaktive Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“. Dort finden Sie Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie zur Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Die Datenplattform steht Ihnen hier zur Verfügung.

Rund jede sechste Person in Nordrhein-Westfalen hat eine ausländische Staatsangehörigkeit; der Anteil steigt seit Jahren kontinuierlich. Zuwanderung aus Kriegs- und Krisengebieten sowie Arbeitsmigration prägen die Entwicklungen der letzten Jahre. Doch wie stellt sich die Arbeitsmarktsituation von Ausländer*innen insgesamt und von ausgewählten Zuwanderergruppen im Speziellen dar? Inwiefern sind sie erwerbstätig, von Arbeitslosigkeit oder Grundsicherung betroffen? Diesen Fragen nähert sich der neu erschienene Bericht, der hier als Download zur Verfügung steht.

Viele Kommunen in NRW haben erkannt, dass zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung auf kommunaler Ebene der Aufbau einer integrierten, strategischen Sozialplanung unerlässlich ist. Die Frage, wie eine Kommune von der integrierten Sozialplanung zu Angeboten kommt, mit denen sie die Zielgruppe der von Armut und Ausgrenzung bedrohten und betroffenen Menschen in den Quartieren auch wirklich erreicht, ist noch einmal eine besonders herausfordernde. Dazu Perspektiven zu entwickeln, war eines der Ziele der Veranstaltung „Von der integrierten (Sozial-)Planung zu integrierten Angeboten?!“, die am 14. November 2023 im MAGS stattfand.

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Das Diskussionspapier fasst die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe zu alternativen Wohnangeboten des Qualitätszirkels Pflegeplanung (QPN) und des Landkreistages Nordrhein-Westfalen zusammen. An acht Terminen nahmen 36 kommunale Vertreterinnen und Vertreter teil. In den Arbeitsgruppen wurde außerdem eine Befragung der beteiligten Kommunen durchgeführt, an der 22 Kreise und kreisfreie Städte teilgenommen haben. Auch diese Befragungsergebnisse werden in diesem Papier dargestellt.

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Ab dem 1. März 2024 können Unternehmen in der Fördergebietskulisse des Rheinischen Reviers und des Nördlichen Ruhrgebietes das neue Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ in Anspruch nehmen. Wir laden Sie zu einer ca. 2-stündigen Informationsveranstaltung per webex-meeting ein: Dienstag, den 26.03.2024 in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr (Link zur Veranstaltung) oder Mittwoch, den 10.04.2024 in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr (Link zur Veranstaltung). Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nähere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

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Seit dem 1. März 2024 gibt es ein neues Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ für Unternehmen in der Fördergebietskulisse des Rheinischen Reviers und des Nördlichen Ruhrgebietes. Unternehmen können bis zu 15 Beratungstage in Anspruch nehmen, um sich für die Herausforderungen der digitalen und ökologischen Transformation besser aufzustellen. Sie sollen dabei unterstützt werden, sich zukunftsfähig aufzustellen und eigenständig auf Veränderungsprozesse reagieren zu können. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Dr. Bartelheimer setzt sich in diesem Gastbeitrag konstruktiv-kritisch mit dem von MAGS NRW, RD NRW und der G.I.B. gemeinsam mit Jobcentern durchgeführten „Modellprojekt Soziale Teilhabe“ und den dort entstandenen Produkten sowie gewonnenen Erkenntnissen auseinander. Er erläutert das Teilhabekonzept und stellt die Frage, inwieweit in den Jobcentern ein rechtlich und fachlich bestimmtes Teilhabeverständnis besteht. In den Ansätzen des Modellprojekts erkennt er eine operative Idee von Teilhabe für die Jobcenter, die im Sinne des Teilhabeverständnisses einer weiteren Diskussion und Umsetzung in der Praxis bedarf. Download des Beitrags

Initiiert als Modellprojekt im Jahr 2022 und unterstützt durch Mittel von REACT-EU, bietet die "Bielefelder Nacht der Berufe" eine innovative Plattform, um Jugendliche und potenzielle Arbeitgeber auf spielerische Weise zusammenzubringen. Die zweite Auflage der Veranstaltung im Jahr 2023 zeigte einen deutlichen Zuwachs an Interesse, sowohl seitens der Unternehmen als auch der Jugendlichen. Download des Beitrags

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Seien es die Digitalisierung, der Einsatz künstlicher Intelligenz, die grüne Transformation oder spezielle einzelbetriebliche Entwicklungen – wechselnde Herausforderungen inspirieren oder zwingen Unternehmen zur ständigen Veränderung. Das hat oft Auswirkungen auf Quantität und Zusammensetzung des Personals. Nicht immer können Arbeitsplätze erhalten werden. Hier bieten Transferagenturen und Transfergesellschaften gute Alternativen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Dazu auch ein Interview mit Prof. Gernot Mühge von der Hochschule Darmstadt zur aktuellen Bedeutung des Beschäftigtentransfers in der Arbeitsmarktpolitik. (zur Downloadseite)

Kinder sind besonders häufig auf SGB II-Leistungen angewiesen. Die SGB II-Hilfebedürftigkeit von Kindern wurde in den letzten Jahren insbesondere durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung auf der einen und die Migration auf der anderen Seite geprägt. Die Situation stellt sich dabei zwischen den einzelnen Kommunen und auch innerhalb der Kommunen in den verschiedenen Sozialräumen sehr unterschiedlich dar. Einige Jobcenter haben innovative Handlungsansätze entwickelt, um die Kinder im SGB II-Bezug gezielt zu fördern. Diese und weitere Ergebnisse können Sie der Studie entnehmen, die hier als Download zur Verfügung steht.

VSOP Jahrestagung - Veranstaltungsüberblick

Vom 25. bis 27. September findet in Essen die diesjährige VSOP-Jahrestagung statt. In Kooperation mit dem Team Armutsbekämpfung und Sozialplanung der G.I.B. steht das Thema "Sozialplanung in der ,Zeitenwende' - Der Sozialstaat unter Druck - was tun?" im Vordergrund. Aktuelle und zukünftige Herausforderungen, darunter der Reformbedarf der Sozialsysteme, Folgen der Coronapandemie, Fluchtbewegungen, Energie- und Klimakrisen sowie das Erstarken rechtspopulistischer Bewegungen, befeuern die politische und öffentliche Debatte über die Zukunft des Sozialstaates. Viele Kommunen sehen sich einerseits mit einer schwierigen Finanz- und Personalsituation konfrontiert und andererseits mit wachsenden Herausforderungen wie sozialen und regionalen Disparitäten. Nicht nur der Sozialstaat steht unter Druck, auch die Sozialplanung kann sich der Zeitenwende nicht entziehen. Wie soll Sozialplanung auf die neuen Herausforderungen reagieren? Kann sie weitermachen wie bisher? Auf dieser Tagung ziehen Vertreter*innen aus Praxis, Wissenschaft und Politik eine Zwischenbilanz der aktuellen Veränderungen des Sozialstaates und beleuchten die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Sozialplanung. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://jahrestagung24.vsop.de/

 


Gutes Praxisbeispiel INQA Coaching aus NRW

Das Unternehmen Alurit GmbH aus Troisdorf bei Siegburg hat mit Hilfe des Beratungsprogramms INQA Coaching für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) seine IT-Anwendungen vereinfacht und zentrale Arbeitsabläufe verbessert. Das Unternehmen konnte effizienter werden, seine Umsätze steigern und weiter wachsen. Durch einen mehrmonatigen agilen Beratungsprozess mithilfe eines autorisierten INQA-Coaches konnten individuelle Lösungen für die Alurit GmbH erarbeitet und umgesetzt werden. Zitat des Geschäftsführers Simon Knape der Alurit GmbH: „Das INQA-Coaching hat unsere Mitarbeitenden befähigt, ihren Arbeitsplatz selbst zu gestalten. Sie haben gelernt, mehr Verantwortung zu übernehmen und im Team nach besseren Lösungen zu suchen." Die Alurit GmbH sieht sich nun nach dem 7-montatigen INQA Coaching Prozess gut für die digitale Zukunft aufgestellt. Das ganze Interview finden Sie hier.


Online-Dokumentation der Fachtagung vom 17. April 2024

Berufliche Weiterbildung zur Bewältigung des Fachkräftebedarfs? Ansatzpunkte – Herausforderungen – Entwicklungspotenziale

In der ausgebuchten G.I.B.-Veranstaltung fanden sich am 17. April 2024 rund 120 Teilnehmer*innen mit großem Interesse zusammen, rund um das Thema „Berufliche Weiterbildung“ zu spannenden fachlichen Inputs und konstruktivem Austausch zwischen Vertreter*innen von Organisationen aus Verwaltung, Wissenschaft und Praxis. Sie können die Online-Dokumentation der Veranstaltung unter diesem Link aufrufen. Die Dokumentation als PDF-Datei erhalten Sie hier.


Sommerakademie 2024 der G.I.B.

Save the Date: 12. September 2024 

Es ist wieder so weit: Die G.I.B. öffnet für einen Tag ihre Tore zur „Sommerakademie 2024“! Im Fokus steht das Thema:

Zukunft in NRW gestalten - Fachkräfte gewinnen, integrieren und halten

In angenehmer und sommerlicher Atmosphäre sind Sie eingeladen, sich mit uns und vielen weiteren Akteur*innen aus der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik über Aufgaben und Perspektiven Ihrer Arbeit auszutauschen.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/13

18 Jahre „Aktion 100“: Junge Menschen mit Behinderung – Zukünftige Fachkräfte für den ersten Arbeitsmarkt

Bereits seit 2007 fördert die Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen“ (kurz: „Aktion 100“) mit Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds (ESF) das Zusammentreffen von Unternehmen und jungen Menschen mit Behinderung zur Aufnahme einer unterstützten betrieblichen Ausbildung. Zum 18. Geburtstag der Aktion 100 blicken wir in unserem G.I.B.-Beitrag zur Arbeits- und Sozialpolitik auf die Entstehungsgeschichte der Aktion und auf einige Praxisbeispiele der letzten Jahre, die zeigen, wie jungen Menschen mit Handicap eine qualifizierte Ausbildung gelingt.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/14

Duale Berufsausbildung unter Druck – Warum vorzeitige Vertragslösungen zunehmen und wie man sie verhindern kann

Trotz der steigenden Lösungsquote, die 2022 mit 29,5 Prozent ihren Höchststand erreichte, ist die Situation der vorzeitigen Vertragslösungen weniger dramatisch als oft dargestellt. Unser kürzlich erschienenen G.I.B.-Beitrag zur Arbeits- und Sozialpolitik beleuchtet die Hintergründe von Vertragslösungen und zeigt, dass die Lösungsquote keine Abbruchquote ist. Frank Neises vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erläutert, dass eine vorzeitige Vertragslösung oft nur einen Wechsel des Ausbildungsberufs bedeutet, nicht das vollständige Ausscheiden aus dem System.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/12

Green Deal NRW – Den ökologischen Wandel gestalten

Europas Zukunft hängt von einem gesunden Planeten ab. Bis 2050 möchte die EU klimaneutral werden. Dieses Ziel hat sie sich Ende 2019 mit dem „Green Deal“ auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Signal an Politik und Wirtschaft, jetzt zu handeln. Dieser G.I.B.-Beitrag KOMPAKT geht den Fragen nach: Wie lässt sich Wohlstand weniger ressourcenintensiv entwickeln? Welche Qualifikationen und Kompetenzen benötigen Beschäftigte zukünftig und wie kann deren Teilhabe an beruflicher Weiterbildung gesteigert werden? Welche Wege können Unternehmen einschlagen können, um dieses wichtige Ziel zu verfolgen?

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/11

Arbeitsmarktbezogene Lebenslagen ausländischer Menschen in Nordrhein-Westfalen - Junge Menschen mit Fluchthintergrund

Der Kurzbericht erörtert, in welchen arbeitsmarktbezogenen Lebenslagen sich junge Ausländer*innen bzw. junge Menschen mit Fluchthintergrund in Nordrhein-Westfalen befinden. Im Blickpunkt stehen dabei sowohl Menschen aus den acht häufigsten außereuropäischen Asylherkunftsländern als auch aus der Ukraine, jeweils im Alter unter 25 Jahren. Die Gruppen unterscheiden sich etwa in Bezug auf rechtliche Voraussetzungen oder die bisherige Aufenthaltsdauer. Neben Analysen zu Beschäftigung und Arbeitslosigkeit liegt ein Fokus auf dem SGB II-Leistungsbezug und den hierfür relevanten Lebenslagen.

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.


G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/09

Minister Laumann und Ministerin Feller im Interview über das neue Landesprogramm Übergangslotsen

Mit dem Programm Übergangslotsen schärft die Landesregierung gemeinsam mit den Partnern im Ausbildungskonsens ihre Instrumente gegen den Fachkräftemangel. Eingebettet in die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ adressiert das neue Landesprogramm die Jugendlichen in den vollzeitschulischen Bildungsgängen des Übergangssektors am Berufskolleg. Wie sie als Fachkräfte der Zukunft beim Übergang in eine Berufsausbildung unterstützt, werden erläuterten Minister Karl-Josef Laumann und Ministerin Dorothee Feller im Interview über die Ziele und die Umsetzung des Programms im Zuge der Fachkräfteoffensive NRW.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/10

Gegen soziale Ausgrenzung und Armutsfolgen - Ein Resümee des NRW-Förderprogramms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“

Seit 2018 stellte das MAGS NRW mit dem Programmaufruf „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ (ZiQ) jährlich rund acht Millionen Euro aus Landes- und ESF-Mitteln für Projektförderungen zur Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut in besonders benachteiligten Quartieren zur Verfügung. Über das Programm sind niederschwellig angelegte Projekte sowie Beratungsangebote vor Ort gefördert worden, mit dem Ziel, zu einer positiven Zukunftsgestaltung der Menschen im Quartier beizutragen. Die G.I.B. war mit der fachlichen Begleitung beauftragt und hat durch diverse Formate Erfahrungswerte der geförderten Träger und mit der Umsetzung beauftragten Sozialarbeiter*innen sammeln können.

Die Publikation steht Ihnen hier zur Verfügung.


Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende

Aktualisierung der Datenplattform SGB II: Daten zum 3. Quartal 2023

Wie hoch ist die ELB-Quote in Wuppertal? Ist der Anteil von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in SGB II-typischen Branchen seit 2022 angestiegen? Ist das bei Männern anders als bei Frauen? Oder in Nordrhein-Westfalen anders als in Deutschland? Antworten auf diese und andere Fragen liefert die „Interaktive Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“. Dort finden Sie Daten zu den Rahmenbedingungen des lokalen Arbeitsmarktes sowie zur Zusammensetzung der Arbeitsuchenden im SGB II für die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen. Die Datenplattform steht Ihnen hier zur Verfügung.


G.I.B.-Bericht 7/2023

Zugewanderte und Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt in NRW

Rund jede sechste Person in Nordrhein-Westfalen hat eine ausländische Staatsangehörigkeit; der Anteil steigt seit Jahren kontinuierlich. Zuwanderung aus Kriegs- und Krisengebieten sowie Arbeitsmigration prägen die Entwicklungen der letzten Jahre. Doch wie stellt sich die Arbeitsmarktsituation von Ausländer*innen insgesamt und von ausgewählten Zuwanderergruppen im Speziellen dar? Inwiefern sind sie erwerbstätig, von Arbeitslosigkeit oder Grundsicherung betroffen? Diesen Fragen nähert sich der neu erschienene Bericht, der hier als Download zur Verfügung steht.


G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/07

Was ermöglicht erfolgreiche Beratung vor Ort? Sozialplanung und Quartiersmanagement entwickeln nachhaltige Angebote.

Viele Kommunen in NRW haben erkannt, dass zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung auf kommunaler Ebene der Aufbau einer integrierten, strategischen Sozialplanung unerlässlich ist. Die Frage, wie eine Kommune von der integrierten Sozialplanung zu Angeboten kommt, mit denen sie die Zielgruppe der von Armut und Ausgrenzung bedrohten und betroffenen Menschen in den Quartieren auch wirklich erreicht, ist noch einmal eine besonders herausfordernde. Dazu Perspektiven zu entwickeln, war eines der Ziele der Veranstaltung „Von der integrierten (Sozial-)Planung zu integrierten Angeboten?!“, die am 14. November 2023 im MAGS stattfand.

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/08

Alternative Wohnangebote zur stationären Pflege - Notwendiger Handlungsbedarf bei der Finanzierung durch die Kommunen

Das Diskussionspapier fasst die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe zu alternativen Wohnangeboten des Qualitätszirkels Pflegeplanung (QPN) und des Landkreistages Nordrhein-Westfalen zusammen. An acht Terminen nahmen 36 kommunale Vertreterinnen und Vertreter teil. In den Arbeitsgruppen wurde außerdem eine Befragung der beteiligten Kommunen durchgeführt, an der 22 Kreise und kreisfreie Städte teilgenommen haben. Auch diese Befragungsergebnisse werden in diesem Papier dargestellt.

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Onlineveranstaltung zum Förderprogramm "Fit für die Zukunft"

Informationsveranstaltung für Unternehmensberater*innen

Ab dem 1. März 2024 können Unternehmen in der Fördergebietskulisse des Rheinischen Reviers und des Nördlichen Ruhrgebietes das neue Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ in Anspruch nehmen. Wir laden Sie zu einer ca. 2-stündigen Informationsveranstaltung per webex-meeting ein: Dienstag, den 26.03.2024 in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr (Link zur Veranstaltung) oder Mittwoch, den 10.04.2024 in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr (Link zur Veranstaltung). Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Nähere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

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Förderprogramm für Unternehmen am 01.03.2024 gestartet

Neues Förderprogramm „Fit für die Zukunft“

Seit dem 1. März 2024 gibt es ein neues Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ für Unternehmen in der Fördergebietskulisse des Rheinischen Reviers und des Nördlichen Ruhrgebietes. Unternehmen können bis zu 15 Beratungstage in Anspruch nehmen, um sich für die Herausforderungen der digitalen und ökologischen Transformation besser aufzustellen. Sie sollen dabei unterstützt werden, sich zukunftsfähig aufzustellen und eigenständig auf Veränderungsprozesse reagieren zu können. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.


G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/03

Eine Idee von Teilhabe für die Jobcenter – Überlegungen aus der sozialwissenschaftlichen Teilhabeforschung

Dr. Bartelheimer setzt sich in diesem Gastbeitrag konstruktiv-kritisch mit dem von MAGS NRW, RD NRW und der G.I.B. gemeinsam mit Jobcentern durchgeführten „Modellprojekt Soziale Teilhabe“ und den dort entstandenen Produkten sowie gewonnenen Erkenntnissen auseinander. Er erläutert das Teilhabekonzept und stellt die Frage, inwieweit in den Jobcentern ein rechtlich und fachlich bestimmtes Teilhabeverständnis besteht. In den Ansätzen des Modellprojekts erkennt er eine operative Idee von Teilhabe für die Jobcenter, die im Sinne des Teilhabeverständnisses einer weiteren Diskussion und Umsetzung in der Praxis bedarf. Download des Beitrags


G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/04

„Bielefelder Nacht der Berufe“ weckt die Neugier weiterer Kommunen - Praxisbeispiel

Initiiert als Modellprojekt im Jahr 2022 und unterstützt durch Mittel von REACT-EU, bietet die "Bielefelder Nacht der Berufe" eine innovative Plattform, um Jugendliche und potenzielle Arbeitgeber auf spielerische Weise zusammenzubringen. Die zweite Auflage der Veranstaltung im Jahr 2023 zeigte einen deutlichen Zuwachs an Interesse, sowohl seitens der Unternehmen als auch der Jugendlichen. Download des Beitrags

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G.I.B.-Beiträge zur Arbeits- und Sozialpolitik 2024/02

Beschäftigtentransfer statt Arbeitslosigkeit - Transferagenturen und Transfergesellschaften

Seien es die Digitalisierung, der Einsatz künstlicher Intelligenz, die grüne Transformation oder spezielle einzelbetriebliche Entwicklungen – wechselnde Herausforderungen inspirieren oder zwingen Unternehmen zur ständigen Veränderung. Das hat oft Auswirkungen auf Quantität und Zusammensetzung des Personals. Nicht immer können Arbeitsplätze erhalten werden. Hier bieten Transferagenturen und Transfergesellschaften gute Alternativen, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Dazu auch ein Interview mit Prof. Gernot Mühge von der Hochschule Darmstadt zur aktuellen Bedeutung des Beschäftigtentransfers in der Arbeitsmarktpolitik. (zur Downloadseite)


G.I.B.-Bericht 6/2023

Kinder im SGB II-Bezug. Empirische Befunde und kommunale Handlungsansätze

Kinder sind besonders häufig auf SGB II-Leistungen angewiesen. Die SGB II-Hilfebedürftigkeit von Kindern wurde in den letzten Jahren insbesondere durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung auf der einen und die Migration auf der anderen Seite geprägt. Die Situation stellt sich dabei zwischen den einzelnen Kommunen und auch innerhalb der Kommunen in den verschiedenen Sozialräumen sehr unterschiedlich dar. Einige Jobcenter haben innovative Handlungsansätze entwickelt, um die Kinder im SGB II-Bezug gezielt zu fördern. Diese und weitere Ergebnisse können Sie der Studie entnehmen, die hier als Download zur Verfügung steht.


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