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Vielfalt – Wege zu einer offenen und wertschätzenden Gesellschaft

Gesellschaftliche Vielfalt ist das Thema des G.I.B.-Info 1/2014. Wir wollten wissen, wie die Etablierung einer „Kultur der Anerkennung und des gleichberechtigten Miteinanders“ auf kommunaler und betrieblicher Ebene gelingen kann. Wie andere Länder mit dem Thema umgehen, zeigen unsere Interviews mit Prof. Lesleyanne Hawthorne von der Universität Melbourne und mit Maryse Boucher von der Stadtverwaltung Toronto. Prof. Dr. Jens Förster von der Universität Amsterdam schildert, wie Vorurteile entstehen und wie sich eine offene, vorurteilsfreie Haltung gegenüber Verschiedenartigkeit entwickeln lässt.

Jugend und Beruf

  • Roland Matzdorf: „Versäulung ist historisch immer verbunden mit einem Abschieben der schwierigen Fälle“
  • „Das A und O ist eine klare Zielsetzung“. Übergangsbegleitung in Mülheim an der Ruhr
  • Der rote Faden durchs Schuljahr. Gelsenkirchener Berufskolleg testet Jobmappe NRW erfolgreich
     

Vielfalt – Wege zu einer offenen und wertschätzenden Gesellschaft

  • E = mc²: Welche Formel wird benötigt für die erfolgreiche Umsetzung von Diversity?
  • Staatssekretär Thorsten Klute: „Kulturelle Identität zu bilden, zu behalten und in die Gesellschaft einzubringen, ist eine Bereicherung“
  • Willkommens- und Anerkennungskultur in nordrhein-westfälischen Kommunen. Köln und Wuppertal
  • Diversity Management in Unternehmen. Einblicke in die betriebliche Praxis von Ford, IHK Köln und Teckentrup
  • Finden statt suchen – „Travato“. Grenzüberschreitende Rekrutierung qualifizierter Ingenieure
  • Prof. Dr. Lesleyanne Hawthorne: „Die australischen Zuwanderungs- und Integrationsprogramme basieren auf Anreizen und positiver Motivation“
  • Maryse Boucher: Mehrsprachige Dienste – für eine zugängliche Stadtverwaltung
  • Prof. Dr. Anna Triandafyllidou: Wie tolerant sind die europäischen Gesellschaften?
  • Prof. Dr. Jens Förster: „Verängstigte Menschen diskriminieren mehr als solche, denen es gut geht“


Wege in Arbeit

  • „Die Zusammenarbeit läuft runder“. Aktiv für Arbeit im Stadtteil in Aachen und Bielefeld


Arbeitsgestaltung und -sicherung

  • Monsignore Peter Kossen: „Der Missbrauch von Werkverträgen frisst sich wie ein Krebsgeschwür quer durch unsere Volkswirtschaft“
  • Norbert Fuhrmann: „Die Qualität wird von den Beschäftigten erbracht, die jeden Tag acht Stunden bei dem Kunden arbeiten“
  • Die inneren Werte zählen. Potentialberatung bei Objekteinrichtungen Bröker in Winterberg


Themenübergreifend

  • Sehen und gesehen werden. XING und andere soziale Netzwerke für die Beschäftigtenförderung


Monitoring und Evaluation

  • Wege in die Berufsausbildung in Nordrhein-Westfalen 2012
  • Modellprojekt „Öffentlich geförderte Beschäftigung“

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