G.I.B NRW

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Im Rahmen der fachlichen Begleitung des Förderprogramms „Werkstattjahr“ hat am 14.11.2022 das sechste Erfahrungsausaustauschtreffen in Münster stattgefunden. Auf der seit über zwei Jahren ersten Präsenz-Veranstaltung stand vor allem eins im Vordergrund: Persönlicher, fachlicher Austausch, und zwar sowohl zwischen den 60 Mitarbeitenden der geförderten Projektträger als auch mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Minister Karl-Josef Laumann bekräftigte bei dem Dialog den hohen Stellenwert der beruflichen Integration benachteiligter junger Menschen auch in der zukünftigen Arbeitsmarktpolitik. Weitere Informationen finden Sie hier.

Am Montag, den 21. November 2022 fiel der Startschuss für die Pilotphase der berufswahlapp in Nordrhein-Westfalen. Die berufswahlapp ist ein neu entwickeltes digitales Instrument für die Berufliche Orientierung von Schüler*innen. Mit der berufswahlapp können sie nun ihre Berufliche Orientierung digital planen und reflektieren. Die berufswahlapp knüpft an die Erfahrungen des papierbasierten Berufswahlpasses an und wird in NRW und anderen Bundesländern aktuell in einer Pilotphase getestet.

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Krisenbewältigung und Prävention bei Klimakrise und Corona-Pandemie: Was integrierte, strategische Sozialplanung leisten kann zeigen vier Beispiele kommunaler Sozialplanung in Nordrhein-Westfalen. Ob Corona-Pandemie, Hitzeperioden oder Zuzugsströme: gute Netzwerke und eine wissensbasierte Planung und Steuerung sind Fundamente für schnelle sozialpolitische Reaktionen und erhalten die Handlungsfähigkeit von Kommunalverwaltung und Politik.

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Die Fortbildung zur Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung beinhaltet die Darstellung der Förderziele und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels. Weitere Informationen finden Sie hier:

07.12.2022 und 09.12.2022

Im Rahmen der fachlichen Begleitung des Förderprogramms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ hat am 15.09.2022 eine Herbstveranstaltung in der Lohnhalle der ehem. Zeche Arenberg-Fortsetzung stattgefunden. Auf der seit über zwei Jahren ersten Präsenz-Veranstaltung stand vor allem eins im Vordergrund: Persönlicher, fachlicher Austausch, und zwar sowohl zwischen den gut 100 geförderten Projektträgern als auch zwischen dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und den vielen unterschiedlichen Projekten.

Kurzvideo „Zusammen im Quartier“

Welche Chancen und Möglichkeiten bietet die Einbindung der Freien Wohlfahrtspflege in die kommunalen Sozialplanungsprozesse? Wie können Kommunikations- und Beteiligungsprozesse gestaltet und etabliert werden? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Innovative Ansätze in der kommunalen Sozialberichterstattung/Sozialplanung“ lädt das MAGS zu einer Digitalveranstaltung mit dem Thema „Gemeinsam plant es sich besser?!“ – Freie Wohlfahrtspflege und strategische Sozialplanung am 29. November 2022 ein. 

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Die nordrhein-westfälischen Beratungsstellen Arbeit werden ab Januar 2023 bis Ende 2025 für weitere drei Jahre vom Land mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Sie bieten Informationen und Unterstützung für Menschen, die von Arbeitslosigkeit oder von prekärer oder ausbeuterischer Beschäftigung betroffen sind. Die Beratungsstellen sind flächendeckend in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten angesiedelt. Hier geht es zur Pressemitteilung des Arbeitsministeriums NRW.

Als arbeitsmarktpolitisches Instrument hat sich die Kurzarbeit während der Corona-Pandemie bewährt. Aber welche Gruppen sind bisher besonders betroffen? Wie verhält es sich mit der Gesundheit, Beschäftigungsfähigkeit und Weiterqualifizierung von Personen in Kurzarbeit? Und wurde mit Kurzarbeit Arbeitslosigkeit verhindert? Der in Kooperation mit dem Landesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsgestaltung Nordrhein-Westfalen (LIA) entstandene Kurzbericht untersucht diese Fragen und steht hier als Download zur Verfügung.

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Das G.I.B. IQ Projekt bietet Ihnen einen kostenlosen Workshop zum Thema "Interkulturelle Öffnung als Strategie im arbeitsmarktpolitischen Integrationsprozess – Chancen für die Fachkräftegewinnung und -sicherung" an. Weitere Informationen finden Sie hier.

Geflüchtete aus der Ukraine haben seit dem 01.06.2022 die Möglichkeit, SGB II-Leistungen zu beantragen. Über die Voraussetzungen informiert eine FAQ der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, die in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsministerium NRW und dem Generalkonsulat der Ukraine erstellt wurde und zum Download auch in Ukrainisch und Russisch verfügbar ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

Werkstattjahr

6. Erfahrungsaustauschtreffen „Motivation fördern und Jugendliche stärken“

Im Rahmen der fachlichen Begleitung des Förderprogramms „Werkstattjahr“ hat am 14.11.2022 das sechste Erfahrungsausaustauschtreffen in Münster stattgefunden. Auf der seit über zwei Jahren ersten Präsenz-Veranstaltung stand vor allem eins im Vordergrund: Persönlicher, fachlicher Austausch, und zwar sowohl zwischen den 60 Mitarbeitenden der geförderten Projektträger als auch mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Minister Karl-Josef Laumann bekräftigte bei dem Dialog den hohen Stellenwert der beruflichen Integration benachteiligter junger Menschen auch in der zukünftigen Arbeitsmarktpolitik. Weitere Informationen finden Sie hier.


Berufliche Orientierung auf Höhe der Zeit: Neue berufswahlapp startet in die Pilotphase

Am Montag, den 21. November 2022 fiel der Startschuss für die Pilotphase der berufswahlapp in Nordrhein-Westfalen. Die berufswahlapp ist ein neu entwickeltes digitales Instrument für die Berufliche Orientierung von Schüler*innen. Mit der berufswahlapp können sie nun ihre Berufliche Orientierung digital planen und reflektieren. Die berufswahlapp knüpft an die Erfahrungen des papierbasierten Berufswahlpasses an und wird in NRW und anderen Bundesländern aktuell in einer Pilotphase getestet.

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Handout

Krisenbewältigung mit Sozialplanung

Krisenbewältigung und Prävention bei Klimakrise und Corona-Pandemie: Was integrierte, strategische Sozialplanung leisten kann zeigen vier Beispiele kommunaler Sozialplanung in Nordrhein-Westfalen. Ob Corona-Pandemie, Hitzeperioden oder Zuzugsströme: gute Netzwerke und eine wissensbasierte Planung und Steuerung sind Fundamente für schnelle sozialpolitische Reaktionen und erhalten die Handlungsfähigkeit von Kommunalverwaltung und Politik.

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Online-Fortbildung

Potentialberatung NRW: Grundlagen und Erfahrungsaustausch zum Förderinstrument

Die Fortbildung zur Einführung in das Förderinstrument Potentialberatung beinhaltet die Darstellung der Förderziele und -konditionen, der Antragstellung und Abrechnung sowie die Präsentation eines Praxisbeispiels. Weitere Informationen finden Sie hier:

07.12.2022 und 09.12.2022


Herbstveranstaltung vom 15.09.2022 in Bottrop

Videodokumentation „Zusammen im Quartier“

Im Rahmen der fachlichen Begleitung des Förderprogramms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ hat am 15.09.2022 eine Herbstveranstaltung in der Lohnhalle der ehem. Zeche Arenberg-Fortsetzung stattgefunden. Auf der seit über zwei Jahren ersten Präsenz-Veranstaltung stand vor allem eins im Vordergrund: Persönlicher, fachlicher Austausch, und zwar sowohl zwischen den gut 100 geförderten Projektträgern als auch zwischen dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und den vielen unterschiedlichen Projekten.

Kurzvideo „Zusammen im Quartier“


Freie Wohlfahrtspflege und strategische Sozialplanung – Online-Veranstaltung MAGS NRW

„Gemeinsam plant es sich besser?!“

Welche Chancen und Möglichkeiten bietet die Einbindung der Freien Wohlfahrtspflege in die kommunalen Sozialplanungsprozesse? Wie können Kommunikations- und Beteiligungsprozesse gestaltet und etabliert werden? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Innovative Ansätze in der kommunalen Sozialberichterstattung/Sozialplanung“ lädt das MAGS zu einer Digitalveranstaltung mit dem Thema „Gemeinsam plant es sich besser?!“ – Freie Wohlfahrtspflege und strategische Sozialplanung am 29. November 2022 ein. 

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Beratungsstellen Arbeit setzen Unterstützung fort

Hilfen bei Arbeitslosigkeit und ausbeuterischer Beschäftigung

Die nordrhein-westfälischen Beratungsstellen Arbeit werden ab Januar 2023 bis Ende 2025 für weitere drei Jahre vom Land mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Sie bieten Informationen und Unterstützung für Menschen, die von Arbeitslosigkeit oder von prekärer oder ausbeuterischer Beschäftigung betroffen sind. Die Beratungsstellen sind flächendeckend in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten angesiedelt. Hier geht es zur Pressemitteilung des Arbeitsministeriums NRW.


G.I.B.-Kurzbericht 1/2022

Kurzarbeit und Beschäftigungsfähigkeit

Als arbeitsmarktpolitisches Instrument hat sich die Kurzarbeit während der Corona-Pandemie bewährt. Aber welche Gruppen sind bisher besonders betroffen? Wie verhält es sich mit der Gesundheit, Beschäftigungsfähigkeit und Weiterqualifizierung von Personen in Kurzarbeit? Und wurde mit Kurzarbeit Arbeitslosigkeit verhindert? Der in Kooperation mit dem Landesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsgestaltung Nordrhein-Westfalen (LIA) entstandene Kurzbericht untersucht diese Fragen und steht hier als Download zur Verfügung.

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IQ-Workshop am 19.10.22

Interkulturelle Öffnung im arbeitsmarktpolitischen Integrationsprozess

Das G.I.B. IQ Projekt bietet Ihnen einen kostenlosen Workshop zum Thema "Interkulturelle Öffnung als Strategie im arbeitsmarktpolitischen Integrationsprozess – Chancen für die Fachkräftegewinnung und -sicherung" an. Weitere Informationen finden Sie hier.


FAQ der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine

Geflüchtete aus der Ukraine haben seit dem 01.06.2022 die Möglichkeit, SGB II-Leistungen zu beantragen. Über die Voraussetzungen informiert eine FAQ der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, die in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsministerium NRW und dem Generalkonsulat der Ukraine erstellt wurde und zum Download auch in Ukrainisch und Russisch verfügbar ist. Weitere Informationen finden Sie hier.


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