G.I.B NRW

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sie sind hier: Home /

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln. Die nächsten Stichtage zur Einreichung von Projekten beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sind der 28.02.2019, 31.05.2019, 30.09.2019, 31.01.2020, 31.05.2020. Interessierten Trägern, Institutionen und Unternehmen wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Projekt-Beitrags durch die zuständige Regionalagentur beraten zu lassen. Zum aktualisierten Projektaufruf der Landesregierung gelangen Sie hier.

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule – Beruf in NRW“ stufenförmig aufgebaut und umgesetzt. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufliche Orientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses Handlungsfeld wurde auch im Schuljahr 2017/2018 ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt. Im Rahmen der fachlichen Begleitung der Landesinitiative legt die G.I.B. die Ergebnisse vor und unterstützt damit das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW hinsichtlich der Herstellung von Transparenz und Bereitstellung von Informationen zum Stand der Umsetzung.

[mehr lesen]

In dieser Fortbildung für Beratende in beruflichen Veränderungsprozessen wird erarbeitet, wie die Erarbeitung passgenauer Ziele für die Ratsuchenden zur grundlegenden Basis für den Erfolg der Beratung wird. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Gruppenbild Protagonisten der Kurzfilme und die Unterstützer

„Geschafft!“ Unter diesem Titel präsentierte die Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet am 06. Februar im Kinosaal des Kulturzentrums „Depot“ in der Dortmunder Nordstadt fünf Filme über ehemalige Langzeitarbeitslose, die durch eine Teilnahme am Dortmunder Projekt „Aktiv statt passiv!“ im Rahmen des Landesprogramms "Öffentlich geförderte Beschäftigung" eine reguläre Beschäftigung fanden. Die Filme und eine Dokumentation über die Veranstaltung finden Sie hier.

Minister Laumann hat vor 10 Jahren in Nordrhein-Westfalen das Programm „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“, kurz TEP, aufgelegt. Angetreten war das Programm 2009 mit dem Ziel, durch die Ausbildungsform der Teilzeitberufsausbildung die Potenziale Erwachsener mit Familienverantwortung und ohne Berufsabschluss für die Berufsausbildung zu erschließen. Eine Feier zum zehnjährigen Jubiläum präsentierte nun gute Praxis und gab Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Über 6.300 zumeist junge Frauen haben bislang von der Unterstützung durch das Programm profitiert. Die G.I.B. begleitet die Umsetzung des Landesprogramms im Auftrag des Landesarbeitsministeriums. Einen Bericht zur Jubiläumsveranstaltung finden Sie hier.

Wie hoch ist die Quote der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden in Nordrhein-Westfalen? Wie viele der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden sind erwerbstätig? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Auf der „Interaktiven Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“ finden Sie NRW-spezifische Daten. Im Download-Bereich werden ab sofort alle Daten auch gesondert für Frauen und Männer ausgewiesen.

[mehr lesen]

Seit einigen Jahren geht die Zahl der Arbeitslosen kontinuierlich zurück. Auch bei den Langzeitarbeitslosen ist ein Rückgang zu verzeichnen. Zu beobachten ist bei Langzeitarbeitslosen jedoch eine besondere Dynamik, außerdem weisen sie typische Strukturmerkmale auf. Im Kurzbericht 02/2018 haben wir uns den Bestand, die Entwicklung und Dynamik der Langzeitarbeitslosigkeit einmal genauer angeschaut.

[mehr lesen]

Nordrhein-Westfalen schafft neue Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen: Die Arbeitsmarktpartner im Land haben in Düsseldorf eine gemeinsame Erklärung zur Umsetzung des Teilhabechancengesetzes verabschiedet. Im Jahr 2019 sollen landesweit rund 15.000 sozialversicherungspflichtige Stellen für Langzeitarbeitslose entstehen. Zu den Unterzeichnern gehören das Arbeitsministerium sowie Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, kommunale Spitzenverbände, Träger der Freien Wohlfahrtspflege und die Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen finden Sie hier.

Gegenstand der Seminare ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderzielen und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels.

Zum Ausgleich regionaler Ungleichgewichte auf dem nordrhein-westfälischen Ausbildungsmarkt hat die Landesregierung erstmalig in 2018 das ESF-Förderprogramm „Ausbildungsprogramm NRW“ implementiert. Mit dem Ausbildungsprogramm werden zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen in Regionen, in denen eine ungünstige Bewerbermarktlage herrscht, gefördert. Der Programmkonzeption folgend ergeht für den zweiten Durchgang des Programms, mit Beginn 2019, nun ein neuer Programmaufruf zur Interessenbekundung durch Bildungsträger. Detaillierte Infos vgl. https://www.mags.nrw/esf-aufrufe.

Projektaufruf zur Fachkräftesicherung aktualisiert

Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln. Die nächsten Stichtage zur Einreichung von Projekten beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sind der 28.02.2019, 31.05.2019, 30.09.2019, 31.01.2020, 31.05.2020. Interessierten Trägern, Institutionen und Unternehmen wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Projekt-Beitrags durch die zuständige Regionalagentur beraten zu lassen. Zum aktualisierten Projektaufruf der Landesregierung gelangen Sie hier.


Kein Abschluss ohne Anschluss: Monitoringbericht

Berufliche Orientierung im Schuljahr 2017/2018

Seit dem Schuljahr 2012/2013 wird die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule – Beruf in NRW“ stufenförmig aufgebaut und umgesetzt. Ein zentrales Handlungsfeld der Landesinitiative ist die systematische Berufliche Orientierung mit definierten Standardelementen. Für dieses Handlungsfeld wurde auch im Schuljahr 2017/2018 ein flächendeckendes Monitoring durchgeführt. Im Rahmen der fachlichen Begleitung der Landesinitiative legt die G.I.B. die Ergebnisse vor und unterstützt damit das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW hinsichtlich der Herstellung von Transparenz und Bereitstellung von Informationen zum Stand der Umsetzung.

[mehr lesen]
Neues Seminar am 05.04.2019 in Bottrop

Erfolgreich mit Zielen arbeiten in der Beratung - Methoden und ihre Hintergrundmodelle

In dieser Fortbildung für Beratende in beruflichen Veränderungsprozessen wird erarbeitet, wie die Erarbeitung passgenauer Ziele für die Ratsuchenden zur grundlegenden Basis für den Erfolg der Beratung wird. Weitere Informationen und Anmeldung hier.


Aus der Arbeitslosigkeit in reguläre Beschäftigung

Öffentlich geförderte Beschäftigung

Gruppenbild Protagonisten der Kurzfilme und die Unterstützer

„Geschafft!“ Unter diesem Titel präsentierte die Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet am 06. Februar im Kinosaal des Kulturzentrums „Depot“ in der Dortmunder Nordstadt fünf Filme über ehemalige Langzeitarbeitslose, die durch eine Teilnahme am Dortmunder Projekt „Aktiv statt passiv!“ im Rahmen des Landesprogramms "Öffentlich geförderte Beschäftigung" eine reguläre Beschäftigung fanden. Die Filme und eine Dokumentation über die Veranstaltung finden Sie hier.


Zehn Jahre gute Praxis

Jubiläumsveranstaltung: Teilzeitberufsausbildung (TEP)

Minister Laumann hat vor 10 Jahren in Nordrhein-Westfalen das Programm „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“, kurz TEP, aufgelegt. Angetreten war das Programm 2009 mit dem Ziel, durch die Ausbildungsform der Teilzeitberufsausbildung die Potenziale Erwachsener mit Familienverantwortung und ohne Berufsabschluss für die Berufsausbildung zu erschließen. Eine Feier zum zehnjährigen Jubiläum präsentierte nun gute Praxis und gab Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. Über 6.300 zumeist junge Frauen haben bislang von der Unterstützung durch das Programm profitiert. Die G.I.B. begleitet die Umsetzung des Landesprogramms im Auftrag des Landesarbeitsministeriums. Einen Bericht zur Jubiläumsveranstaltung finden Sie hier.


Monitoring Grundsicherung für Arbeitsuchende

Datenplattform SGB II: Jetzt mit geschlechtsspezifischen Daten

Wie hoch ist die Quote der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden in Nordrhein-Westfalen? Wie viele der erwerbsfähigen Leistungsbeziehenden sind erwerbstätig? Ist das bei männlichen Leistungsbeziehenden anders als bei weiblichen? Auf der „Interaktiven Datenplattform Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)“ finden Sie NRW-spezifische Daten. Im Download-Bereich werden ab sofort alle Daten auch gesondert für Frauen und Männer ausgewiesen.

[mehr lesen]
G.I.B. Kurzbericht 02/2018

Langzeitarbeitslose in Nordrhein-Westfalen

Seit einigen Jahren geht die Zahl der Arbeitslosen kontinuierlich zurück. Auch bei den Langzeitarbeitslosen ist ein Rückgang zu verzeichnen. Zu beobachten ist bei Langzeitarbeitslosen jedoch eine besondere Dynamik, außerdem weisen sie typische Strukturmerkmale auf. Im Kurzbericht 02/2018 haben wir uns den Bestand, die Entwicklung und Dynamik der Langzeitarbeitslosigkeit einmal genauer angeschaut.

[mehr lesen]
Teilhabechancengesetz

15.000 neue Stellen für Langzeitarbeitslose in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen schafft neue Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen: Die Arbeitsmarktpartner im Land haben in Düsseldorf eine gemeinsame Erklärung zur Umsetzung des Teilhabechancengesetzes verabschiedet. Im Jahr 2019 sollen landesweit rund 15.000 sozialversicherungspflichtige Stellen für Langzeitarbeitslose entstehen. Zu den Unterzeichnern gehören das Arbeitsministerium sowie Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, kommunale Spitzenverbände, Träger der Freien Wohlfahrtspflege und die Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen finden Sie hier.


Seminare Potentialberatung

Seminare: Potentialberatung - Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument

Gegenstand der Seminare ist die Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung. Dies beinhaltet die Darstellung der Förderzielen und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels.


Ausbildungsprogramm NRW

Interessenbekundungsverfahren für den zweiten Durchgang

Zum Ausgleich regionaler Ungleichgewichte auf dem nordrhein-westfälischen Ausbildungsmarkt hat die Landesregierung erstmalig in 2018 das ESF-Förderprogramm „Ausbildungsprogramm NRW“ implementiert. Mit dem Ausbildungsprogramm werden zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen in Regionen, in denen eine ungünstige Bewerbermarktlage herrscht, gefördert. Der Programmkonzeption folgend ergeht für den zweiten Durchgang des Programms, mit Beginn 2019, nun ein neuer Programmaufruf zur Interessenbekundung durch Bildungsträger. Detaillierte Infos vgl. https://www.mags.nrw/esf-aufrufe.


Unsere Themen