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Das neue Werkstattjahr

Jungen Menschen den Weg in die Ausbildung ebnen

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Projektaufrufe in der ESF-Förderphase 2014 bis 2020

Werkstattjahr

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G.I.B.-Info 3/2013

Produktionsschulen als Schwerpunktthema

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Werkstattjahr

Das Werkstattjahr reiht sich als niedrigschwelliges Ausbildungsvorbereitungsprogramm in die Übergangsangebote im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ein und löst ab September 2018 das bisherige Programm Produktionsschule.NRW ab.

Das Förderangebot des Werkstattjahres wendet sich an Jugendliche aus den Rechtskreisen SGB II und SGB III, die eine allgemeinbildende Schule ohne ausreichende Betriebs- und Ausbildungsreife verlassen haben und bei denen davon auszugehen ist, dass die Standardangebote der Berufsvorbereitung nicht zum Integrationserfolg führen würden, die aber eine erkennbare Arbeits- und Lernbereitschaft zeigen und die bei Eintritt in die Maßnahme das Lebensalter von 19 Jahren noch nicht erreicht haben. Bei der Zielgruppe handelt es sich zumeist um Jugendliche mit mehrfachen arbeitsmarktlichen Vermittlungshemmnissen.

Das Werkstattjahr wird von Bildungsträgern in Kooperation mit Berufskollegs durchgeführt. Ziel ist es, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen an die Aufnahme einer Ausbildung bzw. Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt durch die Verknüpfung von Arbeiten und Lernen in realen/betriebsförmigen Dienstleistungs- und Produktionsprozessen heranzuführen. Dabei hat die Vermittlung in Betriebspraktika einen besonderen Stellenwert. Während der Maßnahme sollen die Jugendlichen Ausbildungsreife erlangen und motiviert werden, eine Lern- und Arbeitshaltung zu entwickeln, die sie zur Aufnahme einer Ausbildung oder einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung befähigt. Die Teilnehmenden erhalten im Werkstattjahr eine leistungsbezogene Prämie.

Die G.I.B. unterstützt das Landesarbeitsministerium bei der Umsetzung des Programms und organisiert Veranstaltungen zum fachlichen Austausch der beteiligten Akteure. Dies erfolgt mit finanzieller Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds.

 

Kontakte: G.I.B.

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Albert Schepers a.schepers@gib.nrw.de 0 20 41 / 767 - 255